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	<title>Felix Krawczyk, Autor bei brickobotik</title>
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	<description>- Digitale Bildung für alle - Deine Quelle zu den Themen Robotik, 3D-Druck und Mikrocontroller.</description>
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		<title>EV3 und SPIKE™ Prime im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:20:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/ev3-und-spike-prime-im-vergleich/">EV3 und SPIKE™ Prime im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">LEGO® Education zieht dem EV3 den Stecker. Nach den Sommerferien wird nun auch die LEGO® Education Version des EV3 (45544) aus dem Programm genommen. Sie folgt damit dem Privat-Set 31313, das es schon seit letztem Jahr nicht mehr zu kaufen gibt. Das Ganze ist erst einmal nicht überraschend, denn ein neuer Roboter löst damit im normalen Rhythmus den alten ab. Aber das Wie der ganzen Geschichte und die Art, in der LEGO® den EV3 bisher dargestellt und sein Vorgehen kommuniziert hatte, sorgen für viele Fragen. Einige davon haben wir bereits in unserem <a href="/faq-zu-lego-mindstorms-ev3-und-spike-prime/" title="FAQ zu EV3 und SPIKE™ Prime auf brickobotik.de">FAQ zu EV3 und SPIKE™ Prime</a> beantwortet. Hier wollen wir jetzt aber noch einen genaueren Blick auf den SPIKE mit seinen Vorzügen und Nachteilen werfen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">SPIKE™ Prime für alle</h1>
<p style="text-align: justify;">Der neue Star in der LEGO® Robotik-Welt ist der LEGO® Education SPIKE™ Prime (45678). Einige werden sich jetzt denken: „Wie, den gibt es doch schon seit 2019!?“. Das stimmt, und wir haben euch den SPIKE™ Prime <a href="/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" title="Großer Text mit Rezension des SPIKE Prime auf brickobotik.de">vor gut eineinhalb Jahren in unserem Test bereits ausführlich vorgestellt</a>. Wer den Test liest, wird feststellen, was LEGO® damals kommuniziert hat. Nämlich, dass der SPIKE™ Prime für die Klassen 5-8 gedacht sei und sich damit zwischen WeDo 2.0 und EV3 einreiht. Nach damaligem Stand sollte für die Altersgruppe von Klasse 9 bis Oberstufe der EV3 der Roboter der Wahl bleiben. Diese Aussage gilt nun jedoch nicht mehr. Der SPIKE™ Prime ist nun der Roboter ab Klasse 5 und für die komplette weiterführende Schulzeit. Wir bei brickobotik finden sogar, dass der SPIKE in bestimmten Fällen auch schon ab Klasse 3 eingesetzt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie oben erwähnt, gibt es bei LEGO® manchmal zwei Varianten desselben Roboters. Dies gilt sowohl für den SPIKE™ als auch für den EV3. Die Home-Variante des SPIKE™ Prime verbirgt sich hinter dem Namen „LEGO® Mindstorms® Roboter Inventor 5 in 1“. <a href="/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/" title="Artikel über den Roboter Inventor auf brickobotik.de">Näher vorgestellt haben wir euch dieses Modell bereits letztes Jahr.</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">LEGO® Education und LEGO® Home</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese teilweise Doppelung kommt daher, dass LEGO® Education und LEGO® Home unterschiedliche und größtenteils voneinander unabhängige Tochterfirmen der LEGO®-Gruppe sind. Die Zielgruppe von LEGO® Education sind klar Bildungseinrichtungen. Hier steht Lernen mit LEGO® im Vordergrund – vom Kindergarten bis zur Universität. LEGO® Home richtet sich hingegen an Privatkund*innen und legt den Fokus deshalb unserer Meinung nach eher auf Spiel und Spaß. Dazu kommen noch weitere Unterschiede, z.B. dass die Themen Langlebigkeit und Support für LEGO® Education in der Arbeit mit Bildungseinrichtungen klar einen höheren Stellenwert haben als für LEGO® Home.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den „Spiel-und-Spaß-Faktor“ haben die Home-Varianten von EV3 und SPIKE™ Prime z.B. eine Abschussvorrichtungen für Wurfgeschoße und die Roboter können mit der beiliegenden Fernbedienung oder via App ferngesteuert werden. Beides ist bei der Education-Variante nicht vorgesehen. Auch die vorgegeben Modelle legen hier eher Wert darauf, MINT-Wissen zu vermitteln und ergeben keine „coolen“ Roboter, die kämpfen oder auf geheimer Mission sind.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Probleme für Schulen</h2>
<p style="text-align: justify;">Schulen haben nun drei Probleme. Erstens stellt LEGO® Education nach den Sommerferien den Verkauf von EV3-Sets und auch von EV3-Zubehör komplett ein. Spätestens wenn die Regale aller Zwischenhändler leer sind, gibt es hier also keinen Nachschub mehr. Zweitens wird die bekannte EV3-Software bald nicht mehr funktionieren. Sie basiert auf einem Framework namens Silverlight, das nach aktuellem Stand von Microsoft nur noch bis Oktober 2021 unterstützt wird. <a href="https://www.tnfirst.org/post/ev3-retirement-announcement?fbclid=IwAR2dXj4VqAqqWPBlYk_CYS0FvgdVaI1mqhzh1PwX2wmQ-jmdIekuixMTmOA" title="Artikel auf der amerikanischen Website der FLL zu Wettbewerben mit SPIKE und EV3">Drittens haben erste Wettbewerbe bereits angekündigt, in Zukunft nur noch den SPIKE™ Prime zu nutzen</a>. Zum Glück gehört die WRO nicht dazu. Langfristig wird aber der SPIKE™ Prime der Roboter werden, auf den die Aufgaben bei Robotikwettbewerben mit LEGO®-Robotern im Allgemeinen abgestimmt sind. Welche Wettbewerbe unter welchen Corona-bezogenen Bedingungen 2021 überhaupt stattfinden, hat Vera euch <a href="/robotik-wettbewerbe-2021-der-aktuelle-stand/" title="Artikel über die Corona-Beschränkungen bei Robotik-Wettbewerben 2021 auf brickobotik.de">hier</a> zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">LEGO® Education hat zum Glück vor dem Einstellen des EV3 die komplett neue Software „EV3 Classroom“ auf den Markt gebracht, die wir euch in einem eigenen Artikel noch einmal genauer vorstellen und mit der SPIKE™-Software vergleichen werden. Die Software kann aber bei weitem nicht alles – einen Blockimport oder Firmware-Updater gibt es z.B. nicht und wird es wahrscheinlich auch nicht geben. Und auch in anderen Punkten verliert sie gegen die Software des SPIKE™ Prime. Für Schulen, die weiterhin mit EV3s arbeiten wollen oder müssen, bietet sie aber gute Möglichkeiten. Wie man die neue Firmware des EV3 aufspielt, haben wir euch <a href="/lego-mindstorms-ev3-die-bisherigen-firmware-versionen/" title="Artikel über das Aufspielen der neuen Firmware auf den EV3 auf brickobotik.de">hier</a> gezeigt</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">EV3 und SPIKE im Vergleich</h2>
<p style="text-align: justify;">Vergleichen wir nun also einmal den „neuen alten“ SPIKE™ Prime mit dem alten EV3. Diesen Vergleich hatten wir in unserem ursprünglichen Test vermieden, weil der SPIKE™ Prime damals eben nicht als Ersatz für den EV3 dargestellt worden war.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Betriebssystem</h3>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir mit dem Betriebssystem an. Der SPIKE™ Prime arbeitet mit MicroPython und ist damit sehr schnell beim Booten. Auf dem EV3 läuft ein Linux-System, bei dem das Booten ca. 30 Sekunden dauert. Danach muss man außerdem die Bluetooth-Verbindung umständlich einstellen, während sie sich beim SPIKE™ direkt aufbaut.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verbindungsmöglichkeiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Verbindungsmöglichkeiten sind beim SPIKE™ Prime USB und Bluetooth Low Energie. Beim EV3 gibt es noch die Möglichkeit der Verbindung per WLAN, aber nur mit einem entsprechenden Dongle. Einen Test zu Bluetooth-Dongles und ihrer Kompatibilität mit LEGO®-Robotern findet ihr <a href="/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/" title="Artikel über Bluetooth-Dongles auf brickobotik.de">hier</a>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anschlüsse</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime hat sechs Anschlüsse, die sowohl für Motoren als auch für Sensoren genutzt werden können. Der EV3 hat hingegen vier feste Ports für Motoren und vier für Sensoren. In der Summe gibt es also zwei Anschlüsse mehr, dafür sind diese nicht flexibel einsetzbar.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sensoren</h3>
<p style="text-align: justify;">EV3 und der SPIKE™ haben beide je einen Farb- und einen Ultraschallsensor. Im EV3-Set gibt es zwei Berührungssensoren, während der SPIKE™ nur einen mitbringt. Dafür hat dieser auch noch einen integrierten Kraftmesser. Ein weiterer Pluspunkt für den SPIKE™ ist, dass bei ihm der Lagesensor im Hauptbaustein („Smart-Hub“) verbaut ist und nicht wie beim EV3 extra angebracht werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Unterschiede findet ihr in der folgenden Tabelle:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table style="height: 339px; width: 100.95%; border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr style="height: 19px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 19px;"></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 19px;"></td>
<td style="width: 37.5%; height: 19px;"><strong>EV3</strong></td>
<td style="width: 80.267%; height: 19px;"><strong>SPIKE™ Prime</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 176px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 320px; vertical-align: middle;" rowspan="2"><strong>Motoren</strong></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 176px;">
<p>großer Motor</p>
<p><strong> </strong></p>
</td>
<td style="width: 37.5%; height: 176px;">
<p>2 im Basis-Set enthalten</p>
<p>Geschwindigkeit: 160 rpm<br />Drehmoment: 20 Ncm</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 176px;">1 im Basis-Set, 1 im Erweiterungsset enthalten<br />Geschwindigkeit: 175 rpm<br />Drehmoment: 8 Ncm</td>
</tr>
<tr style="height: 144px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 144px;">mittlerer Motor</td>
<td style="width: 37.5%; height: 144px;">1 im Basis-Set enthalten<br />Geschwindigkeit: 240 rpm<br />Drehmoment: 8 Ncm</td>
<td style="width: 80.267%; height: 144px;">2 im Basis-Set enthalten<br />Geschwindigkeit: 135 rpm<br />Drehmoment: 3.5 Ncm</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 0px; vertical-align: middle;" rowspan="4"><strong>Sensoren</strong></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Berührung</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">Einfacher analoger Sensor; unterscheidet zwischen gedrückt und losgelassen</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">Abtastrate: 100 Hz<br />Berührungsmessung: 0-2 mm<br />Kraftmessung; 2-8 mm<br />Genauigkeit: +/- 0,65 N</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Ultraschall</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">Abtastrate: 67 Hz<br />Auflösung: 1 mm<br />Max. Entfernung: 255 cm</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>Abtastrate: 100 Hz<br />Auflösung: 1 mm<br />Max. Entfernung: 200 cm</p>
<p>4 programmierbare LED-Segmente</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Gyro</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">
<p>Ein-Achsen-Gyro</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>externer Sensor</p>
<p>Abtastrate: 1000 Hz<br />Genauigkeit: +/- 3 Grad<br />Max. Rate: 440 Grad/Sekunde</p>
<p>hat Probleme mit Drift</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>Sechs-Achsen-Gyro <br />(Drei-Achsen-Lagesensor + <br />Drei-Achsen-Beschleunigungssensor),</p>
<p>eingebaut in den Smart-Hub</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>keine Drift-Probleme</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Farbe</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">
<p>Abtastrate: 1000 Hz<br />Optimale Entfernung: 4-12 mm (= 0,5 – 1,5 LEGO®-Module)</p>
<p>Erfasste Farben: 7</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>Abtastrate: 100 Hz<br />Optimale Entfernung: 16 mm (= 2 LEGO®-Module)</p>
<p> Erfasste Farben: 8</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 0px; vertical-align: middle;"><strong>Smart-Hub</strong></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;"></td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">
<p>Linux-basiert</p>
<p>300 MHz ARM9 Prozessor,<br />64 MB Speicher</p>
<p>Monochromes Display (178 x 128)</p>
<p>4 Ports für Sensoren + 4 für Motoren</p>
<p>NXT/EV3 Stecker</p>
<p>5 Tasten auf dem Hub</p>
<p>USB-Host-Port </p>
<p>USB-Client und Bluetooth zum Verbinden mit dem PC</p>
<p>Hochfahren: ca. 30 Sekunden<br />Herunterfahren: ca. 25 Sekunden</p>
<p>Austauschbarer Akku; kann außerhalb des Hub geladen werden</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>MicroPython Embedded OS</p>
<p>100 MHz M4 Prozessor, <br />32 MB Speicher</p>
<p>LED-Matrix (5&#215;5)</p>
<p>6 Ports für Motoren und Sensoren</p>
<p>LEGO Power Functions 2.0 (LPF2) Stecker</p>
<p>2 Tasten auf dem Hub</p>
<p>kein USB-Host-Port</p>
<p>USB-Client und Bluetooth/BLE 4.2 zum Verbinden mit dem PC</p>
<p>Hochfahren: ca. 5 Sekunden<br />Herunterfahren: ca. 3 Sekunden</p>
<p>Austauschbarer Akku; kann nur im Hub geladen werden</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Trotz seines Alters verliert der EV3 nicht in allen technischen Aspekten gegen den SPIKE™ Prime. So ist bei ihm z.B. die Abtastrate, also die Häufigkeit, mit der ein Sensorwert abgefragt wird, bei manchen Sensoren größer. Das macht sich gerade bei Wettbewerben bemerkbar, wenn diese „Spritzigkeit“ besonders benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass der SPIKE™ Prime MicroPhyton nutzt, ist eigentlich eine coole Sache. Ich als Entwickler für eingebettete Systeme bemerke aber die Trägheit des Systems, die Python bei etwas anspruchsvolleren Aufgaben nun einmal mit sich bringt. Das ist der Preis dafür, dass das System „so einfach“ zu benutzen ist: im Hintergrund sind sehr viele Programmschritte notwendig. Das verlangsamt anspruchsvollere Projekte wie die Programmierung eines gleitenden Mittelwerts über 100 Werte extrem. Der verbaute Mikrocontroller kann so etwas eigentlich in Millisekunden. Der SPIKE™ Prime benötigt hingegen mehrere Sekunden. Das ist natürlich nicht der eigentliche Fokus des SPIKE™ und darum eher ein Punkt am Rande, aber er zeigt die Schwächen des Systems. Und gerade Universitäten haben auch gerne ausgefallene Algorithmen auf dieser einfachen Hardware getestet.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Ein kritischer Blick</h2>
<p style="text-align: justify;">Was halten wir denn nun vom LEGO®-Robotik-Flaggschiff für den Education-Bereich? Zunächst einmal: Der SPIKE™ Prime ist ein sehr guter Roboter. Er hat viele gut durchdachte didaktische Konzepte, die sich wunderbar in unseren AGs und Robotik-Workshops anwenden lassen. Auch die Hardware ist für sich selbst betrachtet ein richtig gutes Gesamtwerk, das in dieser Abstimmung mit der passenden Software auf dem Markt keinen direkten Konkurrenten findet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei allem Lob muss man allerdings auch eingestehen: Der*die Hardware-Enthusiast*in sieht schnell, dass hier noch mehr Potenzial drin gewesen wäre. Ein Beispiel ist das Display: Wie cool wäre es gewesen, das monochrome Display des EV3 für den SPIKE™ in modern und farbig zu gestalten? Außerdem hätte man deutlich leistungsstärkere ARM-Prozessoren verwenden können, die ohne MicroPython auch noch deutlich schneller arbeiten würden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zielgruppe vs. Möglichkeiten?</h3>
<p style="text-align: justify;">Hier kommen wir jedoch zu einem Spannungsfeld, für das sich auch noch weitere Beispiele finden lassen könnten: hardwareseitige Möglichkeiten vs. didaktischer Mehrwert. Der SPIKE™ Prime ist nun einmal vor allem für seine Zielgruppe gemacht und das sind Schüler*innen von Klasse 5 bis 13. Und deshalb kann man argumentieren, dass eine 5&#215;5-LED-Matrix für diese Zielgruppe eben viel greifbarer ist als ein Display, das einen deutlich höheren Programmieraufwand benötigt. Was man auf der einen Seite als Anpassung an eine bestimmte Zielgruppe und als Abbauen von Einstiegshürden ins Programmieren sehen kann, bedeutet auf der anderen Seite aber eben auch eine Einbuße an technischen Möglichkeiten und eine Reduktion an Programmierspielraum. Wegen seiner vielen Möglichkeiten wird der EV3 auch an vielen Hochschulen als Lernplattform genutzt. Und dieses Gefühl von „Der kann eigentlich viel zu viel für das, was ich damit machen will“ beim EV3 hat eben gerade die Kinder gefördert, die etwas außergewöhnliches mit ihrem LEGO®-Roboter erreicht haben. Meiner Meinung nach fangen hier eigentlich erst die spannenden Themen an, die beim EV3 auch durchaus schon bei Robotikwettbewerben benötigt wurden. Der SPIKE™ bringt also allen Kindern in der Klasse die Basics bei und das macht er gut, aber für viel mehr geht ihm wegen schwächerer Motoren, weniger Anschlüssen, Problemen bei komplexem Code u.ä. schnell die Puste aus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Probleme im Schuleinsatz</h3>
<p style="text-align: justify;">Und ein weiteres Manko möchte ich hier auch noch ansprechen: Abgesehen von den inhaltlichen Aspekten der SPIKE™-Software, die wir in einem gesonderten Artikel betrachten werden, gab es gerade in der Anfangsphase einige technische Schwierigkeiten. Innerhalb eines Jahres hat LEGO® Education sehr viele Updates herausgebracht, allerdings nicht unbedingt überall gleichzeitig. Teilweise kamen Versionen auf dem PC heraus, die auf dem iPad erst noch ein paar Tage auf sich warten ließen. Außerdem verwalten viele Schulen in Deutschland ihre iPads und PCs nicht selbst bzw. es muss ein Admin kontaktiert werden, wenn Updates durchgeführt werden sollen. Das konnte dann dazu führen, dass die App nicht mehr mit der Firmware auf dem SPIKE™ funktionierte, denn sobald ein Update für den SPIKE™ verfügbar ist, muss es installiert werden, sonst macht der SPIKE™ gar nichts mehr. Die neue Version erst später zu installieren, wie früher beim EV3, funktioniert hier also nicht. Um ganz sicher zu gehen, dass alles funktioniert, müsste eine Lehrkraft deshalb eigentlich am Tag vor der AG o.ä. jeden Roboter einzeln überprüfen. Auch die Frage, welcher SPIKE™ Prime gerade mit welchem iPad verbunden ist, kann zu Problemen führen, denn trotz Benennung zeigen sich die Hubs meist mit ihrer MAC-Adresse und die steht erst einmal nicht auf jedem SPIKE™-Hub drauf. 30 Hubs mit 30 Tablets zu verbinden, macht deshalb einfach keinen Spaß. Da steigt man dann vielleicht doch lieber wieder auf den PC um. Wenn dieser denn mit Windows 10 läuft…</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Der LEGO® Education SPIKE™ Prime ist ein sehr guter Roboter für den Einstieg in die Programmierung. Er hat ein gutes didaktisch durchdachtes System und macht für seine Zielgruppe alles richtig. Mir als Hardwareenthusiast und Betreuer mehrerer Schüler-AGs, die auch an Wettbewerben teilgenommen haben, fehlt aber einfach der Mehrwert, den der LEGO® Mindstorms® EV3 spielerisch noch bot. Technische Schwierigkeiten erschweren außerdem teilweise das Arbeiten mit dem SPIKE™ – hier besteht aber Hoffnung, dass LEGO® nachbessert.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein brickobotik-Bastelprojekt: Die SPIKE-Adapterplatine</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/ein-brickobotik-bastelprojekt-die-spike-adapterplatine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 May 2021 09:36:42 +0000</pubDate>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime von LEGO® Education ist inzwischen seit über einem Jahr auf dem Markt. Wir haben ihn euch <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" title="Erster Teil des großen SPIKE-Prime-Tests auf brickobotik.de">in unserem großen Test</a> ausführlich vorgestellt.<a href="https://www.brickobotik.de/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/" title="Artikel über den Robot Inventor 51515 auf brickobotik.de"> Inzwischen ist auch der Inventor 51515, also die Home-Variante des SPIKE™ Prime, erhältlich</a>. Bei beiden ist die Software nun auf einem adäquaten Level angekommen. <a href="https://www.brickobotik.de/produkt/e-book-spike-classroom/" title="Das SPIKE-E-Book im brickoshop">Inzwischen haben wir auch unser E-Book zur SPIKE™ Prime Classroom-Software veröffentlicht</a>, das für alle, die noch Fragen zur Programmierung der Roboters haben, definitiv einen Blick wert ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Für uns bei brickobotik geht die Arbeit mit dem SPIKE™ Prime aber trotzdem weiter. Zum einen natürlich in unseren Workshops und Fortbildungen, die wir zu diesem Roboter durchführen. Aber auch die Elektrotechnik des SPIKE™ beschäftigt uns. Deshalb geben wir euch in diesem Artikel einen kleinen Einblick in unsere „brickobotik-Bastelstube“ und stellen ein Projekt vor, an dem wir gerade arbeiten. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Adapterplatine für den Ultraschallsensor</h1>
<p style="text-align: justify;">Viele von euch ist sicher aufgefallen, dass der Ultraschallsensor von SPIKE™ Prime und Mindstorms® Inventor im Gegensatz zu den anderen Sensoren auf seiner Rückseite zwei Torx-Schrauben zeigt. Wenn man diese herausschraubt, kann man die weiße Sensoreinheit des Ultraschallsensors entfernen und hält dann nur die schwarze Schale in der Hand. Darin kommt das Kabel des LEGO® PoweredUp-Steckers an und wird auf eine Buchsenleiste verteilt.<br />Diese Buchsenleiste (es handelt sich um einen 8-Pin Female Header) ist mit einem Rastermaß von 1,27 mm sehr klein und es kann deshalb ziemlich fummelig werden, sie mit herkömmlichen Arduino-Kabeln zu nutzen. Darum haben wir eine passende Adapterplatine entwickelt, welche die kleine Buchsenleiste auf das typische Rastermaß von 2,54 mm übersetzt, wie man es vom Arduino, Steckbrettern, Lochrasterplatinen, etc. kennt.</p></div>
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				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_0_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Technische Details zur Platine</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p style="text-align: justify;">Die Power-Functions-2.0-Verbindung führt sechs Kontakte:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>1x 3,3 Volt <strong>Spannungsversorgung</strong></li>
<li>1x <strong>GND</strong></li>
<li>2 <strong>digitale Ein-/Ausgänge (GPIO)</strong>, welche auch für UART (115200 Baud, 8N1)<br />verwendet werden können.<br /><em>Achtung!</em> Die GPIOs liefern nicht genug Strom, um LEDs direkt zu betreiben! Es wird eine Transistorschaltung benötigt, um eine LED aus der 3,3 V Spannungsversorgung zu speisen.</li>
<li>2x <strong>PWM für Motoren</strong><br /><em>Achtung!</em> Die Spannung dieser Signale kommt direkt vom Akku des SPIKE™ Prime! Diese liegt nach unseren Messungen zwischen 8,4 V und 6,3 V.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Für die GPIO-Kontakte ist auf der Platine je ein Widerstand vorgesehen, welcher einen minimalen Schutz gegen falsche GPIO-Konfigurationen darstellt. Sie können aber auch einfach überbrückt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach links und rechts sind die gleichen Kontakte noch einmal ausgeführt. So sind auf der einen Seite der Platine die GPIO-Kontakte mit Spannungsversorgung ausgeführt und auf der anderen Seite die PWM-Kontakte mit Spannungsversorgung – und zwar sowohl im Rastermaß 2,54 mm als auch im Rastermaß 2,00 mm für das Grove-Stecksystem. Für die Kontakte links und rechts ist die Spannungsversorgung von 3,3 V durch eine offene Lötbrücke unterbrochen, damit zum Beispiel bei Verwendung eines Calliope mini die unabhängigen Spannungsversorgungen beider Geräte nicht zerstörerisch konkurrieren. Die offene Lötbrücke kann bei Bedarf mit etwas Lötzinn geschlossen werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Neue Möglichkeiten durch die Platine</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit der Platine ist es deutlich einfacher, weitere Sensoren oder Motoren anzuschließen und mit dem SPIKE™ Prime zu nutzen. Auch eine Verbindung zu Mikrocontrollern wie dem Calliope mini ist möglich. Aber es gibt eine wichtige Einschränkung: Solche Projekte sind eher für fortgeschrittene Nutzer*innen geeignet. Sowohl die Verdrahtung als auch das Programmieren erfordern Erfahrung mit der Elektronik und den entsprechenden Sensorprotokollen.</p></div>
			</div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Technische Details zur Ansteuerung</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p style="text-align: justify;">Das direkte Ansteuern der Kontakte funktioniert über die SPIKETM-Prime-App, allerdings nur in Python-Projekten und auf eigene Faust. Es gibt kein von LEGO® gestelltes “UltrasonicBreakout” Python-Modul o.ä. Beschreibungen und Anleitungen zur den entsprechenden Micropython-Klassen und -Methoden kursieren jedoch im Internet. Wer Erfahrung mit anderen Micropython-Geräten, speziell der Bedienung der Micropython-REPL, mitbringt, kann hier schnell Fuß fassen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Bestellt eure eigene Adapterplatine!</h2>
<p style="text-align: justify;">Wir werden bei brickobotik mit der Platine weiterarbeiten, um die Verbindung mit verschiedenen Sensoren zu testen. Allen Bastler*innen, die jetzt Lust bekommen haben, ebenfalls mit Verbindungen zum SPIKE™ Prime zu experimentieren, möchten wir die Möglichkeit geben, unsere Adapterplatine dafür zu nutzen. Wenn ihr also Interesse an der beschriebenen Platine habt und sie über uns erwerben wollte, dann schreibt uns eine E-Mail an <a href="mailto:&#105;n&#102;o&#64;b&#114;ic&#107;o&#98;ot&#105;k.d&#101;" title="Mail an &#105;&#110;&#102;o&#64;&#98;&#114;i&#99;k&#111;b&#111;tik&#46;d&#101;">in&#102;o&#64;&#98;&#114;&#105;&#99;kobotik&#46;&#100;&#101;</a>. Wir sammeln die Anfragen und wenn genügend Interessent*innen zusammenkommen, geben wir euch per Mail Bescheid, sobald die Platine vorbestellbar ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Du willst nicht selbst basteln, bist aber interessiert an einem bestimmten Sensor, den man mit dem SPIKE™ Prime verbinden könnte? Dann schreib uns in die Kommentare unter diesem Artikel oder sende uns eine Mail und wir werden versuchen, eure Wünsche zu berücksichtigen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Dustin Piontek, Felix Krawczyk, Vera Straetmanns</em></p></div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/ein-brickobotik-bastelprojekt-die-spike-adapterplatine/">Ein brickobotik-Bastelprojekt: Die SPIKE-Adapterplatine</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Test: Der DOBOT Magician – Roboterarm und 3D-Drucker</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-der-dobot-magician-roboterarm-und-3d-drucker/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 08:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[3D-Druck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-der-dobot-magician-roboterarm-und-3d-drucker/">Test: Der DOBOT Magician – Roboterarm und 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Roboter für den Bildungsbereich haben wir schon einige getestet – beispielsweise den <a href="lego-education-wedo-2-0-basis-set/" title="Artikel über den WeDo 2.0 auf brickobotik.de">WeDo von LEGO®</a> oder den <a href="cozmo-ein-programmierbarer-roboter-der-anderen-art/" title="Artikel auf brickobotik.de über den Roboter Cozmo">Cozmo</a> vom <a href="pleite-aus-fuer-den-spiele-roboterhersteller-anki/" title="Artikel auf brickobotik.de über die Insolvenz von Anki">mittlerweile insolvent gegangenen Hersteller Anki</a>. In diesem Artikel nehmen wir den <a href="https://www.dobot.de/produkte/dobot-magician-4-achsen-roboter/" title="Website des DOBOT Magician" rel="nofollow">DOBOT Magician</a>, der in Deutschland von <a href="https://variobotic.de/" title="Website von VARIOBOTIC">VARIOBOTIC</a> vertrieben wird, unter die Lupe. Er kombiniert klassische Robotereigenschaften (hier ein programmierbarer Arm) mit einer Option für 3D-Druck. Diese Kombination macht ihn für uns natürlich besonders spannend.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein direkter Vergleich des eher ortsgebundenen Roboterarms mit den mobilen Vertretern, die wir bis jetzt für euch getestet haben, ist allerdings nicht sinnvoll. Denn der Magician zielt auf andere Einsatzbereiche ab als Cozmo oder WeDo: Er hat einen Arbeitsbereich von 180° mit einem Aktionsradius von 32 cm und ist damit deutlich eingeschränkter als ein Roboter, der quer durch den Raum fahren kann. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als beispielsweise 3D-Drucker oder Stiftarm holt er aber viel aus seinen räumlich beschränkten Möglichkeiten heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Magician als 3D-Drucker im Vergleich zu reinen 3D-Druckern abschneidet und ob er unserer Meinung nach für den Schulalltag gewappnet ist, werden wir in unserem heutigen Testbericht erläutern. Ganz unten findet ihr außerdem <a href="#Video">unseren Test im Video</a>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Das ist drin</h3>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir wie immer mit dem Verpackungsinhalt an. Der DOBOT Magician kann in zwei Varianten erworben werden, welche sich sowohl im Preis als auch in der Ausstattung unterscheiden. Wir haben für den Test das Basic-Set von der Firma Variobotic geliehen bekommen. Dieses Set ist für knapp 1.315 € zu haben. Neben dem Roboterarm ist ein Netzteil im Basic-Set enthalten. Auch an ein USB-Kabel wurde gedacht. Damit ist alles vorhanden, was man zum Start benötigt. Das Basic-Set enthält außerdem fünf verschiedene Aufsätze bzw. Kits für den DOBOT. Diese umfassen einen Kalibrieraufsatz (zu sehen auf dem Bild), einen Greifer, ein Vakuumsauger, einen Stifthalter sowie das 3D-Drucker-Kit.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz.jpg" alt="" title="Der Kalibrieraufsatz des DOBOT Magician" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-7587" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das DOBOT Magician „Advanced Communication Set” kostet etwa 200&nbsp;€ mehr als das Basic-Set. Wie der Name bereits verrät, bekommt man darin weitere Möglichkeiten, das Gerät anzusteuern. So umfasst dieses Set einen Bluetooth- und einen WLAN-Adapter, womit der DOBOT kabellos angesteuert werden kann. Zusätzlich ist ein Gamepad enthalten, um den Roboterarm fernzusteuern.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_13">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Anschließen des Zubehörs</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Zubehör lässt sich dank der Farbkodierung der Anschlüsse und Stecker leicht zuordnen. Da sie zusätzlich nummeriert sind, können die Kabel und Buchsen problemlos auch von Menschen mit Farbsehstörungen zugeordnet werden. Einmal eingesteckt sitzen die Stecker in den JST -ähnlichen Buchsen aber sehr fest und sind an den Steckerseiten dann so schwer zu greifen, dass wir befürchten, Schüler*innen könnten dazu neigen, die Stecker an den Kabeln aus der Buchse zu ziehen. Das bekäme den Kabelverbindungen auf Dauer nicht gut und lässt uns an der Langlebigkeit des DOBOT Magician im Schulalltag zweifeln.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Installation und erster Start</h3>
<p style="text-align: justify;">Einer der eher unschönen Aspekte ist die Software vom Magician. Die Installation ist noch relativ einfach. ABER: Die Software ist nicht offiziell bei Microsoft lizensiert. Deshalb macht Windows euch darauf aufmerksam und ihr müsst zustimmen, dass ihr die Software aus einer unbekannten Quelle wirklich installieren wollt. Habt ihr dies bestätigt, läuft die Installation durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Start nach der Installation ist dann wieder etwas holprig: Beim Starten poppt eine Fehlermeldung auf (s. Bild unten) und die Software beendet sich. Abhilfe schafft da nur, die Software einmal als Administrator zu starten – aber wirklich nur einmal! Denn das Starten als Admin schlägt auch fehl. Danach kann man sie aber normal starten. Diese Probleme sind seit zwei Jahren bekannt und leider hat sich in diesem Zeitraum nicht viel geändert. Immerhin ist es nicht mehr nötig, die Software in einer Variante (DobotStudioX) zu öffnen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="762" height="559" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1.jpg" alt="" title="Fehlermeldung beim Start der Software" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1.jpg 762w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1-600x440.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1-300x220.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1-610x447.jpg 610w" sizes="(max-width: 762px) 100vw, 762px" class="wp-image-7591" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Das Programmieren des Magician</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Roboterarm kann aktuell in drei verschiedenen Programmiersprachen programmiert werden. Die verschiedenen Sprachen decken den wünschenswerten Umfang ab, sodass der Arm in einer grafischen Umgebung blockbasiert, in einem Editor textuell und extern mit Matlab programmiert werden kann. Außerdem kann der DOBOT Magician durch eine Art Lernen durch Vormachen („Teaching und Playback“) programmiert werden. Befehle wie das Öffnen oder Schließen des Greifers müssen bei dieser Variante im Blockeditor händisch eingetragen werden. Die einzelnen Blöcke für Bewegungen des Arms werden automatisch generiert. Hierfür ist die Schlosstaste (s. <a href="#Video">Video</a>) wichtig.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Stift und Schrift: Schreiben mit dem Dobot</h3>
<p style="text-align: justify;">Zum Basic-Paket gehört auch ein zusätzliches viertes Gelenk, an dem unter anderem eine Stifthalterung angebracht werden kann. Wie das aussieht, seht ihr in unserem <a href="#Video">Video</a>. Der Schraubmechanismus an der Halterung ermöglicht es, dass Stifte mit unterschiedlichem Durchmesser verwendet werden können.<br /> In der Software DOBOTMagicianStudio muss nun das Feld mit dem Stift („Schreiben und Zeichnen“) ausgewählt werden. Daraufhin öffnet sich eine Ansicht, die den Aktionsbereich des Roboterarms abbildet. Innerhalb dieses Bereichs kann man nun ein Textfeld unterbringen und so drehen und vergrößern oder verkleinern, wie man wünscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für unseren Test haben wir den DOBOT auf einem Blatt Papier schreiben lassen. Je nach Stift lässt sich aber auch ein anderer Untergrund wählen. Wichtig ist nur, dass ihr die Schreibunterlage unter dem Roboterarm fixiert, damit nichts verrutscht. Wir haben unser Blatt Papier mit Klebestreifen auf dem Tisch festgeklebt. Der Stift, mit dem der DOBOT schreiben soll, sollte keine zu empfindliche Spitze haben, denn der Roboterarm drückt etwas kräftiger auf, als ein Mensch das tun würde. Das Schreiben an sich klappt auch nicht auf Anhieb perfekt. Je nach Untergrund und Art des Stiftes variiert die Genauigkeit, mit der Buchstaben oder andere Motive geschrieben bzw. gezeichnet werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Alles im Griff: Greifen mit dem Dobot</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer Gegenstände von A nach B bewegen möchte, hat mit dem Basic-Paket zwei Möglichkeiten: Es gibt einen Greifer- und einen Saugnapf-Aufsatz. 500 g kann der Magician damit maximal anheben. Der Saugnapf funktioniert nur in Kombination mit einer Vakuumpumpe, die recht laut ist. Auf ebenen Flächen funktioniert der Saugnapf gut – an unserem PLA-Würfel konnte er sich dagegen nicht festsaugen.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Test, den ihr im <a href="#Video">Video</a> sehen könnt, haben wir mit dem DOBOT gewürfelt und uns deshalb für den Greifarm entschieden. Dieser funktioniert pneumatisch und ist etwas leiser als die Vakuumpumpe. Ohne Sensoren, die dem DOBOT verraten, wo ein Gegenstand ist, muss dem Roboterarm zuvor beigebracht werden, an welcher Position sich das Objekt befindet, das bewegt werden soll. In unserem Würfeltest hat das dazu geführt, dass der Greifer den Würfel manchmal nicht genau getroffen hat, weil er nicht an exakt an der gleichen Stelle wie zuvor gelegen hat. Das hat aber nichts mit der Funktionsfähigkeit des Magician, sondern eher mit unserem Testaufbau zu tun. Hatte der DOBOT den Würfel einmal gegriffen, hielt er ihn sicher und ließ ihn erst auf einen Befehl hin wieder los.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;h3 style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Kalte Platte, Hei\u00dfe D\u00fcse: 3D-Drucken mit dem DOBOT&lt;\/h3&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Der 3D-Druck ist eine geniale Erg\u00e4nzung zu den g\u00e4ngigen Einsatzgebieten eines Roboterarms, denn die technische Herausforderungen, um mit einem Roboterarm dreidimensionale Objekte zu drucken, sind nicht viel gr\u00f6\u00dfer als bei einem herk\u00f6mmlichen 3D-Drucker. Allerdings ben\u00f6tigt ein Roboterarm wie der DOBOT Magician ein paar mehr Vorbereitungsschritte.&lt;\/p&gt;\n&lt;h5 style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Der Bauraum&lt;\/h5&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Aber schauen wir uns erst einmal die Eckdaten an. Der Magician druckt mit 1,75\u00a0mm PLA. Sein Bauraum ist zylindrisch mit einem Radius von 8\u00a0cm und einer H\u00f6he von 15\u00a0cm. Durch die kreisf\u00f6rmige Grundfl\u00e4che ist es etwas schwierig, Teile zu positionieren und die 16\u00a0cm Durchmesser k\u00f6nnt ihr in der Realit\u00e4t nie nutzen. Der Fl\u00e4cheninhalt der Druckfl\u00e4che liegt zwar theoretisch bei 201\u00a0cm\u00b2 &#8211; ein gedachtes Quadrat kommt aber nur auf 128\u00a0cm\u00b2.&lt;br \/&gt; Zum Vergleich: Der neue Original Prusa MINI erreicht f\u00fcr einen kompakten Drucker unglaubliche 18\u00a0cm in jede Dimension, was einer Grundfl\u00e4che von 324\u00a0cm\u00b2 entspricht. Der der Ultimaker 2 Go, eine kleinere Version des Ultimakers, druckt hingegen auf 12\u00a0x\u00a012\u00a0x\u00a011,5\u00a0cm und bringt damit eine Grundfl\u00e4che von 144\u00a0cm\u00b2 mit.&lt;\/p&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Jetzt habe ich hier mit vielen Zahlen umhergeworfen, die Aussage ist aber einfach: Der Dobot Magician kann \u2013 zum Gr\u00f6\u00dfenvergleich \u2013 ein Raspberry-Pi-Geh\u00e4use drucken. Aber nach viel Druckfl\u00e4che f\u00fchlt es sich nicht an. Sinnvoll ist die mitgelieferte Glasplatte, auf der gedruckt wird. Sie ist allerdings nicht beheizt. Darum empfehlen wir, Kleber oder Malertape einzusetzen, damit das gedruckte Objekt nicht beim Drucken wegrutscht.&lt;\/p&gt;\n&lt;h5 style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Die Vorbereitung&lt;\/h5&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Zur Vorbereitung geh\u00f6rt auch der Aufbau des 3D-Druck-Zubeh\u00f6rs. Damit ihr drucken k\u00f6nnt, muss zuerst der D\u00fcsenaufsatz am Endeffektor montiert werden. Das PLA wird auf den mitgelieferten Spulenhalter geh\u00e4ngt und der Extrudermotor vorbereitet. Die Anschl\u00fcsse von D\u00fcse und Motor werden an die Basiseinheit angeschlossen. Als n\u00e4chstes muss der F\u00fchrungsschlauch f\u00fcr das Filament mit dem Extrudermotor und der D\u00fcse verbunden werden. Das PLA durch den Motor und in den F\u00fchrungsschlauch einzuf\u00e4deln, ist etwas knifflig. Der Vorschub zur D\u00fcse geht dann aber leicht. Den ganzen Aufbau zeigen wir euch nochmal genauer im &lt;a href=\&quot;#Video\&quot;&gt;Video&lt;\/a&gt;.&lt;\/p&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Wiederum etwas umst\u00e4ndlicher ist die softwareseitige Einrichtung des Slicer-Programms. Und auch das Kalibrieren des Roboterarms ist etwas schwierig. Ideal ist hier ein Abstand von etwa 1\u00a0mm zwischen Extruderd\u00fcse und Glasplatte. In unserem Test ist der Arm aber oft wieder auf die Platte gesunken, ohne diesen Abstand zu halten.&lt;\/p&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true"><h3 style="text-align: justify;">Kalte Platte, Heiße Düse: 3D-Drucken mit dem DOBOT</h3>
<p style="text-align: justify;">Der 3D-Druck ist eine geniale Ergänzung zu den gängigen Einsatzgebieten eines Roboterarms, denn die technische Herausforderungen, um mit einem Roboterarm dreidimensionale Objekte zu drucken, sind nicht viel größer als bei einem herkömmlichen 3D-Drucker. Allerdings benötigt ein Roboterarm wie der DOBOT Magician ein paar mehr Vorbereitungsschritte.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Der Bauraum</h5>
<p style="text-align: justify;">Aber schauen wir uns erst einmal die Eckdaten an. Der Magician druckt mit 1,75 mm PLA. Sein Bauraum ist zylindrisch mit einem Radius von 8 cm und einer Höhe von 15 cm. Durch die kreisförmige Grundfläche ist es etwas schwierig, Teile zu positionieren und die 16 cm Durchmesser könnt ihr in der Realität nie nutzen. Der Flächeninhalt der Druckfläche liegt zwar theoretisch bei 201 cm² &#8211; ein gedachtes Quadrat kommt aber nur auf 128 cm².<br /> Zum Vergleich: Der neue Original Prusa MINI erreicht für einen kompakten Drucker unglaubliche 18 cm in jede Dimension, was einer Grundfläche von 324 cm² entspricht. Der der Ultimaker 2 Go, eine kleinere Version des Ultimakers, druckt hingegen auf 12 x 12 x 11,5 cm und bringt damit eine Grundfläche von 144 cm² mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt habe ich hier mit vielen Zahlen umhergeworfen, die Aussage ist aber einfach: Der Dobot Magician kann – zum Größenvergleich – ein Raspberry-Pi-Gehäuse drucken. Aber nach viel Druckfläche fühlt es sich nicht an. Sinnvoll ist die mitgelieferte Glasplatte, auf der gedruckt wird. Sie ist allerdings nicht beheizt. Darum empfehlen wir, Kleber oder Malertape einzusetzen, damit das gedruckte Objekt nicht beim Drucken wegrutscht.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Die Vorbereitung</h5>
<p style="text-align: justify;">Zur Vorbereitung gehört auch der Aufbau des 3D-Druck-Zubehörs. Damit ihr drucken könnt, muss zuerst der Düsenaufsatz am Endeffektor montiert werden. Das PLA wird auf den mitgelieferten Spulenhalter gehängt und der Extrudermotor vorbereitet. Die Anschlüsse von Düse und Motor werden an die Basiseinheit angeschlossen. Als nächstes muss der Führungsschlauch für das Filament mit dem Extrudermotor und der Düse verbunden werden. Das PLA durch den Motor und in den Führungsschlauch einzufädeln, ist etwas knifflig. Der Vorschub zur Düse geht dann aber leicht. Den ganzen Aufbau zeigen wir euch nochmal genauer im <a href="#Video">Video</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiederum etwas umständlicher ist die softwareseitige Einrichtung des Slicer-Programms. Und auch das Kalibrieren des Roboterarms ist etwas schwierig. Ideal ist hier ein Abstand von etwa 1 mm zwischen Extruderdüse und Glasplatte. In unserem Test ist der Arm aber oft wieder auf die Platte gesunken, ohne diesen Abstand zu halten.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Aufbau_3D_Druck.jpg" alt="" title="Aufbau des DOBOT Magician zum 3D-Druck" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Aufbau_3D_Druck.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Aufbau_3D_Druck-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Aufbau_3D_Druck-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Aufbau_3D_Druck-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Aufbau_3D_Druck-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-7585" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Optionales Zubehör</h3>
<p style="text-align: justify;">Bisher haben wir nur das Equipment testen können, das in unserem Test-Paket enthalten war. Für fortgeschrittenere Anwendungen bietet Variobotic noch weiteres Zubehör an. Dazu gehören das <strong>Vision-Kit</strong>, ein <strong>Multitool-Adapter</strong>, mehrere <strong>Förderbänder</strong> und <strong>Linearachsen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderbänder</strong> ermöglichen es, Produktionslinien zu simulieren. Dafür werden zum Förderband auch farbige Würfel, Farbsensoren, Werkzeug und eine Lichtschranke mitgeliefert. Wie der Roboterarm kann auch das Förderband maximal eine Last von 500 g transportieren. Ein Förderband-Set kostet rund 487 €.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Linearachse</strong> vergrößert die Reichweite des DOBOT Magician um einen Meter, denn der Roboterarm kann auf die Linearachse montiert werden. Alles, was dafür nötig ist, wird mitgeliefert. Das Linearachsen-Set ist für circa 1.247 € zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem <strong>VisionKit</strong> sollen Grundlagen der Farb-, Barcode- und Zeichenerkennung und ähnliches vermittelt werden können. Außerdem sollen verschiedene Messungen oder auch Kalibrierungen mit dem Zubehör durchgeführt werden können. Das Kit enthält eine Montagegrundplatte, ein Stativ, eine Kamerahalterung, ein LED-Beleuchtungskit, ein Objektiv, Werkzeuge, eine Industriekamera, einen Hardware-Key und diverses Zubehör für die Erkennungstests. Mit knapp 1.900 € ist dieses Zusatz-Kit das kostspieligste Zubehör für den DOBOT Magician.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Gegenstände, die für den Greifer und auch den Stifthalter unmöglich zu halten sind, bietet Variobotic außerdem einen sogenannten <strong>Multitool-Adapter</strong> an. Der T-Förmige Adapter wird an das dritte Gelenk des Roboterarms geschraubt – ähnlich wie das Zubehör des Basic-Pakets, das wir getestet haben. Der Anschaffungspreis hierfür liegt bei 29 €.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es Paket-Lösungen, die von Variobotic angeboten werden. Je nach Ausstattung sind darin Förderbänder, eine Linearachse, Lehrpläne für den Einsatz im Unterricht und weiteres Zubehör enthalten. Diese Paket-Lösungen beginnen bei 1.754 €.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Was ist also unser Fazit? Die Hardware des DOBOT Magician ist gut und barrierefrei. Da jüngere Anwender*innen aber dazu neigen könnten, die Stecker an den Kabeln aus den Buchsen zu ziehen, denken wir nicht, dass sich der DOBOT Magician für den Einsatz im (Schul-)Unterricht eignet. Ausnahmen sind Berufsschulen und Universitäten mit erwachsener Zielgruppe sowie Privatpersonen. Insbesondere in der Ausbildung zum*zur Automatisierungstechniker*in kann der DOBOT unserer Meinung nach seine Stärken ausspielen – besonders vorteilhaft ist hier seine Vielseitigkeit.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich.jpg" alt="" title="Vergleich der Druckergebnisse von DOBOT Magician und Ultimaker" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-7586" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Man merkt, dass der DOBOT ein Alleskönner sein möchte. Mit den jeweiligen Spezialisten kann er dabei jedoch nicht mithalten – er ersetzt weder einen richtigen 3D-Drucker, noch einen richtigen Roboterarm. Wer Spezialisten sucht, ist besser beraten, auf einen entsprechenden Anbieter zurückzugreifen. Für 3D-Drucker sind das beispielsweise der <a href="https://www.makerbot.com/de/3d-printers/sketch-classroom/" title="SKETCH Classroom auf der Website von MakerBot">SKETCH Classroom von MakerBot</a>, der <a href="https://www.brickobotik.de/produkt/komplettpaket-3d-druck-prusa-i3-mk3s/" title="Komplettpaket mit dem Prusa i3 MK3S im brickoshop">Prusa i3 MK3S</a> (Hier raten wir übrigens allen von der Anschaffung als Bausatz ab, die nicht großen Spaß an frickeliger und aufwendiger Bastelarbeit haben.) oder der <a href="https://www.brickobotik.de/produkt/komplettpaket-3d-druck-ultimaker-2-connect-mit-air-manager-bundle/" title="Komplettpaket mit dem Ultimaker 3 im brickoshop">Ultimaker</a>. Auf dem Bild seht ihr einen Vergleich der Druckergebnisse von Ultimaker (blau) und DOBOT Magician (rot).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Software des DOBOT Magician ist ein bisschen umständlich aufgebaut und erfordert einige Zeit zum Einrichten. Besonders nutzungsunfreundlich ist der ständige Wechsel bei der Firmware. Eine bessere Alternative ist hier unserer Meinung nach ein Roboterarm, der die Software drag&amp;bot nutzt.<br />Wer jedoch einen Schnuppereinstieg in verschiedene Anwendungsbereiche und Programmierweisen sucht und sich in die Software einarbeiten möchte, kann mit dem DOBOT Magician sicherlich glücklich werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Jana Burczyk, Felix Krawczyk</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 id="Video">Unser Test im Video</h3>
<p><iframe loading="lazy" title="Der DOBOT Magician im brickobotik-Test" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/zwlZ6qxenig?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-der-dobot-magician-roboterarm-und-3d-drucker/">Test: Der DOBOT Magician – Roboterarm und 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>LEGO® Mindstorms® Robot Inventor (51515) – der EV3 Nachfolger oder so ähnlich?</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 23:14:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LEGO®-Robotik]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.brickobotik.de/?p=6332</guid>

					<description><![CDATA[<p>LEGO® hat ein neues Mindstorms® Roboter Set (51515) für August 2020 angekündigt und ja es soll den EV3 ablösen – allerdings auch nicht so richtig, denn für Schulen wird der EV3 anscheinend die Speerspitze der LEGO® Mindstorms® Roboter bleiben </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/">LEGO® Mindstorms® Robot Inventor (51515) – der EV3 Nachfolger oder so ähnlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>LEGO®</strong> hat ein neues <strong>Mindstorms® Roboter Set (51515)</strong> für August 2020 angekündigt und ja es<span> soll</span> den EV3<span> ablösen</span> – <span>allerdings</span> auch nicht so richtig, denn für Schulen wird der EV3 anscheinend die Speerspitze der LEGO® Mindstorms® Roboter bleiben … Aber der Reihe nach.</p>
<p style="text-align: justify;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der neue Roboter soll im August 2020 mit einer UVP von 359,99 € auf den Markt kommen. Das Set heißt <strong>LEGO® Mindstorms® Roboter-Erfinder</strong> und wird als „5 in 1“-Set bezeichnet. Es beinhaltet <strong>949 Teile</strong>, was in der LEGO® Roboter-Welt wirklich viele sind &#8211; verglichen mit dem EV3 ca. 60% mehr.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Viele, viele bunte Steine<br /></strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Nur zum Vergleich: Der <strong>EV3 (31313)</strong> kommt mit <strong>601 Teilen</strong> daher und auch der <strong>Education </strong><strong>EV3 (45544)</strong> hat mit <strong>541 Teilen</strong> deutlich weniger. Nur das Ergänzungsset des <strong>MINDSTORMS® Education EV3 (45560)</strong> kommt mit <strong>853 Teilen</strong> in die Nähe des neuen Modells. Auch der jüngste Vertreter aus dem Hause LEGO® Education, der im Januar vorgestellte <a href="/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" title="Teil 1 des großen SPIKE-Prime-Tests auf brickobotik.de"><strong>SPIKE™ Prime (45678)</strong></a>, übertrifft mit <strong>523 Steinen</strong> nur, wenn wir sein Erweiterungsset (45680) mit <strong>603</strong> Steinen dazuzählen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Steine sind nicht nur sehr zahlreich, sondern auch recht groß, wie auf den <span>Promo-</span>Bildern zu sehen ist. Außerdem beinhaltet das Set große Technikplatten und Rahmen sowie große Paneele in der Box. Das Farbspektrum des <strong>LEGO® Mindstorms® Roboter-Erfinder 5 in 1 Sets</strong> besteht aus dunklem Türkis mit schwarz und weiß sowie ein paar lila Akzenten.</p>
<h2><strong>Einer von fünf</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Mit den Teilen des <strong>„LEGO® Mindstorms® Roboter-Erfinder 5 in1 Set“</strong> kann man fünf verschiedene Modelle bauen. Der humanoide <strong>&#8222;Blast&#8220;</strong> ist das eigentliche Hauptmodell des Sets und ungefähr 36 cm groß. Die vier weiteren Modelle heißen <strong>Tricky, Charlie, m.v.p.</strong> und <strong>Gelo</strong>. Dabei sollte aber auch klar sein, dass man die fünf Modelle nur nacheinander zu Gesicht bekommt, denn spätestens beim <span>nur </span><span>einfach</span><span> vorhandenen </span>Smart-Hub, dem Haupt-Programmierstein,<span> wird</span> klar, dass die Steine nur für ein Modell gleichzeitig ausreichen.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Elektrische Komponenten</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Dass LEGO® mit über 900 Teilen sehr viele Steine ins Set gepackt hat, ist schön; wer einen Roboter baut, legt aber besonders großen Wert auf die paar elektrischen Komponenten, denn diese machen den Roboter ja erst „lebendig“. LEGO® packt jedoch nur <strong>sieben elektrische Komponenten</strong> in das Set: Neben dem „Gehirn“ des Roboters, dem <strong>Smart-Hub</strong>, finden sich vier mittelgroße <strong>Motoren</strong> und zwei <strong>Sensoren</strong> – außerdem natürlich der Akku sowie ein USB-Kabel.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer<span> den <strong>SPIKE™</strong></span><span><strong> Prime</strong> kennt, dem wird der Smart-Hub des neuen Mindstorms-Sets sehr bekannt vorkommen. </span>An der rechten und linken Seite befinden sich je drei <strong>IO-Ports</strong> – macht somit insgesamt sechs Anschlüsse für Motoren und Sensoren. Ähnlich wie beim SPIKE™ ist es auch <span>hier </span>egal, ob ihr an einem Port einen Motor oder einen Sensor anschließt, solange im Programmcode später der richtige angesprochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ports gleichen mechanisch denen des Boost, genauer gesagt denen des <strong>Powered Up</strong> oder des neuen <strong>Control+</strong> von <strong>LEGO® Technic</strong>. Ob die Motoren der Sets untereinander getauscht werden können, wissen wir leider noch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorne<span> am <strong>Hub</strong></span> befinden sich ein Lautsprecher, hinten eine <strong>Status-LED</strong> für den Akku und eine <strong>Micro-USB-Buchse</strong>, über die der Hub geladen wird. Oben auf dem Hub gibt es <strong>vier Tasten</strong>: Eine für die Bluetooth-Verbindung, zwei Pfeiltasten und eine Art Haupttaste in der Mitte, welche den Roboter ein- und ausschaltet und Aktionen bestätigt. Eingebaut in diese Mitteltaste ist eine <strong>RGB-LED</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt ist die <strong>LED-Matrix</strong> oben auf dem Smart-Hub. Mit ihr lassen sich eigene Symbole erschaffen; jedoch vermissen wir das echte Display. Ein weiterer Nachteil ist der geringere Speicher des Hubs. Außerdem kann der Hub nicht mehr wie beim EV3 über eine Micro-SD-Karte erweitert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Smart-Hub läuft <strong>MicroPython Embedded OS.</strong> <a href="https://www.brickobotik.de/micropython-installationsanleitung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MicroPython haben wir euch für den EV3 bereits vorgestellt</a>. Der Roboter Erfinder selbst läuft jedoch mit MicroPython, während der EV3 ein Linux-basiertes Betriebssystem besitzt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Motoren und Sensoren</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Das neue Roboter-Set beinhaltet vier mittlere Motoren. Sollten es die gleichen Motoren wie beim SPIKE™ Prime sein, liegt das <strong>Drehmoment bei 3.5 Ncm</strong> und sie erreichen eine <strong>Drehgeschwindigkeit von 135 Umdrehungen/min</strong>. Dies sollte für die meisten Aufgaben ausreichen, ist aber kein Vergleich zu den großen EV3 Motoren. Spannend finden wir es trotzdem, einen Motor mehr zu haben als beim EV3. Damit lassen sich Roboter wie das Gelo-Modell realisieren, die mit vier Motoren angetrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den Motoren sind zwei Sensoren im Set: ein <strong>Ultraschall-Sensor</strong> und ein <strong>Farbsensor</strong>. Der Kraftmesser ist leider nicht mehr im Set und der Gyrosensor ist nun im Smart-Hub verbaut.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><strong>Die App</strong></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Software kommt uns vom SPIKE™ Prime bekannt vor. Wir finden es sehr gut, dass LEGO® und LEGO® Education den Schritt gehen und es nativ erlauben, den Roboter nun sowohl visuell in <strong>Scratch</strong> als auch textuell in <strong>Python</strong> zu programmieren. Was wir in den LEGO® Education-Varianten der Roboter nie finden aber traditionell bei der LEGO® Variante immer dabei war, ist eine <strong>Fernsteuerung</strong>. Diese ist im neuen Set nun auch in der Software hinzugekommen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;"><strong>Vergleich zum Spike Prime</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Eigentlich wissen wir noch viel mehr über das neue Set, denn allem Anschein nach basiert es eigentlich auf dem SPIKE™ Prime von LEGO® Education. Im Prinzip befindet sich im neuen Mindstorms®-Set die gleiche Hardware wie im SPIKE™ Prime. Wenn wir die elektrischen Komponenten der beiden Sets vergleichen, stellt man fest, dass der große Motor und der <strong>Drucksensor</strong> des Spikes im „5 in 1 Set“ nicht enthalten sind. Im Gegenzug bekommt man hier zwei mittlere Motoren mehr. Das war es dann im Großen und Ganzen aber auch schon mit den Unterschieden. Kurzgesagt ist der SPIKE™ bis auf die Farbwahl und die Fokussierung auf den Bildungssektor die gleiche Hardware. Alle Details zur Hardware des neuen Roboter-Erfinder Sets findet ihr also eigentlich in unserem <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spike Prime Test</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie ihr in diesem Test lesen könnt, sind wir im Bildungsbereich auch sehr angetan von seinen Möglichkeiten. Wir haben den SPIKE™ bereits in mehreren Lehrerfortbildungen eingesetzt und auch einige der Roboter-AGs, die wir an Schulen betreuen, haben den SPIKE™ Prime mit sehr guten Erfahrungen im Einsatz. Sein Einsatzbereich erstreckt sich aber maximal bis Klasse 8. Danach sind die Funktionen des EV3s wertvoller und nötiger für den Einsatz in Wettbewerben wie der <strong>WRO</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;"><strong>Warum der Name Verwirrung stiftet</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">LEGO® verkauft nun den SPIKE™ mit ein paar kleinen Änderungen in Farbe und Form an <strong>Privatkunden</strong> und gibt dem Set die Marke Mindstorms®. Das führt zu Verwirrung und weckt <strong>falsche Hoffnungen</strong>: Viele Quellen berichten nun von einem Nachfolger des EV3. Das neue Set ist aber eigentlich kein Mindstorms®, denn es ersetzt eben nicht den EV3. Dieser ist aus der Sicht von LEGO® Education keineswegs weg vom Fenster, sondern wird immer noch als das Flaggschiffmodell angesehen. Das merkt man auch daran, dass LEGO® Education die Software für den EV3 aktuell neu entwickelt. Betrachtet man die Funktionen nüchtern, bietet der EV3 immer noch mehr und bessere Funktionen als sowohl das hier besprochene neue Mindstorms® Set als auch der SPIKE™.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings sind die <strong>sieben Jahre</strong> seit Erscheinen des EV3 natürlich nicht spurlos an diesem Roboter und seinen Komponenten vorüber gegangen. Grade darum wünschen wir uns eigentlich einen neuen Mindstorms®, also einen EV4 oder wie wir ihn nennen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Spaßmachen und funktionieren wird das <strong>Roboter-Erfinder-Set</strong> trotzdem und zweifelsohne. Denn auch der SPIKE™ Prime ist in der richtigen Zielgruppe ein sehr guter Roboter.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;"><strong>Nicht für die Schule</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Nur Schulen sind keine Zielgruppe. Diese sollten sich lieber mit dem altbewährten und bald mit einer neuen Software auftrumpfenden EV3 oder dem im <strong>Januar</strong> erschienen SPIKE™ Prime beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>SPIKE™ Prime</strong> kostet aktuell im <a href="https://www.lego.com/de-de/product/lego-education-spike-prime-set-45678" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LEGO Shop</a> sogar nur 40€ mehr als das neue „5 in 1 Set“ und wird im Handel sogar teilweise für <strong>349€</strong> angeboten, liegt damit im gleichen Budget wie der neue Mindstorms®. Darüber hinaus hat der SPIKE™ Prime eine <strong>Aufbewahrungsbox</strong>, die in Schulen Gold wert ist, wenn es um das sinnvolle Verstauen der Komponenten geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir raten Schulen daher dringend, sich vor dem Kauf über diese Unterschiede zu informieren. Gerne beraten wir Bildungseinrichtungen auch zu diesem Themenkomplex – alle Kontaktmöglichkeiten findet ihr <a href="https://www.brickobotik.de/kontakt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Das neue Roboter-Set macht einen <strong>guten Eindruck</strong>. Viele Teile und interessante Modelle machen Lust auf mehr. Leider wird der Name Mindstorms® seinen Vorgängern aus unserer Sicht nicht gerecht. Es bleibt ein Beigeschmack, denn die eigentliche Hoffnung auf einen würdigen <strong>EV3-Nachfolger</strong> wird mit diesem Set nicht erfüllt und es ist ungewiss, ob etwas in dieser Richtung in den nächsten Jahren von LEGO® Education überhaupt kommen wird.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Update</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn es bei Erscheinen des Artikels noch nicht so aussah &#8211; mittlerweile hat der SPIKE™ Prime den EV3 doch abgelöst. Wir haben aus diesem Anlass auf dem Blog sowohl einen <a href="https://www.brickobotik.de/ev3-und-spike-prime-im-vergleich/" title="Artikel zum Vergleich von EV3 und SPIKE Prime auf brickobotik.de">Artikel zum Vergleich der beiden Roboter</a> veröffentlicht <a href="/faq-zu-lego-mindstorms-ev3-und-spike-prime/" title="FAQ zu SPIKE Prime und EV3 auf brickobotik.de">als auch ein FAQ</a>, in dem wir in Kurzform noch einmal die wichtigsten Fragen beantworten. </p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/">LEGO® Mindstorms® Robot Inventor (51515) – der EV3 Nachfolger oder so ähnlich?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Neue Online-Kurse zum Lernen von zu Hause</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/neue-online-kurse-zum-lernen-von-zu-hause/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 22:13:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/neue-online-kurse-zum-lernen-von-zu-hause/">Neue Online-Kurse zum Lernen von zu Hause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie beeinträchtigt momentan so gut wie jede*n von uns auf die eine oder andere Weise. Auch wir müssen aktuell an verschiedenen Stellen umdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir von brickobotik sitzen alle im Homeoffice, was natürlich zum Artikel schreiben und Roboter testen kein Problem ist. Allerdings hat das auch dazu geführt, dass die Betreuung unserer beliebten Roboter-AGs nicht mehr in gewohnter Weise vor Ort stattfinden kann. Das beeinträchtigt alle: Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern, weil dadurch wichtige Bausteine des schulischen Lebens, der didaktischen Betreuung und natürlich Freizeitbeschäftigungen ausfallen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Erste virtuelle AG-Unterrichtseinheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Umso mehr haben sich alle auf unsere erste Online-AG-Unterrichtseinheit gefreut, welche wir gestern mit einer Gruppe durchgeführt haben, die wir seit Mitte Februar betreuen. Neben der Möglichkeit, Neues zu lernen, gibt so eine virtuelles AG-Treffen den Teilnehmenden natürlich auch die Möglichkeit, die anderen mal wiederzusehen und während der Zeit sozialer Isolierung in Kontakt zu bleiben. Das hat unsere Gruppe ungemein motiviert und viele freuen sich schon jetzt auf die nächste Woche. Damit die Kinder und Jugendlichen nicht zu viel vor dem Computer sitzen, planen wir, je eine Stunde mittwochs und eine am Sonntag durchzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Anwendungen und Anbieter, um virtuellen Unterricht durchzuführen. Sie bieten unterschiedliche Möglichkeiten und setzen verschiedene Schwerpunkte, die meisten arbeiten jedoch mit einer Videokonferenz, wie sie vielen von Skype bekannt sein dürfte. Jede*r sieht die anderen also als kleine Videofenster auf dem eigenen Computer (so wie ihr es auch auf dem Titelbild sehen könnt). Wir können keine generelle Empfehlung aussprechen, welche Software für eine digitale Unterrichtsstunde die beste Wahl ist, aber wenn ihr selbst etwas ähnliches plant, können wir euch individuell beraten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der virtuelle Online-Unterricht ist keineswegs ein vollständiger Ersatz für ein AG-Treffen und diesen Anspruch darf man unserer Meinung nach auch nicht an eine Software stellen. Denn während der Frontalunterricht fast 1:1 in einen virtuellen Klassenraum übertragbar ist, sieht es bei Kursen, in denen gerade das Ausprobieren und live Mitmachen im Vordergrund steht, deutlich schwieriger aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Programmänderungen sind nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">In unserem Fall haben wir darum umgeplant und das Kurs-Programm geändert, alleine schon, weil nicht alle Teilnehmenden einen eigenen EV3 zu Hause haben. Mit den Kindern machen wir deshalb erst einmal mit dem Thema 3D-Druck weiter. Heute haben wir einen Einblick in die Welt der 3D-Drucker gegeben und auch gezeigt in welchen Bereichen, von denen man es vielleicht gar nicht denken würde, 3D-Druck eingesetzt wird. Danach durften alle Teilnehmenden selbst ihre ersten eigenen Erfahrungen im Erstellen von 3D-Objekten machen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wir werden in den nächsten Wochen unser Angebot an Online-Kursen kontinuierlich erweitern. Sie werden weiterhin den gewohnten Fokus haben, sich aber besonders auf die Bereiche Konstruieren und Programmieren konzentrieren. Geplant ist auch, kleine Mikrocontroller-Sets zu verschicken, die dann von den Teilnehmenden zu Hause programmiert werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit: Vieles ist möglich</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit ein bisschen Kreativität und Flexibilität gibt es also immer noch viele Optionen, auch wenn wir uns erst einmal nicht mehr analog treffen können. Unsere ersten Erfahrungen zeigen, dass Online-Kurse gut funktionieren können, wenn sie mit einem guten Konzept erstellt und durchgeführt werden und die Software die eigenen Ideen in geeigneter Weise umsetzen kann.<a href="https://www.brickobotik.de/online-kurse/"></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Update</h2>
<p>Inzwischen sind Online-Veranstaltungen ein fester Bestandteil unseres Portfolios geworden.<a href="https://www.brickobotik.de/services/online-veranstaltungen/" title="Beschreibung der Online-Veranstaltungen von brickobotik"> Ihr findet sie unter unseren Services</a>. <a href="https://www.brickobotik.de/home/digitale-bildung/" title="Alle Angebote von brickobotik zur digitalen Bildung auf einen Blick">Die Icons im Bereich &#8222;Digitale Bildung&#8220;</a> zeigen an, welche Angebote wir auch online anbieten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/neue-online-kurse-zum-lernen-von-zu-hause/">Neue Online-Kurse zum Lernen von zu Hause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 3 von 3)</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 3 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/" title="Teil Zwei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">Im zweiten Teil</a> unseres ausführlichen Tests des SPIKE™ Prime haben wir uns die Software des Sets angesehen. Im dritten Teil möchten wir nun noch etwas genauer betrachten, wie gut der Roboter für die Schule geeignet ist. Außerdem liefern wir unser Gesamtfazit.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Aufgaben</h1>
<p style="text-align: justify;">Wie wir in der Vorstellung der SPIKE™ Prime-App im zweiten Teil unseres Tests schon beschrieben haben, beinhaltet die App den Bereich „Lerneinheiten“. Dahinter verbergen sich verschiedene Unterrichtseinheiten, die Lehrkräfte mit dem SPIKE™ Prime durchführen können. Sie gliedern sich in vier thematische Bereiche:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Erfinderteam</strong>“ (en: Invention Squad)<br /> Hierbei dreht sich alles um Konstruktion und Design und wie beides von einer Problemstellung beeinflusst wird.</li>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Unternehmensgründung</strong>“ (en: Kickstart a Business)<br /> In diesem Bereich sollen Schüler*innen Problemlösungen entwickeln, die von einem Computer ausgeführt werden können. Zu den Lernzielen gehört es, Fehler in der Konstruktion des Roboters oder in der Programmierung zu erkennen und zu beheben.</li>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Alltagshelfer</strong>“ (en: Life Hacks)<br /> Der dritte Bereich beschäftigt sich damit, wie Daten dargestellt und manipuliert werden können. Beispiele kommen hier aus dem Alltag. So soll unter anderem ein aktueller Wetterbericht aus Cloud-Daten erstellt werden.</li>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Wettbewerbsvorbereitung</strong>“ (en: Competition Ready)<br /> Dieser Bereich ist für diejenigen unter euch interessant, die planen, an einem Wettbewerb wie der <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/" title="Deutsche Website der WRO">World Robotic Olympiad (WRO)</a> oder der <a href="https://www.first-lego-league.org/de/" title="Deutsche Seite der First LEGO® League">FIRST LEGO® League</a> (FLL) teilzunehmen. Hier lernt ihr, die Qualität eures Codes zu steigern, um euren Roboter noch präziser zu bewegen.</li>
</ol></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="644" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-600x483.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-300x242.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-768x618.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-610x491.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4744" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>SPIKE™ Prime im Unterricht</h1>
<p style="text-align: justify;">Alle Lerneinheiten thematisieren leicht unterschiedliche Schwerpunkte in der Verwendung des Roboters und bieten viele Möglichkeiten für Schüler*innen, den Roboter zu verstehen und sich mit dessen Programmierung auseinanderzusetzen. Als generelle Schwerpunkte der Lerneinheiten werden die Bereiche Maschinenbau und Informatik angegeben. Die Themenbereiche beziehen sich weitestgehend auf den Alltag, um einen Realitätsbezug für die Schüler*innen zu schaffen. Gleichzeitig sollen sie einen Einblick in die Arbeitswelt mit Robotern gewinnen und sich gegebenenfalls dafür begeistern. In jedem Bereich gibt es sowohl Aufgaben für Einsteiger*innen als auch welche für Fortgeschrittene. Außerdem ist jeweils angegeben, wie viel Zeit die Einheit in Anspruch nimmt. Die Dauer reicht von 30 bis über 120 Minuten. Darüber, inwiefern diese Zeiten realistisch sind, konnten wir bisher noch keine Erfahrungen sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die meisten Aufgaben reicht der Inhalt des SPIKE™ Prime Basis-Sets. Das Ergänzungsset wird bisher nur für das erweiterte Fahrgestell genutzt. Dieses ist allerdings notwendig, um mit dem SPIKE™ an den genannten Wettbewerben teilnehmen zu können. Die Info, ob das Ergänzungsset für eine Aufgabe benötigt wird und ob andere Materialien erforderlich sind, findet ihr unter dem „MEHR“-Pfeil. Klickt man darauf, öffnet sich eine detailreichere Übersicht zur gewählten Aufgabe. Manche Aufgaben benötigen eine Papiervorlage, die man vorher ausdrucken muss, andere nutzen Alltagsgegenstände wie Plastikflaschen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="825" height="700" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe.jpeg 825w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-600x509.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-300x255.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-768x652.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-610x518.jpeg 610w" sizes="(max-width: 825px) 100vw, 825px" class="wp-image-4743" /></span>
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_42  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Schule und SPIKE™</h1>
<h3>Vorteile für Schüler*innen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime soll Schüler*innen anregen, sich kreativ mit Problemen auseinanderzusetzen und dabei mit ihren Mitschüler*innen in einen Austausch zu kommen. Sie sollen individuell je nach Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert werden. Die Aufgaben stellen dabei immer einen Bezug zu realen Problemen dar. Wir finden dieses Konzept sehr gut, da es Robotik und Informatik als praktische Hilfsmittel zur Lösung solcher Probleme darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime an sich ist sehr einfach und robust gehalten, was Einsteiger*innen einen leichten Beginn ermöglichen soll. Gleichzeitig bietet er aber auch viele spannende Programmier-Möglichkeiten für Fortgeschrittene. So kann ein Leistungsniveau für jede*n gefunden werden. Das minimiert die Gefahr, Teile der Schüler*innen einer Klasse oder AG zu unter- oder überfordern, bringt aber auch eine größere Inhomogenität mit sich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_43  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vorteile für Lehrkräfte</h3>
<p style="text-align: justify;">Lehrer*innen können den Einstieg eigenständig je nach Erfahrungen und Wissensstand der Schüler*innen gestalten. Sollten hierbei Schwierigkeiten oder Fragen auftreten, bietet LEGO® auf der <a href="https://education.lego.com/de-de/lessonssearch?query=SPIKE" title="Unterrichtsmaterial zum SPIKE Prime auf der Website von LEGO® Education" rel="nofollow">offiziellen Website von LEGO® Education</a> Möglichkeiten zur Unterrichtsgestaltung und Hilfestellungen an. Nach der Einführung sollen sich die Lehrkräfte weitestgehend zurücknehmen, um den Schüler*innen Freiraum für eigene Kreativität und Problemlösungsstrategien zu geben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_44  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unsere Meinung zum Lehrmaterial</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Aufgaben wirken auf uns gut durchdacht. Der Alltagsbezug entspricht unseren Vorstellungen von guten Aufgaben. Ein Titel wie „Gründe ein StartUp“ mag zwar auf den ersten Blick nicht als geeignet für eine Zielgruppe in den Kassenstufen 5-8 erscheinen, die Aufgaben dahinter sind jedoch keineswegs kompliziert und unserer Meinung nach manchmal vielleicht sogar eher etwas zu einfach. Das hat aber den Vorteil, dass Neulinge (sowohl unter den Lehrkräften als auch unter den Schüler*innen) einen gut nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Einstieg bekommen. Die Tipps zu den Bereichen Bauen und Programmieren bieten den Lehrkräften eine visuelle und kleinschrittige Hilfestellung zur Bewältigung der Aufgaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem sollten sich Lehrer*innen vor dem ersten Einsatz des SPIKE™ Prime im Unterricht selbst schon mit dem Roboter vertraut gemacht haben, denn manches ist einfacher zu verstehen und auch zu vermitteln, wenn man die grundlegende Informationstechnik kennt. Um das Material des SPIKE™ Prime nutzen zu können, muss man aber nicht schon tief in die Welt des Programmierens vorgedrungen sein &#8211; die Basics dürften reichen. Diese können sich Lehrkräfte aber in relativ kurzer Zeit aneignen. Wir empfinden das Unterrichtsmaterial daher durchaus geeignet, um es auch als Lehrkraft ohne viele Vorkenntnisse zu nutzen. Allerdings hätten wir uns zusätzlich zu den Tipps noch einen Hinweis auf mögliche Fehlerquellen gewünscht, auf die sich eine Lehrkraft vorbereiten könnte.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime hat uns im Test überzeugt. Er ist ein guter Roboter, um Schüler*innen Programmieren und Mechanik näherzubringen, auch wenn der Preis sehr hoch ist. Durch die unbegrenzten Möglichkeiten, LEGO®-Steine zu kombinieren, fördert das Set die Kreativität und gibt einem die Möglichkeit, seinen Wunschroboter zu bauen und diesem dann mit Programmiercode Bewegungen einzuprogrammieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem hat sich natürlich seit 2013, dem Jahr, in dem der EV3 auf den Markt kam, viel getan und auch die Konkurrenz hat nicht geschlafen. Man muss also auch einen Blick nach links und rechts werfen, um den SPIKE™ richtig einordnen zu können. Dabei zeigt sich, wo die LEGO®-Schöpfung ihre Stärken hat: Der Roboter funktioniert einwandfrei, die Software lässt keine Fragen offen, zum Release zeigen sich &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur optische Makel und das umfangreiche Lehrmaterial ist von Anfang an in vielen Sprachen erhältlich. Neue Roboter auf diesem Niveau sehen wir nach wie vor selten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die größte Konkurrenz kommt aktuell tatsächlich aus dem Haus LEGO® selbst und zwar in Form des LEGO® Mindstorms® EV3. LEGO® positioniert den SPIKE™ so, dass er WEDO und EV3 ergänzen und nicht ersetzen soll. Über die Dauer des Tests hinweg haben wir uns trotzdem immer wieder selbst dabei erwischt, den SPIKE™ mit dem EV3 zu vergleichen und müssen sagen, dass der EV3 trotz veralteter Technik durchaus mit dem neuem Roboter mithalten kann und in manchen punkten sogar besser abschneidet: Die Motoren des Älteren sind schneller, der Akku separat aufladbar und die Kabel länger und verlängerbar. Das sind durchaus relevante Unterschiede, aber im Endeffekt muss jede*r selbst entscheiden, welche Punkte ihm oder ihr am wichtigsten sind.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Felix Krawczyk, Meike Volkmer, Sarah Fleuren, Vera Straetmanns</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quellen: <a title="Website von LEGO® Education über den SPIKE Prime " href="https://education.lego.com/de-de/product/spike-prime">LEGO® Education, </a></em><em><a title="Review des SPIKE Prime auf der Website von The Brothers Brick" href="https://www.brothers-brick.com/2020/01/17/a-new-lease-on-learning-with-lego-education-set-45678-spike-prime-review/">The Brothers Brick</a></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 3 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 2 von 3)</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO®-Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Spike Prime]]></category>
		<category><![CDATA[FIRST® LEGO® League]]></category>
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		<category><![CDATA[LEGO]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Education]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
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		<category><![CDATA[SPIKE TM]]></category>
		<category><![CDATA[SPIKE™ Prime;]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 2 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" title="Teil Eins des SPIKE Prime Tests auf brickobotik">Im ersten Teil unseres SPIKE™ Prime-Tests</a> haben wir uns die Hardware des neuen Roboters aus dem Hause LEGO® Education genauer angesehen. Im zweiten Teil geht es nun um die Software und die Programmierung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Die Software</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Software des SPIKE™ Prime ist sehr stark angelehnt an die neue Software <a href="https://www.brickobotik.de/ersatz-fuer-ev3-software/" title="Artikel auf brickobotik über die neue EV3-Software">„EV3 CLASSROOM“</a>. Der SPIKE™ wird in Scratch programmiert. Diese grafische Sprache wurde am MIT (Massachusetts Institute of Technology) entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Software gibt es für Windows 10, macOS, ipad OS, Android und Chromebooks und sie ist auf allen Plattformen kostenlos. Wer auch ohne einen SPIKE™ mal reinschauen möchte, kann sie hier herunterladen:<br /> <a href="https://education.lego.com/de-de/downloads/spike-prime/software" title="Download der SPIKE Prime Software über die Website von LEGO Education"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://education.lego.com/de-de/downloads/spike-prime/software" title="Download der SPIKE Prime Software über die Website von LEGO Education">LEGO® Education</a><br /> <a href="https://apps.apple.com/app/spike-lego-education/id1469183033?ls=1" title="Download der SPIKE Prime Software über den App Store von Apple" rel="nofollow">App Store</a><br /> <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lego.education.spike" title="Download der SPIKE Prime Software über den Google Play Store" rel="nofollow">Google Play Store</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Software wurde für den SPIKE™ neu entwickelt. Sie ist in der PC- und Tablet-Version nahezu identisch. Ein Hauptmenü zeigt, wo es langgeht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Hauptmenü bringt euch zu den vier Untermenüs: „Erste Schritte“, „Projekte“, „Lerneinheiten“ und „Bauanleitungen“. Oben im Fenster findet ihr auch eine Leiste, die all diese Untermenüs ebenfalls beinhaltet. Es ist also egal, wohin ihr zur Auswahl klickt. Oben rechts in der Ecke befindet sich ein Zahnrad, welches ein Einstellungsmenü öffnet. Hier gibt es Einstellungen wie „Sprache“ oder „Löschen aller Lehrinhalte“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz links in der Leiste findet ihr den Reiter „Erste Schritte“. Hier werden Neulinge, die noch keinen Roboter oder Mikrocontroller in den Händen hatten, langsam an die Technik herangeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Reiter „Bauen“ findet ihr eine Vielzahl an Bauanleitungen. Es sind jetzt schon ziemlich viele und in Zukunft werden es wahrscheinlich noch mehr. Darum verweisen wir hierzu auf die <a href="https://education.lego.com/de-de/support/spike-prime/building-instructions" title="Bauanleitungen auf der Website von LEGO Education" rel="nofollow">LEGO® Website.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was unter dem Reiter „Lerneinheiten“ geboten wird, schauen wir uns <a href="https://www.brickobotik.de/test:-spike-prime-auf-dem-prufstand-(teil-3-von-3)" title="Teil Drei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">im dritten Teil unseres Tests</a> genauer an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_50  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Updates</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Software des SPIKE™ Prime erhält natürlich auch Updates. Diese müssen auf dem Smart-Hub installiert werden &#8211; ohne die Installation des aktuellen Updates kann man ihn nicht verwenden. Dazu muss der SPIKE™ per USB-Kabel an einen Computer angeschlossen werden. Das ist sinnvoll, denn ein Update über Bluetooth herunterzuladen, würde sehr viel Strom verbrauchen. Möchte man den SPIKE™ aber zum Beispiel im Unterricht einsetzen und ist erstmal gezwungen, ein Update zu installieren, um ihn benutzen zu können, kann das die Unterrichtsplanung ziemlich durcheinander werfen bzw. behindern.<br /> Nachdem das Update durchgeführt wurde, muss der Smart-Hub außerdem neu benannt werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update.jpeg" title="Meldung, dass der Hub aktualisiert werden muss">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update-400x284.jpeg" alt="Meldung, dass der Hub aktualisiert werden muss" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4722" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2.jpeg" title="Ohne Update lässt sich mit dem Hub nicht weiterarbeiten.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2-400x284.jpeg" alt="Ohne Update lässt sich mit dem Hub nicht weiterarbeiten." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4723" />
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				</a>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update3.jpeg" title="Laden des Updates">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update5.jpeg" title="Der Hub muss einen neuen Namen bekommen.">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Programmierung</h1>
<p style="text-align: justify;">Starten wir nun ein neues Projekt. Zuerst öffnet sich eine leere Programmieroberfläche. Wie ihr auf den Bildern (links die Programmieroberfläche auf dem iPad, rechts auf dem PC) im Vergleich sehen könnt, hat es LEGO® geschafft, plattformübergreifend eine identische Oberfläche zu kreieren.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In der SPIKE™ Prime-App seht ihr an der linken Seite einen Farbcode für die verschiedenen Arten von Programmierblöcken: „Motoren“, „Bewegung“, „Licht“, „Soundeffekte“, „Ereignisse“, „Steuerung“, „Sensoren“, „Operatoren“, „Variablen“ und „Eigene Blöcke“. Damit aber nicht genug: Unten links in der Ecke kann man noch weitere Arten von Programmierblöcken hinzufügen. Aktuell gibt es hier als Auswahlmöglichkeiten: „Wetter“, „Weitere Motorblöcke“, „Weitere Bewegungsblöcke“ und „Musik“. Fügt sie aber nur mit Bedacht hinzu, denn aktuell haben wir noch keine Möglichkeit gefunden, diese wieder zu entfernen. Wenn ihr wisst, wie das geht, schreibt es uns doch in die Kommentare.</p>
<p style="text-align: justify;">Programme, die ihr in der App erstellt, werden automatisch gespeichert. Das hat Vor- und Nachteile. Als Vorteil sehen wir es an, sich zuerst einmal um nichts kümmern zu müssen: Die Programme sind da und man macht einfach dort weiter, wo man aufgehört hat. Auf Windows werden die Programme unter den eigenen Dokumenten abgelegt. Von dort aus kann man diese zwar verschieben, eine Kopie bleibt jedoch in den Dokumenten. Sie wird aber nicht mehr genutzt. Das Ganze ist unnötig kompliziert für diejenigen unter euch, die z.B. an Wettbewerben teilnehmen und häufiger Programme mit Teammitgliedern austauschen. Da wäre das klassische „Speichern unter“ eine hilfreiche Ergänzung.</p></div>
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				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="2"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_2_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-glitch.jpeg" title="Glitch bei verlängerter Blockansicht">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Ein Punkt, der uns an der Programmieroberfläche stört, ist die nicht einstellbare Breite der Blockleiste. Dies führt nämlich dazu, dass zu lange Blöcke einfach abgeschnitten werden. Um diese Blöcke in ganzer Länge angezeigt zu bekommen, muss man mit der Maus über den jeweiligen Block fahren, bzw. am Tablet den Finger darauf halten. Wer sich einen Überblick über die vorhandenen Blöcke verschaffen will, muss sich also alle Blöcke mindestens einmal in voller Länge anschauen und dann im Kopf behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich erschwert wird das ganze dadurch, dass manche Blöcke bis zum Abschneiden genau gleich aussehen. Gerade für Einsteiger*innen ist es so sehr schwierig, sich zu merken, welche Blöcke es gibt und wo sie zu finden sind. Sich stumpf die Position zu merken, sollte unserer Meinung nach nicht die Lösung sein. Das ganze Problem könnte einfach durch die Möglichkeit behoben werden, den Auswahlbereich der Blöcke per Maus oder Finger in der Breite zu verändern, sodass Blöcke in voller Länge angezeigt werden könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres unschönes Detail ist, dass der oberste Block in der verlängerten Ansicht sowohl in der PC- als auch in der Tablet-App unter die Verbindungsanzeige des SPIKE™ glitscht. Wir hoffen auf baldige Updates, die beide Probleme beheben und halten euch darüber natürlich auf den Laufenden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Mit den Blöcken programmieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Die große Neuerung in der Programmierung, die die SPIKE™ Prime-App in die LEGO®-Welt bringt ist, dass der Code nun von oben nach unten programmiert wird. Dadurch ähnelt die Struktur deutlich mehr einem textuellen Programmcode. Das aus dem textuellen Programmieren bekannte Einrücken von Codebereichen wird auch hier schon durch umklammernde Blöcke, wie z.B. bei Schleifen, angedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns die neun Hauptkategorien einmal der Reihe nach an.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Motoren</h5>
<p style="text-align: justify;">Über die Blöcke im Reiter „Motoren“ kann ein Motor einzeln angesprochen werden. Dabei gibt es aber keine kombinierten Blöcke, über die alle Parameter gleichzeitig gesetzt werden können. Erst muss also die Geschwindigkeit mit dem „Geschwindigkeit auf &lt;X&gt; % einstellen“-Block initialisiert werden. Danach können die Motoren mit den anderen Blöcken für eine definierte Anzahl Umdrehungen, Grad oder Zeit programmiert werden. Dieses Vorgehen ist sehr nah an der professionellen Programmierung von Mikrocontrollern, erhöht aber gleichzeitig die Schwierigkeit (wenn auch nur geringfügig).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Bewegung</h5>
<p style="text-align: justify;">Unter „Bewegung“ finden sich kombinierte Fahrten, die mit zwei Motoren ausgeführt werden. Auch hier müssen die Parameter vorher eingestellt werden. Neben der Geschwindigkeit und den IO-Anschlüssen, an denen die Motoren angeschlossen werden sollen, ist auch die Radumdrehung vorher zu definieren. Die Radumdrehung ist wichtig, weil man darüber dem Roboter hinterher im Programmcode eine Strecke in Zentimetern zuweisen kann, nach dem Schema: „Fahre 10 cm gerade aus“.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Licht</h5>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Reiter „Licht“ kann die 5&#215;5 LED-Matrix angesteuert werden. Des Weiteren finden sich hier sowohl die Farb-LED der Mitteltaste als auch die vier LED-Segmente des Ultraschallsensors wieder.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_44">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Soundeffekte</h5>
<p style="text-align: justify;">Im Reiter „Soundeffekte“ gibt es über 186 Tondateien, die von PC oder Tablet abgespielt werden können. Darunter sind z.B. das Miauen einer Katze oder eine Polizeisirene. Töne, die vom SPIKE™ abgespielt werden, werden hier als Pieptöne ausgegeben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_17">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Ereignisse</h5>
<p style="text-align: justify;">Den nächsten Reiter „Ereignisse“ gab es so bisher noch nicht bei den LEGO®-Robotern. Hier finden sich Auslöser wieder, die während der Laufzeit des Programms ein Event auslösen, wenn eine vorher definierte Bedingung gegeben ist. Damit ist eine Parallelität einfacher zu programmieren. Das einfachste Ereignis ist „Wenn Programm startet“. Da die Programmierung mit dieser Art von Blöcken etwas schwieriger ist, werden wir euch das in einem späteren Artikel mal genauer erklären.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_18">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Steuerung</h5>
<p style="text-align: justify;">Unter den Steuerungsblöcken finden sich Mechanismen wie „Warten“, „Wenn-Dann-Abfragen“ oder „Schleifen“ wieder.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Sensoren</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Reiter „Sensoren“ ist quasi selbsterklärend. Hier finden sich Blöcke wieder, die einen aktuellen Sensorwert ausgeben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Operatoren</h5>
<p>Unter „Operatoren“ sind mathematische Verrechnungen und Boole´sche Operatoren zu finden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_21">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Variablen</h5>
<p style="text-align: justify;">Mit den Blöcken unter „Variablen“ schließlich kann man eigene Zahlenvariablen erstellen, sie auf verschiedene Werte setzen oder inkrementieren. Als Clou gibt es außerdem am rechten Rand einen Überwachungsmonitor, auf dem ihr sehen könnt, welchen Wert eine Variable zur Laufzeit gerade hat. Leider gibt es keine Logischen/Booleschen Variablen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_51">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Erweiterungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits weiter oben erwähnt, gibt es noch Erweiterungsblöcke, die man nachträglich hinzufügen kann. Von der aktuellen Auswahl benötigen zwei Erweiterungen (&#8222;Wetter-Assistent&#8220; und &#8222;Musik&#8220;) eine Internetverbindung, weil sie online Daten oder Cloud-Dienste nutzen. Dies ist in der Übersichtsansicht durch ein kleines WLAN-Symbol gekennzeichnet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Auf die Form kommt es an</h3>
<p style="text-align: justify;">Die neun Hauptkategorien an Blöcken unterscheiden sich alle durch ihre Farbe voneinander. Viel wichtiger ist jedoch die Form einzelner Blöcke. Denn diese gibt an, was für ein Datentyp hinter einem Befehl steckt: Zahlen werden in runde Formen eingesetzt, logische Werte in langgezogene Sechsecke. Somit ist klar, was wohin passt. Leider ist die Umgebung nicht wirklich 100%ig typsicher: Zahlenwerte können auch als Sounddatei, Motor-Port oder LED-Matrix eingesetzt werden. Wir denken, dass im Hintergrund diese Werte eventuell auf Zahlen gemappt werden (A=0 B=1 usw.). Trotzdem ist es ein wenig verwirrend, warum man zum Beispiel &#8222;Motoranschluss 5&#8220; eingeben kann, obwohl die Ports immer auf Buchstaben hören.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie kommt das Programm auf den Spike&trade;?</h3>
<p style="text-align: justify;">Um fertige Programme auf dem Roboter zu testen, gibt es zwei Möglichkeiten: Download, also das Herunterladen auf den SPIKE&trade; Prime, oder Streaming.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der große Unterschied ist dabei, dass der SPIKE™ beim Streaming eine permanente Verbindung zum PC oder Tablet benötigt. Dafür werden die Werte von Variablen zur Laufzeit des Programms angezeigt. Beim Download hingegen hat man 20 Programmplätze zur Verfügung, benannt von 0-19. Diese wählt man in der App mit dem Pfeilbuttons aus. Auf dem SPIKE&trade; kann man dann die 20 Programmslots mit den Pfeiltasten auswählen und das entsprechende Programm mit der Mitteltaste starten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_4  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_4_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-programme.jpeg" title="Auswahlmenü, um Programme auf den SPIKE zu bringen">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-verbunden.jpeg" title="Übersichtsfenster, wenn der SPIKE per USB mit dem Computer verbunden ist">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-verbunden2.jpeg" title="Übersicht über die gespeicherten Programme">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nachdem wir uns nun mit Hard- und Software des SPIKE™ Prime beschäftigt haben, stellen wir euch <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/" title="Teil Drei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">im dritten Teil unseres Tests</a> das Lehrmaterial etwas vor und bewerten die Schultauglichkeit des Sets.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Felix Krawczyk, Meike Volkmer, Sarah Fleuren, Vera Straetmanns</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quellen: <a href="https://education.lego.com/de-de/product/spike-prime" title="Website von LEGO® Education über den SPIKE Prime ">LEGO® Education, </a></em><em><a href="https://www.brothers-brick.com/2020/01/17/a-new-lease-on-learning-with-lego-education-set-45678-spike-prime-review/" title="Review des SPIKE Prime auf der Website von The Brothers Brick">The Brothers Brick</a></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 2 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: SPIKE&#8482; Prime auf dem Prüfstand (Teil 1 von 3)</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO®-Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Spike Prime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/">Test: SPIKE&trade; Prime auf dem Prüfstand (Teil 1 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das lange Warten hat ein Ende! Endlich können wir unseren SPIKE™ Prime, den neuen Roboter aus dem Hause LEGO® Education, in den Händen halten. Seit dem 9. Januar 2020 ist der für die 5. bis 8. Klasse konzipierte Roboter nun offiziell erhältlich, <a href="https://www.brickobotik.de/lego-spike-prime-verspaetet-sich-enorm/" title="Artikel auf brickobotik über die Verspätung des SPIKE-Releases">nachdem die eigentlich für August 2019 geplante Veröffentlichung deutlich nach hinten verschoben worden war</a>. Darum freuten wir uns umso mehr, als nun der Paketbote mit dem SPIKE™ vor der Tür stand.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Testbericht erfahrt ihr, ob der SPIKE™ Prime unserer Vorfreude gerecht wird. Als Bonus schauen wir uns darin neben dem Basis-Set 45678 auch noch das Ergänzungsset 45680 an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Darum geht`s</h5>
<p style="text-align: justify;">Dieser Artikel ist ein sehr ausführlicher Test und darum in drei Teile gegliedert. Alle, die einen kurzen Überblick haben wollen, <a href="https://www.brickobotik.de/brandneu-lego-education-stellt-spike-prime-set-vor/" title="Kurzbericht über den SPIKE Prime auf brikcobotik">finden hier unseren Kurzbericht zum SPIKE™</a>. Im ersten Teil (also in diesem Artikel) geben wir eine detaillierte Übersicht darüber, welche Hardware im SPIKE™ Prime Basis-Set und im Ergänzungsset enthalten ist. <a href="https://www.brickobotik.de/test:-spike-prime-auf-dem-prufstand-(teil-2-von-3)" title="Teil Zwei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">Der zweite Teil</a> beschäftigt sich dann mit der SPIKE™ Prime-App und der Programmierung. <a href="https://www.brickobotik.de/test:-spike-prime-auf-dem-prufstand-(teil-3-von-3)" title="Teil Drei des SPIKE Prime Tests auf brickobotik">Im abschließenden dritten Teil</a> geht es um Einsatzmöglichkeiten des SPIKE™ Prime in der Schule (passend dazu bieten wir in diesem Jahr auch Kurse und Fortbildungen für Lehrkräfte an) und wir formulieren unser Gesamtfazit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nebenbei versuchen wir im Artikel Antworten zu finden auf Fragen, die ihr uns zum SPIKE™ Prime gestellt habt, wie: „Braucht man das Ergänzungsset zwingend?“, „Wie steht es nun um den EV3?“, „Wie wird der SPIKE™ Prime programmiert?“ oder „Eignet sich der SPIKE™ Prime für Wettbewerbe?“.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_71  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Die Zielgruppe</h5>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime ist für die 5. bis 8. Klasse konzipiert und soll den seit 2013 erhältlichen EV3 nicht ablösen, sondern das Portfolio von LEGO® Education erweitern: Der WeDo 2.0 für die Grundschule, dann der SPIKE™ Prime bis Klasse 8 und ab Klasse 9 der EV3. </p>
<p style="text-align: justify;">Aber fangen wir nun mit dem großen Test an: Bei jedem Test arbeiten wir uns von außen nach innen vor und darum geht es auch direkt los mit der SPIKE™ Prime Box und ihrem Inhalt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_26">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Was ist in der Box?</h1>
<p style="text-align: justify;">Das Basis-Set kommt, wie für LEGO® Education üblich, in einer gelben Kunststoffbox daher. Dies ist gerade für Schulen ein Vorteil, da die sonst häufig üblichen Pappverpackungen im Schulalltag nicht lange überleben. Genau in eine solche Schachtel aus Pappe ist jedoch das Ergänzungsset verpackt, was uns etwas irritiert hat. Beim EV3 wird nämlich auch das Erweiterungsset in einer Kunststoffbox geliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Box des SPIKE™ ist die gleiche wie die schwarze EV3-Box – nur eben in gelb. Damit ist sie größer als die blaue Box vom WeDo 2.0. Was die Anzahl der Steine angeht, positioniert sich der SPIKE™ in der Mitte zwischen WeDo 2.0 und EV3: 528 Bauteile sind laut LEGO® im Basis-Set enthalten – darunter drei Sensoren und drei Motoren sowie der SPIKE™ Prime Smart-Hub. Der ausgerufene Preis beträgt 389,13€.</p>
<p style="text-align: justify;">Oben in der Box befindet sich ein Einsatz für kleinere Steine. Dieser ist, anders als beim EV3, in zwei Hälften unterteilt. Für beide Einsatzhälften liegt ein Stickerbogen bereit, auf dem die Teile der einzelnen Fächer abgebildet sind. Damit wird wie beim EV3 oder WeDo 2.0 angezeigt, welches Teil in welches Fach kommen soll. Die Aufkleber sollen so für Kinder das Sortieren erleichtern. Das hat unserer Meinung nach sowohl Vor- als auch Nachteile. Positiv ist die Aufteilung in Steine zum Bauen und Steine zum Dekorieren. Jedoch sind nicht alle Steine, die zum Bauen benötigt werden, in einer Einsatzhälfte . Außerdem wirken die zwei Hälften nicht so stabil wie der durchgehende Einsatz beim EV3.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_5  et_pb_bg_layout_light et_pb_slider et_pb_gallery_fullwidth">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_5_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufkleber.jpeg" title="Einsätze und Sticker">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Bunte Auswahl an Steinen</h3>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die Steine des SPIKE™ Prime an, könnte man meinen, er wäre in einen Farbtopf gefallen: Ein gelber Roboter mit lilafarbenen Technikarmen und türkisblauen Motoren. Da sind die schwarz-weißen Sensoren fast schon die dezentesten Bauteile. Die Farbwahl hat aber sicherlich gute Gründe. Wie eingangs erwähnt, ist der SPIKE™ Prime für die 5. bis 8. Klasse konzipiert. Gerade für Kinder sind bunte Farben natürlich ein Hingucker (und vielleicht auch Kaufanreiz für Eltern und Lehrer?).</p>
<p style="text-align: justify;">Was meint ihr zu der Farbwahl? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vielfältigeren Farben sind im Vergleich zum EV3 auch ein paar neue Steine dabei. Das Highlight stellt zweifelsfrei die große Technikplatte (11 mal 19 Noppen) dar. Auch neu sind die Busits.<em></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_56">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Räder</h3>
<p style="text-align: justify;">Interessant sind auch die neuen Räder, welche wir schon von Beginn an für Wettbewerbe im Blick hatten. Sie sollen eine geringe Reibung haben &#8211; was durch die spitz zulaufende Form, die für eine sehr geringe Auflagefläche auf dem Untergrund sorgt, erreicht wird &#8211; und gleichzeitig einen guten Grip bieten. Im Basis-Set findet man vier dieser kleineren Räder mit einem Durchmesser von 55,5 mm. Anders als bei den Vorgänger-Robotern sind beim SPIKE™ Prime die Reifen mit der Felge fest verbunden. Auf diese Weise kann nichts abrutschen oder falsch aufgezogen werden. Gleichzeitig muss bei einem abgenutzten oder defekten Reifen auch gleich das ganze Rad ausgetauscht werden.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_2_5 et_pb_column_61  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Die Motoren des SPIKE™ Prime</h3>
<p style="text-align: justify;">Dreh- und Angelpunkt eines Roboters sind die Motoren. Ohne sie könnte sich SPIKE™ nicht bewegen. LEGO® Educations neuestes Familienmitglied bringt gleich drei davon mit: zwei kleine, die jedoch bei LEGO® mittlere Motoren genannt werden, und einen großen Motor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Drehmoment der kleinen Motoren liegt bei 3.5 Ncm und sie erreichen eine Drehgeschwindigkeit von 135 Umdrehungen/min. Der große Motor hat ein Drehmoment von 8 Ncm und erreicht eine Drehgeschwindigkeit von 175 Umdrehungen/min. Außerdem haben die neuen Motoren einen eingebauten Encoder, der die absolute Motorposition angibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kabel, mit denen die Motoren am Smart-Hub angeschlossen werden, sind fest an den Motoren verbaut und haben eine Länge von 25cm. Sie sind dünner und daher deutlich flexibler als die alten Kabel beim EV3 oder NXT. Dadurch müssen sie nicht so stark geknickt werden, um sie an die gewünschte Position zu verlegen.  Die neuen Kabel-Clips dienen dazu, zu lange Kabel am Roboter zu befestigen. Durch die feste Länge der Kabel und die fehlende Möglichkeit zur Verlängerung (oder Verkürzung) stößt man beim Bau größerer Roboter allerdings irgendwann leider auf durch die Kabellänge festgelegte Grenzen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4695" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Der Smart-Hub</h3>
<p style="text-align: justify;">Werfen wir nun einen detaillierteren Blick auf die elektrischen Komponenten des SPIKE™ Prime. Den Anfang macht der Smart-Hub. Der Hauptbaustein kommt in weiß und gelb daher. Laut brothers-brick.de hat LEGO® Education gelb gewählt, um den originalen RCX-Hub zu ehren. Der Smart-Hub ist 8,5 cm lang (11 Noppen), 5,5 cm breit ( 7 Noppen) und misst eine Höhe von 3,2 cm (4 Noppen). An der rechten und linken Seite befinden sich je drei IO-Ports – macht somit insgesamt sechs Anschlüsse für Motoren und Sensoren. Ähnlich wie beim WeDo 2.0 ist es auch beim SPIKE™ egal, ob ihr an einem Port einen Motor oder einen Sensor anschließt, solange im Programmcode später der richtige angesprochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ports gleichen mechanisch denen des WeDo 2.0, der ja ebenfalls von LEGO® Education entwickelt wurde. Die ähneln aber auch denen im von LEGO® Home entwickelten Boost, denen des PowerdUp und des neuen Control+ von LEGO® Technic. Nutzbar werden die Ports aber wahrscheinlich nicht untereinander sein.<em></em></p>
<p style="text-align: justify;">Was gibt es noch am Hub zu entdecken? Vorne befinden sich ein Lautsprecher, hinten eine Status-LED für den Akku und eine Micro-USB-Buchse, über die der SPIKE™ geladen wird. Wir hoffen, dass diese länger durchhält als die Mini-USB-Buchse des EV3, welche wir für mehrere unserer Kund*innen schon tauschen mussten. Immerhin sind die Durchschnittswerte für Steckzyklen doppelt so hoch, denn im Allgemeinen sollten Anschlüsse mit USB 2.0 Mini 5.000 Steckzyklen gewährleisten, während Anschlüsse mit USB2.0 Micro mindestens 10.000 Steckzyklen durchhalten. Ob dies für Roboter, die täglich in AGs oder bei Wettbewerben im Einsatz sind, ausreicht, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oben auf dem SPIKE™ Prime finden sich vier Tasten: Eine für die Bluetooth-Verbindung, zwei Pfeiltasten und eine Art Haupttaste in der Mitte, welche den Roboter ein- und ausschaltet und Aktionen bestätigt. Eingebaut in diese Mitteltaste ist eine RGB-LED, also eine LED, welche die Farben wechseln kann. Zur Auswahl im späteren Programm stehen hier sechs Farben: rot, gelb, grün, blau, weiß und lila. Daneben gibt es noch schwarz &#8211; aber das zählen wir nicht zu den Farben, denn es ist einfach nur die ausgeschaltete LED.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt ist die LED-MATRIX oben auf dem Smart-Hub. Mit ihr lassen sich eigene Symbole erschaffen; für die 5. – 8. Klasse können damit interessante Aufgaben durchgespielt werden, welche es vom Calliope bzw. MicroBit schon gibt.</p></div>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-led-matrix.jpeg" title="Die LED-Matrix auf der Oberseite des Smart-Hub">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955.jpeg" title="Die IO-Ports an der Seite des Hub">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955-400x284.jpeg" alt="Die IO-Ports an der Seite des Hub" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4625" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-lautsprecher.jpeg" title="Der Lautsprecher an der Vorderseite des Hub">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Betriebssystem</h5>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Smart-Hub läuft MicroPython Embedded OS. <a href="https://www.brickobotik.de/micropython-lego-education-oeffnet-seine-plattform/" title="ARtikel über MicroPython für den EV3 auf brickobotik">MicroPython haben wir euch für den EV3 bereits vorgestellt</a>. Der SPIKE™ läuft jedoch selbst mit MicroPython, während der EV3 ein Linux-basiertes Betriebssystem besitzt. Wir gehen davon aus, dass LEGO® zukünftig auch für den SPIKE™ die Möglichkeit bieten wird, ihn in MicroPython zu programmieren. <br />Ein Vorteil von MicroPyton Embedded OS als Betriebssystem ist die Boot-Zeit: In unserem Test brauchte der SPIKE™ zum Hochfahren nur sechs Sekunden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">SPIKE™ unter Strom</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime braucht natürlich wie jeder Roboter Strom. Diesen liefert der im Basis-Set enthaltene Akku. Er besitzt eine Kapazität von 2100 mAh. Der Akku wird auf der Rückseite des Smart-Hub eingesetzt und mithilfe des beiliegenden USB-Kabels über den Smart-Hub aufgeladen. Ein USB-Ladegerät ist allerdings nicht mitgeliefert. Die Status-LED neben der USB-Buchse leuchtet rot, wenn der Akku geladen wird und grün, wenn er voll ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Akku ist unserer Meinung nach ein eindeutiger Makel des SPIKE™ Prime, denn er ist, anders als beim WeDo oder EV3, nicht durch Batterien ersetzbar. So gibt es z.B. während langer Sessions nicht die Möglichkeit, auf Batterien zu wechseln. Darüber hinaus ist der Akku auch nur durch den Hub aufladbar. Ist er leer, muss der SPIKE™ Prime also erstmal an die Steckdose. Eine Ladeschale gibt es nicht und einen weiteren SPIKE™-Hub als Ladestation umzufunktionieren, ist nicht zielführend. Wir hoffen, dass LEGO® hier noch nachbessert. Ein weiterer Punkt, den wir als störend empfinden ist, dass der SPIKE™ Prime sich nicht ausschalten lässt, während er auflädt.</p></div>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-lädt.jpeg" title="Der Smart-Hub mit angeschlossenem USB-Ladekabel">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku.jpeg" title="Der Smart-Hub mit herausgenommenem Akku">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku.jpeg" alt="Der Smart-Hub mit herausgenommenem Akku" class="wp-image-4622" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_59">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Sensoren</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime bringt vier Sensoren mit: Kraftmesser, Ultraschallsensor, Farbsensor und Gyrosensor. Die Kabel sind wie bei den Motoren fest an den Sensoren verbaut<em></em>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Kraftmesser</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Kraftmesser ist, wenn man so möchte, ein weiterentwickelter Berührungssensor. Er kann nicht nur wiedergeben, ob er gedrückt wurde, sondern auch wie stark. Dabei kann er Kräfte bis 10 N messen. Das entspricht einem Gewicht von 1 kg, das man auf den Sensor legen würde. Allerdings soll der Sensor eine Genauigkeit von nur 0,65 N haben, was für eher ungenaue Werte spricht. Eine Waage lässt sich damit also wohl nicht genau betreiben. Neben den vom EV3 bekannten Status „gedrückt“ und „losgelassen“ ist ein weiterer Status „hart gedrückt“ hinzugekommen. Dieser wird angezeigt, wenn die aufgewendete Kraft den Schwellenwert von 6 N überschreitet. Die Berührungserkennung findet statt, wenn der Sensor zwischen 0 und 2 mm eingedrückt wird, die Kraftmessung im Bereich von 2-8 mm.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Ultraschall</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Ultraschallsensor zur Abstandsmessung hat eine kleine Besonderheit zu bieten: Er hat vier halbkreisförmige, weiß leuchtende LED-Segmente, die alle separat angesteuert werden können. Seine maximale Reichweite liegt bei zwei Metern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Farbsensor</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Farbsensor des SPIKE&trade; Prime kann acht Farben erkennen. Neben rot, grün, gelb, blau, schwarz und weiß auch das Blau der SPIKE&trade;-Motoren und das Lila der Technikteile. Außerdem gibt es die Funktion, den Farbsensor als Lichtsensor zu nutzen. Dazu misst er die Intensität von reflektiertem weißem Licht oder von Umgebungslicht.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4621" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Gyrosensor</h5>
<p style="text-align: justify;">Diesen Sensor haben wir nicht etwa vergessen zu fotografieren – er ist im smarten Hub verbaut. Dies erleichtert ungemein das Anbringen sowie das Hinlegen auf einer geraden Fläche. Der Drehsensor ist zudem ein 6-Achsen-Gyroskop; man kann damit also die Drehung in x-, y- und z-Ebene messen. In der Fachsprache, die manche von euch von unseren Drohnen kennen, spricht man von „Rollen“, „Nicken“ und „Gieren“. Das Beste: Der Sensor zeigt in unserem Test keinerlei Anzeichen von Drifting-Problemen. Er funktioniert vergleichbar gut wie der Drehsensor in modernen Smartphones.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Sensoren von Dritten</h5>
<p style="text-align: justify;">Dass Drittanbieter eigene Sensoren für den SPIKE&trade; entwickeln, soll laut LEGO&reg; Education eigentlich möglich sein. Zum Marktstart werden bisher jedoch keine angeboten, was wir schade finden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_60">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_65  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Zubehör: Das Ergänzungsset</h1>
<p style="text-align: justify;">Das Erweiterungsset beinhaltet 603 LEGO®-Bausteine und ist aktuell für 117,81€ erhältlich. Neu hierbei: Im Vergleich zum Starterset sind vier größere Reifen und Zahnradkränze vorhanden. Die großen Reifen sind mit 87,6 cm Durchmesser größer als die für den EV3 häufig genutzten alten Motorrad-Reifen, die nur einen Durchmesser von 81,6 cm haben. In der Bildergalerie unten findet ihr ein Foto mit einem neuen großen Reifen im Vergleich mit einem alten Motorrad-Reifen und eins im Vergleich mit einem kleinen Reifen aus dem SPIKE&trade;-Basis-Set. Der Aufbau der großen Reifen ist genauso wie bei den kleineren Reifen im SPIKE™ Prime Basis-Set. Außerdem kommen mit dem Ergänzungsset ein großer Motor und ein Farbsensor hinzu. Wie schon eingangs erwähnt, kommt dieses Set ohne Kunststoffbox daher. Für diejenigen unter euch, die sich eine Kunststoffbox wünschen, gibt es jedoch Abhilfe: LEGO® Education hat die kleinen Boxen vom WeDo 2.0 und die schwarzen Boxen vom EV3 nun auch als Leerboxen ins Sortiment aufgenommen. Die gelbe Box des SPIKE™ Prime gibt es so jedoch (bisher) leider nicht zu kaufen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_8  et_pb_bg_layout_light et_pb_slider et_pb_gallery_fullwidth">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_8_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset.jpeg" title="Die Pappbox des Ergänzungssets">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset.jpeg" alt="Die Pappbox des Ergänzungssets" class="wp-image-4617" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152.jpeg" title="Vergleich zwischen großem SPIKE-Prime- und altem Motorrad-Reifen">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Nun habt ihr schon einmal einen Einblick in die Hardware des Spike™ Prime bekommen. <a title="Teil Zwei des SPIKE Prime Tests auf brickobotik" href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/">Im zweiten Teil unseres Tests</a> beschäftigen wir uns dann mit der Software und der Programmierung des Sets.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em></em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Felix Krawczyk, Meike Volkmer, Sarah Fleuren, Vera Straetmanns<br /> </em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quellen: <a title="Website von LEGO® Education über den SPIKE Prime " href="https://education.lego.com/de-de/product/spike-prime">LEGO® Education, </a></em><em><a title="Review des SPIKE Prime auf der Website von The Brothers Brick" href="https://www.brothers-brick.com/2020/01/17/a-new-lease-on-learning-with-lego-education-set-45678-spike-prime-review/">The Brothers Brick</a><br /> </em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/">Test: SPIKE&trade; Prime auf dem Prüfstand (Teil 1 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>LEGO® SPIKE Prime verspätet sich enorm</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/lego-spike-prime-verspaetet-sich-enorm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Aug 2019 18:38:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[LEGO®-Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spike Prime]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO]]></category>
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		<category><![CDATA[Verspätung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LEGO®s SPIKE Prime sollte eigentlich ab August 2019 im Handel verfügbar sein. Bisher sieht es aber danach aus, als würde der Verkauf erst 2020 starten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/lego-spike-prime-verspaetet-sich-enorm/">LEGO® SPIKE Prime verspätet sich enorm</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>SPIKE™ Prime –</strong> so heißt der neue Roboter von Lego Education, welcher diesen Monat erscheinen sollte. Aber daraus wird nichts. LEGO® Education teilte den Vorbestellern in einer Email mit, dass das Set nun erst Anfang 2020 in den Handel kommen wird.</p>
<p style="text-align: justify;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Verkaufsstart verzögert sich</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir hatten euch das SPIKE™ Prime Set in diesem <a href="https://www.brickobotik.de/brandneu-lego-education-stellt-spike-prime-set-vor/">Artikel</a> ausführlich vorgestellt. Außerdem haben wir ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=YUzIdvK4Y1I">Video</a> zu Prime gedreht. Noch beim <a href="https://www.brickobotik.de/das-deutschlandfinale-der-wro-2019/">Deutschandfinale der WRO</a> hatte es geheißen, dass der LEGO®-Neuzugang ab August 2019 erhältlich sein wird. Nun kommt es aber anders: SPIKE™ verspätet sich – und das nicht zu knapp. Wenn wir nach den Lieferdaten der meisten Onlinehändler gehen, wird SPIKE™ Prime voraussichtlich erst im Februar 2020 kommen.  Doch auch hier herrscht Unsicherheit: Einige Händler geben Januar andere wiederum erst März 2020 an. Angenommen, SPIKE™ Prime wird ab Februar erhältlich sein, so verspätet sich der Roboter um ganze sechs Monate. Von LEGO® selbst haben wir dazu keine genaueren Informationen vorliegen.</p>
<h3>Schulen und Wettbewerbe besonders betroffen</h3>
<p style="text-align: justify;">Diese Verspätung hat Auswirkungen: Schulen, die nach den Sommerferien SPIKE™ anschaffen wollten, werden nun eine Alternative brauchen oder ein halbes Schuljahr keinen Unterricht damit anbieten können. Da Sets von LEGO® Education aber nicht nur für Bildungseinrichtungen attraktiv sind, betrifft die Verzögerung auch viele Eltern. Denn unter dem Weihnachtsbaum wird SPIKE™ nach derzeitigem Stand wohl nicht liegen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Schulen und Eltern sind auch zahlreiche Roboter-Wettbewerbe betroffen. Allen voran die First Lego League, welche zum Start der Saison 2019/2020 jeden Verweis auf den Roboter restlos von der Internetseite entfernt hat. Aufgaben, welche gut mit SPIKE™ Prime zu lösen wären, nützen nichts, wenn es keinen SPIKE™ Prime gibt. Die Aufgabenveröffentlichung war am <a href="https://www.first-lego-league.org/de/saison/robot-game/aufgaben.html" rel="nofollow"><span>1. August 2019 &#8211; 18 Uhr</span></a><span></span>.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bei der WRO wird es sehr knapp. Denn zur neuen WRO-Saison wurde der SPIKE™ Prime zugelassen. Zwar laufen die Anmeldefristen noch bis Ende Februar/Anfang März. Die meisten Teams trainieren aber schon seit längerem mit dem EV3 und intensivieren die Wettbewerbsvorbereitungen bereits ab Januar, wenn die Aufgaben veröffentlicht werden. Die Regionalwettbewerbe starten in der Regel im April – da bleibt von Februar/März nicht viel Zeit, sich mit dem neuen Roboter vertraut zu machen.</p>
<h3>Ergänzungssets statt SPIKE™ Roboter</h3>
<p style="text-align: justify;">Dass sich SPIKE™ Prime um voraussichtlich mindestens sechs Monate verspäten wird, bringt vieles durcheinander. Leider liegen uns keine Informationen darüber vor, was der Grund für diesen großen Verzug ist. Es bleibt abzuwarten, ob sich ein paar WRO <span>Teams das Ergänzungsset mit den neuen Rädern </span><span></span><span></span>anschauen und diese an ihre EV3s montieren. Aber auch das Ergänzungsset wird nach jetzigem Stand erst Anfang 2020 erhältlich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Inwiefern seid ihr von dem Verzug betroffen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wir halten euch auf dem Laufenden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>

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		<title>Das Deutschlandfinale der WRO 2019</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/das-deutschlandfinale-der-wro-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 17:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandfinale]]></category>
		<category><![CDATA[World Robot Olympiad]]></category>
		<category><![CDATA[WRO]]></category>
		<category><![CDATA[WRO 2019]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/das-deutschlandfinale-der-wro-2019/">Das Deutschlandfinale der WRO 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><em>Am 25. und 26. Juni war es wieder so weit: Das Deutschlandfinale 2019 der World Robotic Olympiad (WRO) fand statt. Austragungsort war in diesem Jahr das Congress Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd. 109 Teams, die sich in 33 Regionalwettbewerben für das Deutschlandfinale qualifiziert hatten, waren angereist. Organisiert wurde das zweitägige Event, welches das Highlight des Deutschen WRO Wettbewerbs markiert, vom Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Da Fabian und ich Mitglieder des Vereins sind, war das Ganze für uns mehr als nur „irgendein“ Wettbewerb. Für mich persönlich war das diesjährige Deutschlandfinale ein wirklich großartiges und sehr gelungenes Event. Die Teams haben hart und fair gekämpft und die Atmosphäre war fantastisch. So viele talentierte und kluge Köpfe zu sehen, macht mich jedes Mal sprachlos. Es ist erstaunlich, wie viel Zeit, Engagement und Herzblut von den Teams, ihren Coaches und auch den Lehrkräften und Eltern mitgebracht wird.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_91  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unsere Berichte vom Deutschlandfinale</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch Jana und Dominik waren für brickobotik vor Ort, um Teams zu interviewen und sich zu erkundigen, wie der bisherige Wettbewerb und das Deutschlandfinale für sie verliefen. Da wir an einem Wochenende natürlich nicht alle Teams befragen konnten, haben wir uns auf die Teams aus Dortmund und der näheren Umgebung fokussiert. Für die Interessierten unter euch sind unsere Stories <a href="https://instagram.com/brickobotik/" title="Brickobotik auf Instagram">auf Instagram</a> noch verfügbar. Auf brickobotik.de findet ihr außerdem zwei Berichte über Teams, die in der Open Kategorie angetreten sind: <a href="https://www.brickobotik.de/wro-6-platz-fuer-hhg-talupt-robots/" title="WRO: 6. Platz für HHG Talupt Robots">Das reine Mädchenteam „HHG Talupt Robots“</a> aus Dortmund und das <a href="https://www.brickobotik.de/pgs-nerds-beim-wro-deutschlandfinale/" title="PGS-Nerds beim WRO-Deutschlandfinale">sehr junge Grundschülerteam „PGS-Nerds“</a> aus Holzwickede.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_92  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Herausfordernde Überraschungsaufgabe</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch über das <a href="https://www.brickobotik.de/doppeltes-siegerglueck-fuer-heinrich-heine-gymnasium/" title="Doppeltes Siegerglück für Heinrich-Heine-Gymnasium">Team HHG kut! aus Dortmund</a> haben wir berichtet. Wie für viele andere Teams auch war für sie die größte Herausforderung im Deutschlandfinale die Überraschungsaufgabe in der Regular Kategorie. Im Grunde waren hier nur zwei Farben vertauscht, sodass der Roboter ein grünes Männchen in einen gelben Bereich und ein gelbes Männchen in einen grünen Bereich bringen musste. Einige Teams scheiterten dabei in mehreren Durchläufen, was natürlich zu einigem Missmut führte. <br />Unserer Meinung nach, ist eine solche Aufgabe beim Deutschlandfinale aber durchaus berechtigt, da hier getestet werden kann, wie fit die Teams im Umgang mit ihrem Roboter sind. Wird von Betreuer*innen im Vorhinein zu viel Hilfestellung gegeben, scheitern Teams unter Umständen an solchen Aufgaben, da hier von außen keine Hilfe mehr gegeben werden darf.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Gewinner-Teams</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer sich von der ungewohnten Aufgabenstellung nicht verunsichern lassen hat und mit dem Einzug ins Weltfinale belohnt wurde, seht ihr in der untenstehenden Tabelle. In den drei Kategorien haben sich jeweils die besten 3 bzw. 2 Teams für das Weltfinale qualifiziert. Es findet im November in Győr (Ungarn) statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Details zum Deutschlandfinale und den Platzierungen findet ihr <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/saison-2019/wettbewerb-ergebnisse/178/deutschlandfinale" title="Ergebnisse des Deutschlandfinales auf der Webseite der WRO">auf der Webseite der WRO</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen allen Deutschen Teams schon jetzt viel Spaß und Erfolg beim WRO Weltfinale!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_94  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_95  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table style="width: 534px;" height="280">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 514px; text-align: center;" colspan="2">
<h4 style="text-align: left;"><strong>Regular Category &#8211; Elementary</strong></h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">1.</td>
<td style="width: 498.517px;">JECC (Deggendorf)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">2.</td>
<td style="width: 498.517px;">HHG Brunole (Dortmund)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">3.</td>
<td style="width: 498.517px;">HHG kut! (Dortmund)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 514px;" colspan="2">
<h4>Regular Category &#8211; Junior</h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">1.</td>
<td style="width: 498.517px;">Cassapeia Junior</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">2.</td>
<td style="width: 498.517px;">RobotECK</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">3.</td>
<td style="width: 498.517px;">Exatrace (Freising)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 514px;" colspan="2">
<h4>Regular Category &#8211; Senior</h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">1.</td>
<td style="width: 498.517px;">Legostheniker</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">2.</td>
<td style="width: 498.517px;">Cassapeia Senior</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 514px;" colspan="2">
<h4>Open Category</h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">1.</td>
<td style="width: 498.517px;">MÖP Schwachstrommechaniker (Wiehl)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">2.</td>
<td style="width: 498.517px;">Jawas (Paderborn)</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 514px;" colspan="2">
<h4>Football Category &#8211; Traditionell</h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">1.</td>
<td style="width: 498.517px;">Jump Birds</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 15.4833px;">2.</td>
<td style="width: 498.517px;">BotBrothers (Hockenheim)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>

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