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	<title>Mikrocontroller Archive &#187; brickobotik</title>
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		<title>Do it Yourself – Wie sich Schulen gegen Corona wehren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jana Burczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 10:23:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/do-it-yourself-wie-sich-schulen-gegen-corona-wehren/">Do it Yourself – Wie sich Schulen gegen Corona wehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In Zeiten von verschärften Maßnahmen in der Corona-Pandemie machen sich gerade Schulen und Kindergärten Gedanken über sinnvolle Maßnahmen, die helfen können, Ansteckungen mit COVID-19 zu verhindern. Mittlerweile ist bekannt, dass ein Großteil der Ansteckungen über die Atemluft stattfinden. Infektiöse Personen geben winzige Tröpfchen, sogenannte Aerosole, ab, die dann von anderen eingeatmet werden können. Luftreinigungsgeräte in die Klassenräume zu stellen, ist allerdings für viele Schulen finanziell nicht zu stemmen. Deshalb sind kreative Ideen gefragt. Wir stellen zwei wirksame und kostengünstige Lösungen vor.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Lüftungshelfer Arduino Nano</h3>
<p style="text-align: justify;">In der <a href="http://www.waldschule-kinderhaus.de/" title="Website der Waldschule Kinderhaus in Münster">Waldschule Kinderhaus in Münster</a> hilft man sich mit einem Arduino Nano, der mit einem CO2-Sensor und einem LCD-Display verbunden ist. Der Sensor misst den Anteil von CO2 in der Raumluft und gibt den Wert in ppm (kurz für „parts per million“, also Einheiten pro eine Million Einheiten) an. 400 ppm CO2 bedeutet z.B., dass von einer Million Luftteilchen 400 Teilchen CO2-Moleküle sind. Doch was hat CO2 jetzt mit Corona zu tun?</p>
<p style="text-align: justify;">Corona-Viren werden unter anderem über Aerosole in der Luft übertragen. Diese Aerosole sind so klein, dass sie auch durch die Alltagsmasken dringen können. Wer das Virus in sich trägt, atmet mit CO2 auch immer einige Virus-Aerosole aus. Die infektiösen Aerosole lassen sich aber nicht gut in der Luft erkennen. Einfacher ist das beim CO2. Deshalb ist der Anteil an CO2 in der Luft ein guter Richtwert für den Anteil an Aerosolen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Alles im grünen Bereich</h3>
<p style="text-align: justify;">Thomas Becher, Lehrer für Physik und Technik an der Waldschule Kinderhaus, erklärt das System: „Wir haben mit dem Sensor, dem Arduino Nano und dem LCD-Display eine CO2-Ampel gebaut. Bei einem CO2-Gehalt zwischen 400 und 750 ppm zeigt das Display grün an. Da ist die Luft noch nicht so mit Aerosolen belastet. Bis 1000 ppm ist es gelb, bei größeren Werten rot. Da würde man aber auch ohne Sensor beim Reinkommen schon die schlechte Luft bemerken“.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Waldschule wird penibel darauf geachtet, dass es gar nicht erst zu so hohen Werten kommt. Hier wird bei 750 ppm gelüftet, kurz bevor das Display gelb wird. „Insgesamt läuft das auf ein 4-minütiges Lüften alle 25 Minuten hinaus. Dabei sinkt die Temperatur im Klassenraum nur um etwa 5 °C und ist auch schnell wieder aufgeheizt“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Idee hat Becher <a href="https://homeschoolschwabing.blogspot.com/2020/09/co2-ampel-selber-bauen.html" title="Blogartikel im Blog &quot;Home-School Schwabing&quot; von Robert Helling">auf einem Blog gefunden</a>. Robert Helling beschreibt dort, wie sich ein Arduino-Ampel-System bauen lässt. Bei dem von ihm verlinkten CO2-Sensor kommt es aber bereits zu langen Lieferzeiten – das Interesse ist groß (Stand 01.12.2020: Lieferbar ab Ende März 2021)!</p>
<p style="text-align: justify;">„Nachdem uns brickobotik <a href="https://www.makerbot.com/de/3d-printers/sketch-classroom/" title="Website des Sketch Classroom von Makerbot">die neuen 3D-Drucker</a> geschickt hat, habe ich mich gleich daran gesetzt, einen Gehäuseprototyp für unsere Arduino-Ampel zu entwerfen. Nach etwas Tüfteln haben wir jetzt ein ganz hübsches Gehäuse, finde ich“. Der Druckvorgang hat etwa viereinhalb Stunden gedauert. Gelötet und zusammengesteckt war das System in nur knapp 20 Minuten. „Das haben wir zusammen mit einer kleinen Schülergruppe gemacht, die nun stolz darauf ist, dass in fast allen Klassen ihre mitgebaute CO2-Ampel steht“.<br /> Ende Oktober hat alles zusammen etwa 40 € gekostet. Je nach Liefersituation kann der Preis aber schwanken.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Luftreinigung für Bastler*innen</h3>
<p style="text-align: justify;">Etwas teurer und komplizierter ist ein Luftreinigungssystem, das am <a href="https://www.mpic.de" title="Websiet des Max-Planck-Institut für Chemie">Max-Planck-Institut für Chemie</a> erdacht worden ist. Die Anlage lässt sich mit Materialien aus dem Baumarkt im Wert von etwa 200 € nachbauen und wird derzeit an der Integrierten Gesamtschule Mainz-Bretzenheim getestet. Auch an der Brunnenschule Mainz-Marienborn ist das System in elf Klassenzimmern im Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Konstruktion besteht aus mehreren Rohren und DIY-Abzugshauben, die etwa zwei Meter über den Sitzplätzen hängen. Da Menschen Wärme abstrahlen, warme Luft ausatmen und wärmere Luft nach oben steigt, kann die selbstgebaute Lüftungsanlage auf diese Weise bis zu 90 Prozent der Aerosole aus der Raumluft entfernen.<br /> Die mit der warmen Luft aufsteigenden Aerosole werden mit den Abzugshäubchen aufgefangen und in ein Rohrsystem geleitet. Alle kleineren Rohre führen in ein Zentralrohr und das wiederum durch ein gekipptes Fenster ins Freie. Ein Ventilator am Ende des Rohrs sorgt dafür, dass die Luft aktiv nach außen transportiert wird.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="469" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Schema-Abluft-Andrea-Koppenborg.jpg" alt="" title="Schema für das Lüftungssystem, Foto: Andrea Koppenborg" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Schema-Abluft-Andrea-Koppenborg.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Schema-Abluft-Andrea-Koppenborg-600x352.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Schema-Abluft-Andrea-Koppenborg-300x176.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Schema-Abluft-Andrea-Koppenborg-768x450.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Schema-Abluft-Andrea-Koppenborg-610x358.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-7680" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Grafik: Andrea Koppenborg</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Derzeit braucht es noch etwas handwerkliches Geschick, da die Einzelteile individuell zusammengebaut und montiert werden müssen. Doch die Forscher*innen stehen mit Unternehmen in Kontakt, die einzelne Formteile für die Konstruktion fertigen könnten – das würde den Nachbau deutlich einfacher machen. Erfinder Frank Helleis sieht außerdem einen Nutzen über die Corona-Zeit hinaus: „Unser System löst auch das lange bekannte CO2-Problem in Klassenräumen. Denn sie befördert nicht nur Aerosole nach draußen, sondern reduziert auch die CO2-Anreicherung, so dass sich die Schüler besser auf den Unterricht konzentrieren können.“<br /> Doch bei allem Enthusiasmus: Die Anlage ersetzt nicht das Einhalten der Sicherheitsmaßnahmen wie das Maskentragen. Sie ergänzt die bestehenden Maßnahmen lediglich und hilft Schulen nicht nur das Infektionsrisiko zu minimieren, sondern auch, zusätzliche Energiekosten zu verhindern.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen Baubericht finden Bastelfreund*innen <a href="https://www.mpic.de/4782901/doku_lueftung_mpic_10112020.pdf" title="Bauanleitung für eine Abluftanlage von Max-Planck-Instituts für Chemie">hier</a>. Mit vier bis sechs Personen kann ein System in etwa vier Stunden im Klassenzimmer eingebaut werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: right;"><em>Titelbild: Thomas Becher</em></p></div>
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		<title>Ideen für den Wettbewerb Code4Space gesucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felicia Weingardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Noch bis zum 31.12.2020 habt ihr die Chance, eure Experiment-Idee auf die Internationale Raumstation zu bringen. Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach, reicht eure Projektidee für den Calliope Mikrocontroller beim <a href="https://code4space.org/" title="Website des Wettbewerbs Code4Space ">Code4Space Wettbewerb</a> ein.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Der Wettbewerb</h3>
<p style="text-align: justify;">Bei dem Wettbewerb für Grundschulkinder ab der 3. Klasse sollen diese in einer Gruppe kreative Ideen zur Programmierung des Calliope mini entwickeln, immer vor dem Hintergrund, diese als Experiment im Weltraum umzusetzen. Programmiert wird in Open Roberta Lab, der kostenfreien Open-Source-Programmierumgebung der Roberta-Initiative. Nach dem Bewerbungsschluss am 31.12.2020 werden mehrere Teams in das Finale einziehen und gemeinsam mit zwei Astronautinnen im Code4Space Camp ihre Experimente finalisieren. Das beste Experiment wird dann Mitte 2021 in den Weltraum reisen und dort von den Astronauten und Astronautinnen in der ISS ausgeführt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Roberta4Home</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer noch keinen Calliope mini besitzt, kann außerdem am Wettbewerb Roberta4Home teilnehmen und darüber mit einer guten Idee und etwas Glück einen von 1000 Mikrocontrollern gewinnen. Hierfür müsst ihr nur eure Ideen, wie ihr den Calliope mini für den Weltraum programmieren würdet, einreichen. Teilnahmeberechtigt sind Haushalte in Deutschland, in denen mindestens ein Grundschulkind oder eine Grundschullehrkraft lebt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Calliope mini programmieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Grundschullehrer*innen, die mit ihrer Klasse am Wettbewerb teilnehmen möchten und noch keine Erfahrungen mit dem Calliope mini haben, können am <a href="https://code4space.org/code4space-onlinekurs/" title="Startseite des Code4Space-Onlinekurses" rel="nofollow">Code4Space-Onlinekurs</a> teilnehmen, der einen Einstieg ins Programmieren bietet und Tipps für den Unterricht gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wir von brickobotik bieten Kurse mit dem Calliope mini an. Im Rahmen der Digitalen Woche Dortmund (#diwodo20) führen wir z.B. einen <a href="https://diwodo.de/veranstaltung/2020/calliope-mini-kids-programmieren-eines-mikrocontrollers-alter-8-12/" title="Kursbeschreibung auf der Website von #diwodo20" rel="nofollow">Online-Kurs zum Programmieren des Calliope mini für Kinder im Alter von 8-12</a> durch. Wer Interesse an einen Workshop zu Mikrocontrollern und deren Integration in den Schulunterricht an der eigenen Schule hat, dem empfehlen wir einen Blick in unsere Bereiche <a href="/home/digitale-bildung/" title="Bereich &quot;Digitale Bildung&quot; auf brickobotik.de">Digitale Bildung</a> und <a href="/services/" title="Bereich &quot;Services&quot; auf brickobotik.de">Services</a>. Oder kontaktiert uns direkt über das <a href="https://www.brickobotik.de/kontakt/" title="Kontaktformular auf brickobotik.de">Kontaktformular</a>. Gemeinsam finden wir die richtige Schulung oder Fortbildung für eure Schule!</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Titelbild: Fraunhofer IAIS, Lukas Barth-Tuttas</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/ideen-fuer-den-wettbewerb-code4space-gesucht/">Ideen für den Wettbewerb Code4Space gesucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: BOB3 – ein Einplatinencomputer zum Erlernen der textuellen Programmiersprache C</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-bob3/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/test-bob3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 14:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[BOB3]]></category>
		<category><![CDATA[C]]></category>
		<category><![CDATA[Einplatinencomputer]]></category>
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		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-bob3/">Test: BOB3 – ein Einplatinencomputer zum Erlernen der textuellen Programmiersprache C</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In diesem Test nehmen wir für euch den BOB3 unter die Lupe. Der BOB3 ist ein sogenannter Einplatinencomputer. Das bedeutet, dass hier alles, was ein Computer zum Arbeiten braucht, auf einer Platine vorhanden ist. Der Hauptbestandteil dieser Einplatinencomputer ist der Mikrocontroller. Was ein Mikrocontroller ist, haben wir euch in <a href="https://www.brickobotik.de/was-ist-ein-mikrocontroller/" title="Was ist ein Mikrocontroller?">diesem Artikel</a> ausführlich erklärt.</p>
<p><strong>Wer hat‘s erfunden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nils Springob und Katja Bach haben den BOB3 entwickelt und mit ihrer Firma <a href="http://www.nicai-systems.com/de" title="nicai systems">nicai systems</a> als Lernplattform zur digitalen Bildung auf den Markt gebracht. Die ursprüngliche Schreibweise war eigentlich B-O-B-3 bzw. B·O·B·3. Die Schülerinnen und Schüler, die mit der blauen Platine arbeiteten, hörten aber bald auf, jeden Buchstaben einzeln auszusprechen, und verliehen ihr stattdessen den Namen „BOB“, was uns zur Schreibweise „BOB3“ führt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Verpackungsinhalt und Zusammenbau</h1>
<p style="text-align: justify;">Werfen wir einen Blick in die Verpackung: Aller Anfang ist schwer und beim BOB3 vielleicht noch ein wenig mehr, denn er kommt in Einzelteilen. Allerdings sind diese Einzelteile nicht zum Zusammenstecken, nein! BOB3 muss zusammengelötet werden. Eine kleine Anleitung zum richtigen Löten liegt zwar bei, ist jedoch für komplette Neulinge, die beim Löten auf sich allein gestellt sind, nicht ausreichend. Es sind allerdings nur dreizehn Teile, welche ihr anlöten müsst. Wir fanden das Batteriefach, welches zum Schluss angelötet werden soll, am schwierigsten anzubringen. Da es sehr groß ist, benötigt es lange, um heiß zu werden und da es auf der Rückseite des BOB3 vorsteht, ist es etwas wackelig, die Lötpunkte auf der Vorderseite zu setzen. Prinzipiell ist der BOB3 aber einfach zu löten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das entsprechende Lötwerkzeug müsst ihr selbst besitzen bzw. Zugriff darauf haben. Für Lötneulinge ist es am besten, eine erfahrene Person im Umgang mit dem Lötwerkzeug an der Seite zu haben. Der BOB3 im Zusammenbauset kostet ca. 23€ inkl. MwSt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhilfe für diejenigen unter euch, die nicht löten können oder wollen, gibt es aber auch: Der BOB3 wird in einer SMD-Edition fertig verlötet angeboten, die dafür aber auch 7€ mehr kostet als der Bausatz.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Was ist dabei und was muss dazu?</h3>
<p style="text-align: justify;">Der BOB3 kommt mit recht wenig Zubehör daher. In der Variante zum Selbstlöten sind außer der oben erwähnten Lötanleitung die dreizehn Bauteile, um den BOB3 zu fertigen und ein Schlüsselband, an dem ihr den BOB3 befestigen könnt, enthalten. In der SMD-Edition ist lediglich die BOB3-Platine und das Schlüsselband enthalten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-scaled.jpg 2560w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-1024x768.jpg 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-610x458.jpg 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" class="wp-image-2921" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Daneben braucht ihr bei beiden Versionen eine Knopfbatterie CR2032, welche aber recht geläufig ist. Dazu müsst ihr den BOB3-Programmier-Helm separat für ca. 23€ inkl. MwSt. dazu kaufen. Ohne ihn könnt ihr den BOB3 nicht an PC, Mac oder Android Tablet nutzen. Dem Helm liegt ein micro-USB Kabel bei, mit dem er an das jeweilige Gerät angeschlossen werden kann.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-scaled.jpg" title="Der Programmierhelm von BOB3">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-400x284.jpg" alt="Der Programmierhelm von BOB3" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-scaled.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2918" />
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_1_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-scaled.jpg" title="BOB3 mit dem Programmierhelm">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-400x284.jpg" alt="BOB3 mit dem Programmierhelm" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-scaled.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2919" />
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				</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Was ist verbaut?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die BOB3-Platine ist nicht mit Features überladen; im Grunde handelt es sich um ein blaues PCB mit aufgezeichneten Augen. Auf den ersten Blick schaut der BOB3 ein wenig grimmig drein, da seine Augen innen nach unten zeigen, oder was meint ihr? Schreibt es uns in die Kommentare!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1239" height="706" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema.png 1239w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema-600x342.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema-300x171.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema-768x438.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema-1024x583.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema-610x348.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-schema-1080x615.png 1080w" sizes="(max-width: 1239px) 100vw, 1239px" class="wp-image-2920" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="western" style="margin-bottom: 0.28cm; line-height: 108%; text-align: right;" align="justify"><span style="font-size: medium;" size="3">Bildquelle: <a href="https://lab.open-roberta.org/">https://lab.open-roberta.org/</a> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_17  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">BOB3 hat zwei RGB-LEDs welche die Farben seiner „Pupillen“ bestimmen, zwei weiße LEDs auf Höhe seines Rumpfes, eine Infrarot-LED, einen Temperatursensor, einen Lichtstärkemesser (Phototransistor) und zwei Arme mit je drei berührungsempfindlichen Feldern. .</p>
<h1 style="text-align: justify;">Vorbereitung</h1>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Zusammenlöten des BOB3s müsst ihr auch noch entscheiden, auf welchem System ihr ihn programmieren wollt. Wie oben schon erwähnt, stehen euch alle gängigen Systeme zur Verfügung: Windows, macOS, Linux und Android Tablets.</p>
<p style="text-align: justify;">Um loszulegen, benötigt ihr die Software „BobDude“ bzw. die App „BobDude &#8211; BOB3“ für Android. Ihr findet alle Versionen und Links zum Playstore auf dieser <a href="https://www.bob3.org/de/code" title="BOB3-Website">BOB3-Website</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="498" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdude.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdude.png 446w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdude-269x300.png 269w" sizes="(max-width: 446px) 100vw, 446px" class="wp-image-2914" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_18  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Für iPads und iPhones gibt wurde das „BobDock – BLE“ entwickelt. Es kommt demnächst auf den Markt und wird rund 30€ inkl. MwSt. kosten. Damit kann der BOB3 über Bluetooth Low Energie kabellos mit Apple-iOS-Geräten verbunden werden. Dazu benötigt ihr dann die BobDock-App aus dem Apple App Store. Die BobDocks – BLE wurden kürzlich an einer Schule in NRW getestet. Dabei verlief der Test auch in der Klassenraum-Umgebung positiv. Laut Katja Bach bestand „eine stabile Bluetooth Verbindung trotz mehrerer Geräte und WLAN-Signale“ Auch wir werden das BobDock für euch testen und einen Artikel dazu veröffentlichen, wenn wir ein Testexemplar erhalten haben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_4">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="678" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-600x509.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-300x254.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-768x651.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-610x517.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-2913" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;">Bildquelle: <a href="https://www.bob3.org/de/details">https://www.bob3.org/de/details</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_20  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Auf los geht’s los</h1>
<p style="text-align: justify;">Alles ist zusammengebaut, alle Teile sind an ihrem Platz und BobDude ist für euer System installiert? Dann kann es los gehen!</p>
<h1>Programmieren</h1>
<p style="text-align: justify;">Programmiert wird mit dem Computer über den Online-Editor auf <a href="http://www.ProgBob.org">www.ProgBob.org</a>. Dies geschieht mit der textuellen Programmiersprache „C“. Ihr müsst aber kein bisschen C für BOB3 können, denn die ausgereifte Onlineplattform bietet ein Tutorial an, welches euch Schritt für Schritt erklärt, wie ihr BOB3 programmiert.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob.png 1920w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-600x338.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-300x169.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-768x432.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-1024x576.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-610x343.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-2917" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">BOB3 hat uns in diesem Punkt wirklich überrascht: Er ist in unseren Augen derzeit die am besten geeignete Mikrocontroller-Plattform für didaktische Zwecke, denn hier wird die textuelle Programmiersprache C für Einsteiger*innen sehr gut verständlich gemacht. In neun Tutorials mit über 70 Beispielen wird in kleinen Schritten erklärt, was ein Befehl in C ist und wie und an welcher Position im Programmcode er geschrieben wird. Grundkonzepte der Programmierung wie Schleifen oder Fallentscheidungen werden anhand von Beispielen spielerisch erklärt. Sogar uns hat es richtig Spaß gemacht, zuzusehen, wie der eigene Code BOB3 zum Leben erweckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zu erwähnen ist, dass der BOB3 kompatibel mit der grafischen Programmierumgebung <a href="https://lab.open-roberta.org/">Open Roberta</a> ist. Dadurch gibt es eine Alternative für die Programmierung in C. Open Roberta würden wir als halbgrafischen Blockeditor bezeichnen. Warum halbgrafisch? Anders als grafische Editoren wie z.B. EV3-G arbeitet ihr bei Open Roberta mit Blöcken, die nicht nur aus Symbolen bestehen, sondern aus Textanweisungen, welche denen beim textuellen Programmieren ähneln. Dies macht einen späteren Umstieg auf textuelles Programmieren einfacher.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_6">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta.png 1920w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-600x338.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-300x169.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-768x432.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-1024x576.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-610x343.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-2916" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Für die Programmierung des BOB3 mit <a href="https://lab.open-roberta.org/">Open Roberta</a> ist eine zusätzliche Software nötig, der „Open Roberta Create Agent“. Es gibt Versionen für Windows, Linux und macOS. Eine Anleitung, die von BOB3 bereitgestellt wird, findet ihr <a href="https://www.bob3.org/downloads/Lehrerhandreichung_OR_BOB3_GS_V1.3.pdf">hier</a>. Ein so schönes geführtes Tutorial wie auf <a href="http://www.ProgBob.org">www.ProgBob.org</a> gibt es hier jedoch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem Lob müssen wir jedoch auch sagen, dass der BOB3 nicht die gleiche Vielfalt an Möglichkeiten bietet wie ein Micro:bit, Calliope Mini oder Arduino, denn die meisten Programme nutzen die LEDs als Aktoren. Die Kommunikation via Infrarot hat in unserem Test auch nicht reibungslos funktioniert. Die Beschränkung auf die LEDs ist aus unserer Sicht zwar für das Erlernen von C genau das Richtige, ermöglicht jedoch auf lange Sicht keine hardwareseitige Abwechslung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>BOB3 im Unterricht</h1>
<p style="text-align: justify;">Für Schulen stellt das BOB3-Team Unterrichtsmaterial zur Verfügung, welches unter OER Creative Commons Lizenz steht. OER steht für „Open Educational Resources“ und bezeichnet Material, welches von Schulen ohne Urheberrechtsstreitigkeiten benutzt und verändert werden darf. Das macht die Verwendung natürlich um einiges einfacher und praktikabler.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir finden es außerdem sehr positiv, dass in den Unterrichtsmaterialien auch Wert auf ein allgemeines Verständnis der Informatik gelegt wird. So gibt es Aufgaben, welche nur indirekt etwas mit dem BOB3 zu tun haben.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">BOB3 ist in unseren Augen derzeit das beste Mikrocontroller C-Tutorial für Kinder und Jugendliche auf dem Markt und es macht Spaß! Zwar finden wir es schade, dass es für BOB3 keine Erweiterungen gibt, aber der große didaktische Mehrwert lässt uns über diesen Punkt hinwegsehen. Daumen hoch für BOB3 und sein Entwicklerteam!</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>

<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-bob3/">Test: BOB3 – ein Einplatinencomputer zum Erlernen der textuellen Programmiersprache C</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Was ist ein Mikrocontroller?</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/was-ist-ein-mikrocontroller/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/was-ist-ein-mikrocontroller/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jan 2019 20:30:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[micro:bit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brickobotik.de/?p=2211</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/was-ist-ein-mikrocontroller/">Was ist ein Mikrocontroller?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In diesem Artikel gehen wir dem Gehirn unserer Roboter auf die Spur. Häufig erwähnen wir in unseren Artikeln den Begriff „Mikrocontroller“ oder auch „Mikroprozessor“, ohne diesen weiter zu erläutern. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen den beiden Begriffen, den wir in diesem Artikel erklären. <br />Außerdem wollen wir euch in diesem und folgenden Artikeln zeigen, wie ihr Mikrocontroller programmieren könnt. Dafür listen wir geeignete Mikrocontroller-Plattformen auf, welche einen guten Einstieg in die Materie vermitteln.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Worum handelt es sich?</h1>
<p style="text-align: justify;">Wer sich generell für Technik interessiert, hat wahrscheinlich schon von einigen Mikrocontroller-Plattformen gehört. Solche Plattformen erfreuen sich bei Bastler*innen und Technikfaszinierten immer größerer Beliebtheit. Mit ihnen sind technische Spielereien und private Lösungen schnell realisiert. Aber auch wenn die berühmten Vertreter eher den Hobbybereich abdecken, sind Mikrocontroller als solche nicht als Spielzeug abzustempeln!</p>
<p style="text-align: justify;">In der Industrie spricht man in diesem Zusammenhang gerne von „eingebetteten Systemen“ oder wie es auf Englisch heißt „embedded systems“. Diese Systeme verstecken sich auch in allerlei Gerätschaften des Alltags: in Digitaluhren, in Haushaltsgeräten mit Knöpfen und Display, aber auch zuhauf in Autos und sogar in SIM- und EC-Karten.<br /> Und im Zuge des „Internet of Things“ (IoT) werden zukünftig wohl auch Geräte, welche bisher ohne Computerchips funktionierten, mit solchen aufgerüstet werden. Die Auseinandersetzung mit Mikrocontrollern und deren Programmierung ist also relevanter denn je.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Von Mikrocontrollern und Mikroprozessoren</h1>
<p style="text-align: justify;">Ein Mikrocontroller ist nach außen hin nur einer dieser schwarzen Plastikchips mit vielen Metall-Beinchen rund herum. Vielleicht habt ihr solche Chips schon einmal beim Aufschrauben defekter Geräte o.ä. gesehen. Aber Achtung &#8211;  nicht jeder schwarze Chip mit Metall-Beinen ist gleich ein Mikrocontroller. Optisch unterscheiden sich viele kleinere Mikrocontroller aber auch nur durch ihren Aufdruck von anderen integrierten Schaltungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jeder Mikrocontroller beinhaltet nun einen oder mehrere Mikroprozessoren. Diese sorgen für die Rechenleistung. Viel mehr können sie allerdings nicht. Damit man die Leistung der Prozessoren auch nutzen kann, müssen sie mit der sogenannten Peripherie verbunden werden, also allen Teilen, die mit dieser Rechenleistung arbeiten. Das ist ähnlich wie bei einem Desktop-PC. Der Prozessor, bzw. die CPU darin kann allein relativ wenig. Erst die Peripherie aus Mainboard, Arbeitsspeicher, Massenspeicher, Grafikarten,  Ethernet-Controller und ähnlichem macht die Rechenleistung nutzbar. Der Mikrocontroller beinhaltet die Peripherie, zusammen mit den Mikroprozessoren. Er ist also die übergeordnete Einheit, genauso wie ein Desktop-PC.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Unterschiede zwischen Mikrocontrollern und Desktop-PCs</h1>
<p style="text-align: justify;">Da auf Mikrocontrollern alles auf ein sehr kleines Gehäusemaß von beispielsweise 1cm² miniaturisiert ist, schrumpft mit den Abmessungen natürlich auch die Rechenleistung. Während ein PC mit einer starken allgemeinen Rechenleistung Basis für jederlei Anwendungen sein kann, sind eingebettete Systeme meist speziell für einen Einsatzzweck ausgelegt, welchen sie dann aber auch zuverlässig ausführen. <br />Falls es beim Design des Systems aber nicht schon vorgesehen wurde, sind spätere Erweiterungen oder Änderung des Anwendungszwecks kaum möglich. Dafür sind diese Systeme klein, in der Masse günstig, verbrauchen viel weniger Energie als ein PC und benötigen i.d.R. nur passive oder gar keine Kühlung. <br />Außerdem sind Mikrocontroller darauf ausgelegt, Hardware wie Motoren oder Sensoren direkt anzusprechen. Ein PC benötigt dafür weitere spezielle Erweiterungskarten, auf denen sich wiederum Mikrocontroller befinden, die zwischen PC und Hardware vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch bezüglich des Benutzererlebnisses darf keine Bedienung mit Bildschirm, Maus und Tastatur erwartet werden. Eingebettete Systeme haben in der Regel keine oder wenige Ein- und Ausgabemöglichkeiten. Viele digitale Regelsysteme, wie beispielsweise ein modernes, aber einfaches Thermostat, haben einfach nur einen Drehregler zum Festlegen der Temperatur &#8211; sonst nichts. Der Trend geht allerdings hin zum Touchscreen, weshalb die aktuell leistungsstärksten Mikrocontroller schon kleine Touchscreens selbständig bedienen können.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Mikrocontroller-Plattformen</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Mikroprozessoren kommen zum Großteil von ARM limited und sind auf Mikrocontrollern der Hersteller NXP, STM, Texas Instruments und Microchip, uvm. verbaut. Generell bieten die Mikrocontrollerhersteller auch Entwicklungsplatinen, welche aber für den professionellen und industriellen Einsatz in eingebetteten Systemen gedacht sind. <br />Speziell für die Lehre angepasste Mikrocontroller-Plattformen, haben häufig auch einen ARM-Mikroprozessor verbaut, bieten aber durch die verschlankte Programmierumgebung einen anfängerfreundlichen Start in die Materie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BBC hat sich in Kooperation mit einigen IT-Firmen und der britischen Regierung das Unmögliche vorgenommen: Die Entwicklung einer kindgerechten Mikrocontroller-Plattform zum praxisnahen Programmieren im Schuleinsatz. Das fertige Produkt ist der micro:bit, welchen wir euch in einem folgenden Artikel genauer vorstellen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Vorbild des micro:bits hat der Deutsche Bundestag den Calliope Mini gefördert. Diesen haben wir euch bereits in diesem <a href="https://www.brickobotik.de/der-calliope-mini-ein-erster-eindruck/">Artikel</a> vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen interessanten Fokus auf das Löten bzw. den Zusammenbau legt der B∙O∙B∙3. Dazu bietet er eine Programmierung in C/C++. Ein Testbericht zum B∙O∙B∙3 ist in Arbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wenig professioneller und für fortgeschrittene Bastler*innen zu empfehlen, ist die Arduino Plattform, welche durch die vorhandene Software-Bibliothek viele Funktionen einfach programmieren lässt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_29  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Allgemeines Programmieren von Mikrocontrollern</h1>
<p style="text-align: justify;">Mikrocontroller führen genauso wie „große“ Computer Programme aus. Daher muss für jeden Controller und Einsatzzweck ein spezifisches Programm geschrieben werden. Aber statt der textuellen Ausgabe eines ersten „Hello World“ wird beim Mikrocontroller als erstes eine LED zum Blinken gebracht.<br /> Es folgen Tasteneingaben, das Auslesen von Sensoren und Kommunikation mit angeschlossenen Geräten. In kommerziellen Systemen wird häufig in der Programmiersprache C programmiert. Für Anwendungen, bei denen die Controller nicht an ihrer Leistungsgrenze betrieben werden, also zumeist im Hobbybereich und in der Lehre, stellen die Anbieter von Mikrocontroller-Plattformen oftmals auch Lösungen zur Verwendung anderer Programmiersprachen bereit. Wer also aus Gründen des Komforts oder der Didaktik vermeiden möchte, in C zu programmieren, ist hier ebenfalls bedient.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ich durfte im klassischen Informatikunterricht Programmierkonzepte in Programmen kennenlernen, welche hauptsächlich Tastatureingaben verarbeitet haben. Die praktische Relevanz war zu dem Zeitpunkt für mich kaum erkennbar und als vollwertige „Programme“ wurden diese nie von mir wahrgenommen. Was daran lag, dass sie nicht mit einem Doppelklick auf ein Desktop-Symbol ausführbar waren. Stattdessen konnten sie nur innerhalb der kompliziert eingerichteten Programmier-Umgebungen im Computerraum der Schule gestartet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Speziell für die Lehre angepasste Mikrocontroller-Plattformen, wie eben der micro:bit, sollen den Informatikunterricht nun interessanter gestalten. Zum einen gewinnen die Projekte mehr an Praxisbezug, zum anderen ist die Software auf den Boards bereits vollwertig lauffähig, und teilweise sogar zu Hause sinnvoll einsetzbar. Auch ich habe erst durch den Umgang mit Mikrocontrollern im Studium meine Affinität zur Softwareentwicklung entdeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Calliope Mini, micro:bit und Co. können also als Motivationshilfe und Demonstrationsobjekt fungieren. Darüber hinaus vermitteln sie aber auch einen Einblick, wie die Elektronik in alltäglichen Geräten prinzipiell aufbaut ist und zeigt auf, dass sich das Programmieren nicht nur auf PC-Anwendungen und Websites begrenzt. Grundsätzlich ist es also eine gute Idee, solche Mikrocontroller-Plattformen kinder- und schulfreundlich zu machen.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Autoren: Dustin Piontek, Felix Krawczyk</em></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/was-ist-ein-mikrocontroller/">Was ist ein Mikrocontroller?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Der Calliope mini: Ein erster Eindruck</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/der-calliope-mini-ein-erster-eindruck/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/der-calliope-mini-ein-erster-eindruck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Fabian Deitelhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2017 15:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[Calliope Mini]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.legorobotik.de/?p=190</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Calliope mini ist mittlerweile erhältlich. Wir haben das Board einem ersten Kurztest unterzogen und sind von der Funktionsvielfalt und Einfachheit sehr angetan. Der Beitrag gibt einen kurzen Einblick in den Calliope mini.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/der-calliope-mini-ein-erster-eindruck/">Der Calliope mini: Ein erster Eindruck</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[

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				<div class="et_pb_text_inner">Vor einiger Zeit ist uns der Calliope mini ins Haus geflattert. Nicht ganz überraschend, wie sich das vielleicht anhört, denn wir haben beim <a href="https://www.startnext.com/calliope">Crowdfunding Projekt</a> bei Startnext mitgemacht. Wir wussten also, dass es irgendwann soweit ist, aber wie das mit Crowdfunding Projekten häufig der Fall ist, vergisst man sie leicht und so ist die Überraschung groß, wenn das Produkt zu Hause eintrifft.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_21">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Das Projekt</h1>
Der Calliope mini ist ein kleines Hardware-Board mit zahlreichen Funktionen. Grundlage ist der britische <a title="Die offizielle Website zum micro:bit" href="http://microbit.org/de/">micro:bit</a>, der im Jahr 2016 an alle Schülerinnen und Schüler der siebten Klasse verteilt wurde. Ein großartiges Projekt, wie wir finden. Dieses britische Projekt wurde von Lehrerinnen und Lehrern weiterentwickelt und soll nun in der dritten Klasse in Deutschlands Schulen zum Einsatz kommen.

Das <a title="Das Team hinter dem Calliope mini" href="https://calliope.cc/team">Team</a> hinter dem Calliope möchte das Projekt nutzen, um die digitale Kompetenz und die digitale Souveränität unserer Kinder zu stärken. Der Spaß am Coden soll klar im Vordergrund stehen. Die digitale Bildung an Deutschlands Grundschulen, aufgrund der Ausrichtung auf dritte Klassen, soll klar im Vordergrund stehen. Politische Unterstützung hat das Projekt also durchaus. Ob es sich durchsetzt, wird sich zeigen müssen. Die Voraussetzungen sind durchaus gegeben.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Unboxing</h1>
Schon beim Unboxing waren wir sehr positiv überrascht. Der Calliope mini wird mit vielen Extras geliefert, so dass dem direkten Ausprobieren nichts im Wege steht. Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob diese größere Packung (siehe <span style="color: #a91e1f;">Abbildung 1</span> und <span style="color: #a91e1f;">2</span>), die wir bekommen habe, etwas mit der Crowdfunding-Kampagne zu tun hat. Wir wissen nicht, ob die jeder Besteller bekommt oder ob dort Unterschiede gemacht werden. Zu vermuten ist es.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
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				<div class="et_pb_text_inner">Neben Stickern befinden sich auch einige Informationsheftchen mit im Paket. Sie erklären, was der Calliope mini ist und wie die ersten Schritte mit der Hard- und Software aussehen können (<span style="color: #a91e1f;">Abbildung 3</span>).

Sehr positiv finden wir, dass ein USB-Kabel, ein Batteriefach und zwei Batterien im Paket enthalten sind (<span style="color: #a91e1f;">Abbildung 4</span>). Diese für den Betrieb notwendigen Komponenten mitgeliefert zu bekommen, erspart im Zweifel viel Frust. Gerade fehlende Batterien sind ein Ärgernis, da diese in aller Regel nicht vorhanden sind und dann beim Ausprobieren fehlen. Das ist sehr Vorbildlich.

Das Calliope-Board ist natürlich auch im Paket enthalten, wie die beiden <span style="color: #a91e1f;">Abbildungen 5</span> und <span style="color: #a91e1f;">6</span> zeigen. Das Board ist sehr kompakt und trotzdem ordentlich mit Hardwarekomponenten bestückt, wie der nachfolgende Abschnitt zeigt.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_26">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_26  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Hardware</h1>
Der Calliope mini besteht primär aus einer Platine, die durchaus als klein bezeichnet werden kann. Klein definitiv nicht im schlechten Sinne, sondern positiv gemeint. Das Board ist durch die verschiedenen integrierten Bauteile funktional, bleibt aber aufgrund vom Größe und Gewicht hochmobil und lässt sich schnell und einfach transportieren. Das macht es auch in Schulklassen einfacher, da dort die genutzten Materialien des Öfteren wieder hervorgeholt und verstaut werden müssen. Folgende Komponenten befinden sich auf einem Calliope-Board:
<ul>
 	<li>Lämpchen (LEDs)</li>
 	<li>Knöpfe</li>
 	<li>Sensoren</li>
 	<li>Ecken</li>
 	<li>USB</li>
 	<li>Bluetooth</li>
 	<li>Lautsprecher &amp; Mikrofon</li>
 	<li>Prozessor</li>
 	<li>Grove-Konnektoren</li>
 	<li>Motor-Anschluss</li>
</ul>
Die roten LEDs bilden ein 5&#215;5-Raster, die einzeln angesteuert werden können. Zusätzlich ist eine RGB-LED vorhanden, die zahlreiche weitere Farben darstellen kann.

Die Knöpfe (A und B, links und rechts) können im Code abgefragt werden, was Eingaben von außen ermöglicht. Dadurch können zum Beispiel Programme erstellt werden, die verschiedene LEDs ansteuern.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_27  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Software/Editoren</h1>
Zu einer Hardware gehört natürlich auch Software. Denn wir wollen das Calliope-Board nicht nur anschauen, sondern es zum Leben erwecken. Zu diesem Zweck stehen einige Editoren bereit, mit denen für den Calliope Mini Programme erstellt werden können. Stand August 2017 stehen folgende Editor zur Verfügung:
<ul>
 	<li>Calliope mini Editor</li>
 	<li>PXT</li>
 	<li>Open Roberta Lab</li>
</ul>
Bei allen Varianten handelt es sich um Online-Editoren. Das bedeutet, dass ihr die Programme in eurem Browser schreibt, diese dann auf Knopfdruck herunterladen und auf das Calliope-Board kopieren könnt. Anschließend werden die Programme auf der Hardware ausgeführt. Einige Online-Editoren bieten Emulatoren an, mit dem das Calliope-Board virtuell dargestellt werden kann. So könnt ihr die Programme zunächst im Browser testen, um sie anschließend auf die reale Hardware zu kopieren.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_28">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_28  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Eine kleine Demo</h1>
Den Calliope mini in Betrieb zu nehmen ist kinderleicht. Erfreulicherweise befindet sich ein Demo-Programm auf dem mini, so dass ein kleiner Test möglich ist, ohne selbst etwas programmiert zu haben.

Die nachfolgende <span style="color: #a91e1f;">Abbildung 7</span> zeigt ein kleines Demo-Programm geschrieben mit dem Calliope mini Editor. Das Programm wartet darauf, dass der Calliope mini geschüttelt oder die Schaltfläche A gedrückt wird. Beim Schütteln wird ein Smily Gesicht mit den LEDs erzeugt und beim Drücken der Schaltfläche wechselt die LED auf die Farbe rot. Das ist ein nettes kleines Testprogramm, um den Calliope mini zu testen und einen Editor auszuprobieren.

Um das Programm aus dem Editor auf das Calliope-Board zu bekommen, muss das Programm heruntergeladen werden. Anschließend muss die heruntergeladene Datei auf den Calliope mini kopiert werden. Der mini wird, zum Beispiel unter Windows, wie ein USB-Stick erkannt. Auf die Freigabe im Windows Explorer muss die Datei kopiert werden. Das erkennt der Calliope mini automatisch und startet sich mit dem neuen Programm neu. Anschließend kann das eigene Programm ausgeführt werden.</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_29">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_29  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Ein erstes Fazit</h1>
Unser erstes Fazit ist sehr positiv. Die Hardware erscheint ausgeklügelt und die Programmier-Editoren sind einfach zu bedienen und vermitteln Programmier-Konzepte in einer optisch gut gemachten Art und Weise.

Wie gut die Online-Editoren zum Konzept passen, bei denen das komplette Programm heruntergeladen werden muss, bleibt abzuwarten. Gut gemacht sind die Editoren, keine Frage. Eine etwas automatischere Lösung wäre aber sicherlich nicht verkehrt. Vermutlich ändert sich diese Situation in nächster Zeit aber noch. Das nachfolgende Video zeigt die Inbetriebnahme des Calliope mini durch das Demo-Programm.</div>
			</div>
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