Das Unternehmen Wonder Workshop hat seit 2014 den Lernroboter Dash im Angebot. Er ist der erste Roboter dieses Unternehmens, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern mithilfe von Lernrobotern das Programmieren spielerisch näher zu bringen.
Dash wurde für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren konzipiert und lässt sich per Smartphone oder Tablet bedienen. Was der erste Roboter des Unternehmens sonst noch so drauf hat und ob Dash dem ambitionierten Ziel von Wonder Workshop gewachsen ist, schauen wir uns näher an.

Was bringt Dash mit?

Was beim Auspacken zuerst auffällt, ist die Verpackung selbst. Sie ist aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die untere Hälfte ist zu einer Seite hin aufklappbar und dient somit quasi als Parkplatz für Dash. Die Verpackung enthält neben dem Roboter selbst auch noch zwei LEGO® Konnektoren, welche sechs an verschiedenen Stellen mit Dash verbunden werden können.
Zu guter Letzt ist ein ca. 50cm langes USB auf Micro USB-Flachbandkabel im Lieferumfang enthalten. Ein USB-Netzteil zum Aufladen des Roboters wird leider nicht mitgeliefert. Dash kann jedoch mit jedem Smartphone-USB-Netzteil oder PC-USB-Anschluss an die Stromversorgung angeschlossen werden.

Hatten wir schon „zu guter Letzt“ gesagt? So ganz stimmt das nicht, denn Dash bringt sage und schreibe fünf Apps mit, um mit dem Roboter zu spielen und ihn zu programmieren. Da jede App eine andere Funktion bietet, stellen wir sie euch weiter unten im Detail vor.

Die UVP des Herstellers liegt bei 179,99€. Dash ist bei Amazon, Conrad, Gravis und Vedes erhältlich. Zum jetzigen Zeitpunkt werden bei Amazon 149,99€ angegeben. Ein Set aus Dash, dem kleineren Roboter „Dot“ und dem Katapultzubehör wird bei Amazon für 175,37€ angeboten.

Dashs Komponenten

Schauen wir uns nun Dash an. Der türkis-farbene Roboter besteht aus vier „Kugeln“, die pyramidenförmig angeordnet sind: drei unten und eine oben. Zwei der unteren Kugeln haben auf der Unterseite ein Antriebsrad, die dritte hat ein kleineres Stützrad. Die obere Kugel ist Dashs Kopf, den er um jeweils 120° nach rechts und links sowie 25° nach oben und 10° nach unten drehen kann. Neben den Motoren sind eine ganze Reihe Lichter und Sensoren verbaut:

  • Mikrofone: 3
  • Lautsprecher: 1
  • Augenleuchten: 12 weiße LEDs (dimmbar)
  • Ohrleuchten: RGB LEDs
  • Spotlight: RGB-LEDs (in der Brust)
  • Rücklichter: Rote LEDs
  • Sender: 4 Infrarotsensoren
  • Abstandssensoren: 3 (30 cm Reichweite)
  • Robotererkennungsempfänger: 2 Infrarotsensoren

Auf Dashs Kopf befinden sich vier Tasten, mit denen unterschiedlichste Funktionen programmiert werden können.
Der Einschaltknopf befindet sich auf der linken Seite zwischen zwei der unteren Kugeln.

Auf der rechten Seite hat Dash eine Micro USB-Buchse, über die er geladen wird. Den Strom speichert Dash in einem Akku, der laut Herstellerangaben „bis zu fünf Stunden Spielspaß garantieren“ soll. Diese Angabe hat sich in unseren Tests bestätigt. Im Standby-Modus soll der Akku 30 Tage durchhalten. Darüber hinaus gibt „Wonder Workshop“ an, dass Dash voll aufgeladen geliefert wird und sofort einsatzbereit sei. Inwiefern das zutrifft, konnten wir an unserem Testexemplar leider nicht untersuchen.

Zubehör

Generell ist Dash ein kompletter Roboter, der nicht in in Einzelteile zerlegbar ist wie die Modelle von LEGO®. Daher kann man auch von Dashs Innenleben nicht viel erkennen. Wo bei anderen Robotern ein Zahnrad, eine Platine oder ein Motor ersichtlich ist, ist bei Dash alles hinter dem Kunststoffmantel verborgen. Somit ist er einerseits weniger anfällig gegen Stöße, andererseits kann man nicht das Zusammenspiel von Technik und Code bewundern.
Auch Erweiterungen am Roboter sind nur sehr begrenzt möglich. Dash hat sechs runde orange Montageflächen, an denen ihr verschiedenes Zubehör anbringen könnt. Diese Flächen nennen wir im folgenden „Wonder-Zubehör-Konnektoren“. Zwei von diesen Konnektoren befinden sich an Dashs Kopf und leuchten, wenn er angeschaltet ist. Im ausgeschalteten Zustand sind sie weiß.

Im obigen Bild seht ihr alle bisher verfügbaren Komponenten, die über die „Wonder-Zubehör-Konnektoren“ an Dash angebaut werden können. Die Konnektoren sind nicht beweglich, außer denen am Kopf, die sich indirekt über die Bewegungen des Kopfes mitdrehen. Diese Kopfbewegung wird z.B. dazu genutzt, um das Katapult auszulösen oder das Xylophon zu spielen.

Besonders interessant finden wir von brickobotik natürlich die „Building Brick Connectors“ (im Bild oben in der Mitte), mit denen sich LEGO®-Steine an den Dash anbauen lassen. Die „Building Brick Connectors“ sind zwar mit LEGO® kompatibel, sind aber nicht so leichtgängig wie vom Original gewohnt. Steckt man die „Building Brick Connectors“ an die „Wonder-Zubehör-Konnektoren“, entspricht der Abstand zwischen den beiden Konnektoren dem LEGO® Maß. Sie können also durch normale LEGO®-Steine verbunden werden, sodass ihr Zubehör wie das Planierschild oder die Hasenohren theoretisch einfach selbst nachbauen könnt. Das Katapult ist etwas schwieriger nachzubilden, aber mit etwas Geschick und Fantasie lässt es sich ebenfalls aus LEGO®-Steinen bauen. Obwohl die „Wonder-Zubehör-Konnektoren“ rund sind, können sie nur in geraden 45° Winkeln angesteckt werden und nicht frei drehend. Zwei der „Building Brick Connectors“ werden mitgeliefert. Um ein weiteres Paar zu nachzukaufen, werden auf Amazon aktuell 26,63€ fällig.

Dash und die Apps

In Apples App Store für Tablets und Googles Play Store sind fünf Apps für Dash erhältlich, die von Wonder Workshop selbst kostenlos bereitgestellt werden. Zusätzlich gibt es im Apple Store „iMassage-Sticker von Dash und Dot“ für, das Stickerpaket kostet jedoch aktuell 1,09€.

Wir waren erst einmal etwas überfordert mit dem Angebot und haben uns gefragt, welche App denn nun „die Richtige“ ist. Nach einem Blick auf die Website wurde schnell klar: Die richtige App gibt es nicht, denn jede App hat ihr eigenes Einsatzgebiet.

Wonder, Blockly, Path, Go und Xylo sind die Namen der fünf Apps.

  • Wonder: Editor einer grafischen Programmiersprache
  • Blockly: Editor für halbgrafische Programmierung basierend auf Codeblöcken
  • Path: App um einen Pfad zu erstellen, den Dash nachfährt
  • Go: Fernsteuerung
  • Xylo: App für das Musizieren mit dem Xylophon-Ansteckzubehör

Trotzdem finden wir fünf Apps verwirrend und es besteht die Gefahr, dass man sich eine App herunterlädt, die die Fähigkeiten eines Kindes übersteigt und das Kind deshalb das Interesse verliert, weil es überfordert ist.

Programmieren mit den Apps

Nach dem Anschalten wird klar, dass Dash kein Roboter für den Tisch ist: Er ist schnell, selbständig, agil und benötigt Platz. Wir waren von seiner Einschaltsequenz zuerst etwas irritiert, denn Dash wirkt dabei etwas panisch und verwirrt, so als müsste er sich erst einmal umsehen und mit seiner Lage zurechtfinden. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 1 m/s rast er dabei förmlich durch das Zimmer. Auch wenn er über die Apps gesteuert wird, ist Dash recht großzügig mit dem Platz, den er einnimmt. So vollführt er Freudentänze nach gelösten Aufgaben oder saust anderthalb Meter vor und zurück. Da kann es passieren, dass Dash gegen Möbelstücke fährt. Man muss sich um den Roboter dabei aber fast keine Gedanken machen, denn sein Kunststoffgehäuse ist robust. Wonder Workshop hat seit 2016 angekündigt ein Feature zu nachzureichen, mit dem man den Roboter leiser stellen können soll, erschienen ist es bisher allerdings nicht.

Blockly: unsere Einschätzung (10+ Jahre)

Blockly ist ein guter Editor für eine halbgrafische Programmiersprache. Das bedeutet, dass ihr Dash mit dieser App über Codeblöcke programmiert. Diese werden so zusammengebaut, dass eine Kette von definierten Befehlen entsteht, die Dash nacheinander abarbeitet.
Blockly hat in der Kategorie Puzzle viele Aufgaben, die Schritt für Schritt an die Programmierung mit Codeblöcken heranführen. Manche sind jedoch gar nicht so einfach zu lösen und benötigen etwas Geduld.
Die Aufgaben bauen aufeinander auf und man kann erst mit der nächsten Aufgabe weitermachen, wenn man die vorherige gelöst hat. Es gibt auch keine Möglichkeit aufzugeben und die richtige Lösung angezeigt zu bekommen, sondern nur Tipps, die leider nicht immer hilfreich sind. Die einzige Möglichkeit, neue Aufgaben gestellt zu bekommen, ist also, die aktuelle Aufgabe zu lösen. Gerade Kinder sollten deshalb viel Motivation mitbringen und nicht so schnell aufgeben, sonst besteht die Gefahr, dass das Interesse am Programmierteil schnell verloren geht. Selbst wir sind bei einigen Aufgaben nicht auf Anhieb weitergekommen.
Zum Beispiel wird die Spracherkennung und -ausgabe mit einem „Klopf-Klopf-Witz“ erklärt, welcher in Deutschland nicht wirklich geläufig ist und die Aufgabe dadurch unnötiger Weise komplizierter macht, als es nötig wäre.

Zwar gibt es unter dem Punkt „Neu erstellen“ auch das „Leere Projekt“, in dem der Phantasie keine Grenzen gesetzt werden, aber ohne vorher zu wissen, wie sich der Dash programmieren lässt, führt dieser Modus nicht zum Ziel. Auch wenn „learning by doing“ funktionieren kann, ist es schwierig, wenn man sich nicht mit den Aufgaben auseinandergesetzt hat.
Besser würden wir es finden, wenn die Aufgaben zwar in den einzelnen Blöcken aufeinander aufbauend wären, man diese Blöcke aber unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnte. Schließlich muss man z.B. eigentlich nicht mit dem Soundmodul umgehen können, um dem Roboter erweitertes Fahren zu beizubringen.

Wonder: unsere Einschätzung (8+ Jahre)

Wonder ist eine App für Wonder Workshops eigene grafische Programmiersprache und macht vieles besser, was wir bei Blockly bemängelt haben. Die App hat ein sehr gutes Programmier-Tutorial, das sich hinter dem Punkt „Roboter-Saga“ verbirgt. Auf Fehler in der Programmierung wird sehr gut hingewiesen, indem das Programm die Position eines Fehlers genau anzeigt. In einem Erfinderbuch werden alle „Errungenschaften“ angezeigt, die ihr in der „Roboter-Saga“ freispielen könnt. Neben dem Programmier-Tutorial gibt es einen freien „Erfinder-Modus“, in dem ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt. Interessant ist auch die Wonder Cloud, welche eine Menge fertiger Programme zum Herunterladen anbietet.

Die App ist ein grafischer Blockeditor, aber keiner wie wir ihn vom EV3, Boost, WeDo oder Cozmo kennen. Er unterscheidet sich auch deutlich von dem der Blockly-App.
Wonder Workshop hat hier einen neuen und sehr interessanten Ansatz entwickelt, bei dem die Programmierung dem Erstellen von Zustandsautomaten gleicht. Dieser Ansatz ist in unseren Augen schneller zu lernen, weil ein Zustandsautomat keine ausführliche Beschreibung in Code benötigt.
Ein Zustandsautomat besteht, wie der Name schon ausdrückt, aus Zuständen und aus Pfeilen, mit denen zwischen den Zuständen gewechselt werden kann. Ein kleines Beispiel haben wir im folgenden Bild für euch.

Der blaue Kreis ganz links, in dem Dash zu sehen ist, stellt den Startzustand dar. Von hier aus führt ein Pfeil zum nächsten Zustand: dem orange-farbenen Dreieck mit der Draufsicht von Dash in der Mitte. Dieser Zustand ist der „vorwärts fahren“-Zustand. Auf dem Pfeil zwischen den beiden Zuständen ist eine Uhr zu sehen, die 0:00 anzeigt. Sprich 0 Sekunden oder auch „sofort“. Der erste Teil bedeutet also: Nach dem Start des Programms soll Dash sofort vorwärtsfahren.
Der zweite Zustand ganz rechts zeigt Dash, der vor einem Stoppschild steht. Dies ist der „Stopp“-Zustand. Dash bleibt also stehen, wenn sobald er diesen Zustand erreicht. Auch auf dem Pfeil, der den „vorwärts fahren“-Zustand mit dem „Stopp“-Zustand verbindet, ist eine Uhr abgebildet. Auf dieser steht 1.0s. Anders ausgedrückt: Der Roboter soll eine Sekunde warten, bis er dem Pfeil zum „Stopp“-Zustand folgen darf.
Wird das komplette Programm ausgeführt, fährt Dash also eine Sekunde lang geradeaus und stoppt dann. Da von dem „Stopp“-Zustand kein Pfeil mehr auf einen anderen Zustand zeigt, ist dies der „Endzustand“.
Mit diesem Prinzip der Zustände und verbindenden Pfeile kann theoretisch eine unendliche Anzahl von einfachen oder auch komplexeren Programmen für Dash geschrieben werden.

Als letzte Funktion enthält die App noch es eine Fernsteuerung, über die sich der Roboter frei steuern lässt. Auch seine LEDs können hier farblich angepasst werden. Sollte das Katapult-Zubehör angeschlossen sein, kann die App auch zum Spielen mit diesem Katapult genutzt werden.

Path: unsere Einschätzung (6+)

Path ist eine App, für deren Benutzung es nicht nötig ist, lesen zu können. Sie kann also im Prinzip schon von Kindern im Vorschulalter benutzt werden. Die App ist sehr einfach aufgebaut und ermöglicht es Kindern, den Roboter in einer Art Spiel fortzubewegen.

Dafür zeichnet man einen Weg auf dem Tablet vor und Dash fährt diesen im Zimmer nach. Die gezeichnete Rennstrecke sieht man dabei natürlich nur auf dem Tablet. Dazu sei erwähnt, dass das Bild der Rennstrecke nur so groß ist, wie ihr es in den Bildern oben seht. Man kann es also nicht weiter nach links oder oben schieben und so die ganze Straße sehen. Das bedeutet, dass man die aufgezeichnete Rennstrecke gar nicht genau mit dem Finger nachzeichnen kann, sondern quasi eine Abkürzung über die Wiese nehmen muss.
Und aufgepasst: Dash ist, wie erwähnt, sehr flott und großzügig unterwegs. 15 cm auf dem Tablet können dabei schnell zwei Meter im Zimmer werden. Dazu dreht er sich beim Fahren teilweise wild umher, wenn er zum Beispiel auf einem Ölfleck ausrutscht.

Go: unsere Einschätzung (6+)

Go ist ausschließlich eine Fernsteuerung, so wie sie eigentlich auch schon in der Wonder App vorhanden ist. Sie ermöglicht das Bewegen des Roboters, Einstellen der Geschwindigkeit, Drehen des Kopfes, Anschalten von LEDs in verschiedenen Farben, sowie die Aufnahme und Wiedergabe von Geräuschen und Audiodateien. Eine Möglichkeit, um vorher aufgenommene Audiodateien wieder zu löschen, konnten wir nicht finden, somit bleibt das „Überspielen mit Stille“ die einzige Option.

Xylo: unsere Einschätzung (4+)

Xylo wird für das Musizieren mit dem Xylophon-Ansteckzubehör benötigt. Die App bildet das Xylophon ab, auf welchem eingetragen werden kann, welcher Ton wann gespielt werden soll. Durch Bewegung des Kopfes spielt Dash das so „komponierte“ Lied ab. So ein Lied besteht allerdings immer nur aus maximal acht Tonhöhen und der Rhythmus kann nicht verändert werden. Die Länge des Liedes ist pro Lied-Teil auf 8 Töne begrenzt. Für längere Lieder müssen daher weitere „Xylophone“ in der App mit dem + hinzugefügt werden. Eine kleine Auswahl an Liedern beherbergt die App selbst.

Spielzeug, Roboter oder Spielzeugroboter?

Dash wird Kindern definitiv gefallen. Er ist schnell, kann mit Zubehör wie dem Katapult oder dem Xylophon ausgestattet werden und macht tierisch viel Lärm – mit letzterem stellt er eventuell die Geduld so mancher Eltern auf die Probe.
Wenn das Konzept des spielerischen Lernens aufgeht, ist Dash perfekt geeignet, um Kinder an die Welt der Roboter-Programmierung heranzuführen. Wir sehen allerdings auch die Gefahr, dass Dash einfach nur als ferngesteuertes Spielzeugauto benutzt werden könnte, ohne dass die Programmiermöglichkeiten auch nur annähernd ausgeschöpft werden. Grade die Aufteilung der verschiedenen Funktionen und Programmier-Tutorials in fünf Apps erachten wir unter diesem Gesichtspunkt als hinderlich.

Fazit

Er ist klein, türkisblau und animiert Kinder zum Spielen. Dash hat mit Wonder eine grafische Programmierumgebung bekommen, die wir so noch nicht gesehen haben, die aber Analogien grundlegenden Informatikkonzepten aufweist. Das hat uns beeindruckt. Ob Dash das Ziel von Wonder Workshop erfüllt und Kinder wirklich spielerisch an das Programmieren heranführt, können wir nicht absehen. Unserer Einschätzung nach sind manche Programmieraufgaben schwierig formuliert und ohne die Hilfe einer erwachsenen Person für manche Kinder vielleicht unlösbar. Wir möchten deshalb alle Eltern ermuntern, sich selbst auch mit Dash zu beschäftigen und die ersten Schritte beim Programmieren lernen mit dem Kind gemeinsam zu gehen. So bleibt das Interesse der Kinder möglicherweise auch länger bestehen und Dash kann wirklich als Tor in die Welt der Programmierung fungieren.