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	<title>Roboter-AG Archive &#187; brickobotik</title>
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	<description>- Digitale Bildung für alle - Deine Quelle zu den Themen Robotik, 3D-Druck und Mikrocontroller.</description>
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		<title>EV3 und SPIKE™ Prime im Vergleich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EV3]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/ev3-und-spike-prime-im-vergleich/">EV3 und SPIKE™ Prime im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">LEGO® Education zieht dem EV3 den Stecker. Nach den Sommerferien wird nun auch die LEGO® Education Version des EV3 (45544) aus dem Programm genommen. Sie folgt damit dem Privat-Set 31313, das es schon seit letztem Jahr nicht mehr zu kaufen gibt. Das Ganze ist erst einmal nicht überraschend, denn ein neuer Roboter löst damit im normalen Rhythmus den alten ab. Aber das Wie der ganzen Geschichte und die Art, in der LEGO® den EV3 bisher dargestellt und sein Vorgehen kommuniziert hatte, sorgen für viele Fragen. Einige davon haben wir bereits in unserem <a href="/faq-zu-lego-mindstorms-ev3-und-spike-prime/" title="FAQ zu EV3 und SPIKE™ Prime auf brickobotik.de">FAQ zu EV3 und SPIKE™ Prime</a> beantwortet. Hier wollen wir jetzt aber noch einen genaueren Blick auf den SPIKE mit seinen Vorzügen und Nachteilen werfen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">SPIKE™ Prime für alle</h1>
<p style="text-align: justify;">Der neue Star in der LEGO® Robotik-Welt ist der LEGO® Education SPIKE™ Prime (45678). Einige werden sich jetzt denken: „Wie, den gibt es doch schon seit 2019!?“. Das stimmt, und wir haben euch den SPIKE™ Prime <a href="/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" title="Großer Text mit Rezension des SPIKE Prime auf brickobotik.de">vor gut eineinhalb Jahren in unserem Test bereits ausführlich vorgestellt</a>. Wer den Test liest, wird feststellen, was LEGO® damals kommuniziert hat. Nämlich, dass der SPIKE™ Prime für die Klassen 5-8 gedacht sei und sich damit zwischen WeDo 2.0 und EV3 einreiht. Nach damaligem Stand sollte für die Altersgruppe von Klasse 9 bis Oberstufe der EV3 der Roboter der Wahl bleiben. Diese Aussage gilt nun jedoch nicht mehr. Der SPIKE™ Prime ist nun der Roboter ab Klasse 5 und für die komplette weiterführende Schulzeit. Wir bei brickobotik finden sogar, dass der SPIKE in bestimmten Fällen auch schon ab Klasse 3 eingesetzt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie oben erwähnt, gibt es bei LEGO® manchmal zwei Varianten desselben Roboters. Dies gilt sowohl für den SPIKE™ als auch für den EV3. Die Home-Variante des SPIKE™ Prime verbirgt sich hinter dem Namen „LEGO® Mindstorms® Roboter Inventor 5 in 1“. <a href="/lego-mindstorms-robot-inventor-51515-der-ev3-nachfolger-oder-so-ahnlich-spikeprime/" title="Artikel über den Roboter Inventor auf brickobotik.de">Näher vorgestellt haben wir euch dieses Modell bereits letztes Jahr.</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">LEGO® Education und LEGO® Home</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese teilweise Doppelung kommt daher, dass LEGO® Education und LEGO® Home unterschiedliche und größtenteils voneinander unabhängige Tochterfirmen der LEGO®-Gruppe sind. Die Zielgruppe von LEGO® Education sind klar Bildungseinrichtungen. Hier steht Lernen mit LEGO® im Vordergrund – vom Kindergarten bis zur Universität. LEGO® Home richtet sich hingegen an Privatkund*innen und legt den Fokus deshalb unserer Meinung nach eher auf Spiel und Spaß. Dazu kommen noch weitere Unterschiede, z.B. dass die Themen Langlebigkeit und Support für LEGO® Education in der Arbeit mit Bildungseinrichtungen klar einen höheren Stellenwert haben als für LEGO® Home.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den „Spiel-und-Spaß-Faktor“ haben die Home-Varianten von EV3 und SPIKE™ Prime z.B. eine Abschussvorrichtungen für Wurfgeschoße und die Roboter können mit der beiliegenden Fernbedienung oder via App ferngesteuert werden. Beides ist bei der Education-Variante nicht vorgesehen. Auch die vorgegeben Modelle legen hier eher Wert darauf, MINT-Wissen zu vermitteln und ergeben keine „coolen“ Roboter, die kämpfen oder auf geheimer Mission sind.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Probleme für Schulen</h2>
<p style="text-align: justify;">Schulen haben nun drei Probleme. Erstens stellt LEGO® Education nach den Sommerferien den Verkauf von EV3-Sets und auch von EV3-Zubehör komplett ein. Spätestens wenn die Regale aller Zwischenhändler leer sind, gibt es hier also keinen Nachschub mehr. Zweitens wird die bekannte EV3-Software bald nicht mehr funktionieren. Sie basiert auf einem Framework namens Silverlight, das nach aktuellem Stand von Microsoft nur noch bis Oktober 2021 unterstützt wird. <a href="https://www.tnfirst.org/post/ev3-retirement-announcement?fbclid=IwAR2dXj4VqAqqWPBlYk_CYS0FvgdVaI1mqhzh1PwX2wmQ-jmdIekuixMTmOA" title="Artikel auf der amerikanischen Website der FLL zu Wettbewerben mit SPIKE und EV3">Drittens haben erste Wettbewerbe bereits angekündigt, in Zukunft nur noch den SPIKE™ Prime zu nutzen</a>. Zum Glück gehört die WRO nicht dazu. Langfristig wird aber der SPIKE™ Prime der Roboter werden, auf den die Aufgaben bei Robotikwettbewerben mit LEGO®-Robotern im Allgemeinen abgestimmt sind. Welche Wettbewerbe unter welchen Corona-bezogenen Bedingungen 2021 überhaupt stattfinden, hat Vera euch <a href="/robotik-wettbewerbe-2021-der-aktuelle-stand/" title="Artikel über die Corona-Beschränkungen bei Robotik-Wettbewerben 2021 auf brickobotik.de">hier</a> zusammengefasst.</p>
<p style="text-align: justify;">LEGO® Education hat zum Glück vor dem Einstellen des EV3 die komplett neue Software „EV3 Classroom“ auf den Markt gebracht, die wir euch in einem eigenen Artikel noch einmal genauer vorstellen und mit der SPIKE™-Software vergleichen werden. Die Software kann aber bei weitem nicht alles – einen Blockimport oder Firmware-Updater gibt es z.B. nicht und wird es wahrscheinlich auch nicht geben. Und auch in anderen Punkten verliert sie gegen die Software des SPIKE™ Prime. Für Schulen, die weiterhin mit EV3s arbeiten wollen oder müssen, bietet sie aber gute Möglichkeiten. Wie man die neue Firmware des EV3 aufspielt, haben wir euch <a href="/lego-mindstorms-ev3-die-bisherigen-firmware-versionen/" title="Artikel über das Aufspielen der neuen Firmware auf den EV3 auf brickobotik.de">hier</a> gezeigt</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">EV3 und SPIKE im Vergleich</h2>
<p style="text-align: justify;">Vergleichen wir nun also einmal den „neuen alten“ SPIKE™ Prime mit dem alten EV3. Diesen Vergleich hatten wir in unserem ursprünglichen Test vermieden, weil der SPIKE™ Prime damals eben nicht als Ersatz für den EV3 dargestellt worden war.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Betriebssystem</h3>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir mit dem Betriebssystem an. Der SPIKE™ Prime arbeitet mit MicroPython und ist damit sehr schnell beim Booten. Auf dem EV3 läuft ein Linux-System, bei dem das Booten ca. 30 Sekunden dauert. Danach muss man außerdem die Bluetooth-Verbindung umständlich einstellen, während sie sich beim SPIKE™ direkt aufbaut.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Verbindungsmöglichkeiten</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Verbindungsmöglichkeiten sind beim SPIKE™ Prime USB und Bluetooth Low Energie. Beim EV3 gibt es noch die Möglichkeit der Verbindung per WLAN, aber nur mit einem entsprechenden Dongle. Einen Test zu Bluetooth-Dongles und ihrer Kompatibilität mit LEGO®-Robotern findet ihr <a href="/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/" title="Artikel über Bluetooth-Dongles auf brickobotik.de">hier</a>.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Anschlüsse</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime hat sechs Anschlüsse, die sowohl für Motoren als auch für Sensoren genutzt werden können. Der EV3 hat hingegen vier feste Ports für Motoren und vier für Sensoren. In der Summe gibt es also zwei Anschlüsse mehr, dafür sind diese nicht flexibel einsetzbar.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Sensoren</h3>
<p style="text-align: justify;">EV3 und der SPIKE™ haben beide je einen Farb- und einen Ultraschallsensor. Im EV3-Set gibt es zwei Berührungssensoren, während der SPIKE™ nur einen mitbringt. Dafür hat dieser auch noch einen integrierten Kraftmesser. Ein weiterer Pluspunkt für den SPIKE™ ist, dass bei ihm der Lagesensor im Hauptbaustein („Smart-Hub“) verbaut ist und nicht wie beim EV3 extra angebracht werden muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Unterschiede findet ihr in der folgenden Tabelle:</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_2">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_2  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table style="height: 339px; width: 100.95%; border-collapse: collapse;" border="1">
<tbody>
<tr style="height: 19px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 19px;"></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 19px;"></td>
<td style="width: 37.5%; height: 19px;"><strong>EV3</strong></td>
<td style="width: 80.267%; height: 19px;"><strong>SPIKE™ Prime</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 176px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 320px; vertical-align: middle;" rowspan="2"><strong>Motoren</strong></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 176px;">
<p>großer Motor</p>
<p><strong> </strong></p>
</td>
<td style="width: 37.5%; height: 176px;">
<p>2 im Basis-Set enthalten</p>
<p>Geschwindigkeit: 160 rpm<br />Drehmoment: 20 Ncm</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 176px;">1 im Basis-Set, 1 im Erweiterungsset enthalten<br />Geschwindigkeit: 175 rpm<br />Drehmoment: 8 Ncm</td>
</tr>
<tr style="height: 144px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 144px;">mittlerer Motor</td>
<td style="width: 37.5%; height: 144px;">1 im Basis-Set enthalten<br />Geschwindigkeit: 240 rpm<br />Drehmoment: 8 Ncm</td>
<td style="width: 80.267%; height: 144px;">2 im Basis-Set enthalten<br />Geschwindigkeit: 135 rpm<br />Drehmoment: 3.5 Ncm</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 0px; vertical-align: middle;" rowspan="4"><strong>Sensoren</strong></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Berührung</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">Einfacher analoger Sensor; unterscheidet zwischen gedrückt und losgelassen</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">Abtastrate: 100 Hz<br />Berührungsmessung: 0-2 mm<br />Kraftmessung; 2-8 mm<br />Genauigkeit: +/- 0,65 N</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Ultraschall</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">Abtastrate: 67 Hz<br />Auflösung: 1 mm<br />Max. Entfernung: 255 cm</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>Abtastrate: 100 Hz<br />Auflösung: 1 mm<br />Max. Entfernung: 200 cm</p>
<p>4 programmierbare LED-Segmente</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Gyro</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">
<p>Ein-Achsen-Gyro</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>externer Sensor</p>
<p>Abtastrate: 1000 Hz<br />Genauigkeit: +/- 3 Grad<br />Max. Rate: 440 Grad/Sekunde</p>
<p>hat Probleme mit Drift</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>Sechs-Achsen-Gyro <br />(Drei-Achsen-Lagesensor + <br />Drei-Achsen-Beschleunigungssensor),</p>
<p>eingebaut in den Smart-Hub</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>keine Drift-Probleme</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;">Farbe</td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">
<p>Abtastrate: 1000 Hz<br />Optimale Entfernung: 4-12 mm (= 0,5 – 1,5 LEGO®-Module)</p>
<p>Erfasste Farben: 7</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>Abtastrate: 100 Hz<br />Optimale Entfernung: 16 mm (= 2 LEGO®-Module)</p>
<p> Erfasste Farben: 8</p>
</td>
</tr>
<tr style="height: 0px;">
<td style="width: 14.6846%; height: 0px; vertical-align: middle;"><strong>Smart-Hub</strong></td>
<td style="width: 10.2895%; height: 0px;"></td>
<td style="width: 37.5%; height: 0px;">
<p>Linux-basiert</p>
<p>300 MHz ARM9 Prozessor,<br />64 MB Speicher</p>
<p>Monochromes Display (178 x 128)</p>
<p>4 Ports für Sensoren + 4 für Motoren</p>
<p>NXT/EV3 Stecker</p>
<p>5 Tasten auf dem Hub</p>
<p>USB-Host-Port </p>
<p>USB-Client und Bluetooth zum Verbinden mit dem PC</p>
<p>Hochfahren: ca. 30 Sekunden<br />Herunterfahren: ca. 25 Sekunden</p>
<p>Austauschbarer Akku; kann außerhalb des Hub geladen werden</p>
</td>
<td style="width: 80.267%; height: 0px;">
<p>MicroPython Embedded OS</p>
<p>100 MHz M4 Prozessor, <br />32 MB Speicher</p>
<p>LED-Matrix (5&#215;5)</p>
<p>6 Ports für Motoren und Sensoren</p>
<p>LEGO Power Functions 2.0 (LPF2) Stecker</p>
<p>2 Tasten auf dem Hub</p>
<p>kein USB-Host-Port</p>
<p>USB-Client und Bluetooth/BLE 4.2 zum Verbinden mit dem PC</p>
<p>Hochfahren: ca. 5 Sekunden<br />Herunterfahren: ca. 3 Sekunden</p>
<p>Austauschbarer Akku; kann nur im Hub geladen werden</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_3">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Trotz seines Alters verliert der EV3 nicht in allen technischen Aspekten gegen den SPIKE™ Prime. So ist bei ihm z.B. die Abtastrate, also die Häufigkeit, mit der ein Sensorwert abgefragt wird, bei manchen Sensoren größer. Das macht sich gerade bei Wettbewerben bemerkbar, wenn diese „Spritzigkeit“ besonders benötigt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass der SPIKE™ Prime MicroPhyton nutzt, ist eigentlich eine coole Sache. Ich als Entwickler für eingebettete Systeme bemerke aber die Trägheit des Systems, die Python bei etwas anspruchsvolleren Aufgaben nun einmal mit sich bringt. Das ist der Preis dafür, dass das System „so einfach“ zu benutzen ist: im Hintergrund sind sehr viele Programmschritte notwendig. Das verlangsamt anspruchsvollere Projekte wie die Programmierung eines gleitenden Mittelwerts über 100 Werte extrem. Der verbaute Mikrocontroller kann so etwas eigentlich in Millisekunden. Der SPIKE™ Prime benötigt hingegen mehrere Sekunden. Das ist natürlich nicht der eigentliche Fokus des SPIKE™ und darum eher ein Punkt am Rande, aber er zeigt die Schwächen des Systems. Und gerade Universitäten haben auch gerne ausgefallene Algorithmen auf dieser einfachen Hardware getestet.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Ein kritischer Blick</h2>
<p style="text-align: justify;">Was halten wir denn nun vom LEGO®-Robotik-Flaggschiff für den Education-Bereich? Zunächst einmal: Der SPIKE™ Prime ist ein sehr guter Roboter. Er hat viele gut durchdachte didaktische Konzepte, die sich wunderbar in unseren AGs und Robotik-Workshops anwenden lassen. Auch die Hardware ist für sich selbst betrachtet ein richtig gutes Gesamtwerk, das in dieser Abstimmung mit der passenden Software auf dem Markt keinen direkten Konkurrenten findet.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei allem Lob muss man allerdings auch eingestehen: Der*die Hardware-Enthusiast*in sieht schnell, dass hier noch mehr Potenzial drin gewesen wäre. Ein Beispiel ist das Display: Wie cool wäre es gewesen, das monochrome Display des EV3 für den SPIKE™ in modern und farbig zu gestalten? Außerdem hätte man deutlich leistungsstärkere ARM-Prozessoren verwenden können, die ohne MicroPython auch noch deutlich schneller arbeiten würden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zielgruppe vs. Möglichkeiten?</h3>
<p style="text-align: justify;">Hier kommen wir jedoch zu einem Spannungsfeld, für das sich auch noch weitere Beispiele finden lassen könnten: hardwareseitige Möglichkeiten vs. didaktischer Mehrwert. Der SPIKE™ Prime ist nun einmal vor allem für seine Zielgruppe gemacht und das sind Schüler*innen von Klasse 5 bis 13. Und deshalb kann man argumentieren, dass eine 5&#215;5-LED-Matrix für diese Zielgruppe eben viel greifbarer ist als ein Display, das einen deutlich höheren Programmieraufwand benötigt. Was man auf der einen Seite als Anpassung an eine bestimmte Zielgruppe und als Abbauen von Einstiegshürden ins Programmieren sehen kann, bedeutet auf der anderen Seite aber eben auch eine Einbuße an technischen Möglichkeiten und eine Reduktion an Programmierspielraum. Wegen seiner vielen Möglichkeiten wird der EV3 auch an vielen Hochschulen als Lernplattform genutzt. Und dieses Gefühl von „Der kann eigentlich viel zu viel für das, was ich damit machen will“ beim EV3 hat eben gerade die Kinder gefördert, die etwas außergewöhnliches mit ihrem LEGO®-Roboter erreicht haben. Meiner Meinung nach fangen hier eigentlich erst die spannenden Themen an, die beim EV3 auch durchaus schon bei Robotikwettbewerben benötigt wurden. Der SPIKE™ bringt also allen Kindern in der Klasse die Basics bei und das macht er gut, aber für viel mehr geht ihm wegen schwächerer Motoren, weniger Anschlüssen, Problemen bei komplexem Code u.ä. schnell die Puste aus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Probleme im Schuleinsatz</h3>
<p style="text-align: justify;">Und ein weiteres Manko möchte ich hier auch noch ansprechen: Abgesehen von den inhaltlichen Aspekten der SPIKE™-Software, die wir in einem gesonderten Artikel betrachten werden, gab es gerade in der Anfangsphase einige technische Schwierigkeiten. Innerhalb eines Jahres hat LEGO® Education sehr viele Updates herausgebracht, allerdings nicht unbedingt überall gleichzeitig. Teilweise kamen Versionen auf dem PC heraus, die auf dem iPad erst noch ein paar Tage auf sich warten ließen. Außerdem verwalten viele Schulen in Deutschland ihre iPads und PCs nicht selbst bzw. es muss ein Admin kontaktiert werden, wenn Updates durchgeführt werden sollen. Das konnte dann dazu führen, dass die App nicht mehr mit der Firmware auf dem SPIKE™ funktionierte, denn sobald ein Update für den SPIKE™ verfügbar ist, muss es installiert werden, sonst macht der SPIKE™ gar nichts mehr. Die neue Version erst später zu installieren, wie früher beim EV3, funktioniert hier also nicht. Um ganz sicher zu gehen, dass alles funktioniert, müsste eine Lehrkraft deshalb eigentlich am Tag vor der AG o.ä. jeden Roboter einzeln überprüfen. Auch die Frage, welcher SPIKE™ Prime gerade mit welchem iPad verbunden ist, kann zu Problemen führen, denn trotz Benennung zeigen sich die Hubs meist mit ihrer MAC-Adresse und die steht erst einmal nicht auf jedem SPIKE™-Hub drauf. 30 Hubs mit 30 Tablets zu verbinden, macht deshalb einfach keinen Spaß. Da steigt man dann vielleicht doch lieber wieder auf den PC um. Wenn dieser denn mit Windows 10 läuft…</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Der LEGO® Education SPIKE™ Prime ist ein sehr guter Roboter für den Einstieg in die Programmierung. Er hat ein gutes didaktisch durchdachtes System und macht für seine Zielgruppe alles richtig. Mir als Hardwareenthusiast und Betreuer mehrerer Schüler-AGs, die auch an Wettbewerben teilgenommen haben, fehlt aber einfach der Mehrwert, den der LEGO® Mindstorms® EV3 spielerisch noch bot. Technische Schwierigkeiten erschweren außerdem teilweise das Arbeiten mit dem SPIKE™ – hier besteht aber Hoffnung, dass LEGO® nachbessert.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/ev3-und-spike-prime-im-vergleich/">EV3 und SPIKE™ Prime im Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Roboter-AGs an Dortmunder Schulen werden unterstützt</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/roboter-ags-an-dortmunder-schulen-werden-unterstuetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Vera Straetmanns]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 11:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter-AG]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Schulen in Dortmund werden aufgerufen, sich für eine Förderung zur Etablierung bzw. zum Ausbau von Roboter-AGs zu bewerben. Die <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/world-robot-olympiad/nachhaltigkeit/roboter-aktivitaeten-in-dortmund" title="Infos zur Unterstützung von Schulen in Dortmund auf der Website der WRO in Deutschland">Ausschreibung</a> läuft noch bis zum 30. September.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Mehr Roboter-AGs für die WRO</h3>
<p style="text-align: justify;">Dortmunder Schulen sollen bei der Etablierung bzw. beim Ausbau von Roboter-AGs unterstützt werden, die dann an der nächsten Saison der <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/" title="Website der WRO in Deutschland">World Robot Olympiad (WRO)</a> teilnehmen. Hierzu kooperiert der <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/technik-begeistert-ev/kurz-und-kompakt-vision-aktivitaeten-robotergeschichte" title="Infos über den Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V. auf den Seiten der WRO in Deutschland" rel="nofollow">Verein TECHNIK BEGEISTERT e.V.</a>, der in Deutschland die WRO organisiert, mit der <a href="https://www.dortmund.de/de/rathaus_und_buergerservice/buergerinteressen/talent/start_talent/index.html" title="Infos über die IDT auf www.dortmund.de" rel="nofollow">Initiative Dortmunder Talent (IDT)</a> und dem Verein Talentstadt Dortmund e.V. als Dortmunder Partner. Gefördert wird das Projekt von der <a href="https://www.dortmund.de/de/p/dortmund_stiftung/startseite_ds/index.html" title="Website der Dortmund-Stiftung" rel="nofollow">Dortmund-Stiftung</a>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bewerbung bis zum 30. September</h3>
<p style="text-align: justify;">Interessierte Schulen können sich über das <a href="https://umfragen.worldrobotolympiad.de/index.php/566519?lang=de-informal" title="Bewerbungsformular auf der Website der WRO in Deutschland">Bewerbungsformular auf der Website der WRO in Deutschland</a> bis zum 30. September online bewerben. Im Rahmen der Ausschreibung wird zunächst abgefragt, welche Hilfsangebote für die einzelnen Schulen am sinnvollsten wären. Bis Ende Oktober erhalten die Schulen dann eine Nachricht darüber, ob und wie sie gefördert werden. Die Förderungen reichen dabei von der Übernahme der Anmeldegebühr zur nächsten WRO-Saison über Ergänzungsbaukästen und Bücher bis hin zur Ausstattung einer neuen Roboter-AG mit LEGO®-Robotern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Zeitplan und Corona-Vorgaben</h3>
<p style="text-align: justify;">Eine Übergabe der Materialien sowie eine Lehrer*innen-Fortbildungen zum Bau und dem Programmieren mit den LEGO®-Robotern ist für November/Dezember 2020 geplant, sodass die Schulen im neuen Jahr mit Schüler*innen an Roboteraufgaben arbeiten können. Ziel für alle AGs ist die Teilnahme an der nächsten WRO-Saison.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Blick auf die aktuelle Corona-Situation möchten die Veranstalter alle Schulen darauf hinweisen, dass sich der zuvor genannte Zeitplan verschieben oder Aktivitäten, wie z.B. die Schulung, online stattfinden können. Hierzu werden die zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen Bestimmungen beachtet und die beteiligten Schulen rechtzeitig informiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Alle weiteren Infos zur Ausschreibung findet ihr auf den <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/world-robot-olympiad/nachhaltigkeit/roboter-aktivitaeten-in-dortmund" title="Infos zur Unterstützung von Dortmunder Schulen für die WRO 2021">Seiten von TECHNIK BEGEISTERT e.V.</a></p></div>
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		<title>Neue Online-Kurse zum Lernen von zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 22:13:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/neue-online-kurse-zum-lernen-von-zu-hause/">Neue Online-Kurse zum Lernen von zu Hause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Corona-Pandemie beeinträchtigt momentan so gut wie jede*n von uns auf die eine oder andere Weise. Auch wir müssen aktuell an verschiedenen Stellen umdenken.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir von brickobotik sitzen alle im Homeoffice, was natürlich zum Artikel schreiben und Roboter testen kein Problem ist. Allerdings hat das auch dazu geführt, dass die Betreuung unserer beliebten Roboter-AGs nicht mehr in gewohnter Weise vor Ort stattfinden kann. Das beeinträchtigt alle: Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern, weil dadurch wichtige Bausteine des schulischen Lebens, der didaktischen Betreuung und natürlich Freizeitbeschäftigungen ausfallen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;">Erste virtuelle AG-Unterrichtseinheit</h2>
<p style="text-align: justify;">Umso mehr haben sich alle auf unsere erste Online-AG-Unterrichtseinheit gefreut, welche wir gestern mit einer Gruppe durchgeführt haben, die wir seit Mitte Februar betreuen. Neben der Möglichkeit, Neues zu lernen, gibt so eine virtuelles AG-Treffen den Teilnehmenden natürlich auch die Möglichkeit, die anderen mal wiederzusehen und während der Zeit sozialer Isolierung in Kontakt zu bleiben. Das hat unsere Gruppe ungemein motiviert und viele freuen sich schon jetzt auf die nächste Woche. Damit die Kinder und Jugendlichen nicht zu viel vor dem Computer sitzen, planen wir, je eine Stunde mittwochs und eine am Sonntag durchzuführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Anwendungen und Anbieter, um virtuellen Unterricht durchzuführen. Sie bieten unterschiedliche Möglichkeiten und setzen verschiedene Schwerpunkte, die meisten arbeiten jedoch mit einer Videokonferenz, wie sie vielen von Skype bekannt sein dürfte. Jede*r sieht die anderen also als kleine Videofenster auf dem eigenen Computer (so wie ihr es auch auf dem Titelbild sehen könnt). Wir können keine generelle Empfehlung aussprechen, welche Software für eine digitale Unterrichtsstunde die beste Wahl ist, aber wenn ihr selbst etwas ähnliches plant, können wir euch individuell beraten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der virtuelle Online-Unterricht ist keineswegs ein vollständiger Ersatz für ein AG-Treffen und diesen Anspruch darf man unserer Meinung nach auch nicht an eine Software stellen. Denn während der Frontalunterricht fast 1:1 in einen virtuellen Klassenraum übertragbar ist, sieht es bei Kursen, in denen gerade das Ausprobieren und live Mitmachen im Vordergrund steht, deutlich schwieriger aus.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Programmänderungen sind nötig</h2>
<p style="text-align: justify;">In unserem Fall haben wir darum umgeplant und das Kurs-Programm geändert, alleine schon, weil nicht alle Teilnehmenden einen eigenen EV3 zu Hause haben. Mit den Kindern machen wir deshalb erst einmal mit dem Thema 3D-Druck weiter. Heute haben wir einen Einblick in die Welt der 3D-Drucker gegeben und auch gezeigt in welchen Bereichen, von denen man es vielleicht gar nicht denken würde, 3D-Druck eingesetzt wird. Danach durften alle Teilnehmenden selbst ihre ersten eigenen Erfahrungen im Erstellen von 3D-Objekten machen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wir werden in den nächsten Wochen unser Angebot an Online-Kursen kontinuierlich erweitern. Sie werden weiterhin den gewohnten Fokus haben, sich aber besonders auf die Bereiche Konstruieren und Programmieren konzentrieren. Geplant ist auch, kleine Mikrocontroller-Sets zu verschicken, die dann von den Teilnehmenden zu Hause programmiert werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit: Vieles ist möglich</h2>
<p style="text-align: justify;">Mit ein bisschen Kreativität und Flexibilität gibt es also immer noch viele Optionen, auch wenn wir uns erst einmal nicht mehr analog treffen können. Unsere ersten Erfahrungen zeigen, dass Online-Kurse gut funktionieren können, wenn sie mit einem guten Konzept erstellt und durchgeführt werden und die Software die eigenen Ideen in geeigneter Weise umsetzen kann.<a href="https://www.brickobotik.de/online-kurse/"></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Update</h2>
<p>Inzwischen sind Online-Veranstaltungen ein fester Bestandteil unseres Portfolios geworden.<a href="https://www.brickobotik.de/services/online-veranstaltungen/" title="Beschreibung der Online-Veranstaltungen von brickobotik"> Ihr findet sie unter unseren Services</a>. <a href="https://www.brickobotik.de/home/digitale-bildung/" title="Alle Angebote von brickobotik zur digitalen Bildung auf einen Blick">Die Icons im Bereich &#8222;Digitale Bildung&#8220;</a> zeigen an, welche Angebote wir auch online anbieten.</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/neue-online-kurse-zum-lernen-von-zu-hause/">Neue Online-Kurse zum Lernen von zu Hause</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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