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	<title>Getestet Archive &#187; brickobotik</title>
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	<description>- Digitale Bildung für alle - Deine Quelle zu den Themen Robotik, 3D-Druck und Mikrocontroller.</description>
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		<title>Test: Der DOBOT Magician – Roboterarm und 3D-Drucker</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 08:54:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-der-dobot-magician-roboterarm-und-3d-drucker/">Test: Der DOBOT Magician – Roboterarm und 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Roboter für den Bildungsbereich haben wir schon einige getestet – beispielsweise den <a href="lego-education-wedo-2-0-basis-set/" title="Artikel über den WeDo 2.0 auf brickobotik.de">WeDo von LEGO®</a> oder den <a href="cozmo-ein-programmierbarer-roboter-der-anderen-art/" title="Artikel auf brickobotik.de über den Roboter Cozmo">Cozmo</a> vom <a href="pleite-aus-fuer-den-spiele-roboterhersteller-anki/" title="Artikel auf brickobotik.de über die Insolvenz von Anki">mittlerweile insolvent gegangenen Hersteller Anki</a>. In diesem Artikel nehmen wir den <a href="https://www.dobot.de/produkte/dobot-magician-4-achsen-roboter/" title="Website des DOBOT Magician" rel="nofollow">DOBOT Magician</a>, der in Deutschland von <a href="https://variobotic.de/" title="Website von VARIOBOTIC">VARIOBOTIC</a> vertrieben wird, unter die Lupe. Er kombiniert klassische Robotereigenschaften (hier ein programmierbarer Arm) mit einer Option für 3D-Druck. Diese Kombination macht ihn für uns natürlich besonders spannend.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein direkter Vergleich des eher ortsgebundenen Roboterarms mit den mobilen Vertretern, die wir bis jetzt für euch getestet haben, ist allerdings nicht sinnvoll. Denn der Magician zielt auf andere Einsatzbereiche ab als Cozmo oder WeDo: Er hat einen Arbeitsbereich von 180° mit einem Aktionsradius von 32 cm und ist damit deutlich eingeschränkter als ein Roboter, der quer durch den Raum fahren kann. Durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als beispielsweise 3D-Drucker oder Stiftarm holt er aber viel aus seinen räumlich beschränkten Möglichkeiten heraus.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Magician als 3D-Drucker im Vergleich zu reinen 3D-Druckern abschneidet und ob er unserer Meinung nach für den Schulalltag gewappnet ist, werden wir in unserem heutigen Testbericht erläutern. Ganz unten findet ihr außerdem <a href="#Video">unseren Test im Video</a>.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Das ist drin</h3>
<p style="text-align: justify;">Fangen wir wie immer mit dem Verpackungsinhalt an. Der DOBOT Magician kann in zwei Varianten erworben werden, welche sich sowohl im Preis als auch in der Ausstattung unterscheiden. Wir haben für den Test das Basic-Set von der Firma Variobotic geliehen bekommen. Dieses Set ist für knapp 1.315 € zu haben. Neben dem Roboterarm ist ein Netzteil im Basic-Set enthalten. Auch an ein USB-Kabel wurde gedacht. Damit ist alles vorhanden, was man zum Start benötigt. Das Basic-Set enthält außerdem fünf verschiedene Aufsätze bzw. Kits für den DOBOT. Diese umfassen einen Kalibrieraufsatz (zu sehen auf dem Bild), einen Greifer, ein Vakuumsauger, einen Stifthalter sowie das 3D-Drucker-Kit.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz.jpg" alt="" title="Der Kalibrieraufsatz des DOBOT Magician" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Kalibrieraufsatz-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-7587" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das DOBOT Magician „Advanced Communication Set” kostet etwa 200&nbsp;€ mehr als das Basic-Set. Wie der Name bereits verrät, bekommt man darin weitere Möglichkeiten, das Gerät anzusteuern. So umfasst dieses Set einen Bluetooth- und einen WLAN-Adapter, womit der DOBOT kabellos angesteuert werden kann. Zusätzlich ist ein Gamepad enthalten, um den Roboterarm fernzusteuern.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Anschließen des Zubehörs</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Zubehör lässt sich dank der Farbkodierung der Anschlüsse und Stecker leicht zuordnen. Da sie zusätzlich nummeriert sind, können die Kabel und Buchsen problemlos auch von Menschen mit Farbsehstörungen zugeordnet werden. Einmal eingesteckt sitzen die Stecker in den JST -ähnlichen Buchsen aber sehr fest und sind an den Steckerseiten dann so schwer zu greifen, dass wir befürchten, Schüler*innen könnten dazu neigen, die Stecker an den Kabeln aus der Buchse zu ziehen. Das bekäme den Kabelverbindungen auf Dauer nicht gut und lässt uns an der Langlebigkeit des DOBOT Magician im Schulalltag zweifeln.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Installation und erster Start</h3>
<p style="text-align: justify;">Einer der eher unschönen Aspekte ist die Software vom Magician. Die Installation ist noch relativ einfach. ABER: Die Software ist nicht offiziell bei Microsoft lizensiert. Deshalb macht Windows euch darauf aufmerksam und ihr müsst zustimmen, dass ihr die Software aus einer unbekannten Quelle wirklich installieren wollt. Habt ihr dies bestätigt, läuft die Installation durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Start nach der Installation ist dann wieder etwas holprig: Beim Starten poppt eine Fehlermeldung auf (s. Bild unten) und die Software beendet sich. Abhilfe schafft da nur, die Software einmal als Administrator zu starten – aber wirklich nur einmal! Denn das Starten als Admin schlägt auch fehl. Danach kann man sie aber normal starten. Diese Probleme sind seit zwei Jahren bekannt und leider hat sich in diesem Zeitraum nicht viel geändert. Immerhin ist es nicht mehr nötig, die Software in einer Variante (DobotStudioX) zu öffnen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="762" height="559" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1.jpg" alt="" title="Fehlermeldung beim Start der Software" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1.jpg 762w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1-600x440.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1-300x220.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Systemstart_Fehlschlag-1-610x447.jpg 610w" sizes="(max-width: 762px) 100vw, 762px" class="wp-image-7591" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Das Programmieren des Magician</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Roboterarm kann aktuell in drei verschiedenen Programmiersprachen programmiert werden. Die verschiedenen Sprachen decken den wünschenswerten Umfang ab, sodass der Arm in einer grafischen Umgebung blockbasiert, in einem Editor textuell und extern mit Matlab programmiert werden kann. Außerdem kann der DOBOT Magician durch eine Art Lernen durch Vormachen („Teaching und Playback“) programmiert werden. Befehle wie das Öffnen oder Schließen des Greifers müssen bei dieser Variante im Blockeditor händisch eingetragen werden. Die einzelnen Blöcke für Bewegungen des Arms werden automatisch generiert. Hierfür ist die Schlosstaste (s. <a href="#Video">Video</a>) wichtig.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Stift und Schrift: Schreiben mit dem Dobot</h3>
<p style="text-align: justify;">Zum Basic-Paket gehört auch ein zusätzliches viertes Gelenk, an dem unter anderem eine Stifthalterung angebracht werden kann. Wie das aussieht, seht ihr in unserem <a href="#Video">Video</a>. Der Schraubmechanismus an der Halterung ermöglicht es, dass Stifte mit unterschiedlichem Durchmesser verwendet werden können.<br /> In der Software DOBOTMagicianStudio muss nun das Feld mit dem Stift („Schreiben und Zeichnen“) ausgewählt werden. Daraufhin öffnet sich eine Ansicht, die den Aktionsbereich des Roboterarms abbildet. Innerhalb dieses Bereichs kann man nun ein Textfeld unterbringen und so drehen und vergrößern oder verkleinern, wie man wünscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Für unseren Test haben wir den DOBOT auf einem Blatt Papier schreiben lassen. Je nach Stift lässt sich aber auch ein anderer Untergrund wählen. Wichtig ist nur, dass ihr die Schreibunterlage unter dem Roboterarm fixiert, damit nichts verrutscht. Wir haben unser Blatt Papier mit Klebestreifen auf dem Tisch festgeklebt. Der Stift, mit dem der DOBOT schreiben soll, sollte keine zu empfindliche Spitze haben, denn der Roboterarm drückt etwas kräftiger auf, als ein Mensch das tun würde. Das Schreiben an sich klappt auch nicht auf Anhieb perfekt. Je nach Untergrund und Art des Stiftes variiert die Genauigkeit, mit der Buchstaben oder andere Motive geschrieben bzw. gezeichnet werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Alles im Griff: Greifen mit dem Dobot</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer Gegenstände von A nach B bewegen möchte, hat mit dem Basic-Paket zwei Möglichkeiten: Es gibt einen Greifer- und einen Saugnapf-Aufsatz. 500 g kann der Magician damit maximal anheben. Der Saugnapf funktioniert nur in Kombination mit einer Vakuumpumpe, die recht laut ist. Auf ebenen Flächen funktioniert der Saugnapf gut – an unserem PLA-Würfel konnte er sich dagegen nicht festsaugen.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Test, den ihr im <a href="#Video">Video</a> sehen könnt, haben wir mit dem DOBOT gewürfelt und uns deshalb für den Greifarm entschieden. Dieser funktioniert pneumatisch und ist etwas leiser als die Vakuumpumpe. Ohne Sensoren, die dem DOBOT verraten, wo ein Gegenstand ist, muss dem Roboterarm zuvor beigebracht werden, an welcher Position sich das Objekt befindet, das bewegt werden soll. In unserem Würfeltest hat das dazu geführt, dass der Greifer den Würfel manchmal nicht genau getroffen hat, weil er nicht an exakt an der gleichen Stelle wie zuvor gelegen hat. Das hat aber nichts mit der Funktionsfähigkeit des Magician, sondern eher mit unserem Testaufbau zu tun. Hatte der DOBOT den Würfel einmal gegriffen, hielt er ihn sicher und ließ ihn erst auf einen Befehl hin wieder los.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner" data-et-multi-view="{&quot;schema&quot;:{&quot;content&quot;:{&quot;desktop&quot;:&quot;&lt;h3 style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Kalte Platte, Hei\u00dfe D\u00fcse: 3D-Drucken mit dem DOBOT&lt;\/h3&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Der 3D-Druck ist eine geniale Erg\u00e4nzung zu den g\u00e4ngigen Einsatzgebieten eines Roboterarms, denn die technische Herausforderungen, um mit einem Roboterarm dreidimensionale Objekte zu drucken, sind nicht viel gr\u00f6\u00dfer als bei einem herk\u00f6mmlichen 3D-Drucker. Allerdings ben\u00f6tigt ein Roboterarm wie der DOBOT Magician ein paar mehr Vorbereitungsschritte.&lt;\/p&gt;\n&lt;h5 style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Der Bauraum&lt;\/h5&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Aber schauen wir uns erst einmal die Eckdaten an. Der Magician druckt mit 1,75\u00a0mm PLA. Sein Bauraum ist zylindrisch mit einem Radius von 8\u00a0cm und einer H\u00f6he von 15\u00a0cm. Durch die kreisf\u00f6rmige Grundfl\u00e4che ist es etwas schwierig, Teile zu positionieren und die 16\u00a0cm Durchmesser k\u00f6nnt ihr in der Realit\u00e4t nie nutzen. Der Fl\u00e4cheninhalt der Druckfl\u00e4che liegt zwar theoretisch bei 201\u00a0cm\u00b2 &#8211; ein gedachtes Quadrat kommt aber nur auf 128\u00a0cm\u00b2.&lt;br \/&gt; Zum Vergleich: Der neue Original Prusa MINI erreicht f\u00fcr einen kompakten Drucker unglaubliche 18\u00a0cm in jede Dimension, was einer Grundfl\u00e4che von 324\u00a0cm\u00b2 entspricht. Der der Ultimaker 2 Go, eine kleinere Version des Ultimakers, druckt hingegen auf 12\u00a0x\u00a012\u00a0x\u00a011,5\u00a0cm und bringt damit eine Grundfl\u00e4che von 144\u00a0cm\u00b2 mit.&lt;\/p&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Jetzt habe ich hier mit vielen Zahlen umhergeworfen, die Aussage ist aber einfach: Der Dobot Magician kann \u2013 zum Gr\u00f6\u00dfenvergleich \u2013 ein Raspberry-Pi-Geh\u00e4use drucken. Aber nach viel Druckfl\u00e4che f\u00fchlt es sich nicht an. Sinnvoll ist die mitgelieferte Glasplatte, auf der gedruckt wird. Sie ist allerdings nicht beheizt. Darum empfehlen wir, Kleber oder Malertape einzusetzen, damit das gedruckte Objekt nicht beim Drucken wegrutscht.&lt;\/p&gt;\n&lt;h5 style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Die Vorbereitung&lt;\/h5&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Zur Vorbereitung geh\u00f6rt auch der Aufbau des 3D-Druck-Zubeh\u00f6rs. Damit ihr drucken k\u00f6nnt, muss zuerst der D\u00fcsenaufsatz am Endeffektor montiert werden. Das PLA wird auf den mitgelieferten Spulenhalter geh\u00e4ngt und der Extrudermotor vorbereitet. Die Anschl\u00fcsse von D\u00fcse und Motor werden an die Basiseinheit angeschlossen. Als n\u00e4chstes muss der F\u00fchrungsschlauch f\u00fcr das Filament mit dem Extrudermotor und der D\u00fcse verbunden werden. Das PLA durch den Motor und in den F\u00fchrungsschlauch einzuf\u00e4deln, ist etwas knifflig. Der Vorschub zur D\u00fcse geht dann aber leicht. Den ganzen Aufbau zeigen wir euch nochmal genauer im &lt;a href=\&quot;#Video\&quot;&gt;Video&lt;\/a&gt;.&lt;\/p&gt;\n&lt;p style=\&quot;text-align: justify;\&quot;&gt;Wiederum etwas umst\u00e4ndlicher ist die softwareseitige Einrichtung des Slicer-Programms. Und auch das Kalibrieren des Roboterarms ist etwas schwierig. Ideal ist hier ein Abstand von etwa 1\u00a0mm zwischen Extruderd\u00fcse und Glasplatte. In unserem Test ist der Arm aber oft wieder auf die Platte gesunken, ohne diesen Abstand zu halten.&lt;\/p&gt;&quot;,&quot;tablet&quot;:&quot;&quot;}},&quot;slug&quot;:&quot;et_pb_text&quot;}" data-et-multi-view-load-tablet-hidden="true"><h3 style="text-align: justify;">Kalte Platte, Heiße Düse: 3D-Drucken mit dem DOBOT</h3>
<p style="text-align: justify;">Der 3D-Druck ist eine geniale Ergänzung zu den gängigen Einsatzgebieten eines Roboterarms, denn die technische Herausforderungen, um mit einem Roboterarm dreidimensionale Objekte zu drucken, sind nicht viel größer als bei einem herkömmlichen 3D-Drucker. Allerdings benötigt ein Roboterarm wie der DOBOT Magician ein paar mehr Vorbereitungsschritte.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Der Bauraum</h5>
<p style="text-align: justify;">Aber schauen wir uns erst einmal die Eckdaten an. Der Magician druckt mit 1,75 mm PLA. Sein Bauraum ist zylindrisch mit einem Radius von 8 cm und einer Höhe von 15 cm. Durch die kreisförmige Grundfläche ist es etwas schwierig, Teile zu positionieren und die 16 cm Durchmesser könnt ihr in der Realität nie nutzen. Der Flächeninhalt der Druckfläche liegt zwar theoretisch bei 201 cm² &#8211; ein gedachtes Quadrat kommt aber nur auf 128 cm².<br /> Zum Vergleich: Der neue Original Prusa MINI erreicht für einen kompakten Drucker unglaubliche 18 cm in jede Dimension, was einer Grundfläche von 324 cm² entspricht. Der der Ultimaker 2 Go, eine kleinere Version des Ultimakers, druckt hingegen auf 12 x 12 x 11,5 cm und bringt damit eine Grundfläche von 144 cm² mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt habe ich hier mit vielen Zahlen umhergeworfen, die Aussage ist aber einfach: Der Dobot Magician kann – zum Größenvergleich – ein Raspberry-Pi-Gehäuse drucken. Aber nach viel Druckfläche fühlt es sich nicht an. Sinnvoll ist die mitgelieferte Glasplatte, auf der gedruckt wird. Sie ist allerdings nicht beheizt. Darum empfehlen wir, Kleber oder Malertape einzusetzen, damit das gedruckte Objekt nicht beim Drucken wegrutscht.</p>
<h5 style="text-align: justify;">Die Vorbereitung</h5>
<p style="text-align: justify;">Zur Vorbereitung gehört auch der Aufbau des 3D-Druck-Zubehörs. Damit ihr drucken könnt, muss zuerst der Düsenaufsatz am Endeffektor montiert werden. Das PLA wird auf den mitgelieferten Spulenhalter gehängt und der Extrudermotor vorbereitet. Die Anschlüsse von Düse und Motor werden an die Basiseinheit angeschlossen. Als nächstes muss der Führungsschlauch für das Filament mit dem Extrudermotor und der Düse verbunden werden. Das PLA durch den Motor und in den Führungsschlauch einzufädeln, ist etwas knifflig. Der Vorschub zur Düse geht dann aber leicht. Den ganzen Aufbau zeigen wir euch nochmal genauer im <a href="#Video">Video</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Wiederum etwas umständlicher ist die softwareseitige Einrichtung des Slicer-Programms. Und auch das Kalibrieren des Roboterarms ist etwas schwierig. Ideal ist hier ein Abstand von etwa 1 mm zwischen Extruderdüse und Glasplatte. In unserem Test ist der Arm aber oft wieder auf die Platte gesunken, ohne diesen Abstand zu halten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Optionales Zubehör</h3>
<p style="text-align: justify;">Bisher haben wir nur das Equipment testen können, das in unserem Test-Paket enthalten war. Für fortgeschrittenere Anwendungen bietet Variobotic noch weiteres Zubehör an. Dazu gehören das <strong>Vision-Kit</strong>, ein <strong>Multitool-Adapter</strong>, mehrere <strong>Förderbänder</strong> und <strong>Linearachsen</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Förderbänder</strong> ermöglichen es, Produktionslinien zu simulieren. Dafür werden zum Förderband auch farbige Würfel, Farbsensoren, Werkzeug und eine Lichtschranke mitgeliefert. Wie der Roboterarm kann auch das Förderband maximal eine Last von 500 g transportieren. Ein Förderband-Set kostet rund 487 €.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <strong>Linearachse</strong> vergrößert die Reichweite des DOBOT Magician um einen Meter, denn der Roboterarm kann auf die Linearachse montiert werden. Alles, was dafür nötig ist, wird mitgeliefert. Das Linearachsen-Set ist für circa 1.247 € zu haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem <strong>VisionKit</strong> sollen Grundlagen der Farb-, Barcode- und Zeichenerkennung und ähnliches vermittelt werden können. Außerdem sollen verschiedene Messungen oder auch Kalibrierungen mit dem Zubehör durchgeführt werden können. Das Kit enthält eine Montagegrundplatte, ein Stativ, eine Kamerahalterung, ein LED-Beleuchtungskit, ein Objektiv, Werkzeuge, eine Industriekamera, einen Hardware-Key und diverses Zubehör für die Erkennungstests. Mit knapp 1.900 € ist dieses Zusatz-Kit das kostspieligste Zubehör für den DOBOT Magician.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Gegenstände, die für den Greifer und auch den Stifthalter unmöglich zu halten sind, bietet Variobotic außerdem einen sogenannten <strong>Multitool-Adapter</strong> an. Der T-Förmige Adapter wird an das dritte Gelenk des Roboterarms geschraubt – ähnlich wie das Zubehör des Basic-Pakets, das wir getestet haben. Der Anschaffungspreis hierfür liegt bei 29 €.</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus gibt es Paket-Lösungen, die von Variobotic angeboten werden. Je nach Ausstattung sind darin Förderbänder, eine Linearachse, Lehrpläne für den Einsatz im Unterricht und weiteres Zubehör enthalten. Diese Paket-Lösungen beginnen bei 1.754 €.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Was ist also unser Fazit? Die Hardware des DOBOT Magician ist gut und barrierefrei. Da jüngere Anwender*innen aber dazu neigen könnten, die Stecker an den Kabeln aus den Buchsen zu ziehen, denken wir nicht, dass sich der DOBOT Magician für den Einsatz im (Schul-)Unterricht eignet. Ausnahmen sind Berufsschulen und Universitäten mit erwachsener Zielgruppe sowie Privatpersonen. Insbesondere in der Ausbildung zum*zur Automatisierungstechniker*in kann der DOBOT unserer Meinung nach seine Stärken ausspielen – besonders vorteilhaft ist hier seine Vielseitigkeit.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich.jpg" alt="" title="Vergleich der Druckergebnisse von DOBOT Magician und Ultimaker" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/12/Dobot_Druckvergleich-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-7586" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Man merkt, dass der DOBOT ein Alleskönner sein möchte. Mit den jeweiligen Spezialisten kann er dabei jedoch nicht mithalten – er ersetzt weder einen richtigen 3D-Drucker, noch einen richtigen Roboterarm. Wer Spezialisten sucht, ist besser beraten, auf einen entsprechenden Anbieter zurückzugreifen. Für 3D-Drucker sind das beispielsweise der <a href="https://www.makerbot.com/de/3d-printers/sketch-classroom/" title="SKETCH Classroom auf der Website von MakerBot">SKETCH Classroom von MakerBot</a>, der <a href="https://www.brickobotik.de/produkt/komplettpaket-3d-druck-prusa-i3-mk3s/" title="Komplettpaket mit dem Prusa i3 MK3S im brickoshop">Prusa i3 MK3S</a> (Hier raten wir übrigens allen von der Anschaffung als Bausatz ab, die nicht großen Spaß an frickeliger und aufwendiger Bastelarbeit haben.) oder der <a href="https://www.brickobotik.de/produkt/komplettpaket-3d-druck-ultimaker-2-connect-mit-air-manager-bundle/" title="Komplettpaket mit dem Ultimaker 3 im brickoshop">Ultimaker</a>. Auf dem Bild seht ihr einen Vergleich der Druckergebnisse von Ultimaker (blau) und DOBOT Magician (rot).</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Software des DOBOT Magician ist ein bisschen umständlich aufgebaut und erfordert einige Zeit zum Einrichten. Besonders nutzungsunfreundlich ist der ständige Wechsel bei der Firmware. Eine bessere Alternative ist hier unserer Meinung nach ein Roboterarm, der die Software drag&amp;bot nutzt.<br />Wer jedoch einen Schnuppereinstieg in verschiedene Anwendungsbereiche und Programmierweisen sucht und sich in die Software einarbeiten möchte, kann mit dem DOBOT Magician sicherlich glücklich werden.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Jana Burczyk, Felix Krawczyk</em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 id="Video">Unser Test im Video</h3>
<p><iframe loading="lazy" title="Der DOBOT Magician im brickobotik-Test" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/zwlZ6qxenig?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-der-dobot-magician-roboterarm-und-3d-drucker/">Test: Der DOBOT Magician – Roboterarm und 3D-Drucker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: SPIKE&#8482; Prime auf dem Prüfstand (Teil 1 von 3)</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO®-Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Spike Prime]]></category>
		<category><![CDATA[FIRST® LEGO® League]]></category>
		<category><![CDATA[FLL]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO]]></category>
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		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
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		<category><![CDATA[SPIKE™ Prime;]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[World Robot Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[WRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/">Test: SPIKE&trade; Prime auf dem Prüfstand (Teil 1 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_1 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das lange Warten hat ein Ende! Endlich können wir unseren SPIKE™ Prime, den neuen Roboter aus dem Hause LEGO® Education, in den Händen halten. Seit dem 9. Januar 2020 ist der für die 5. bis 8. Klasse konzipierte Roboter nun offiziell erhältlich, <a href="https://www.brickobotik.de/lego-spike-prime-verspaetet-sich-enorm/" title="Artikel auf brickobotik über die Verspätung des SPIKE-Releases">nachdem die eigentlich für August 2019 geplante Veröffentlichung deutlich nach hinten verschoben worden war</a>. Darum freuten wir uns umso mehr, als nun der Paketbote mit dem SPIKE™ vor der Tür stand.</p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Testbericht erfahrt ihr, ob der SPIKE™ Prime unserer Vorfreude gerecht wird. Als Bonus schauen wir uns darin neben dem Basis-Set 45678 auch noch das Ergänzungsset 45680 an.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Darum geht`s</h5>
<p style="text-align: justify;">Dieser Artikel ist ein sehr ausführlicher Test und darum in drei Teile gegliedert. Alle, die einen kurzen Überblick haben wollen, <a href="https://www.brickobotik.de/brandneu-lego-education-stellt-spike-prime-set-vor/" title="Kurzbericht über den SPIKE Prime auf brikcobotik">finden hier unseren Kurzbericht zum SPIKE™</a>. Im ersten Teil (also in diesem Artikel) geben wir eine detaillierte Übersicht darüber, welche Hardware im SPIKE™ Prime Basis-Set und im Ergänzungsset enthalten ist. <a href="https://www.brickobotik.de/test:-spike-prime-auf-dem-prufstand-(teil-2-von-3)" title="Teil Zwei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">Der zweite Teil</a> beschäftigt sich dann mit der SPIKE™ Prime-App und der Programmierung. <a href="https://www.brickobotik.de/test:-spike-prime-auf-dem-prufstand-(teil-3-von-3)" title="Teil Drei des SPIKE Prime Tests auf brickobotik">Im abschließenden dritten Teil</a> geht es um Einsatzmöglichkeiten des SPIKE™ Prime in der Schule (passend dazu bieten wir in diesem Jahr auch Kurse und Fortbildungen für Lehrkräfte an) und wir formulieren unser Gesamtfazit.</p>
<p style="text-align: justify;">Nebenbei versuchen wir im Artikel Antworten zu finden auf Fragen, die ihr uns zum SPIKE™ Prime gestellt habt, wie: „Braucht man das Ergänzungsset zwingend?“, „Wie steht es nun um den EV3?“, „Wie wird der SPIKE™ Prime programmiert?“ oder „Eignet sich der SPIKE™ Prime für Wettbewerbe?“.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Die Zielgruppe</h5>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime ist für die 5. bis 8. Klasse konzipiert und soll den seit 2013 erhältlichen EV3 nicht ablösen, sondern das Portfolio von LEGO® Education erweitern: Der WeDo 2.0 für die Grundschule, dann der SPIKE™ Prime bis Klasse 8 und ab Klasse 9 der EV3. </p>
<p style="text-align: justify;">Aber fangen wir nun mit dem großen Test an: Bei jedem Test arbeiten wir uns von außen nach innen vor und darum geht es auch direkt los mit der SPIKE™ Prime Box und ihrem Inhalt.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Was ist in der Box?</h1>
<p style="text-align: justify;">Das Basis-Set kommt, wie für LEGO® Education üblich, in einer gelben Kunststoffbox daher. Dies ist gerade für Schulen ein Vorteil, da die sonst häufig üblichen Pappverpackungen im Schulalltag nicht lange überleben. Genau in eine solche Schachtel aus Pappe ist jedoch das Ergänzungsset verpackt, was uns etwas irritiert hat. Beim EV3 wird nämlich auch das Erweiterungsset in einer Kunststoffbox geliefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Box des SPIKE™ ist die gleiche wie die schwarze EV3-Box – nur eben in gelb. Damit ist sie größer als die blaue Box vom WeDo 2.0. Was die Anzahl der Steine angeht, positioniert sich der SPIKE™ in der Mitte zwischen WeDo 2.0 und EV3: 528 Bauteile sind laut LEGO® im Basis-Set enthalten – darunter drei Sensoren und drei Motoren sowie der SPIKE™ Prime Smart-Hub. Der ausgerufene Preis beträgt 389,13€.</p>
<p style="text-align: justify;">Oben in der Box befindet sich ein Einsatz für kleinere Steine. Dieser ist, anders als beim EV3, in zwei Hälften unterteilt. Für beide Einsatzhälften liegt ein Stickerbogen bereit, auf dem die Teile der einzelnen Fächer abgebildet sind. Damit wird wie beim EV3 oder WeDo 2.0 angezeigt, welches Teil in welches Fach kommen soll. Die Aufkleber sollen so für Kinder das Sortieren erleichtern. Das hat unserer Meinung nach sowohl Vor- als auch Nachteile. Positiv ist die Aufteilung in Steine zum Bauen und Steine zum Dekorieren. Jedoch sind nicht alle Steine, die zum Bauen benötigt werden, in einer Einsatzhälfte . Außerdem wirken die zwei Hälften nicht so stabil wie der durchgehende Einsatz beim EV3.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"></div>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-kiste.jpeg" title="Die gelbe Kunststoffbox des Basis-Sets">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Bunte Auswahl an Steinen</h3>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die Steine des SPIKE™ Prime an, könnte man meinen, er wäre in einen Farbtopf gefallen: Ein gelber Roboter mit lilafarbenen Technikarmen und türkisblauen Motoren. Da sind die schwarz-weißen Sensoren fast schon die dezentesten Bauteile. Die Farbwahl hat aber sicherlich gute Gründe. Wie eingangs erwähnt, ist der SPIKE™ Prime für die 5. bis 8. Klasse konzipiert. Gerade für Kinder sind bunte Farben natürlich ein Hingucker (und vielleicht auch Kaufanreiz für Eltern und Lehrer?).</p>
<p style="text-align: justify;">Was meint ihr zu der Farbwahl? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den vielfältigeren Farben sind im Vergleich zum EV3 auch ein paar neue Steine dabei. Das Highlight stellt zweifelsfrei die große Technikplatte (11 mal 19 Noppen) dar. Auch neu sind die Busits.<em></em></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Räder</h3>
<p style="text-align: justify;">Interessant sind auch die neuen Räder, welche wir schon von Beginn an für Wettbewerbe im Blick hatten. Sie sollen eine geringe Reibung haben &#8211; was durch die spitz zulaufende Form, die für eine sehr geringe Auflagefläche auf dem Untergrund sorgt, erreicht wird &#8211; und gleichzeitig einen guten Grip bieten. Im Basis-Set findet man vier dieser kleineren Räder mit einem Durchmesser von 55,5 mm. Anders als bei den Vorgänger-Robotern sind beim SPIKE™ Prime die Reifen mit der Felge fest verbunden. Auf diese Weise kann nichts abrutschen oder falsch aufgezogen werden. Gleichzeitig muss bei einem abgenutzten oder defekten Reifen auch gleich das ganze Rad ausgetauscht werden.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Die Motoren des SPIKE™ Prime</h3>
<p style="text-align: justify;">Dreh- und Angelpunkt eines Roboters sind die Motoren. Ohne sie könnte sich SPIKE™ nicht bewegen. LEGO® Educations neuestes Familienmitglied bringt gleich drei davon mit: zwei kleine, die jedoch bei LEGO® mittlere Motoren genannt werden, und einen großen Motor.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Drehmoment der kleinen Motoren liegt bei 3.5 Ncm und sie erreichen eine Drehgeschwindigkeit von 135 Umdrehungen/min. Der große Motor hat ein Drehmoment von 8 Ncm und erreicht eine Drehgeschwindigkeit von 175 Umdrehungen/min. Außerdem haben die neuen Motoren einen eingebauten Encoder, der die absolute Motorposition angibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kabel, mit denen die Motoren am Smart-Hub angeschlossen werden, sind fest an den Motoren verbaut und haben eine Länge von 25cm. Sie sind dünner und daher deutlich flexibler als die alten Kabel beim EV3 oder NXT. Dadurch müssen sie nicht so stark geknickt werden, um sie an die gewünschte Position zu verlegen.  Die neuen Kabel-Clips dienen dazu, zu lange Kabel am Roboter zu befestigen. Durch die feste Länge der Kabel und die fehlende Möglichkeit zur Verlängerung (oder Verkürzung) stößt man beim Bau größerer Roboter allerdings irgendwann leider auf durch die Kabellänge festgelegte Grenzen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-motoren-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4695" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Der Smart-Hub</h3>
<p style="text-align: justify;">Werfen wir nun einen detaillierteren Blick auf die elektrischen Komponenten des SPIKE™ Prime. Den Anfang macht der Smart-Hub. Der Hauptbaustein kommt in weiß und gelb daher. Laut brothers-brick.de hat LEGO® Education gelb gewählt, um den originalen RCX-Hub zu ehren. Der Smart-Hub ist 8,5 cm lang (11 Noppen), 5,5 cm breit ( 7 Noppen) und misst eine Höhe von 3,2 cm (4 Noppen). An der rechten und linken Seite befinden sich je drei IO-Ports – macht somit insgesamt sechs Anschlüsse für Motoren und Sensoren. Ähnlich wie beim WeDo 2.0 ist es auch beim SPIKE™ egal, ob ihr an einem Port einen Motor oder einen Sensor anschließt, solange im Programmcode später der richtige angesprochen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ports gleichen mechanisch denen des WeDo 2.0, der ja ebenfalls von LEGO® Education entwickelt wurde. Die ähneln aber auch denen im von LEGO® Home entwickelten Boost, denen des PowerdUp und des neuen Control+ von LEGO® Technic. Nutzbar werden die Ports aber wahrscheinlich nicht untereinander sein.<em></em></p>
<p style="text-align: justify;">Was gibt es noch am Hub zu entdecken? Vorne befinden sich ein Lautsprecher, hinten eine Status-LED für den Akku und eine Micro-USB-Buchse, über die der SPIKE™ geladen wird. Wir hoffen, dass diese länger durchhält als die Mini-USB-Buchse des EV3, welche wir für mehrere unserer Kund*innen schon tauschen mussten. Immerhin sind die Durchschnittswerte für Steckzyklen doppelt so hoch, denn im Allgemeinen sollten Anschlüsse mit USB 2.0 Mini 5.000 Steckzyklen gewährleisten, während Anschlüsse mit USB2.0 Micro mindestens 10.000 Steckzyklen durchhalten. Ob dies für Roboter, die täglich in AGs oder bei Wettbewerben im Einsatz sind, ausreicht, wird die Zukunft zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Oben auf dem SPIKE™ Prime finden sich vier Tasten: Eine für die Bluetooth-Verbindung, zwei Pfeiltasten und eine Art Haupttaste in der Mitte, welche den Roboter ein- und ausschaltet und Aktionen bestätigt. Eingebaut in diese Mitteltaste ist eine RGB-LED, also eine LED, welche die Farben wechseln kann. Zur Auswahl im späteren Programm stehen hier sechs Farben: rot, gelb, grün, blau, weiß und lila. Daneben gibt es noch schwarz &#8211; aber das zählen wir nicht zu den Farben, denn es ist einfach nur die ausgeschaltete LED.</p>
<p style="text-align: justify;">Höhepunkt ist die LED-MATRIX oben auf dem Smart-Hub. Mit ihr lassen sich eigene Symbole erschaffen; für die 5. – 8. Klasse können damit interessante Aufgaben durchgespielt werden, welche es vom Calliope bzw. MicroBit schon gibt.</p></div>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-led-matrix.jpeg" title="Die LED-Matrix auf der Oberseite des Smart-Hub">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955.jpeg" title="Die IO-Ports an der Seite des Hub">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955-400x284.jpeg" alt="Die IO-Ports an der Seite des Hub" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-ports-rotated-e1579815867955-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4625" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-lautsprecher.jpeg" title="Der Lautsprecher an der Vorderseite des Hub">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Betriebssystem</h5>
<p style="text-align: justify;">Auf dem Smart-Hub läuft MicroPython Embedded OS. <a href="https://www.brickobotik.de/micropython-lego-education-oeffnet-seine-plattform/" title="ARtikel über MicroPython für den EV3 auf brickobotik">MicroPython haben wir euch für den EV3 bereits vorgestellt</a>. Der SPIKE™ läuft jedoch selbst mit MicroPython, während der EV3 ein Linux-basiertes Betriebssystem besitzt. Wir gehen davon aus, dass LEGO® zukünftig auch für den SPIKE™ die Möglichkeit bieten wird, ihn in MicroPython zu programmieren. <br />Ein Vorteil von MicroPyton Embedded OS als Betriebssystem ist die Boot-Zeit: In unserem Test brauchte der SPIKE™ zum Hochfahren nur sechs Sekunden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">SPIKE™ unter Strom</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime braucht natürlich wie jeder Roboter Strom. Diesen liefert der im Basis-Set enthaltene Akku. Er besitzt eine Kapazität von 2100 mAh. Der Akku wird auf der Rückseite des Smart-Hub eingesetzt und mithilfe des beiliegenden USB-Kabels über den Smart-Hub aufgeladen. Ein USB-Ladegerät ist allerdings nicht mitgeliefert. Die Status-LED neben der USB-Buchse leuchtet rot, wenn der Akku geladen wird und grün, wenn er voll ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Akku ist unserer Meinung nach ein eindeutiger Makel des SPIKE™ Prime, denn er ist, anders als beim WeDo oder EV3, nicht durch Batterien ersetzbar. So gibt es z.B. während langer Sessions nicht die Möglichkeit, auf Batterien zu wechseln. Darüber hinaus ist der Akku auch nur durch den Hub aufladbar. Ist er leer, muss der SPIKE™ Prime also erstmal an die Steckdose. Eine Ladeschale gibt es nicht und einen weiteren SPIKE™-Hub als Ladestation umzufunktionieren, ist nicht zielführend. Wir hoffen, dass LEGO® hier noch nachbessert. Ein weiterer Punkt, den wir als störend empfinden ist, dass der SPIKE™ Prime sich nicht ausschalten lässt, während er auflädt.</p></div>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-lädt.jpeg" title="Der Smart-Hub mit angeschlossenem USB-Ladekabel">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku.jpeg" title="Der Smart-Hub mit herausgenommenem Akku">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku.jpeg" alt="Der Smart-Hub mit herausgenommenem Akku" class="wp-image-4622" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-smarthub-akku-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Sensoren</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime bringt vier Sensoren mit: Kraftmesser, Ultraschallsensor, Farbsensor und Gyrosensor. Die Kabel sind wie bei den Motoren fest an den Sensoren verbaut<em></em>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Kraftmesser</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Kraftmesser ist, wenn man so möchte, ein weiterentwickelter Berührungssensor. Er kann nicht nur wiedergeben, ob er gedrückt wurde, sondern auch wie stark. Dabei kann er Kräfte bis 10 N messen. Das entspricht einem Gewicht von 1 kg, das man auf den Sensor legen würde. Allerdings soll der Sensor eine Genauigkeit von nur 0,65 N haben, was für eher ungenaue Werte spricht. Eine Waage lässt sich damit also wohl nicht genau betreiben. Neben den vom EV3 bekannten Status „gedrückt“ und „losgelassen“ ist ein weiterer Status „hart gedrückt“ hinzugekommen. Dieser wird angezeigt, wenn die aufgewendete Kraft den Schwellenwert von 6 N überschreitet. Die Berührungserkennung findet statt, wenn der Sensor zwischen 0 und 2 mm eingedrückt wird, die Kraftmessung im Bereich von 2-8 mm.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Ultraschall</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Ultraschallsensor zur Abstandsmessung hat eine kleine Besonderheit zu bieten: Er hat vier halbkreisförmige, weiß leuchtende LED-Segmente, die alle separat angesteuert werden können. Seine maximale Reichweite liegt bei zwei Metern.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_8">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-sensoren-ultraschall.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-sensoren-ultraschall.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-sensoren-ultraschall-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-sensoren-ultraschall-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-sensoren-ultraschall-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-sensoren-ultraschall-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4698" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Farbsensor</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Farbsensor des SPIKE&trade; Prime kann acht Farben erkennen. Neben rot, grün, gelb, blau, schwarz und weiß auch das Blau der SPIKE&trade;-Motoren und das Lila der Technikteile. Außerdem gibt es die Funktion, den Farbsensor als Lichtsensor zu nutzen. Dazu misst er die Intensität von reflektiertem weißem Licht oder von Umgebungslicht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_9">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lichtsensor-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4621" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Gyrosensor</h5>
<p style="text-align: justify;">Diesen Sensor haben wir nicht etwa vergessen zu fotografieren – er ist im smarten Hub verbaut. Dies erleichtert ungemein das Anbringen sowie das Hinlegen auf einer geraden Fläche. Der Drehsensor ist zudem ein 6-Achsen-Gyroskop; man kann damit also die Drehung in x-, y- und z-Ebene messen. In der Fachsprache, die manche von euch von unseren Drohnen kennen, spricht man von „Rollen“, „Nicken“ und „Gieren“. Das Beste: Der Sensor zeigt in unserem Test keinerlei Anzeichen von Drifting-Problemen. Er funktioniert vergleichbar gut wie der Drehsensor in modernen Smartphones.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Sensoren von Dritten</h5>
<p style="text-align: justify;">Dass Drittanbieter eigene Sensoren für den SPIKE&trade; entwickeln, soll laut LEGO&reg; Education eigentlich möglich sein. Zum Marktstart werden bisher jedoch keine angeboten, was wir schade finden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Zubehör: Das Ergänzungsset</h1>
<p style="text-align: justify;">Das Erweiterungsset beinhaltet 603 LEGO®-Bausteine und ist aktuell für 117,81€ erhältlich. Neu hierbei: Im Vergleich zum Starterset sind vier größere Reifen und Zahnradkränze vorhanden. Die großen Reifen sind mit 87,6 cm Durchmesser größer als die für den EV3 häufig genutzten alten Motorrad-Reifen, die nur einen Durchmesser von 81,6 cm haben. In der Bildergalerie unten findet ihr ein Foto mit einem neuen großen Reifen im Vergleich mit einem alten Motorrad-Reifen und eins im Vergleich mit einem kleinen Reifen aus dem SPIKE&trade;-Basis-Set. Der Aufbau der großen Reifen ist genauso wie bei den kleineren Reifen im SPIKE™ Prime Basis-Set. Außerdem kommen mit dem Ergänzungsset ein großer Motor und ein Farbsensor hinzu. Wie schon eingangs erwähnt, kommt dieses Set ohne Kunststoffbox daher. Für diejenigen unter euch, die sich eine Kunststoffbox wünschen, gibt es jedoch Abhilfe: LEGO® Education hat die kleinen Boxen vom WeDo 2.0 und die schwarzen Boxen vom EV3 nun auch als Leerboxen ins Sortiment aufgenommen. Die gelbe Box des SPIKE™ Prime gibt es so jedoch (bisher) leider nicht zu kaufen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_3  et_pb_bg_layout_light et_pb_slider et_pb_gallery_fullwidth">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_3_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset.jpeg" title="Die Pappbox des Ergänzungssets">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset.jpeg" alt="Die Pappbox des Ergänzungssets" class="wp-image-4617" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_3_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152.jpeg" title="Vergleich zwischen großem SPIKE-Prime- und altem Motorrad-Reifen">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152.jpeg" alt="Vergleich zwischen großem SPIKE-Prime- und altem Motorrad-Reifen" class="wp-image-4696" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152-600x450.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152-300x225.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152-768x576.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich-rotated-e1580073363152-610x458.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-radvergleich2.jpeg" title="Vergleich zwischen großem SPIKE-Prime- und altem Motorrad-Reifen">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-ergänzungsset-teile1-rotated-e1579816747706.jpeg" title="Ein Teil der im Ergänzungsset enthaltenen Bauteile">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Nun habt ihr schon einmal einen Einblick in die Hardware des Spike™ Prime bekommen. <a title="Teil Zwei des SPIKE Prime Tests auf brickobotik" href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/">Im zweiten Teil unseres Tests</a> beschäftigen wir uns dann mit der Software und der Programmierung des Sets.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em></em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Felix Krawczyk, Meike Volkmer, Sarah Fleuren, Vera Straetmanns<br /> </em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quellen: <a title="Website von LEGO® Education über den SPIKE Prime " href="https://education.lego.com/de-de/product/spike-prime">LEGO® Education, </a></em><em><a title="Review des SPIKE Prime auf der Website von The Brothers Brick" href="https://www.brothers-brick.com/2020/01/17/a-new-lease-on-learning-with-lego-education-set-45678-spike-prime-review/">The Brothers Brick</a><br /> </em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/">Test: SPIKE&trade; Prime auf dem Prüfstand (Teil 1 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 2 von 3)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
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		<category><![CDATA[Spike Prime]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 2 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-pruefstand-teil-1-von-3/" title="Teil Eins des SPIKE Prime Tests auf brickobotik">Im ersten Teil unseres SPIKE™ Prime-Tests</a> haben wir uns die Hardware des neuen Roboters aus dem Hause LEGO® Education genauer angesehen. Im zweiten Teil geht es nun um die Software und die Programmierung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_33  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Die Software</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Software des SPIKE™ Prime ist sehr stark angelehnt an die neue Software <a href="https://www.brickobotik.de/ersatz-fuer-ev3-software/" title="Artikel auf brickobotik über die neue EV3-Software">„EV3 CLASSROOM“</a>. Der SPIKE™ wird in Scratch programmiert. Diese grafische Sprache wurde am MIT (Massachusetts Institute of Technology) entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Software gibt es für Windows 10, macOS, ipad OS, Android und Chromebooks und sie ist auf allen Plattformen kostenlos. Wer auch ohne einen SPIKE™ mal reinschauen möchte, kann sie hier herunterladen:<br /> <a href="https://education.lego.com/de-de/downloads/spike-prime/software" title="Download der SPIKE Prime Software über die Website von LEGO Education"></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://education.lego.com/de-de/downloads/spike-prime/software" title="Download der SPIKE Prime Software über die Website von LEGO Education">LEGO® Education</a><br /> <a href="https://apps.apple.com/app/spike-lego-education/id1469183033?ls=1" title="Download der SPIKE Prime Software über den App Store von Apple" rel="nofollow">App Store</a><br /> <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lego.education.spike" title="Download der SPIKE Prime Software über den Google Play Store" rel="nofollow">Google Play Store</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Software wurde für den SPIKE™ neu entwickelt. Sie ist in der PC- und Tablet-Version nahezu identisch. Ein Hauptmenü zeigt, wo es langgeht.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Hauptmenü bringt euch zu den vier Untermenüs: „Erste Schritte“, „Projekte“, „Lerneinheiten“ und „Bauanleitungen“. Oben im Fenster findet ihr auch eine Leiste, die all diese Untermenüs ebenfalls beinhaltet. Es ist also egal, wohin ihr zur Auswahl klickt. Oben rechts in der Ecke befindet sich ein Zahnrad, welches ein Einstellungsmenü öffnet. Hier gibt es Einstellungen wie „Sprache“ oder „Löschen aller Lehrinhalte“.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz links in der Leiste findet ihr den Reiter „Erste Schritte“. Hier werden Neulinge, die noch keinen Roboter oder Mikrocontroller in den Händen hatten, langsam an die Technik herangeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Reiter „Bauen“ findet ihr eine Vielzahl an Bauanleitungen. Es sind jetzt schon ziemlich viele und in Zukunft werden es wahrscheinlich noch mehr. Darum verweisen wir hierzu auf die <a href="https://education.lego.com/de-de/support/spike-prime/building-instructions" title="Bauanleitungen auf der Website von LEGO Education" rel="nofollow">LEGO® Website.</a></p>
<p style="text-align: justify;">Was unter dem Reiter „Lerneinheiten“ geboten wird, schauen wir uns <a href="https://www.brickobotik.de/test:-spike-prime-auf-dem-prufstand-(teil-3-von-3)" title="Teil Drei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">im dritten Teil unseres Tests</a> genauer an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_35  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Updates</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Software des SPIKE™ Prime erhält natürlich auch Updates. Diese müssen auf dem Smart-Hub installiert werden &#8211; ohne die Installation des aktuellen Updates kann man ihn nicht verwenden. Dazu muss der SPIKE™ per USB-Kabel an einen Computer angeschlossen werden. Das ist sinnvoll, denn ein Update über Bluetooth herunterzuladen, würde sehr viel Strom verbrauchen. Möchte man den SPIKE™ aber zum Beispiel im Unterricht einsetzen und ist erstmal gezwungen, ein Update zu installieren, um ihn benutzen zu können, kann das die Unterrichtsplanung ziemlich durcheinander werfen bzw. behindern.<br /> Nachdem das Update durchgeführt wurde, muss der Smart-Hub außerdem neu benannt werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_4_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update.jpeg" title="Meldung, dass der Hub aktualisiert werden muss">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update-400x284.jpeg" alt="Meldung, dass der Hub aktualisiert werden muss" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4722" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2.jpeg" title="Ohne Update lässt sich mit dem Hub nicht weiterarbeiten.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2-400x284.jpeg" alt="Ohne Update lässt sich mit dem Hub nicht weiterarbeiten." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update2-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4723" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_4_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update3.jpeg" title="Laden des Updates">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="415" height="184" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update3.jpeg" alt="Laden des Updates" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update3.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update3.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4724" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_4_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update4.jpeg" title="Meldung, dass das Update installiert wurde">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update4-400x284.jpeg" alt="Meldung, dass das Update installiert wurde" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update4.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update4-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4725" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_4_4"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update5.jpeg" title="Der Hub muss einen neuen Namen bekommen.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update5-400x284.jpeg" alt="Der Hub muss einen neuen Namen bekommen." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update5.jpeg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-update5-400x284.jpeg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4726" />
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Programmierung</h1>
<p style="text-align: justify;">Starten wir nun ein neues Projekt. Zuerst öffnet sich eine leere Programmieroberfläche. Wie ihr auf den Bildern (links die Programmieroberfläche auf dem iPad, rechts auf dem PC) im Vergleich sehen könnt, hat es LEGO® geschafft, plattformübergreifend eine identische Oberfläche zu kreieren.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In der SPIKE™ Prime-App seht ihr an der linken Seite einen Farbcode für die verschiedenen Arten von Programmierblöcken: „Motoren“, „Bewegung“, „Licht“, „Soundeffekte“, „Ereignisse“, „Steuerung“, „Sensoren“, „Operatoren“, „Variablen“ und „Eigene Blöcke“. Damit aber nicht genug: Unten links in der Ecke kann man noch weitere Arten von Programmierblöcken hinzufügen. Aktuell gibt es hier als Auswahlmöglichkeiten: „Wetter“, „Weitere Motorblöcke“, „Weitere Bewegungsblöcke“ und „Musik“. Fügt sie aber nur mit Bedacht hinzu, denn aktuell haben wir noch keine Möglichkeit gefunden, diese wieder zu entfernen. Wenn ihr wisst, wie das geht, schreibt es uns doch in die Kommentare.</p>
<p style="text-align: justify;">Programme, die ihr in der App erstellt, werden automatisch gespeichert. Das hat Vor- und Nachteile. Als Vorteil sehen wir es an, sich zuerst einmal um nichts kümmern zu müssen: Die Programme sind da und man macht einfach dort weiter, wo man aufgehört hat. Auf Windows werden die Programme unter den eigenen Dokumenten abgelegt. Von dort aus kann man diese zwar verschieben, eine Kopie bleibt jedoch in den Dokumenten. Sie wird aber nicht mehr genutzt. Das Ganze ist unnötig kompliziert für diejenigen unter euch, die z.B. an Wettbewerben teilnehmen und häufiger Programme mit Teammitgliedern austauschen. Da wäre das klassische „Speichern unter“ eine hilfreiche Ergänzung.</p></div>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-glitch.jpeg" title="Glitch bei verlängerter Blockansicht">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Ein Punkt, der uns an der Programmieroberfläche stört, ist die nicht einstellbare Breite der Blockleiste. Dies führt nämlich dazu, dass zu lange Blöcke einfach abgeschnitten werden. Um diese Blöcke in ganzer Länge angezeigt zu bekommen, muss man mit der Maus über den jeweiligen Block fahren, bzw. am Tablet den Finger darauf halten. Wer sich einen Überblick über die vorhandenen Blöcke verschaffen will, muss sich also alle Blöcke mindestens einmal in voller Länge anschauen und dann im Kopf behalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich erschwert wird das ganze dadurch, dass manche Blöcke bis zum Abschneiden genau gleich aussehen. Gerade für Einsteiger*innen ist es so sehr schwierig, sich zu merken, welche Blöcke es gibt und wo sie zu finden sind. Sich stumpf die Position zu merken, sollte unserer Meinung nach nicht die Lösung sein. Das ganze Problem könnte einfach durch die Möglichkeit behoben werden, den Auswahlbereich der Blöcke per Maus oder Finger in der Breite zu verändern, sodass Blöcke in voller Länge angezeigt werden könnten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres unschönes Detail ist, dass der oberste Block in der verlängerten Ansicht sowohl in der PC- als auch in der Tablet-App unter die Verbindungsanzeige des SPIKE™ glitscht. Wir hoffen auf baldige Updates, die beide Probleme beheben und halten euch darüber natürlich auf den Laufenden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Mit den Blöcken programmieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Die große Neuerung in der Programmierung, die die SPIKE™ Prime-App in die LEGO®-Welt bringt ist, dass der Code nun von oben nach unten programmiert wird. Dadurch ähnelt die Struktur deutlich mehr einem textuellen Programmcode. Das aus dem textuellen Programmieren bekannte Einrücken von Codebereichen wird auch hier schon durch umklammernde Blöcke, wie z.B. bei Schleifen, angedeutet.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns die neun Hauptkategorien einmal der Reihe nach an.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Motoren</h5>
<p style="text-align: justify;">Über die Blöcke im Reiter „Motoren“ kann ein Motor einzeln angesprochen werden. Dabei gibt es aber keine kombinierten Blöcke, über die alle Parameter gleichzeitig gesetzt werden können. Erst muss also die Geschwindigkeit mit dem „Geschwindigkeit auf &lt;X&gt; % einstellen“-Block initialisiert werden. Danach können die Motoren mit den anderen Blöcken für eine definierte Anzahl Umdrehungen, Grad oder Zeit programmiert werden. Dieses Vorgehen ist sehr nah an der professionellen Programmierung von Mikrocontrollern, erhöht aber gleichzeitig die Schwierigkeit (wenn auch nur geringfügig).</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Bewegung</h5>
<p style="text-align: justify;">Unter „Bewegung“ finden sich kombinierte Fahrten, die mit zwei Motoren ausgeführt werden. Auch hier müssen die Parameter vorher eingestellt werden. Neben der Geschwindigkeit und den IO-Anschlüssen, an denen die Motoren angeschlossen werden sollen, ist auch die Radumdrehung vorher zu definieren. Die Radumdrehung ist wichtig, weil man darüber dem Roboter hinterher im Programmcode eine Strecke in Zentimetern zuweisen kann, nach dem Schema: „Fahre 10 cm gerade aus“.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Licht</h5>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Reiter „Licht“ kann die 5&#215;5 LED-Matrix angesteuert werden. Des Weiteren finden sich hier sowohl die Farb-LED der Mitteltaste als auch die vier LED-Segmente des Ultraschallsensors wieder.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Soundeffekte</h5>
<p style="text-align: justify;">Im Reiter „Soundeffekte“ gibt es über 186 Tondateien, die von PC oder Tablet abgespielt werden können. Darunter sind z.B. das Miauen einer Katze oder eine Polizeisirene. Töne, die vom SPIKE™ abgespielt werden, werden hier als Pieptöne ausgegeben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_18">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Ereignisse</h5>
<p style="text-align: justify;">Den nächsten Reiter „Ereignisse“ gab es so bisher noch nicht bei den LEGO®-Robotern. Hier finden sich Auslöser wieder, die während der Laufzeit des Programms ein Event auslösen, wenn eine vorher definierte Bedingung gegeben ist. Damit ist eine Parallelität einfacher zu programmieren. Das einfachste Ereignis ist „Wenn Programm startet“. Da die Programmierung mit dieser Art von Blöcken etwas schwieriger ist, werden wir euch das in einem späteren Artikel mal genauer erklären.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_19">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-blöcke-ereignisse.jpeg" alt="" title="" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Steuerung</h5>
<p style="text-align: justify;">Unter den Steuerungsblöcken finden sich Mechanismen wie „Warten“, „Wenn-Dann-Abfragen“ oder „Schleifen“ wieder.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_20">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-blöcke-steuerung.jpeg" alt="" title="" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Sensoren</h5>
<p style="text-align: justify;">Der Reiter „Sensoren“ ist quasi selbsterklärend. Hier finden sich Blöcke wieder, die einen aktuellen Sensorwert ausgeben.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Operatoren</h5>
<p>Unter „Operatoren“ sind mathematische Verrechnungen und Boole´sche Operatoren zu finden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_22">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;">Variablen</h5>
<p style="text-align: justify;">Mit den Blöcken unter „Variablen“ schließlich kann man eigene Zahlenvariablen erstellen, sie auf verschiedene Werte setzen oder inkrementieren. Als Clou gibt es außerdem am rechten Rand einen Überwachungsmonitor, auf dem ihr sehen könnt, welchen Wert eine Variable zur Laufzeit gerade hat. Leider gibt es keine Logischen/Booleschen Variablen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Erweiterungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits weiter oben erwähnt, gibt es noch Erweiterungsblöcke, die man nachträglich hinzufügen kann. Von der aktuellen Auswahl benötigen zwei Erweiterungen (&#8222;Wetter-Assistent&#8220; und &#8222;Musik&#8220;) eine Internetverbindung, weil sie online Daten oder Cloud-Dienste nutzen. Dies ist in der Übersichtsansicht durch ein kleines WLAN-Symbol gekennzeichnet.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Auf die Form kommt es an</h3>
<p style="text-align: justify;">Die neun Hauptkategorien an Blöcken unterscheiden sich alle durch ihre Farbe voneinander. Viel wichtiger ist jedoch die Form einzelner Blöcke. Denn diese gibt an, was für ein Datentyp hinter einem Befehl steckt: Zahlen werden in runde Formen eingesetzt, logische Werte in langgezogene Sechsecke. Somit ist klar, was wohin passt. Leider ist die Umgebung nicht wirklich 100%ig typsicher: Zahlenwerte können auch als Sounddatei, Motor-Port oder LED-Matrix eingesetzt werden. Wir denken, dass im Hintergrund diese Werte eventuell auf Zahlen gemappt werden (A=0 B=1 usw.). Trotzdem ist es ein wenig verwirrend, warum man zum Beispiel &#8222;Motoranschluss 5&#8220; eingeben kann, obwohl die Ports immer auf Buchstaben hören.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_26">
				
				
				
				
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wie kommt das Programm auf den Spike&trade;?</h3>
<p style="text-align: justify;">Um fertige Programme auf dem Roboter zu testen, gibt es zwei Möglichkeiten: Download, also das Herunterladen auf den SPIKE&trade; Prime, oder Streaming.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der große Unterschied ist dabei, dass der SPIKE™ beim Streaming eine permanente Verbindung zum PC oder Tablet benötigt. Dafür werden die Werte von Variablen zur Laufzeit des Programms angezeigt. Beim Download hingegen hat man 20 Programmplätze zur Verfügung, benannt von 0-19. Diese wählt man in der App mit dem Pfeilbuttons aus. Auf dem SPIKE&trade; kann man dann die 20 Programmslots mit den Pfeiltasten auswählen und das entsprechende Programm mit der Mitteltaste starten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_7  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_7_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-programme.jpeg" title="Auswahlmenü, um Programme auf den SPIKE zu bringen">
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					<span class="et_overlay"></span>
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_7_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-verbunden.jpeg" title="Übersichtsfenster, wenn der SPIKE per USB mit dem Computer verbunden ist">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-verbunden2.jpeg" title="Übersicht über die gespeicherten Programme">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nachdem wir uns nun mit Hard- und Software des SPIKE™ Prime beschäftigt haben, stellen wir euch <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/" title="Teil Drei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">im dritten Teil unseres Tests</a> das Lehrmaterial etwas vor und bewerten die Schultauglichkeit des Sets.</p>
<p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Felix Krawczyk, Meike Volkmer, Sarah Fleuren, Vera Straetmanns</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quellen: <a href="https://education.lego.com/de-de/product/spike-prime" title="Website von LEGO® Education über den SPIKE Prime ">LEGO® Education, </a></em><em><a href="https://www.brothers-brick.com/2020/01/17/a-new-lease-on-learning-with-lego-education-set-45678-spike-prime-review/" title="Review des SPIKE Prime auf der Website von The Brothers Brick">The Brothers Brick</a></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 2 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 3 von 3)</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO®-Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Spike Prime]]></category>
		<category><![CDATA[FIRST® LEGO® League]]></category>
		<category><![CDATA[FLL]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Education]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[SPIKE]]></category>
		<category><![CDATA[SPIKE TM]]></category>
		<category><![CDATA[SPIKE™ Prime;]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[World Robot Olympia]]></category>
		<category><![CDATA[WRO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 3 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-2-von-3/" title="Teil Zwei des SPIKE Prime-Tests auf brickobotik">Im zweiten Teil</a> unseres ausführlichen Tests des SPIKE™ Prime haben wir uns die Software des Sets angesehen. Im dritten Teil möchten wir nun noch etwas genauer betrachten, wie gut der Roboter für die Schule geeignet ist. Außerdem liefern wir unser Gesamtfazit.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_43">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Aufgaben</h1>
<p style="text-align: justify;">Wie wir in der Vorstellung der SPIKE™ Prime-App im zweiten Teil unseres Tests schon beschrieben haben, beinhaltet die App den Bereich „Lerneinheiten“. Dahinter verbergen sich verschiedene Unterrichtseinheiten, die Lehrkräfte mit dem SPIKE™ Prime durchführen können. Sie gliedern sich in vier thematische Bereiche:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Erfinderteam</strong>“ (en: Invention Squad)<br /> Hierbei dreht sich alles um Konstruktion und Design und wie beides von einer Problemstellung beeinflusst wird.</li>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Unternehmensgründung</strong>“ (en: Kickstart a Business)<br /> In diesem Bereich sollen Schüler*innen Problemlösungen entwickeln, die von einem Computer ausgeführt werden können. Zu den Lernzielen gehört es, Fehler in der Konstruktion des Roboters oder in der Programmierung zu erkennen und zu beheben.</li>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Alltagshelfer</strong>“ (en: Life Hacks)<br /> Der dritte Bereich beschäftigt sich damit, wie Daten dargestellt und manipuliert werden können. Beispiele kommen hier aus dem Alltag. So soll unter anderem ein aktueller Wetterbericht aus Cloud-Daten erstellt werden.</li>
<li style="text-align: justify;">„<strong>Wettbewerbsvorbereitung</strong>“ (en: Competition Ready)<br /> Dieser Bereich ist für diejenigen unter euch interessant, die planen, an einem Wettbewerb wie der <a href="https://www.worldrobotolympiad.de/" title="Deutsche Website der WRO">World Robotic Olympiad (WRO)</a> oder der <a href="https://www.first-lego-league.org/de/" title="Deutsche Seite der First LEGO® League">FIRST LEGO® League</a> (FLL) teilzunehmen. Hier lernt ihr, die Qualität eures Codes zu steigern, um euren Roboter noch präziser zu bewegen.</li>
</ol></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_27">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="644" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten.jpeg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-600x483.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-300x242.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-768x618.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-lerneinheiten-610x491.jpeg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-4744" /></span>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>SPIKE™ Prime im Unterricht</h1>
<p style="text-align: justify;">Alle Lerneinheiten thematisieren leicht unterschiedliche Schwerpunkte in der Verwendung des Roboters und bieten viele Möglichkeiten für Schüler*innen, den Roboter zu verstehen und sich mit dessen Programmierung auseinanderzusetzen. Als generelle Schwerpunkte der Lerneinheiten werden die Bereiche Maschinenbau und Informatik angegeben. Die Themenbereiche beziehen sich weitestgehend auf den Alltag, um einen Realitätsbezug für die Schüler*innen zu schaffen. Gleichzeitig sollen sie einen Einblick in die Arbeitswelt mit Robotern gewinnen und sich gegebenenfalls dafür begeistern. In jedem Bereich gibt es sowohl Aufgaben für Einsteiger*innen als auch welche für Fortgeschrittene. Außerdem ist jeweils angegeben, wie viel Zeit die Einheit in Anspruch nimmt. Die Dauer reicht von 30 bis über 120 Minuten. Darüber, inwiefern diese Zeiten realistisch sind, konnten wir bisher noch keine Erfahrungen sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die meisten Aufgaben reicht der Inhalt des SPIKE™ Prime Basis-Sets. Das Ergänzungsset wird bisher nur für das erweiterte Fahrgestell genutzt. Dieses ist allerdings notwendig, um mit dem SPIKE™ an den genannten Wettbewerben teilnehmen zu können. Die Info, ob das Ergänzungsset für eine Aufgabe benötigt wird und ob andere Materialien erforderlich sind, findet ihr unter dem „MEHR“-Pfeil. Klickt man darauf, öffnet sich eine detailreichere Übersicht zur gewählten Aufgabe. Manche Aufgaben benötigen eine Papiervorlage, die man vorher ausdrucken muss, andere nutzen Alltagsgegenstände wie Plastikflaschen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_28">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="825" height="700" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe.jpeg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe.jpeg 825w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-600x509.jpeg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-300x255.jpeg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-768x652.jpeg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2020/01/SpikePrime-aufgabe-610x518.jpeg 610w" sizes="(max-width: 825px) 100vw, 825px" class="wp-image-4743" /></span>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_45">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Schule und SPIKE™</h1>
<h3>Vorteile für Schüler*innen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime soll Schüler*innen anregen, sich kreativ mit Problemen auseinanderzusetzen und dabei mit ihren Mitschüler*innen in einen Austausch zu kommen. Sie sollen individuell je nach Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert werden. Die Aufgaben stellen dabei immer einen Bezug zu realen Problemen dar. Wir finden dieses Konzept sehr gut, da es Robotik und Informatik als praktische Hilfsmittel zur Lösung solcher Probleme darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime an sich ist sehr einfach und robust gehalten, was Einsteiger*innen einen leichten Beginn ermöglichen soll. Gleichzeitig bietet er aber auch viele spannende Programmier-Möglichkeiten für Fortgeschrittene. So kann ein Leistungsniveau für jede*n gefunden werden. Das minimiert die Gefahr, Teile der Schüler*innen einer Klasse oder AG zu unter- oder überfordern, bringt aber auch eine größere Inhomogenität mit sich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_58  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Vorteile für Lehrkräfte</h3>
<p style="text-align: justify;">Lehrer*innen können den Einstieg eigenständig je nach Erfahrungen und Wissensstand der Schüler*innen gestalten. Sollten hierbei Schwierigkeiten oder Fragen auftreten, bietet LEGO® auf der <a href="https://education.lego.com/de-de/lessonssearch?query=SPIKE" title="Unterrichtsmaterial zum SPIKE Prime auf der Website von LEGO® Education" rel="nofollow">offiziellen Website von LEGO® Education</a> Möglichkeiten zur Unterrichtsgestaltung und Hilfestellungen an. Nach der Einführung sollen sich die Lehrkräfte weitestgehend zurücknehmen, um den Schüler*innen Freiraum für eigene Kreativität und Problemlösungsstrategien zu geben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Unsere Meinung zum Lehrmaterial</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Aufgaben wirken auf uns gut durchdacht. Der Alltagsbezug entspricht unseren Vorstellungen von guten Aufgaben. Ein Titel wie „Gründe ein StartUp“ mag zwar auf den ersten Blick nicht als geeignet für eine Zielgruppe in den Kassenstufen 5-8 erscheinen, die Aufgaben dahinter sind jedoch keineswegs kompliziert und unserer Meinung nach manchmal vielleicht sogar eher etwas zu einfach. Das hat aber den Vorteil, dass Neulinge (sowohl unter den Lehrkräften als auch unter den Schüler*innen) einen gut nachvollziehbaren Schritt-für-Schritt-Einstieg bekommen. Die Tipps zu den Bereichen Bauen und Programmieren bieten den Lehrkräften eine visuelle und kleinschrittige Hilfestellung zur Bewältigung der Aufgaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem sollten sich Lehrer*innen vor dem ersten Einsatz des SPIKE™ Prime im Unterricht selbst schon mit dem Roboter vertraut gemacht haben, denn manches ist einfacher zu verstehen und auch zu vermitteln, wenn man die grundlegende Informationstechnik kennt. Um das Material des SPIKE™ Prime nutzen zu können, muss man aber nicht schon tief in die Welt des Programmierens vorgedrungen sein &#8211; die Basics dürften reichen. Diese können sich Lehrkräfte aber in relativ kurzer Zeit aneignen. Wir empfinden das Unterrichtsmaterial daher durchaus geeignet, um es auch als Lehrkraft ohne viele Vorkenntnisse zu nutzen. Allerdings hätten wir uns zusätzlich zu den Tipps noch einen Hinweis auf mögliche Fehlerquellen gewünscht, auf die sich eine Lehrkraft vorbereiten könnte.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Der SPIKE™ Prime hat uns im Test überzeugt. Er ist ein guter Roboter, um Schüler*innen Programmieren und Mechanik näherzubringen, auch wenn der Preis sehr hoch ist. Durch die unbegrenzten Möglichkeiten, LEGO®-Steine zu kombinieren, fördert das Set die Kreativität und gibt einem die Möglichkeit, seinen Wunschroboter zu bauen und diesem dann mit Programmiercode Bewegungen einzuprogrammieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem hat sich natürlich seit 2013, dem Jahr, in dem der EV3 auf den Markt kam, viel getan und auch die Konkurrenz hat nicht geschlafen. Man muss also auch einen Blick nach links und rechts werfen, um den SPIKE™ richtig einordnen zu können. Dabei zeigt sich, wo die LEGO®-Schöpfung ihre Stärken hat: Der Roboter funktioniert einwandfrei, die Software lässt keine Fragen offen, zum Release zeigen sich &#8211; wenn überhaupt &#8211; nur optische Makel und das umfangreiche Lehrmaterial ist von Anfang an in vielen Sprachen erhältlich. Neue Roboter auf diesem Niveau sehen wir nach wie vor selten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die größte Konkurrenz kommt aktuell tatsächlich aus dem Haus LEGO® selbst und zwar in Form des LEGO® Mindstorms® EV3. LEGO® positioniert den SPIKE™ so, dass er WEDO und EV3 ergänzen und nicht ersetzen soll. Über die Dauer des Tests hinweg haben wir uns trotzdem immer wieder selbst dabei erwischt, den SPIKE™ mit dem EV3 zu vergleichen und müssen sagen, dass der EV3 trotz veralteter Technik durchaus mit dem neuem Roboter mithalten kann und in manchen punkten sogar besser abschneidet: Die Motoren des Älteren sind schneller, der Akku separat aufladbar und die Kabel länger und verlängerbar. Das sind durchaus relevante Unterschiede, aber im Endeffekt muss jede*r selbst entscheiden, welche Punkte ihm oder ihr am wichtigsten sind.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_46">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_50  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;"><em>Autor*innen: Felix Krawczyk, Meike Volkmer, Sarah Fleuren, Vera Straetmanns</em></p>
<p style="text-align: right;"><em>Quellen: <a title="Website von LEGO® Education über den SPIKE Prime " href="https://education.lego.com/de-de/product/spike-prime">LEGO® Education, </a></em><em><a title="Review des SPIKE Prime auf der Website von The Brothers Brick" href="https://www.brothers-brick.com/2020/01/17/a-new-lease-on-learning-with-lego-education-set-45678-spike-prime-review/">The Brothers Brick</a></em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-spike-prime-auf-dem-prufstand-teil-3-von-3/">Test: SPIKE™ Prime auf dem Prüfstand (Teil 3 von 3)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<item>
		<title>Test: Robo Wunderkind</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-robo-wunderkind/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/test-robo-wunderkind/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Fabian Deitelhoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Dec 2019 07:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO]]></category>
		<category><![CDATA[Robo]]></category>
		<category><![CDATA[Robo Technologies]]></category>
		<category><![CDATA[Robo Wunderkind]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik-Set]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderkind]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brickobotik.de/?p=4150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-robo-wunderkind/">Test: Robo Wunderkind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
]]></description>
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_51  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Robo Wunderkind ist der Name eines Robotik-Sets für Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren. Damit gibt es einen weiteren Anbieter, der Kinder und Jugendliche fit für die Digitalisierung machen möchte. Robo Wunderkind macht dabei einiges anders als bisherige Robotik-Sets, die wir getestet haben. Große Blöcke mit Steckprinzip und Software für alle Plattformen sind nur zwei Punkte, die wir gut finden. Kritik haben wir aber auch. Was genau das Set auszeichnet und wo es unserer Meinung nach klemmt, erfahrt ihr in diesem Artikel.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Der Anbieter</h1>
<p style="text-align: justify;">Hinter dem Robo Wunderkind steckt die <a href="https://www.robowunderkind.com/de/impressum" title="Impressum der Website der Robo Technologies GmbH">Robo Technologies GmbH</a> aus Österreich. Sie vertreibt den <a href="https://robowunderkind.com/" title="Website des Robo Wunderkind">Robo Wunderkind</a> und hat, soweit wir das beurteilen können, auch die Apps für Steuerung und Programmierung erstellt. Die Website zum Robotik-Set finden wir gut gemacht. Schrift und Abbildungen könnten vielleicht etwas kleiner sein, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen, aber das ist wirklich nur ein kleiner Kritikpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aktuell ist Robo Wunderkind das erste und einzige Produkt von Robo Technologies; wir sind zumindest über keine weiteren Produkte gestolpert. Ab dem 22. Oktober 2019 gibt es allerdings eine Kickstarter Kampagne für neue Blöcke, eine neue App und weitere Spiele. Über die Kampagne und eventuelle neue Produkte halten wir euch natürlich auf dem Laufenden, zum Beispiel<a href="https://mailchi.mp/6c2380e302e3/newsletteranmeldung" title="Formular zur Anmeldung bei unserem Newsletter"> in unserem Newsletter</a>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_48">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_52  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_64  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Die Zielgruppe</h1>
<p style="text-align: justify;">Unserem Eindruck nach besteht die Zielgruppe vom Robo Wunderkind allgemein aus Privatpersonen und Schulen. Für Schulen gibt es auf der Website einen extra <a href="https://www.robowunderkind.com/de/lehrende" title="Bereich für Schulen auf der Website von Robo Wunderkind">Bereich</a>. Die Sets, Apps und der bereitgestellte Lehrplan werden dort als „eine einsatzbereite pädagogische Lösung“ beschrieben. Insbesondere den fertigen Lehrplan mit 70 Stunden fachübergreifendem Lehrmaterial finden wir gut. Positiv hervorzuheben ist auch die Einbindung von Wissenschaft – zumindest wird die <a href="https://www.iste.org/about/about-iste" title="Infoseite über ISTE">International Society for Technology in Education (ISTE)</a> verlinkt, eine globale Gemeinschaft von Pädagog*innen mit dem Ziel, Technologie in der Bildung zu nutzen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Robotik-Sets</h1>
<p style="text-align: justify;">Der Robo Wunderkind kommt in mehreren Ausführungen daher. Der Robo Wunderkind kommt in mehreren Ausführungen daher. Es gibt das „Starter Set“ (179 Euro) mit der Grundausstattung und das „Education Set“ mit mehr Bauteilen (249 Euro). Des Weiteren wird noch das „Advanced Set“ (149 Euro) angeboten, das als Erweiterung dient und mehr Hardware-Blöcke bietet. Die Preise stammen aus dem <a href="https://robowunderkind.com/" title="Startseite von Robo Wunderkind, die gleichzeitig auch den Shop darstellt">Shop des Robo Wunderkind</a>. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels scheint es allerdings Probleme im Shop zu geben, sodass man nicht auf den Warenkorb klicken und den Kaufvorgang abschließen kann. Zwischen verschiedenen Anbietern unterscheiden sich die Preise teilweise erheblich. Bei Amazon war das „Education Set“ beim Schreiben dieses Artikels sogar etwas teurer als im Shop von Robo Technologies. Andere Anbieter hatten zum Beispiel das „Starter Set“ für circa 140 Euro im Angebot. Hier lohnt sich also ein Vergleich, falls ihr zuschlagen möchtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Großen und Ganzen finden wir die preisliche Aufteilung in Ordnung. Die Preise bewegen sich in einem Bereich, der von der Konkurrenz ebenfalls verlangt wird. Nach unserem Test ist die Hardware das Geld im Grunde auch wert. Ein paar Euro günstiger könnte das „Education Set“ vielleicht sein, insgesamt ist der Preis aber nichts, was wir groß bemängeln möchten. Auf die Produkte werden zwei Jahre Garantie gegeben, es gibt eine 15 Tage Geld-zurück-Garantie und lebenslangen Kundenservice. Versandt wird das Produkt weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir stellen in diesem Artikel das „Education Set“ vor, das uns kostenfrei für eine Rezension zur Verfügung gestellt wurde.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Hardware &#8211; Was ist enthalten?</h1>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir aber zur Hardware, die eine wichtige Komponente ist. Die Hardware besteht aus großen und robusten Blöcken in verschiedenen Farben. Verbunden werden die einzelnen Blöcke über ein LEGO® ähnliches Stecksystem. Es können darüber auch LEGO®-Teile an die Elemente von Robo Wunderkind angebaut werden. Das trifft aber nur auf die LEGO®-Steine zu. Die Hardware des LEGO® Mindstorms® EV3 zum Beispiel ist inkompatibel.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-vorne-e1570354134477.jpg" title="Die Verpackung des Robo Wunderkind von vorne">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-hinten-e1570354172201.jpg" title="Die Verpackung des Robo Wunderkind von hinten">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-hinten-e1570354172201-400x284.jpg" alt="Die Verpackung des Robo Wunderkind von hinten" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-hinten-e1570354172201.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-hinten-e1570354172201-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4175" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-oben-e1570354160325.jpg" title="Die Verpackung des Robo Wunderkind von oben">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-oben-e1570354160325-400x284.jpg" alt="Die Verpackung des Robo Wunderkind von oben" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-oben-e1570354160325.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-verpackung-oben-e1570354160325-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4176" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-bauteile-1-e1570353996848.jpg" title="Die Bauteile im Education Set des Robo Wunderkind">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-bauteile-2-1-e1570354184793.jpg" title="Die Bauteile im Education Set des Robo Wunderkind von Nahem">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-bauteile-2-1-e1570354184793-400x284.jpg" alt="Die Bauteile im Education Set des Robo Wunderkind von Nahem" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-bauteile-2-1-e1570354184793.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-bauteile-2-1-e1570354184793-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4194" />
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Paket kommt in einer netten Verpackung und die Blöcke selbst sind gut in Schaumstoff und teilweise auch Plastik verpackt. Beim Versand sollte da nichts schiefgehen. Beim Öffnen begrüßt einen ein kleiner Brief auf Englisch, der ein paar kurze Infos zum Produkt und zum Support bei möglichen Problemen gibt. Zusätzlich gibt es einige Aufkleber und ein kleines Heftchen. Letzteres finden wir sehr gut gemacht. Darin werden die Blöcke und ihre jeweilige Hauptfunktion ganz kurz vorgestellt und erklärt, was den Block ausmacht und was sein primärer Einsatzzweck sein könnte. Was der jeweilige Block nicht kann, wird aber ebenfalls beschrieben. Das ist insbesondere für Sensoren und Aktoren wichtig. Das Heftchen ist allerdings nur in Englischer Sprache enthalten, was ein kleines Manko ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die Blöcke</h3>
<p style="text-align: justify;">Der orange Block ist der sogenannte Hub oder Hauptblock. Daran werden alle anderen Blöcke angeschlossen und mit Energie sowie Befehlen versorgt. Uns freut es, dass dieser Hub sowohl per USB (Kabel liegt bei) als auch per Bluetooth mit dem Computer, Smartphone oder Tablet verbunden werden kann. Es gibt zwar auch eine WLAN-Verbindung, diese scheint aber nur für Firmware-Updates zur Verfügung zu stehen. Weitere Infos dazu findet ihr weiter unten im Abschnitt zu den Updates. Das ist schade, denn WLAN ist unserer Meinung nach Pflicht bei diesen Produkten, was aber leider nicht alle Anbieter auch so sehen. Die Batterie des Hubs kann leider nicht gewechselt werden. Genau genommen handelt es sich um einen Akku, denn das Set kann über das USB-Kabel geladen werden. Für eine längere Lebensdauer wäre eine Wechselmöglichkeit allerdings dringend notwendig. Die aktuelle Bauform der Blöcke und das Gesamtkonzept scheinen darauf aber nicht ausgelegt zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits kurz erwähnt, funktioniert die Verbindung der einzelnen Blöcke über ein Stecksystem, das auch LEGO-Steine akzeptiert. Beim Testen mit unserem Musterexemplar stellte sich das jedoch als eine etwas hakelige Angelegenheit heraus. Beim Lösen der Blöcke knarzte es ordentlich. Das mag daran liegen, dass unser Muster neu war oder zumindest so aussah. Ob die Verbindung nach einiger Nutzung etwas leichtgängiger wird, muss sich herausstellen. Ansonsten scheinen die Blöcke robust zu sein, ein Sturz sollte also keine Probleme bereiten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Updates, Updates, Updates …</h1>
<p style="text-align: justify;">Wer die Hardware oder zumindest den Hauptstein zum ersten Mal in Betrieb nimmt und mit einem PC, Laptop, Mac, Smartphone oder Tablet verbindet, wird recht wahrscheinlich mit einem Firmware-Update begrüßt. Es ist erst einmal nichts Verkehrtes daran, wenn es Updates gibt, die Fehler ausmerzen und diese direkt beim Kunden vor Ort eingespielt werden können. Allerdings hat uns ebendieses Einspielen etwas Probleme bereitet. </p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst sollte der Baustein per Bluetooth verbunden werden; PC oder Laptop muss hierfür also mit Bluetooth ausgestattet sein. Wird ein Update entdeckt, muss dann das USB-Kabel eingesteckt werden. Anschließend startete der Hauptstein einen eigenen WLAN Hotspot, mit dem ebenfalls eine Verbindung aufgebaut werden musste. Beim Test mit einem PC ohne WLAN war es an dieser Stelle also erst einmal vorbei. Über den Laptop ging es zwar zügig weiter, im praktischen Einsatz könnte das aber zu einem Problem werden, je nachdem, wer die Bausteine zuerst in Betrieb nehmen soll.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_29">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="340" height="429" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-wlan.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-wlan.jpg 340w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-wlan-238x300.jpg 238w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" class="wp-image-4179" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Nach dem Verbinden mit dem WLAN des Hauptsteins wurde das Firmware-Update durchgeführt. Das hat bei uns leider erst nach etlichen Versuchen funktioniert. Einen Fortschrittsbalken oder ähnliches haben wir dabei nicht gesehen. Wir können tatsächlich gar nicht ganz genau sagen, wie das Update letztendlich durchgeführt wurde. Plötzlich war der Baustein nicht mehr im Update-Modus (dabei blinkt die Status-LED des Hauptsteins) und die App zeigte uns den Namen des Hauptbausteins und den Ladezustand des Akkus an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Zustandekommen der WLAN-Verbindung hat generell etwas länger gedauert. Wenn gar kein Hotspot angezeigt wird, reicht es in der Regel aus, das WLAN am Laptop oder PC zu deaktivieren und direkt wieder zu aktivieren. Wenn es mal mit der Bluetooth-Verbindung nicht funktioniert, sollte der Hauptstein einmal aus- und wieder angeschaltet werden. Das alles ist etwas nervig. Hier könnte unserer Meinung nach auf jeden Fall in der App (wir haben unter Windows 10 getestet) aber vermutlich auch an der Hardware etwas nachgebessert werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_9  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_9_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware.jpg" title="Meldung, dass neue Firmware verfügbar ist">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-400x284.jpg" alt="Meldung, dass neue Firmware verfügbar ist" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4169" />
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_9_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-usb-verbindung.jpg" title="Anweisung zum Anschließen des USB-Kabels">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-usb-verbindung-400x284.jpg" alt="Anweisung zum Anschließen des USB-Kabels" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-usb-verbindung.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-usb-verbindung-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-4170" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-neue-firmware-wlan-verbindung.jpg" title="Anweisung zum Verbinden mit dem WLAN-Hotspot">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-firmware-update.jpg" title="Anweisungen für das Firmware-Update">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-firmware-update-bauteil.jpg" title="Meldung, dass verbundene Bauteile ein Firmware-Update benötigen">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-firmware-update-bauteil-aktiv.jpg" title="Update-Prozess der Firmware eines Bauteils">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Software &#8211; Das Set zum Leben erwecken</h1>
<p style="text-align: justify;">Außerordentlich positiv finden wir, dass so viele Möglichkeiten angeboten werden, den Robo Wunderkind zu steuern oder zu programmieren. Es gibt zwei Apps: „Robo Live“ und „Robo Code“. Mit ersterer kann der Roboter gesteuert werden, wenn man zum Beispiel ein fahrendes Auto mit Lenkung oder ähnliches gebaut hat. „Robo Code“ ist zum Programmieren gedacht. Dort können über ein Workflow-basiertes System einzelne Blöcke miteinander verbunden werden. Diese einzelnen Blöcke müssen durch Verbindungen in der Software miteinander verknüpft werden. Es handelt sich also nicht um ein softwarebasiertes Stecksystem wie Scratch oder EV3-G (die Programmiersprache von LEGO®), sondern ähnelt eher einem Netzwerk von Anweisungen, die der Roboter befolgen soll. Wer sich für Programmiersprachen für den LEGO® Mindstorms® EV3 interessiert, findet dazu <a href="https://www.brickobotik.de/programmiersprachen-fuer-lego-robotik-sets/%20" title="brickobotik-Artikel über verschiedene Programmiersprachen für LEGO-Robotik-Sets">einen Artikel von uns</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Apps stehen für iOS, Android, Windows und macOS zur Verfügung. Das finden wir sehr gut, weil es die Einsatzmöglichkeiten erweitert. Schließlich hat nicht jede Schule iPads oder möchte sich für ein solches Robotik-Set extra welche anschaffen. Zusätzlich gibt es eine Schnittstelle (API), um den Roboter über eigenen Programmcode anzusteuern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bedienung der Software finden wir generell in Ordnung. Bei der Benutzerfreundlichkeit könnten noch einige Aspekte verbessert werden. Es scheint, als seien die Apps generell auf Touch-Bedienung ausgelegt, was für entsprechende Geräte natürlich in Ordnung ist. Besser wäre es aber, wenn für die Bedienung die Art des gerade benutzten Gerätes mitberücksichtigt würde. So könnten auf dem PC oder Mac zum Beispiel die Icons etwas kleiner gestaltet sein, um sie mit einer Maus bedienbar zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei uns lief die Software auf Englisch und wir haben keine Möglichkeit gefunden, das zu ändern. Dadurch waren auch die Hilfestellungen in der Anwendung auf Englisch, was gerade bei Kindern zu Verständnisproblemen führen könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Soll die Software auf einem PC unter Windows installiert werden, empfehlen wir, die Apps aus dem Microsoft Store herunterzuladen. Das ist ebenfalls kostenfrei und hat den Vorteil, dass es automatische Updates über den Store gibt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_10  et_pb_bg_layout_light et_pb_slider et_pb_gallery_fullwidth">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_10_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-code-windows-store.jpg" title="Die App &quot;Robo Code&quot; im Microsoft Store">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store.jpg" title="Die App &quot;Robo Live&quot; im Microsoft Store">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="163" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store.jpg" alt="Die App &quot;Robo Live&quot; im Microsoft Store" class="wp-image-4174" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store-600x122.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store-300x61.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store-768x156.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-robo-live-windows-store-610x124.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Ein Demo-Programm</h1>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Als Demo-Projekt haben wir einen kleinen Roboter gebaut, der auf Knopfdruck fahren kann. Das Zusammenstecken ist dabei kein großes Problem. Wer die vorgefertigten Aufgaben beziehungsweise Roboter baut, dem bietet die Software einen sehr netten Service: Als 3D-Animation wird angezeigt, wie der Roboter oder das Projekt am Ende aussehen soll. Das Modell kann in alle Richtungen gedreht werden, sodass man erkennen kann, wie die Blöcke genau miteinander verbunden werden müssen. Die Software zeigt dabei außerdem an, wie viele der Hauptbausteine wie Motoren und Sensoren noch fehlen. Der Hauptstein merkt also, welche aktiven Blöcke angeschlossen sind. Diese Prüfung und zusätzliche Hilfe finden wir fantastisch, da sie Einsteiger*innen das Bauen erheblich erleichtert. Aktive Blöcke sind hierfür natürlich ein großer Vorteil, grundsätzlich wäre diese Hilfestellung aber auch bei Robotik-Sets von anderen Herstellern möglich.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Programmierung als Netzwerk</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Programmierung der Blöcke ist unserer Meinung nach am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Der Aufbau erfolgt als Graph beziehungsweise Netzwerk. Es müssen Knoten (die Bausteine) über Linien miteinander verbunden werden. Die Abbildungen in der App zeigen an, wie das aussehen könnte. Aktive Elemente, wie zum Beispiel der Knopfdruck, müssen als Eigenschaft auf eine Linie gezogen werden. Das Konzept ist durchdacht und funktioniert, wir könnten uns aber vorstellen, dass dieses System für komplette Neulinge am Anfang vielleicht nicht ganz nachvollziehbar ist. Blöcke zu verbinden, wie zum Beispiel bei Scratch 3, ist vielleicht etwas intuitiver.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-programmierumgebung.jpg" title="So sieht die Programmierumgebung in der App &quot;Robo Code &quot;aus.">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/10/robo-wunderkind-eigenes-programm.jpg" title="Unser Testprogramm für den Robo Wunderkind">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Ansonsten funktioniert die Programmierung von Programmen recht gut. Als Verbesserung könnten die Blöcke noch beschriftet sein. Tooltips gab es bei uns nicht oder sie haben nicht funktioniert. Die Ausführung von Programmen funktioniert schnell und unkompliziert. Beim Drücken auf die Schaltfläche Start dauert es knapp eine Sekunde und das Programm startete auf dem Baustein. Eine kleine Hilfe ist im Programm ebenfalls enthalten, sie könnte nach unserem Geschmack aber ruhig noch etwas ausführlicher sein und weitere Tipps und Tricks verraten.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Was halten wir nun vom Robo Wunderkind? Die Hardware finden wir super und für Kinder gut geeignet. Die Verarbeitung scheint in Ordnung zu sein, könnte aber was die Passgenauigkeit der Bausteine betrifft noch etwas verbessert werden. Die Langlebigkeit der Hardware können wir natürlich (noch) nicht beurteilen. Die einzelnen Blöcke erscheinen robust, wie langlebig und widerstandsfähig aber die Steckverbindungen und Kontakte sind, ist eine andere Frage.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Apps funktionieren ebenfalls gut. Das Update der Firmware sollte verbessert werden; hier gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben. Dass die Software nach allem was wir in Erfahrung bringen konnten, nur auf Englisch zur Verfügung steht, ist ebenfalls ein kleines Manko. Das ließe sich über ein Update aber problemlos beheben. Darüber, ob solch ein Update geplant ist bzw. wann es kommen soll, haben wir bisher allerdings keine Informationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem denken wir, dass Robo Wunderkind ein solides Robotik-Set ist. Wir wünschen uns, dass die noch vorhandenen Probleme angegangen und in möglichen Nachfolgeprodukten hoffentlich gar nicht erst vorhanden sein werden.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-robo-wunderkind/">Test: Robo Wunderkind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: BOB3 – ein Einplatinencomputer zum Erlernen der textuellen Programmiersprache C</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-bob3/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/test-bob3/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 14:07:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrocontroller]]></category>
		<category><![CDATA[BOB3]]></category>
		<category><![CDATA[C]]></category>
		<category><![CDATA[Einplatinencomputer]]></category>
		<category><![CDATA[Lernplattform]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-bob3/">Test: BOB3 – ein Einplatinencomputer zum Erlernen der textuellen Programmiersprache C</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In diesem Test nehmen wir für euch den BOB3 unter die Lupe. Der BOB3 ist ein sogenannter Einplatinencomputer. Das bedeutet, dass hier alles, was ein Computer zum Arbeiten braucht, auf einer Platine vorhanden ist. Der Hauptbestandteil dieser Einplatinencomputer ist der Mikrocontroller. Was ein Mikrocontroller ist, haben wir euch in <a href="https://www.brickobotik.de/was-ist-ein-mikrocontroller/" title="Was ist ein Mikrocontroller?">diesem Artikel</a> ausführlich erklärt.</p>
<p><strong>Wer hat‘s erfunden?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nils Springob und Katja Bach haben den BOB3 entwickelt und mit ihrer Firma <a href="http://www.nicai-systems.com/de" title="nicai systems">nicai systems</a> als Lernplattform zur digitalen Bildung auf den Markt gebracht. Die ursprüngliche Schreibweise war eigentlich B-O-B-3 bzw. B·O·B·3. Die Schülerinnen und Schüler, die mit der blauen Platine arbeiteten, hörten aber bald auf, jeden Buchstaben einzeln auszusprechen, und verliehen ihr stattdessen den Namen „BOB“, was uns zur Schreibweise „BOB3“ führt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_75  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Verpackungsinhalt und Zusammenbau</h1>
<p style="text-align: justify;">Werfen wir einen Blick in die Verpackung: Aller Anfang ist schwer und beim BOB3 vielleicht noch ein wenig mehr, denn er kommt in Einzelteilen. Allerdings sind diese Einzelteile nicht zum Zusammenstecken, nein! BOB3 muss zusammengelötet werden. Eine kleine Anleitung zum richtigen Löten liegt zwar bei, ist jedoch für komplette Neulinge, die beim Löten auf sich allein gestellt sind, nicht ausreichend. Es sind allerdings nur dreizehn Teile, welche ihr anlöten müsst. Wir fanden das Batteriefach, welches zum Schluss angelötet werden soll, am schwierigsten anzubringen. Da es sehr groß ist, benötigt es lange, um heiß zu werden und da es auf der Rückseite des BOB3 vorsteht, ist es etwas wackelig, die Lötpunkte auf der Vorderseite zu setzen. Prinzipiell ist der BOB3 aber einfach zu löten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das entsprechende Lötwerkzeug müsst ihr selbst besitzen bzw. Zugriff darauf haben. Für Lötneulinge ist es am besten, eine erfahrene Person im Umgang mit dem Lötwerkzeug an der Seite zu haben. Der BOB3 im Zusammenbauset kostet ca. 23€ inkl. MwSt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abhilfe für diejenigen unter euch, die nicht löten können oder wollen, gibt es aber auch: Der BOB3 wird in einer SMD-Edition fertig verlötet angeboten, die dafür aber auch 7€ mehr kostet als der Bausatz.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-back-scaled.jpg" title="BOB3 von hinten">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Was ist dabei und was muss dazu?</h3>
<p style="text-align: justify;">Der BOB3 kommt mit recht wenig Zubehör daher. In der Variante zum Selbstlöten sind außer der oben erwähnten Lötanleitung die dreizehn Bauteile, um den BOB3 zu fertigen und ein Schlüsselband, an dem ihr den BOB3 befestigen könnt, enthalten. In der SMD-Edition ist lediglich die BOB3-Platine und das Schlüsselband enthalten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_30">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-scaled.jpg 2560w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-1024x768.jpg 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-610x458.jpg 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-SMD-edition-1080x810.jpg 1080w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" class="wp-image-2921" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Daneben braucht ihr bei beiden Versionen eine Knopfbatterie CR2032, welche aber recht geläufig ist. Dazu müsst ihr den BOB3-Programmier-Helm separat für ca. 23€ inkl. MwSt. dazu kaufen. Ohne ihn könnt ihr den BOB3 nicht an PC, Mac oder Android Tablet nutzen. Dem Helm liegt ein micro-USB Kabel bei, mit dem er an das jeweilige Gerät angeschlossen werden kann.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_61">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-scaled.jpg" title="Der Programmierhelm von BOB3">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-400x284.jpg" alt="Der Programmierhelm von BOB3" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-scaled.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2918" />
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_13_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-scaled.jpg" title="BOB3 mit dem Programmierhelm">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-400x284.jpg" alt="BOB3 mit dem Programmierhelm" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-scaled.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-programmierhelm-on-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-2919" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Was ist verbaut?</h3>
<p style="text-align: justify;">Die BOB3-Platine ist nicht mit Features überladen; im Grunde handelt es sich um ein blaues PCB mit aufgezeichneten Augen. Auf den ersten Blick schaut der BOB3 ein wenig grimmig drein, da seine Augen innen nach unten zeigen, oder was meint ihr? Schreibt es uns in die Kommentare!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_63">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p class="western" style="margin-bottom: 0.28cm; line-height: 108%; text-align: right;" align="justify"><span style="font-size: medium;" size="3">Bildquelle: <a href="https://lab.open-roberta.org/">https://lab.open-roberta.org/</a> </span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">BOB3 hat zwei RGB-LEDs welche die Farben seiner „Pupillen“ bestimmen, zwei weiße LEDs auf Höhe seines Rumpfes, eine Infrarot-LED, einen Temperatursensor, einen Lichtstärkemesser (Phototransistor) und zwei Arme mit je drei berührungsempfindlichen Feldern. .</p>
<h1 style="text-align: justify;">Vorbereitung</h1>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Zusammenlöten des BOB3s müsst ihr auch noch entscheiden, auf welchem System ihr ihn programmieren wollt. Wie oben schon erwähnt, stehen euch alle gängigen Systeme zur Verfügung: Windows, macOS, Linux und Android Tablets.</p>
<p style="text-align: justify;">Um loszulegen, benötigt ihr die Software „BobDude“ bzw. die App „BobDude &#8211; BOB3“ für Android. Ihr findet alle Versionen und Links zum Playstore auf dieser <a href="https://www.bob3.org/de/code" title="BOB3-Website">BOB3-Website</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_32">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="498" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdude.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdude.png 446w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdude-269x300.png 269w" sizes="(max-width: 446px) 100vw, 446px" class="wp-image-2914" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Für iPads und iPhones gibt wurde das „BobDock – BLE“ entwickelt. Es kommt demnächst auf den Markt und wird rund 30€ inkl. MwSt. kosten. Damit kann der BOB3 über Bluetooth Low Energie kabellos mit Apple-iOS-Geräten verbunden werden. Dazu benötigt ihr dann die BobDock-App aus dem Apple App Store. Die BobDocks – BLE wurden kürzlich an einer Schule in NRW getestet. Dabei verlief der Test auch in der Klassenraum-Umgebung positiv. Laut Katja Bach bestand „eine stabile Bluetooth Verbindung trotz mehrerer Geräte und WLAN-Signale“ Auch wir werden das BobDock für euch testen und einen Artikel dazu veröffentlichen, wenn wir ein Testexemplar erhalten haben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_33">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="678" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock.jpg 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-600x509.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-300x254.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-768x651.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-bobdock-610x517.jpg 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-2913" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: right;">Bildquelle: <a href="https://www.bob3.org/de/details">https://www.bob3.org/de/details</a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Auf los geht’s los</h1>
<p style="text-align: justify;">Alles ist zusammengebaut, alle Teile sind an ihrem Platz und BobDude ist für euer System installiert? Dann kann es los gehen!</p>
<h1>Programmieren</h1>
<p style="text-align: justify;">Programmiert wird mit dem Computer über den Online-Editor auf <a href="http://www.ProgBob.org">www.ProgBob.org</a>. Dies geschieht mit der textuellen Programmiersprache „C“. Ihr müsst aber kein bisschen C für BOB3 können, denn die ausgereifte Onlineplattform bietet ein Tutorial an, welches euch Schritt für Schritt erklärt, wie ihr BOB3 programmiert.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob.png 1920w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-600x338.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-300x169.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-768x432.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-1024x576.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-610x343.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-progbob-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-2917" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">BOB3 hat uns in diesem Punkt wirklich überrascht: Er ist in unseren Augen derzeit die am besten geeignete Mikrocontroller-Plattform für didaktische Zwecke, denn hier wird die textuelle Programmiersprache C für Einsteiger*innen sehr gut verständlich gemacht. In neun Tutorials mit über 70 Beispielen wird in kleinen Schritten erklärt, was ein Befehl in C ist und wie und an welcher Position im Programmcode er geschrieben wird. Grundkonzepte der Programmierung wie Schleifen oder Fallentscheidungen werden anhand von Beispielen spielerisch erklärt. Sogar uns hat es richtig Spaß gemacht, zuzusehen, wie der eigene Code BOB3 zum Leben erweckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zu erwähnen ist, dass der BOB3 kompatibel mit der grafischen Programmierumgebung <a href="https://lab.open-roberta.org/">Open Roberta</a> ist. Dadurch gibt es eine Alternative für die Programmierung in C. Open Roberta würden wir als halbgrafischen Blockeditor bezeichnen. Warum halbgrafisch? Anders als grafische Editoren wie z.B. EV3-G arbeitet ihr bei Open Roberta mit Blöcken, die nicht nur aus Symbolen bestehen, sondern aus Textanweisungen, welche denen beim textuellen Programmieren ähneln. Dies macht einen späteren Umstieg auf textuelles Programmieren einfacher.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_35">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1920" height="1080" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta.png 1920w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-600x338.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-300x169.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-768x432.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-1024x576.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-610x343.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2019/03/bob3-openroberta-1080x608.png 1080w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" class="wp-image-2916" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Für die Programmierung des BOB3 mit <a href="https://lab.open-roberta.org/">Open Roberta</a> ist eine zusätzliche Software nötig, der „Open Roberta Create Agent“. Es gibt Versionen für Windows, Linux und macOS. Eine Anleitung, die von BOB3 bereitgestellt wird, findet ihr <a href="https://www.bob3.org/downloads/Lehrerhandreichung_OR_BOB3_GS_V1.3.pdf">hier</a>. Ein so schönes geführtes Tutorial wie auf <a href="http://www.ProgBob.org">www.ProgBob.org</a> gibt es hier jedoch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei all dem Lob müssen wir jedoch auch sagen, dass der BOB3 nicht die gleiche Vielfalt an Möglichkeiten bietet wie ein Micro:bit, Calliope Mini oder Arduino, denn die meisten Programme nutzen die LEDs als Aktoren. Die Kommunikation via Infrarot hat in unserem Test auch nicht reibungslos funktioniert. Die Beschränkung auf die LEDs ist aus unserer Sicht zwar für das Erlernen von C genau das Richtige, ermöglicht jedoch auf lange Sicht keine hardwareseitige Abwechslung.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>BOB3 im Unterricht</h1>
<p style="text-align: justify;">Für Schulen stellt das BOB3-Team Unterrichtsmaterial zur Verfügung, welches unter OER Creative Commons Lizenz steht. OER steht für „Open Educational Resources“ und bezeichnet Material, welches von Schulen ohne Urheberrechtsstreitigkeiten benutzt und verändert werden darf. Das macht die Verwendung natürlich um einiges einfacher und praktikabler.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir finden es außerdem sehr positiv, dass in den Unterrichtsmaterialien auch Wert auf ein allgemeines Verständnis der Informatik gelegt wird. So gibt es Aufgaben, welche nur indirekt etwas mit dem BOB3 zu tun haben.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">BOB3 ist in unseren Augen derzeit das beste Mikrocontroller C-Tutorial für Kinder und Jugendliche auf dem Markt und es macht Spaß! Zwar finden wir es schade, dass es für BOB3 keine Erweiterungen gibt, aber der große didaktische Mehrwert lässt uns über diesen Punkt hinwegsehen. Daumen hoch für BOB3 und sein Entwicklerteam!</p></div>
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			</div>
				
				
			</div>

<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-bob3/">Test: BOB3 – ein Einplatinencomputer zum Erlernen der textuellen Programmiersprache C</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: Cue auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/cue-auf-dem-pruefstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 06:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Cue]]></category>
		<category><![CDATA[Dash]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wonder Workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/cue-auf-dem-pruefstand/">Test: Cue auf dem Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Dash, den Debütroboter von Wonder Workshop, haben wir schon vor einiger Zeit in<a href="https://www.brickobotik.de/test-dash-das-debuet-von-wonder-workshop/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> diesem Artikel</a> für euch getestet. Vier Jahre nach der Veröffentlichung von Dash hat Wonder Workshop dieses Jahr Cue auf den Markt gebracht. Was sich zwischen Dash und Cue geändert hat und was Cue neues kann, wollen wir uns näher ansehen.</p>

<h1 class="western"><span style="font-size: medium;"><b>Cue als Nachfolger von Dash?</b></span></h1>
<p style="text-align: justify;">Nein, Cue ist trotz vieler Neuerungen kein Nachfolger, der Dash überflüssig macht. Vielmehr setzt Cue mit seiner Altersempfehlung da an, wo Dash aufhört und erweitert damit das Portfolio von Wonder Workshops Robotern. Dash ist für Kinder zwischen 6 und 11 Jahren empfohlen, während Cue die Altersspanne von 11 bis 14 Jahren abdeckt.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-e1536522153629.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-1024x768.jpg 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-e1536522153629-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-610x458.jpg 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-1080x810.jpg 1080w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-verpackung-1-e1536522153629.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-1614" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1></h1>
<h1>Was ist in der Verpackung?</h1>
<p style="text-align: justify;">Cue gibt es in schwarz und in einer Special-Edition in weiß. Diese Special-Edition ist aber nur auf der amerikanischen Shop-Website von Wonder Workshop zu einem Preis von <a href="https://store.makewonder.com/products/Cue?variant=5263872917541" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">199,99$ exkl. Steuern</a> erhältlich. Neben Cue sind zwei LEGO® Konnektoren in Roboterfarbe im Lieferumfang enthalten. Diese können an sechs Stellen mit Cue verbunden werden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-zubehör-e1536523184701.jpg" title="All das findet ihr in der Verpackung von Cue.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-zubehör-400x284.jpg" alt="All das findet ihr in der Verpackung von Cue." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-zubehör-e1536523184701.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-zubehör-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1633" />
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der Roboterfarbe angepasst liegt unserem Cue ein schwarzes ca. 50cm langes USB auf Micro USB-Flachbandkabel bei. Ein USB-Netzteil, um Cue aufzuladen, wird leider nicht mitgeliefert. Jedoch kann Cue mit jedem Smartphone-USB-Netzteil oder PC-USB-Anschluss an die Stromversorgung angeschlossen werden.
Die UVP des Herstellers liegt bei 189,99€ und damit 10 Euro höher als die für Dash. Auf Amazon werden zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls <a href="https://www.amazon.de/Cue-Robot-Wonder-Workshop-programmieren/dp/B078XXPDVV/ref=sr_1_1?s=toys&amp;ie=UTF8&amp;qid=1524057812&amp;sr=1-1&amp;keywords=cue" target="_blank" rel="noopener noreferrer">189,99€ angegeben</a>, was ca. 45 Euro über dem Preis für Dash bei Amazon liegt. Während Dash offiziell bei Amazon, Conrad, Gravis und Vedes erhältlich ist, kann man Cue online offiziell nur bei Amazon kaufen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Cues Komponenten</h1>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns Cue im Detail an. Ebenso wie Dash besteht der schwarze Roboter aus vier kugelförmigen Elementen, die pyramidenförmig angeordnet sind: drei unten und eine als Kopf oben. Zwei der unteren Kugeln haben auf der Unterseite ein Antriebsrad, die dritte hat ein kleineres Stützrad. Seinen Kopf kann Cue um jeweils 130° nach rechts und links sowie 24° nach oben und 13° nach unten drehen. Neben den Motoren sind eine ganze Reihe Lichter und Sensoren verbaut. Cues Sensoren sollen schneller und genauer sein als die von Dash. Außerdem hat Cue zusätzliche einen Beschleunigungs- und einen Gyrosensor.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_37">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="825" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-frontal2-e1536522770435.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-frontal2-e1536522770435.jpg 1100w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-frontal2-e1536522770435-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" class="wp-image-1625" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_91  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Cue hat auf dem Kopf vier Knöpfe, welche beleuchtet sind. Auf der linken Seite zwischen den zwei unteren Kugeln befindet sich der Einschaltknopf. Auf der rechten Seite ist eine Micro USB-Buchse, über die Cue geladen wird. Für den benötigten Strom ist Cue mit einem Akku ausgestattet, welcher laut Herstellerangaben „bis zu 5 Stunden Spielspaß garantieren“ soll. Diese Angabe hat sich bei unseren Tests bestätigt. Im Standby-Modus soll der Akku 30 Tage durchhalten, was wir in der kurzen Zeit, die unser Exemplar bei uns war, jedoch nicht überprüfen konnten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-von-oben-e1536523139185.jpg" title="Die Tasten auf Cues Kopf">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-von-oben-400x284.jpg" alt="Die Tasten auf Cues Kopf" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-von-oben-e1536523139185.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-von-oben-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1632" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-button-e1536521734985.jpg" title="Cues Einschaltknopf">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-button-400x284.jpg" alt="Cues Einschaltknopf" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-button-e1536521734985.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-button-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1601" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ladeanschluss-e1536522921758.jpg" title="Über diesen Anschluss kann Cue geladen werden.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ladeanschluss-400x284.jpg" alt="Über diesen Anschluss kann Cue geladen werden." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ladeanschluss-e1536522921758.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ladeanschluss-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1628" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Cue vs. Dash</h1>
<p style="text-align: justify;">Die beiden Roboter unterscheiden sich in mehr als nur der Farbe. Wie schon erwähnt, sind sie eigentlich keine Konkurrenten, da Cue für ältere Kinder als Dash gedacht ist. Trotzdem ist es schwierig, keine Parallelen zu ziehen, da es eben auch viele Ähnlichkeiten zwischen den beiden Robotern gibt. In der Tabelle haben wir sie darum einander gegenübergestellt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><table style="height: 438px;" width="867">
<tbody>
<tr style="height: 2.3px;">
<td style="width: 357.667px; height: 2.3px;"></td>
<td style="width: 357.667px; height: 2.3px;"><strong>Cue</strong></td>
<td style="width: 357.667px; height: 2.3px;"><strong>Dash</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;" colspan="3"><strong>Allgemeines</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Altersempfehlung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">11-14 Jahre</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">6-11 Jahre</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Charakter</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">vier Avatare zur Auswahl</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Dash</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Lautstärkeregelung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">ja</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">seit 2016 in Planung</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Akkulaufzeit</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">5h</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">5h</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;" colspan="3"><strong>Sensoren</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Stimmerkennung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">demnächst verfügbar</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">ja</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Erkennung anderer Roboter</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">demnächst verfügbar</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">ja</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Helligkeitseinstellung der Lichter</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">ja</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">nein</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Beschleunigungssensor</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">ja</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">nein</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Gyrosensor</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">ja</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">nein</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;" colspan="3"><strong>Programmierung</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Zustandsautomat</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Create in Cue-App</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Wonder-App</td>
</tr>
<tr style="height: 24px;">
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">halbtextuelle Blockprogrammierung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Code in Cue-App</td>
<td style="width: 357.667px; height: 24px;">Blockly-App</td>
</tr>
<tr style="height: 32px;">
<td style="width: 357.667px; height: 32px;">JavaScript Programmierung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 32px;">Code in Cue-App</td>
<td style="width: 357.667px; height: 32px;">nein</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Swift Programmierung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">demnächst</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Apple Playgrounds</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;"><strong>Bedienung</strong></td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;"></td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;"></td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Apps</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Cue-App</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Blockly, Go, Wonder, Xylo, Path</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Fernsteuerung</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Control in Cue-App</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Go, Wonder</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;"><strong>Zubehör</strong></td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;"></td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;"></td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Katapult</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">nein</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">ja</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">Xylophon</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">nein</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">ja</td>
</tr>
<tr style="height: 10px;">
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">LEGO-Konnektoren</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">ja</td>
<td style="width: 357.667px; height: 10px;">ja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p class="western" style="margin-bottom: 0.28cm; line-height: 108%;" align="right"><span style="font-size: medium;">Quelle: </span><span style="font-size: medium;"><a href="https://www.makewonder.de/roboter-vergleichen/" rel="nofollow">https://www.makewonder.de/roboter-vergleichen/#</a></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_72">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_76  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Zubehör</h1>
<p style="text-align: justify;">Generell ist Cue ein fertiger Roboter, an dem man nicht viel erkennen oder erweitern kann. Wo bei anderen Robotern ein Zahnrad, eine Platine oder ein Motor ersichtlich ist, ist bei Cue alles hinter dem Kunststoffmantel verborgen.
Während es bei Dash Zubehör wie das Katapult oder das Xylophon gibt, lies sich Cue bis vor kurzem nur durch die „Building Brick Connectors“ erweitern, mit denen man LEGO® Steine an den Roboter anbauen kann. Inzwischen ist ein „Sketch Kit“ hinzugekommen, mit dem der Roboter einen Stift halten kann.</p>

<h3>„Building Brick Connectors“</h3>
<p style="text-align: justify;">Die „Building Brick Connectors“ sind zwar mit LEGO® kompatibel, sind aber nicht so leichtgängig wie wir das vom Original gewohnt sind. Steckt man sie an zwei der runden „Zubehör-Ansteckplätze“, entspricht der Abstand zwischen den beiden Konnektoren dem LEGO® Maß. Sie können also durch normale LEGO®-Steine verbunden werden.
Da sich die Ansteckplätze am Roboterkörper nicht bewegen lassen (bis auf die passive Bewegung durch Nicken und Schütteln des Kopfes), entstehen eher starre Anbauten. Dazu kommt, dass die „Building Brick Connectors“, nur in geraden 45° Winkeln angebaut werden können und nicht frei drehend, wie die runden Ansteckplätze vermuten lassen.
Zwei der „Building Brick Connectors“ werden in Roboterfarbe mitgeliefert. Um die vier übrigen Plätze zu belegen werden <a href="https://www.amazon.de/LEGO-Konnektoren-Dash-Roboter-Wonder-Workshop/dp/B00TOVN56W">auf Amazon aktuell 28,16€ fällig</a> und sie sind bisher nur im türkis-blauen Farbton von Dash erhältlich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_16  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="2"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_16_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-schwarz-e1536522874931.jpg" title="Die mitgelieferten Building Brick Connectors in schwarz">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-schwarz-400x284.jpg" alt="Die mitgelieferten Building Brick Connectors in schwarz" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-schwarz-e1536522874931.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-schwarz-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1627" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_16_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-blau-e1536522836778.jpg" title="Nachbestellen kann man die Building Brick Connectors bisher nur in blau.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-blau-400x284.jpg" alt="Nachbestellen kann man die Building Brick Connectors bisher nur in blau." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-blau-e1536522836778.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-konnektoren-blau-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1626" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_95  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>„Sketch Kit“</h3>
<p style="text-align: justify;">Seit Juni 2018 ist für Cue endlich ein weiteres Zubehörteil hinzugekommen und zwar das „Sketch Kit“. „Sketch“ heißt übersetzt „zeichnen“ und das beschreibt auch ziemlich genau, was das neue Teil kann. Denn es ist eigentlich ein Stifthalter für Cue bzw. auch für Dash.
Das Sketch Kit kostet bei Amazon aktuell knapp 45€, beziehungsweise 39$ im Shop von Wonder Workshop. Dazu wird eine Unterlage &#8211; „Whiteboard Mat for Sketch Kit“ &#8211; angeboten, auf der gezeichnet werden kann. Diese Whiteboard Mat gibt es nur im Shop von Wonder Workshop und liegt preislich bei 99$. Zeichenmatte und Sketch Kit werden zusammen als Sketch Pack für 129$ angeboten. Generell sei aber gesagt, dass US-Preise ohne Steuern ausgeschrieben werden.</p>
<iframe loading="lazy" width="1080" height="608" src="https://www.youtube.com/embed/ZFLh59NEUug?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe>
<p style="text-align: justify;">Wie in dem Video zu sehen ist, wurde das Zeichnen in die einzelnen Programmiermöglichkeiten der Apps intrigiert, was wir sehr begrüßen, denn so kann man mit dem favorisierten Programmiermenü selbst programmieren, wie und was der Roboter zeichnen soll.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_73">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_77  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_96  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Cues Charakter</h1>
<p style="text-align: justify;">Menschen sind fasziniert davon, wenn Roboter immer mehr „Emotionen“, Gestik und Mimik zeigen. Auch Cue soll Kinder auf einer emotionalen Ebene ansprechen und ist deshalb mit einer KI ausgestattet. Um verschiedenen Kindern verschiedene Versionen ihres Roboter-Freundes bieten zu können, hat Cue nicht einen festgelegten Charakter, sondern es kann aus vier Möglichkeiten gewählt werden. Diese Wahl-Charaktere werden Avatare genannt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_38">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="990" height="767" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/Avatare.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/Avatare.png 990w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/Avatare-600x465.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/Avatare-300x232.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/Avatare-768x595.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/Avatare-610x473.png 610w" sizes="(max-width: 990px) 100vw, 990px" class="wp-image-1613" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_97  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Die Idee finden wir an sich klasse, es ist jedoch schade, dass man den Avatar zu einem frühen Zeitpunkt in der App auswählt und die Entscheidung dann „feststeht“. Will man den Avatar nachträglich ändern, werden dafür 5,49€ für jeden weiteren Charakter im iOS App-Store fällig.</p>

<h1>Cue-APP</h1>
<p style="text-align: justify;">Wonder Workshop hat auf das Kundenfeedback zu Dash reagiert, denn zur Steuerung von Cue gibt es nur eine „Cue-App“ und keine fünf, wie es bei Dash der Fall war. Das finden wir eine gute Weiterentwicklung. Außerdem kann man die Lautstärke von Cue reduzieren, was sich viele bei Dash gewünscht hatten. Zusätzlich gibt es für den Einschalt-Vorgang die Möglichkeit, Cue auf „Silent On“ zu stellen. In diesem Modus fährt Cue nach dem Einschalten ruhig und ohne Geräusche oder Bewegungen hoch, lediglich die LEDs gehen an. Dies könnt ihr im Menü unter „Robot Settings“ und dann in den „Advanced Settings“ einstellen.</p>
Die Cue-App ist die Schnittstelle, um mit dem Cue zu interagieren. Sie ist für iOS, Android und für Windows 10 verfügbar. Die App gibt es aktuell jedoch ausschließlich auf Englisch. Eine Liste der mit der Cue-App kompatiblen Geräte hat Wonder Workshop online veröffentlicht.
Beim ersten Start der App muss man ein Benutzerkonto bei Wonder anlegen &#8211; ohne dies kommt man in den Apps von iOS und Android nicht weiter. Nach der Anmeldung gelangt ihr zum Hauptbildschirm der Cue-App, welche unten einen Teil des Chat-Fensters zeigt und darüber die vier Bereiche Chat, Control, Create und Code zur Auswahl stellt.
In der Windows-App ist das Anmelden bisher noch nicht möglich, dies soll sich aber noch ändern. Darüber, ob eine Anmeldung dann auch in der Windows-App Pflicht wird, lässt sich nur spekulieren. Generell wirkt die Windows-App unserer Meinung nach noch unfertig, da hier bisher nur der Bereich „Code“ zur Verfügung steht.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_17  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="2"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_17_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app1-e1536522194102.png" title="Willkommen in der Cue-App!">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app1-400x284.png" alt="Willkommen in der Cue-App!" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app1-e1536522194102.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app1-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1615" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_17_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app2-e1536522214301.png" title="Das Übersichtsmenü der Cue-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app2-400x284.png" alt="Das Übersichtsmenü der Cue-App" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app2-e1536522214301.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-app2-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1616" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_98  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner">Nun wollen wir uns die schon erwähnten vier Bereichen der iOS- und Android-App anschauen: Chat, Control, Create und Code.
<h3>Chat</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chat</strong> bietet die Möglichkeit mit den Avataren zu kommunizieren. Dabei beschränkt sich die Kommunikation jedoch nur auf das Englische. Als Minigames gib es Text Adventures, (textbasierte Minispiele) natürlich in Englisch.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_18  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_18_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-chat1-e1536521792110.png" title="Text Adventure im Menüpunkt Chat">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-chat2-e1536521828792.png" title="Text Adventure im Menüpunkt Chat">
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					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-chat4-e1536521884118.png" title="Text Adventure im Menüpunkt Chat">
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					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_99  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Unser Eindruck:</h5>
<p style="text-align: justify;">Um über Chat mit dem Avatar zu kommunizieren, kann man nur aus einer sehr begrenzten Anzahl von festgelegten Ausdrücken wählen. Gibt man dem Roboter auf diese Weise Befehle (z.B. „moving forward“), befolgt er sie, aber es gibt fast keinen Spielraum für Varianten oder eigene Ideen. Ein wirklicher „Chat“ (engl. für „Unterhaltung“, „Plauderei“) ist mit dem Avatar über die App also nicht möglich. Das finden wir für einen App-Bestandteil, der als KI bezeichnet wird, etwas enttäuschend.
Auch die Text Adventures haben uns nicht wirklich überzeugt, zumal sie ebenfalls nur auf Englisch funktionieren und wahrscheinlich nicht das Interessanteste darstellen, was man einem 14-jährigen Kind bieten kann. Trotzdem gefällt uns insgesamt der Ansatz, dem Roboter eine stärkere Persönlichkeit zu geben und auf diese Weise Kindern und Jugendlichen das Programmieren auf indirekte Weise näher zu bringen.
Ein weiterer Kritikpunkt sind für uns die zusätzlichen Kosten von über 5€ für jeden weiteren Avatar und von über 3€ für jedes weitere Text Adventure, besonders in Anbetracht der hohen Anschaffungskosten für den Roboter an sich.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_19  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="5"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_19_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar1-e1536522289657.png" title="Einer der Avatare für Cue">
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					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar2-e1536521519913.png" title="Einer der Avatare für Cue">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar2-400x284.png" alt="Einer der Avatare für Cue" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar2-e1536521519913.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar2-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1598" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_19_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar3-e1536521660926.png" title="Einer der Avatare für Cue">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar3-400x284.png" alt="Einer der Avatare für Cue" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar3-e1536521660926.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-avatar3-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1599" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_19_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta1.png" title="Eines der zusätzlichen Text Adventures, die man über die App kaufen kann">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta1-400x284.png" alt="Eines der zusätzlichen Text Adventures, die man über die App kaufen kann" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta1.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta1-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1630" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_19_4"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta2-e1536523091581.png" title="Eines der zusätzlichen Text Adventures, die man über die App kaufen kann">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta2-400x284.png" alt="Eines der zusätzlichen Text Adventures, die man über die App kaufen kann" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta2-e1536523091581.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-ta2-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1631" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_74">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_78  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_100  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Create</h3>
<strong>Create</strong> ist eine Programmieroberfläche für Zustandsautomaten, ähnlich der<a href="https://www.brickobotik.de/test-dash-das-debuet-von-wonder-workshop/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> App „Wonder“ für Dash</a>.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_39">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="825" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-create1-e1536522621565.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-create1-e1536522621565.png 1100w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-create1-e1536522621565-600x450.png 600w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" class="wp-image-1622" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Unser Eindruck:</h5>
<p style="text-align: justify;"><strong>Create</strong> bietet ein nur sehr kurzes Tutorial, in dem ein sehr kleines Programm erklärt wird, das nur aus einem Zustand besteht. Neben dem Tutorial werden allerdings noch mehrere Beispiele für andere Zustandsautomaten gezeigt, was wir grundsätzlich gut finden. Nachdem jedoch im Tutorial ein Programm mit nur einem Zustand erklärt wurde, werden im kleinsten Beispiel schon fünf Zustände und im Beispiel danach über 15 Zustände aufgezeigt. Unserer Einschätzung nach überfordert diese Herangehensweise die Zielgruppe von Cue wahrscheinlich und ist daher vielleicht nicht die beste Möglichkeit, um die Funktionsweise von Zustandsautomaten zu erklären. Ein langsameres und detaillierteres Tutorial, wie es in der Wonder-App für Dash vorhanden ist, fänden wir deutlich schöner.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_40">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="825" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-create2-e1536522685718.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-create2-e1536522685718.png 1100w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-create2-e1536522685718-600x450.png 600w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" class="wp-image-1623" /></span>
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			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_75">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_79  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_102  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Code</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Code</strong> &#8211; der wohl wichtigste Bereich in der Cue-App. Hier könnt ihr in einem halbgrafischen Blockeditor den Roboter programmieren. Der Editor ähnelt dem Blockeditor, welchen wir schon vom micro:bit kennen. Das ist kein Zufall, denn den Unterbau für diesen Blockeditor liefert auch hier <a href="https://www.microsoft.com/de-de/makecode" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Microsoft MakeCode</a> (auch bekannt als „pxt-editor“).
Die Blöcke beinhalten kleine Befehle, welche zu einem Programm zusammengeführt werden können. Für die Programmierung mit Cue gibt es kleine Tutorials, in denen die Blöcke schrittweise erklärt werden.
Ein weiterer Clou an Code ist die Möglichkeit, Cues Code auch in der textuellen Programmiersprache JavaScript zu schreiben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_20  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="6"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_20_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code7-e1536522050296.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code7-400x284.png" alt="So sieht es im Menüpunkt Code aus." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code7-e1536522050296.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code7-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1611" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_20_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code2-e1536521925125.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code2-400x284.png" alt="So sieht es im Menüpunkt Code aus" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code2-e1536521925125.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code2-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1606" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_20_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code3-e1536521963588.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code3-400x284.png" alt="So sieht es im Menüpunkt Code aus." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code3-e1536521963588.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code3-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1607" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_20_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code4-e1536521983795.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code4-400x284.png" alt="So sieht es im Menüpunkt Code aus." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code4-e1536521983795.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code4-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1608" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_20_4"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code5-e1536522005744.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code5-400x284.png" alt="So sieht es im Menüpunkt Code aus." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code5-e1536522005744.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code5-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1609" />
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				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_20_5"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code6-e1536522029324.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus.">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code6-400x284.png" alt="So sieht es im Menüpunkt Code aus." srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code6-e1536522029324.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code6-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1610" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_76">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_80  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_103  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Unser Eindruck:</h5>
<p style="text-align: justify;">Code ist ein halbgrafischer Blockeditor, der den Unterbau von Microsoft nutzt. Diese App hat im Gegensatz zu Create ein ausführlicheres Tutorial, welches aus sechs Gruppen mit je vier Aufgaben besteht. Die Aufgaben sind aber teils so schwierig formuliert, dass es mitunter ebenso schwierig ist, sie zu verstehen, wie sie zu lösen. Ist ein Aufgabenblock abgeschlossen, wird ein „Bonus-Beispiel“ freigeschaltet. Dieses Beispiel übersteigt aber wie bei Create unserer Meinung nach deutlich den Wissensstand des Kindes zu diesem Zeitpunkt. So wird nach dem ersten Tutorial-Block mit dem Titel „Move“, in dem das Vorwärts- und Rückwärtsfahren, sowie das Warten erklärt wird, ein Beispiel mit über 30 Blöcken freigeschaltet, dessen Code von einem Programmier-Neuling ohne Vorerfahrung an diesem frühen Punkt wahrscheinlich noch nicht verstanden werden kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_21  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_21_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code7-e1536522050296.png" title="So sieht es im Menüpunkt Code aus.">
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				</a>
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/09/cue-code8-e1536522080228.png" title="So sieht die Programmierung im Menüpunkt Code aus.">
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				</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Als zweite Funktion beinhaltet die App noch die Programmierung in JavaScript. Ein Tutorial hierfür ist nicht vorhanden und eine Auflistung der Befehle, welche die JavaScript-API beinhaltet, haben wir nicht finden können.
Weitere Probleme bereitet die Bedienung der App über das Tablet (wir haben sie nur mit einem iPad getestet, dass bei Android-Tablets ähnliche Probleme auftreten ist aber anzunehmen). Manchmal verschwindet die linke „Code Block“-Anzeige in der JavaScript Ansicht und ohne diese und eine API ist es leider nicht möglich in JavaScript zu programmieren. Außerdem ist die textuelle JavaScript-Eingabe auf einem Tablet teilweise nicht gut zu handhaben. Zu langes Drücken öffnet das Kontextmenü des Editors, welches ebenfalls nicht sinnvoll für Tablets optimiert ist. So ist es insgesamt zu klein und baut darauf, dass durch das Zeigen mit dem Cursor ein Untermenü geöffnet werden können. Zu guter Letzt werden auch noch wenig sinnvolle Tipps wie „Drücke Strg + F12“ gegeben.
Der Editor kann jedoch die halbgrafische Blöcke in JavaScript übersetzen und umgekehrt, was wir gut finden.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_77">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Control</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Control</strong> ermöglicht die Fernsteuerung von Cue und ist &#8211; bis auf ein paar Features &#8211; quasi identisch mit der Fernsteuerungs-App von Dash. Dazugekommen ist ein Radar, welches anzeigt, ob Cue vor einem Hindernis steht. Aufgenommene Audiodateien können wie bei Dash immer noch nicht gelöscht werden, sondern müssen mit Stille überschrieben werden.</p>

<h5>Unser Eindruck:</h5>
<p style="text-align: justify;"><strong>Control</strong> macht viel Spaß, da hier Cue mit hoher Geschwindigkeit durch die Wohnung gejagt werden kann. Außerdem benötigt ihr keine Erfahrungen im Programmieren, denn die App funktioniert wie eine Fernsteuerung für ein ferngesteuertes Auto. Gerade das sehen wir aber auch etwas kritisch, denn durch diese App ist es nicht nötig, sich mit dem Programmieren auseinanderzusetzen, um den Roboter zu steuern. Aber soll das nicht eigentlich gerade das das Ziel von Cue sein?</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_78">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Was noch kommen soll</h1>
<p style="text-align: justify;">Wonder Workshop ist aktuell noch damit beschäftigt, verschiedene Aspekte von Cue zu erweitern. Auf der Webseite ist beispielsweise die Rede von einer Apple-Swift Programmierung , Lehrplänen und weiterem Zubehör. Ob dieses dann die „Building Brick Connectors“ in den Cue-Farben schwarz und weiß beinhaltet, wissen wir nicht.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Die Cue-App schafft Abhilfe bei vielen Kritikpunkten, die an den Dash-Apps geäußert wurden. So gibt es hier nur eine App, die das „App Wirrwarr“ von Dash nicht wiederholt. Außerdem kann Cue über die App leiser gestellt werden, was viele Eltern erfreuen dürfte. Was wir jedoch kritisch sehen, ist der Anmeldezwang der App, denn nicht jedes elfjährige Kind hat schon eine E-Mail-Adresse, und wenn Cue in der Schule genutzt werden soll, missfällt es der ein oder anderen Lehrerkraft sicherlich, bei jedem Tablet die Zugangsdaten eingeben zu müssen. Auch die vier Bereiche in der App sind, wie oben im Einzelnen beschrieben, an manchen Stellen noch verbesserungswürdig.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt sind wir uns nicht sicher, wo genau Wonder Workshop mit Cue hin möchte. Das Alleinstellungsmerkmal dieses Roboters, die künstlichen Intelligenzen, kostet extra, wenn man alle Avatare in vollem Umfang nutzen möchte. Aktuell gibt es zu wenig Tutorials, die die Programmierung erklären. Stattdessen werden sehr komplexe Beispiele präsentiert, die wir als Überforderung für Programmierneulinge ansehen.<br /> Auf der Website findet man in Bezug auf neues Zubehör, Lehrmaterialien und Swift-Playground zwar den Hinweis „comming soon“, aber wie bald das sein soll, ist nicht ersichtlich. Bei der neuesten Erweiterung, dem Stifthalter „Sketch Kit“, für den als Sketch-Pack über 120€ anfallen, sind wir außerdem der Meinung, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht gerade überzeugt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Fazit zu Cue ist also eher durchwachsen. Zwar macht er vieles richtig, was auch der kleinere Dash schon konnte und den haben wir gut gefunden. Cues Zustandsautomat wurde aber in unseren Augen deutlich überladen. Die Kritikpunkte über dem Menüpunkt Code und der noch magere Inhalt führen insgesamt dazu, dass wir die Programmierung bei Dash als ausgereifter empfinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Cue hat unterm Strich nur wenige Vorteile gegenüber Dash: Avatare, mit denen man chatten kann, die Programmierung in JavaScript und bessere und neue Sensoren, was allerdings für ein Update nach vier Jahren nichts Außergewöhnliches ist. Schade ist es da schon eher, dass das Zubehör für Dash nicht mit Cue funktioniert.<br /> Zum Schluss bleibt außerdem die gleiche Frage wie beim Dash: Spielzeug oder Roboter? Und auch hier denken wir eher, dass Cue viel Spaß beim Spielen macht &#8211; dass das Konzept „spielend Programmieren lernen“ aufgeht, sehen wir im jetzigen Zustand eher nur bedingt und hoffen auf ein Update.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/cue-auf-dem-pruefstand/">Test: Cue auf dem Prüfstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: Dash – das Debüt von Wonder Workshop</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-dash-das-debuet-von-wonder-workshop/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/test-dash-das-debuet-von-wonder-workshop/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 08:50:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Dash]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wonder Workshop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.brickobotik.de/?p=1507</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dash ist der erste Roboter von Wonder Workshop und soll Kindern das Programmieren spielerisch näher bringen. Wir testen, was der Roboter so drauf hat. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-dash-das-debuet-von-wonder-workshop/">Test: Dash – das Debüt von Wonder Workshop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Das Unternehmen <a href="https://www.makewonder.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wonder Workshop</a> hat seit 2014 den Lernroboter <a href="https://www.makewonder.de/dash/" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">Dash</a> im Angebot. Er ist der erste Roboter dieses Unternehmens, welches sich zum Ziel gesetzt hat, Kindern mithilfe von Lernrobotern das Programmieren spielerisch näher zu bringen.
Dash wurde für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren konzipiert und lässt sich per Smartphone oder Tablet bedienen. Was der erste Roboter des Unternehmens sonst noch so drauf hat und ob Dash dem ambitionierten Ziel von Wonder Workshop gewachsen ist, schauen wir uns näher an.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_108  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;"><strong>Was bringt Dash mit?</strong></h1>
<p style="text-align: justify;">Was beim Auspacken zuerst auffällt, ist die Verpackung selbst. Sie ist aufwendig und mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die untere Hälfte ist zu einer Seite hin aufklappbar und dient somit quasi als Parkplatz für Dash. Die Verpackung enthält neben dem Roboter selbst auch noch zwei LEGO® Konnektoren, welche sechs an verschiedenen Stellen mit Dash verbunden werden können.
Zu guter Letzt ist ein ca. 50cm langes USB auf Micro USB-Flachbandkabel im Lieferumfang enthalten. Ein USB-Netzteil zum Aufladen des Roboters wird leider nicht mitgeliefert. Dash kann jedoch mit jedem Smartphone-USB-Netzteil oder PC-USB-Anschluss an die Stromversorgung angeschlossen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Hatten wir schon „zu guter Letzt“ gesagt? So ganz stimmt das nicht, denn Dash bringt sage und schreibe fünf Apps mit, um mit dem Roboter zu spielen und ihn zu programmieren. Da jede App eine andere Funktion bietet, stellen wir sie euch weiter unten im Detail vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Die UVP des Herstellers liegt bei 179,99€. Dash ist bei Amazon, Conrad, Gravis und Vedes erhältlich. Zum jetzigen Zeitpunkt werden bei <a href="https://www.amazon.de/Wonder-Workshop-Spielzeug-spielend-programmieren/dp/B00SKURVKY?th=1">Amazon 149,99€</a> angegeben. Ein Set aus Dash, dem kleineren Roboter „Dot“ und dem Katapultzubehör wird bei <a href="https://www.amazon.de/Wonder-Workshop-Spielzeug-spielend-programmieren/dp/B01LZW0R15?th=1">Amazon für 175,37€</a> angeboten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_80">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-frontal.jpg" title="Dash von vorne">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-usb-kabel.jpg" title="Das USB-Flachbandkabel zum Aufladen von Dash">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-lego-konnektoren.jpg" title="Die LEGO®-Konnektoren">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-lego-konnektoren-400x284.jpg" alt="Die LEGO®-Konnektoren" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-lego-konnektoren.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-lego-konnektoren-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1540" />
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				</a>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Dashs Komponenten</h1>
<p style="text-align: justify;">Schauen wir uns nun Dash an. Der türkis-farbene Roboter besteht aus vier „Kugeln“, die pyramidenförmig angeordnet sind: drei unten und eine oben. Zwei der unteren Kugeln haben auf der Unterseite ein Antriebsrad, die dritte hat ein kleineres Stützrad. Die obere Kugel ist Dashs Kopf, den er um jeweils 120° nach rechts und links sowie 25° nach oben und 10° nach unten drehen kann. Neben den Motoren sind eine ganze Reihe Lichter und Sensoren verbaut:</p>

<ul>
 	<li style="text-align: justify;">Mikrofone: 3</li>
 	<li style="text-align: justify;">Lautsprecher: 1</li>
 	<li style="text-align: justify;">Augenleuchten: 12 weiße LEDs (dimmbar)</li>
 	<li style="text-align: justify;">Ohrleuchten: RGB LEDs</li>
 	<li style="text-align: justify;">Spotlight: RGB-LEDs (in der Brust)</li>
 	<li style="text-align: justify;">Rücklichter: Rote LEDs</li>
 	<li style="text-align: justify;">Sender: 4 Infrarotsensoren</li>
 	<li style="text-align: justify;">Abstandssensoren: 3 (30 cm Reichweite)</li>
 	<li style="text-align: justify;">Robotererkennungsempfänger: 2 Infrarotsensoren</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_23  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_23_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-rechts.jpg" title="Dash von der rechten Seite">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-rechts-400x284.jpg" alt="Dash von der rechten Seite" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-rechts.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-rechts-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1512" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_23_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-unten.jpg" title="Dash von unten">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-unten-400x284.jpg" alt="Dash von unten" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-unten.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-unten-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1513" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_23_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-links.jpg" title="Dash von der linken Seite">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-links-400x284.jpg" alt="Dash von der linken Seite" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-links.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-links-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1511" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_23_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-kopf.jpg" title="Dash von oben">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-kopf-400x284.jpg" alt="Dash von oben" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-kopf.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-ansicht-kopf-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1510" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_110  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Auf Dashs Kopf befinden sich vier Tasten, mit denen unterschiedlichste Funktionen programmiert werden können.
Der Einschaltknopf befindet sich auf der linken Seite zwischen zwei der unteren Kugeln.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_41">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="584" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung.png 1200w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung-600x292.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung-300x146.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung-768x374.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung-1024x498.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung-610x297.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-vorstellung-1080x526.png 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" class="wp-image-1542" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_111  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Auf der rechten Seite hat Dash eine Micro USB-Buchse, über die er geladen wird. Den Strom speichert Dash in einem Akku, der laut Herstellerangaben „bis zu fünf Stunden Spielspaß garantieren“ soll. Diese Angabe hat sich in unseren Tests bestätigt. Im Standby-Modus soll der Akku 30 Tage durchhalten. Darüber hinaus gibt „Wonder Workshop“ an, dass Dash voll aufgeladen geliefert wird und sofort einsatzbereit sei. Inwiefern das zutrifft, konnten wir an unserem Testexemplar leider nicht untersuchen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_82">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_86  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Zubehör</h1>
<p style="text-align: justify;">Generell ist Dash ein kompletter Roboter, der nicht in in Einzelteile zerlegbar ist wie die Modelle von LEGO®. Daher kann man auch von Dashs Innenleben nicht viel erkennen. Wo bei anderen Robotern ein Zahnrad, eine Platine oder ein Motor ersichtlich ist, ist bei Dash alles hinter dem Kunststoffmantel verborgen. Somit ist er einerseits weniger anfällig gegen Stöße, andererseits kann man nicht das Zusammenspiel von Technik und Code bewundern.
Auch Erweiterungen am Roboter sind nur sehr begrenzt möglich. Dash hat sechs runde orange Montageflächen, an denen ihr verschiedenes Zubehör anbringen könnt. Diese Flächen nennen wir im folgenden „Wonder-Zubehör-Konnektoren“. Zwei von diesen Konnektoren befinden sich an Dashs Kopf und leuchten, wenn er angeschaltet ist. Im ausgeschalteten Zustand sind sie weiß.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_42">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-zubehör.png" alt="" title="" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_113  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Im obigen Bild seht ihr alle bisher verfügbaren Komponenten, die über die „Wonder-Zubehör-Konnektoren“ an Dash angebaut werden können. Die Konnektoren sind nicht beweglich, außer denen am Kopf, die sich indirekt über die Bewegungen des Kopfes mitdrehen. Diese Kopfbewegung wird z.B. dazu genutzt, um das Katapult auszulösen oder das Xylophon zu spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders interessant finden wir von brickobotik natürlich die „Building Brick Connectors“ (im Bild oben in der Mitte), mit denen sich LEGO®-Steine an den Dash anbauen lassen. Die „Building Brick Connectors“ sind zwar mit LEGO® kompatibel, sind aber nicht so leichtgängig wie vom Original gewohnt. Steckt man die „Building Brick Connectors“ an die „Wonder-Zubehör-Konnektoren“, entspricht der Abstand zwischen den beiden Konnektoren dem LEGO® Maß. Sie können also durch normale LEGO®-Steine verbunden werden, sodass ihr Zubehör wie das Planierschild oder die Hasenohren theoretisch einfach selbst nachbauen könnt. Das Katapult ist etwas schwieriger nachzubilden, aber mit etwas Geschick und Fantasie lässt es sich ebenfalls aus LEGO®-Steinen bauen. Obwohl die „Wonder-Zubehör-Konnektoren“ rund sind, können sie nur in geraden 45° Winkeln angesteckt werden und nicht frei drehend. Zwei der „Building Brick Connectors“ werden mitgeliefert. Um ein weiteres Paar zu nachzukaufen, werden auf <a href="https://www.amazon.de/LEGO-Konnektoren-Dash-Roboter-Wonder-Workshop/dp/B00TOVN56W" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Amazon aktuell 26,63€</a> fällig.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_83">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_87  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_114  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Dash und die Apps</h1>
<p style="text-align: justify;">In Apples App Store für Tablets und Googles Play Store sind fünf Apps für Dash erhältlich, die von Wonder Workshop selbst kostenlos bereitgestellt werden. Zusätzlich gibt es im Apple Store „iMassage-Sticker von Dash und Dot“ für, das Stickerpaket kostet jedoch aktuell 1,09€.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir waren erst einmal etwas überfordert mit dem Angebot und haben uns gefragt, welche App denn nun „die Richtige“ ist. Nach einem Blick auf die Website wurde schnell klar: Die richtige App gibt es nicht, denn jede App hat ihr eigenes Einsatzgebiet.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_43">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="578" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps.jpg 1000w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-600x347.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-300x173.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-768x444.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-610x353.jpg 610w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-1514" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_115  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wonder, Blockly, Path, Go und Xylo sind die Namen der fünf Apps.</p>

<ul>
 	<li>Wonder: Editor einer grafischen Programmiersprache</li>
 	<li>Blockly: Editor für halbgrafische Programmierung basierend auf Codeblöcken</li>
 	<li>Path: App um einen Pfad zu erstellen, den Dash nachfährt</li>
 	<li>Go: Fernsteuerung</li>
 	<li>Xylo: App für das Musizieren mit dem Xylophon-Ansteckzubehör</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem finden wir fünf Apps verwirrend und es besteht die Gefahr, dass man sich eine App herunterlädt, die die Fähigkeiten eines Kindes übersteigt und das Kind deshalb das Interesse verliert, weil es überfordert ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_116  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Programmieren mit den Apps</h3>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Anschalten wird klar, dass Dash kein Roboter für den Tisch ist: Er ist schnell, selbständig, agil und benötigt Platz. Wir waren von seiner Einschaltsequenz zuerst etwas irritiert, denn Dash wirkt dabei etwas panisch und verwirrt, so als müsste er sich erst einmal umsehen und mit seiner Lage zurechtfinden. Mit einer maximalen Geschwindigkeit von 1 m/s rast er dabei förmlich durch das Zimmer. Auch wenn er über die Apps gesteuert wird, ist Dash recht großzügig mit dem Platz, den er einnimmt. So vollführt er Freudentänze nach gelösten Aufgaben oder saust anderthalb Meter vor und zurück. Da kann es passieren, dass Dash gegen Möbelstücke fährt. Man muss sich um den Roboter dabei aber fast keine Gedanken machen, denn sein Kunststoffgehäuse ist robust. Wonder Workshop hat seit 2016 angekündigt ein Feature zu nachzureichen, mit dem man den Roboter leiser stellen können soll, erschienen ist es bisher allerdings nicht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_117  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Blockly: unsere Einschätzung (10+ Jahre)</strong></h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_44">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-4.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-4.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-4-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-4-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-4-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-4-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-1518" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_118  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Blockly ist ein guter Editor für eine halbgrafische Programmiersprache. Das bedeutet, dass ihr Dash mit dieser App über Codeblöcke programmiert. Diese werden so zusammengebaut, dass eine Kette von definierten Befehlen entsteht, die Dash nacheinander abarbeitet.
Blockly hat in der Kategorie Puzzle viele Aufgaben, die Schritt für Schritt an die Programmierung mit Codeblöcken heranführen. Manche sind jedoch gar nicht so einfach zu lösen und benötigen etwas Geduld.
Die Aufgaben bauen aufeinander auf und man kann erst mit der nächsten Aufgabe weitermachen, wenn man die vorherige gelöst hat. Es gibt auch keine Möglichkeit aufzugeben und die richtige Lösung angezeigt zu bekommen, sondern nur Tipps, die leider nicht immer hilfreich sind. Die einzige Möglichkeit, neue Aufgaben gestellt zu bekommen, ist also, die aktuelle Aufgabe zu lösen. Gerade Kinder sollten deshalb viel Motivation mitbringen und nicht so schnell aufgeben, sonst besteht die Gefahr, dass das Interesse am Programmierteil schnell verloren geht. Selbst wir sind bei einigen Aufgaben nicht auf Anhieb weitergekommen.
Zum Beispiel wird die Spracherkennung und -ausgabe mit einem „Klopf-Klopf-Witz“ erklärt, welcher in Deutschland nicht wirklich geläufig ist und die Aufgabe dadurch unnötiger Weise komplizierter macht, als es nötig wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar gibt es unter dem Punkt „Neu erstellen“ auch das „Leere Projekt“, in dem der Phantasie keine Grenzen gesetzt werden, aber ohne vorher zu wissen, wie sich der Dash programmieren lässt, führt dieser Modus nicht zum Ziel. Auch wenn „learning by doing“ funktionieren kann, ist es schwierig, wenn man sich nicht mit den Aufgaben auseinandergesetzt hat.
Besser würden wir es finden, wenn die Aufgaben zwar in den einzelnen Blöcken aufeinander aufbauend wären, man diese Blöcke aber unabhängig voneinander und in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnte. Schließlich muss man z.B. eigentlich nicht mit dem Soundmodul umgehen können, um dem Roboter erweitertes Fahren zu beizubringen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_24  et_pb_bg_layout_light et_pb_slider et_pb_gallery_fullwidth">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_24_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-1.png" title="Startbildschirm der Blockly-App">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-2.png" title="Die Missionen in der Blockly-App">
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-blockly-6.png" title="Ein erweitertes Programm in der Blockly-App">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Wonder: </strong>unsere Einschätzung (8+ Jahre)</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_45">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1.png 1200w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1-1024x768.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1-610x458.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-1-1080x810.png 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" class="wp-image-1528" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wonder ist eine App für Wonder Workshops eigene grafische Programmiersprache und macht vieles besser, was wir bei Blockly bemängelt haben. Die App hat ein sehr gutes Programmier-Tutorial, das sich hinter dem Punkt „Roboter-Saga“ verbirgt. Auf Fehler in der Programmierung wird sehr gut hingewiesen, indem das Programm die Position eines Fehlers genau anzeigt. In einem Erfinderbuch werden alle „Errungenschaften“ angezeigt, die ihr in der „Roboter-Saga“ freispielen könnt. Neben dem Programmier-Tutorial gibt es einen freien „Erfinder-Modus“, in dem ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen könnt. Interessant ist auch die Wonder Cloud, welche eine Menge fertiger Programme zum Herunterladen anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Die App ist ein grafischer Blockeditor, aber keiner wie wir ihn vom EV3, Boost, WeDo oder Cozmo kennen. Er unterscheidet sich auch deutlich von dem der Blockly-App.
Wonder Workshop hat hier einen neuen und sehr interessanten Ansatz entwickelt, bei dem die Programmierung dem Erstellen von Zustandsautomaten gleicht. Dieser Ansatz ist in unseren Augen schneller zu lernen, weil ein Zustandsautomat keine ausführliche Beschreibung in Code benötigt.
Ein Zustandsautomat besteht, wie der Name schon ausdrückt, aus Zuständen und aus Pfeilen, mit denen zwischen den Zuständen gewechselt werden kann. Ein kleines Beispiel haben wir im folgenden Bild für euch.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_46">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2.png 1200w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2-1024x768.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2-610x458.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-2-1080x810.png 1080w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" class="wp-image-1529" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Der blaue Kreis ganz links, in dem Dash zu sehen ist, stellt den Startzustand dar. Von hier aus führt ein Pfeil zum nächsten Zustand: dem orange-farbenen Dreieck mit der Draufsicht von Dash in der Mitte. Dieser Zustand ist der „vorwärts fahren“-Zustand. Auf dem Pfeil zwischen den beiden Zuständen ist eine Uhr zu sehen, die 0:00 anzeigt. Sprich 0 Sekunden oder auch „sofort“. Der erste Teil bedeutet also: Nach dem Start des Programms soll Dash sofort vorwärtsfahren.
Der zweite Zustand ganz rechts zeigt Dash, der vor einem Stoppschild steht. Dies ist der „Stopp“-Zustand. Dash bleibt also stehen, wenn sobald er diesen Zustand erreicht. Auch auf dem Pfeil, der den „vorwärts fahren“-Zustand mit dem „Stopp“-Zustand verbindet, ist eine Uhr abgebildet. Auf dieser steht 1.0s. Anders ausgedrückt: Der Roboter soll eine Sekunde warten, bis er dem Pfeil zum „Stopp“-Zustand folgen darf.
Wird das komplette Programm ausgeführt, fährt Dash also eine Sekunde lang geradeaus und stoppt dann. Da von dem „Stopp“-Zustand kein Pfeil mehr auf einen anderen Zustand zeigt, ist dies der „Endzustand“.
Mit diesem Prinzip der Zustände und verbindenden Pfeile kann theoretisch eine unendliche Anzahl von einfachen oder auch komplexeren Programmen für Dash geschrieben werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_47">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-3.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-3.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-3-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-3-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-3-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-3-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" class="wp-image-1530" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_122  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Als letzte Funktion enthält die App noch es eine Fernsteuerung, über die sich der Roboter frei steuern lässt. Auch seine LEDs können hier farblich angepasst werden. Sollte das Katapult-Zubehör angeschlossen sein, kann die App auch zum Spielen mit diesem Katapult genutzt werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_123  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_25  et_pb_bg_layout_light et_pb_slider et_pb_gallery_fullwidth">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="4"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4.png" title="Übersicht der Roboter-Saga-Missionen in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4.png" alt="Übersicht der Roboter-Saga-Missionen in der Wonder-App" class="wp-image-1531" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-4-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5.png" title="Einführung in die WonderLiga in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5.png" alt="Einführung in die WonderLiga in der Wonder-App" class="wp-image-1532" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-5-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6.png" title="Ein erster Zustandsautomat in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6.png" alt="Ein erster Zustandsautomat in der Wonder-App" class="wp-image-1533" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-6-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_3"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7.png" title="Mit Tipps zum Ziel in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7.png" alt="Mit Tipps zum Ziel in der Wonder-App" class="wp-image-1534" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-7-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_4"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8.png" title="Der Erfindermodus in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8.png" alt="Der Erfindermodus in der Wonder-App" class="wp-image-1535" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-8-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_5"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9.png" title="Teil der Roboter-Geschichte in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9.png" alt="Teil der Roboter-Geschichte in der Wonder-App" class="wp-image-1536" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-9-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_25_6"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10.png" title="Erweiterter Zustandsautomat in der Wonder-App">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10.png" alt="Erweiterter Zustandsautomat in der Wonder-App" class="wp-image-1537" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10.png 800w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-wonder-10-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" />
					
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				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_85">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_89  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_124  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Path: </strong>unsere Einschätzung (6+)</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_48">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="825" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1.png 1100w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1-1024x768.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1-610x458.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-1-1080x810.png 1080w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" class="wp-image-1524" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_125  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Path ist eine App, für deren Benutzung es nicht nötig ist, lesen zu können. Sie kann also im Prinzip schon von Kindern im Vorschulalter benutzt werden. Die App ist sehr einfach aufgebaut und ermöglicht es Kindern, den Roboter in einer Art Spiel fortzubewegen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_26  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="3"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_26_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-2.png" title="In der Path-App: Los geht´s!">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-2-400x284.png" alt="In der Path-App: Los geht´s!" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-2.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-2-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1525" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_26_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-3.png" title="In der Path-App: Zeichne die Route!">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-3-400x284.png" alt="In der Path-App: Zeichne die Route!" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-3.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-3-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1526" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_26_2"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-4.png" title="In der Path-App: Platziere die Hindernisse!">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-4-400x284.png" alt="In der Path-App: Platziere die Hindernisse!" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-4.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-path-4-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1527" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_126  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Dafür zeichnet man einen Weg auf dem Tablet vor und Dash fährt diesen im Zimmer nach. Die gezeichnete Rennstrecke sieht man dabei natürlich nur auf dem Tablet. Dazu sei erwähnt, dass das Bild der Rennstrecke nur so groß ist, wie ihr es in den Bildern oben seht. Man kann es also nicht weiter nach links oder oben schieben und so die ganze Straße sehen. Das bedeutet, dass man die aufgezeichnete Rennstrecke gar nicht genau mit dem Finger nachzeichnen kann, sondern quasi eine Abkürzung über die Wiese nehmen muss.
Und aufgepasst: Dash ist, wie erwähnt, sehr flott und großzügig unterwegs. 15 cm auf dem Tablet können dabei schnell zwei Meter im Zimmer werden. Dazu dreht er sich beim Fahren teilweise wild umher, wenn er zum Beispiel auf einem Ölfleck ausrutscht.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_86">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_90  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5>Go: unsere Einschätzung (6+)</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_49">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-1.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-1.png 1000w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-1-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-1-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-1-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-1-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-1521" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_128  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Go ist ausschließlich eine Fernsteuerung, so wie sie eigentlich auch schon in der Wonder App vorhanden ist. Sie ermöglicht das Bewegen des Roboters, Einstellen der Geschwindigkeit, Drehen des Kopfes, Anschalten von LEDs in verschiedenen Farben, sowie die Aufnahme und Wiedergabe von Geräuschen und Audiodateien. Eine Möglichkeit, um vorher aufgenommene Audiodateien wieder zu löschen, konnten wir nicht finden, somit bleibt das „Überspielen mit Stille“ die einzige Option.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_27  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="2"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_27_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-3.png" title="In der Go-App: Schalte das Licht ein!">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-3-400x284.png" alt="In der Go-App: Schalte das Licht ein!" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-3.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-3-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1523" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_27_1"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-2.png" title="In der Go-App: Stelle die Helligkeit ein!">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-2-400x284.png" alt="In der Go-App: Stelle die Helligkeit ein!" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-2.png 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-go-2-400x284.png 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1522" />
					<span class="et_overlay"></span>
				</a>
				</div></div></div></div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_87">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5><strong>Xylo: </strong>unsere Einschätzung (4+)</h5></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_50">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1100" height="825" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo.png 1100w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo-1024x768.png 1024w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo-610x458.png 610w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/07/dash-apps-xylo-1080x810.png 1080w" sizes="(max-width: 1100px) 100vw, 1100px" class="wp-image-1538" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Xylo wird für das Musizieren mit dem Xylophon-Ansteckzubehör benötigt. Die App bildet das Xylophon ab, auf welchem eingetragen werden kann, welcher Ton wann gespielt werden soll. Durch Bewegung des Kopfes spielt Dash das so „komponierte“ Lied ab. So ein Lied besteht allerdings immer nur aus maximal acht Tonhöhen und der Rhythmus kann nicht verändert werden. Die Länge des Liedes ist pro Lied-Teil auf 8 Töne begrenzt. Für längere Lieder müssen daher weitere „Xylophone“ in der App mit dem + hinzugefügt werden. Eine kleine Auswahl an Liedern beherbergt die App selbst.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Spielzeug, Roboter oder Spielzeugroboter?</h1>
<p style="text-align: justify;">Dash wird Kindern definitiv gefallen. Er ist schnell, kann mit Zubehör wie dem Katapult oder dem Xylophon ausgestattet werden und macht tierisch viel Lärm &#8211; mit letzterem stellt er eventuell die Geduld so mancher Eltern auf die Probe.
Wenn das Konzept des spielerischen Lernens aufgeht, ist Dash perfekt geeignet, um Kinder an die Welt der Roboter-Programmierung heranzuführen. Wir sehen allerdings auch die Gefahr, dass Dash einfach nur als ferngesteuertes Spielzeugauto benutzt werden könnte, ohne dass die Programmiermöglichkeiten auch nur annähernd ausgeschöpft werden. Grade die Aufteilung der verschiedenen Funktionen und Programmier-Tutorials in fünf Apps erachten wir unter diesem Gesichtspunkt als hinderlich.</p></div>
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			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Er ist klein, türkisblau und animiert Kinder zum Spielen. Dash hat mit Wonder eine grafische Programmierumgebung bekommen, die wir so noch nicht gesehen haben, die aber Analogien grundlegenden Informatikkonzepten aufweist. Das hat uns beeindruckt. Ob Dash das Ziel von Wonder Workshop erfüllt und Kinder wirklich spielerisch an das Programmieren heranführt, können wir nicht absehen. Unserer Einschätzung nach sind manche Programmieraufgaben schwierig formuliert und ohne die Hilfe einer erwachsenen Person für manche Kinder vielleicht unlösbar. Wir möchten deshalb alle Eltern ermuntern, sich selbst auch mit Dash zu beschäftigen und die ersten Schritte beim Programmieren lernen mit dem Kind gemeinsam zu gehen. So bleibt das Interesse der Kinder möglicherweise auch länger bestehen und Dash kann wirklich als Tor in die Welt der Programmierung fungieren.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-dash-das-debuet-von-wonder-workshop/">Test: Dash – das Debüt von Wonder Workshop</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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		<title>Test: Bluetooth-Dongles, die LEGO® Roboter und warum der WeDo den BLED112 benötigt</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 06:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[BLED112]]></category>
		<category><![CDATA[bluetooth]]></category>
		<category><![CDATA[Bluetooth-Dongles]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Boost]]></category>
		<category><![CDATA[LEGO Mindstorms EV3]]></category>
		<category><![CDATA[WeDo 2.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Artikel möchten wir Fragen und Unklarheiten rund um das Thema Bluetooth-Kompatibilität der verschiedenen LEGO&#174; Roboter klären, die uns häufig begegnet oder von Nutzern gestellt worden sind. Dazu haben wir alle aktuellen LEGO&#174; Roboter unter die Lupe genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/">Test: Bluetooth-Dongles, die LEGO® Roboter und warum der WeDo den BLED112 benötigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">In diesem Artikel möchten wir Fragen und Unklarheiten rund um das Thema Bluetooth-Kompatibilität der verschiedenen LEGO® Roboter klären, die uns häufig begegnet oder von Nutzern gestellt worden sind. Wir haben dazu alle aktuellen LEGO® Roboter unter die Lupe genommen: Mindstorms EV3, WeDo 2.0 und Boost. Jeden Roboter haben wir mit verschiedenen Bluetooth-Dongles getestet, um zu prüfen, welcher Stick mit welchem LEGO® Roboter funktioniert, bei welchen Kombinationen es Probleme gibt und welche Umstände für oder gegen die verschiedenen Modelle sprechen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_134  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Wie es zu dem Test kam</strong><br />
Warum haben wir diesen Test überhaupt durchgeführt? Zum einen haben wir immer wieder Kompatibilitätsprobleme zwischen LEGO® Robotern und verschiedene Dongles gehabt. Dazu kommt, dass mit dem LEGO® Boost ein weiterer Bluetooth Low Energy Roboter zum bestehenden Portfolio hinzugekommen ist. Bluetooth Low Energy hat beim WeDo 2.0 immer wieder zu Problemen geführt.<br />
Des Weiteren ist die Empfehlung von LEGO® auf einen einzigen Dongle beschränkt (und zwar auf den von Bluegiga &#8211; mehr dazu findet ihr weiter unten) und das wundert viele.<br />
Als wir uns entschieden, diesen Test durchzuführen, wussten wir noch nicht, dass dies ein sehr aufwendiger Artikel werden würde. Das lag hauptsächlich daran, dass die Dongles manchmal unter den gleichen Bedingungen unterschiedliche Resultate geliefert haben, wodurch die Testbedingungen sehr erschwert wurden.</p>
<p>Dieser Artikel ist deutlich technischer formuliert als die meisten anderen Artikel, die wir bisher veröffentlicht haben. Wir hoffen, dass wir euch damit trotzdem einen guten Überblick über die verschiedenen Bluetooth-Dongles und ihre Vor- und Nachteile verschaffen können. Solltet ihr noch Fragen zum Thema haben, zögert nicht, sie in den Kommentaren zu stellen.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Die Testkandidaten</h1></div>
			</div>
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				<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe.jpg" class="et_pb_lightbox_image" title=""><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe.jpg 1000w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/04/bluetooth-dongles-in-reihe-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-1436" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Wir haben uns ein buntes Portfolio herausgesucht, um verschiedene auf dem Markt verwendete Bluetooth-Dongles zu testen. Unser Hauptaugenmerk lag dabei auf BLE Geräte. BLE steht für „Bluetooth Low Energy“ und bezeichnet einen sehr stromsparenden Bluetooth Standard, welcher im LEGO® Boost und WeDo 2.0 verwendet wird. Da die Bluetooth-Dongles abwärts kompatibel sind, sollten sie auch mit dem LEGO® EV3 funktionieren. Die getesteten Dongles werden zwar alle von unterschiedlichen Firmen hergestellt (Asus, Aplic, Ugreen usw.), die darin verbauten Bluetooth-Chips stammen jedoch in den meisten Fällen von Firmen wie Broadcom oder Qualcomm.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_137  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Zunächst haben wir die folgenden Dongles von <a href="https://www.asus.com/de/Networking/USBBT400/">Asus</a> und <a href="http://www.iamotus.com/product/277882694">iAmotus</a> für den Test ausgewählt, da diese den <a href="https://www.broadcom.com/">Broadcom</a> BCM20702 Chipsatz verwenden. Dieser gilt als ausgereift und wird häufig auch in Notebooks verwendet.<br /> Asus: <a href="https://amzn.to/2Kh4gaN">affiliate link<br /> </a>iAmotus: <a href="https://amzn.to/2I002n7">affiliate link</a></p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren haben wir einen <a href="https://www.ganzeinfach.de/aplic-1/" rel="nofollow">Aplic</a> und einen <a href="https://www.ugreen.com/products/usb-bluetooth-4-0-receiver-adapter" rel="nofollow">Ugreen</a> Bluetooth-Dongle gekauft, die mit dem <a href="https://www.qualcomm.com/products/csr8510">Qualcomm</a> CSR8510 Chipsatz ausgestattet sind.<br /> Aplic: <a href="https://amzn.to/2I5HC4A">affiliate link</a><br /> Ugreen: <a href="https://amzn.to/2r4BxgF">affiliate link</a></p>
<p style="text-align: justify;">Etwas spezieller ist ein kombinierter WLAN- und Bluetooth-Dongle von <a href="http://www.edimax-de.eu/edimax/merchandise/merchandise_detail/data/edimax/de/wireless_adapters_n150/ew-7611ulb" rel="nofollow">Edimax</a>: Der EW-7611ULB 2- in 1 Wireless &amp; Bluetooth, dessen Chipsatz ein RTL8723BU von <a href="https://www.realtek.com/en/products/communications-network-ics/item/rtl8723bu">Realtek</a> ist.<br /> Edimax: <a href="https://amzn.to/2r2v7hU">affiliate link</a></p>
<p style="text-align: justify;">Als letzten Kandidaten haben wir einen Bluetooth-Dongle von <a href="https://www.silabs.com/products/wireless/bluetooth/bluetooth-low-energy-modules/bled112-bluetooth-smart-dongle">Bluegiga</a> ausgewählt, der kein Bluetooth-Dongle im eigentlichen Sinne ist, sondern eher ein Adapter (genaueres dazu findet ihr weiter unten). Dies ist der einzige Bluetooth-Dongle, der von LEGO® selbst für die Verwendung des WeDo 2.0 unter Windows 7 empfohlen wird.<br /> Bluegiga: <a href="https://amzn.to/2r1x6TR">affiliate link</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_94">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;"><strong>Die Testumgebungen</strong></h1>
<p style="text-align: justify;">Jeder der Bluetooth-Dongles wurde von uns mit verschiedenen Systemen getestet. Es standen ein PC mit Windows 7 und einer mit Windows 10, Version 1709, zur Verfügung. Mit allen Dongles haben wir die Bluetooth Verbindung mit einem EV3 Firmware Version V1.09E, einem WeDo 2.0 und dem LEGO® Boost ausprobiert.<br />
Getestet wurde zum einen, ob die Dongles direkt nach dem Anschließen, also mit Windows internen Treibern, sofort funktionieren. Falls die Treiber nachinstalliert werden mussten, haben wir außerdem getestet, wie einfach die Treiberinstallation gestaltet ist und ob nach der Installation alles wie gewünscht läuft.<br />
Wenn die Einrichtung auf dem jeweiligen Betriebssystem erfolgreich war, haben wir getestet, ob eine Verbindung zu den Robotern aufgebaut wird. Zuletzt haben wir ein kleines Programm geschrieben, um es über die Bluetooth-Verbindung auf den Roboter zu laden und auszuführen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_96">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1>Das Resultat</h1>
<p style="text-align: justify;">Kommen wir nun zum Ergebnis unseres Bluetooth-Tests. Die nachfolgende Tabelle zeigt, wie die einzelnen Dongles abgeschnitten haben.</p>
<table style="height: 225px; margin-left: auto; margin-right: auto;" width="1006">
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<td style="width: 160.983px; text-align: center;"></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;" colspan="2"><span style="color: rgba(0, 0, 0, 0.5);">EV3</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;" colspan="2">WeDo 2.0</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;">Boost</td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;"></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><strong>Windows 7</strong></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><strong>Windows 10</strong></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><strong>Windows 7</strong></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><strong>Windows 10</strong></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><strong>Windows 10</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;">Aplic</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)<br /> </span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #214ac4;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;">Ugreen</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;">Asus</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(224, 43, 32, 0.99);">Nein</span></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;">iAmotus</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #23a51c;">Ja</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;">Edimax</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber nötig)</span></td>
</tr>
<tr>
<td style="width: 160.983px; text-align: center;">Bluegiga</td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber manuell)</span></td>
<td style="width: 161.017px; text-align: center;"><span style="color: rgba(71, 158, 25, 0.58);">Ja (Treiber manuell)</span></td>
<td style="width: 161px; text-align: center;"><span style="color: #e02b20;">Nein</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben die einzelnen Dongles auch noch einmal genauer unter die Lupe genommen und geben euch zu jedem einen kurzen Bericht, in dem steht, wie der Test jeweils gelaufen ist, was uns aufgefallen ist und welchen Gesamteindruck wir gewonnen haben.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_97">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_101  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_140  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;">Die LEGO® Roboter</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Boost</strong><br /> Fangen wir mit dem Roboter an, der uns am wenigsten Probleme bereitet hat. Dies liegt unter anderem aber auch daran, dass der Boost ausschließlich eine App für Windows 10 hat, welches das Betriebssystem ist, mit dem wir insgesamt die wenigsten Probleme hatten.<br /> Der Boost hat mit allen USB Bluetooth-Dongles auf Anhieb kommuniziert und zeigte auch keine Schwierigkeiten beim Verbinden mit dem PC, da die Bluetooth-Kopplung über die Boost App angestoßen wird. Der Bluegiga BLED112 Bluetooth Adapter ist, wie oben bereits erwähnt, ein Sonderfall &#8211; er funktioniert nicht mit dem Boost.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_141  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>WeDo 2.0</strong><br />
Der WeDo 2.0 macht auf Windows 10 mit allen Sticks keine Probleme, manchmal benötigten wir beim ersten Kopplungsversuch jedoch zwei bis drei Anläufe. Der Bluegiga BLED112 Bluetooth Adapter funktioniert nach einer umständlichen Treiberinstallation einwandfrei auch mit der Microsoft-Store-App auf Windows 10. Auf Windows 7 ist der Bluegiga BLED112 der einzige USB-Adapter und Bluetooth Dongle, der mit dem WeDo funktioniert. Was den Bluegiga so besonders macht, folgt weiter unten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_142  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Mindstorm EV3</strong><br />
Der EV3 hat den großen Vorteil, dass er nicht auf Bluetooth angewiesen ist &#8211; WLAN und USB sind hier teilweise sogar stabilere Verbindungen. Wir wollen jedoch auch den EV3 in Bezug auf Bluetooth-Verbindungen unter die Lupe nehmen. Unter Windows 10 hat der Roboter mit jedem der Bluetooth-Dongles einwandfrei funktioniert. Unter Windows 7 waren bei allen Dongles Treiberinstallationen erforderlich; danach hat sich der EV3 mit dem Windows 7 PC gekoppelt. Lediglich der Bluegiga stellt hier erneut die Ausnahme dar, denn er koppelt sich auf keinem Betriebssystem mit dem EV3.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_98">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_102  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_143  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Die Bluetooth-Dongles</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Asus</strong><br />
Der Asus USB-BT400 hat in unserem Test eine sehr gute Figur gemacht, da er einwandfrei und ohne Treiberinstallation mit Windows 10 in Betrieb genommen werden kann. Nur bei diesem Dongle liegt die Treiber-CD in normaler Größe und nicht als Mini-CD vor. Dass eine normale CD im Lieferumfang enthalten, ist begrüßen wir sehr; die Produkt-<a href="https://www.asus.com/de/Networking/USBBT400/HelpDesk_Download/">Website</a> liefert aber ebenfalls alle benötigten Treiber. Die Installation des Treibers ist vor allem auf Windows 7 erforderlich. Die Software unterstützt hier nur die Kommunikation mit Windows und ersetzt nicht die in Windows integrierte Bluetoothgeräte-Verwaltung. Insgesamt sind wir mit dem Asus USB-BT400 auf die wenigsten Probleme gestoßen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_144  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>iAmotus</strong><br />
Der iAmotus USB Bluetooth Mini Adapter verwendet zwar denselben Broadcom BCM 20702 Chipsatz wie der Asus USB-BT400, die mitgelieferte Treiber-CD ist jedoch im Mini CD Format. Die Mini CD enthält allerdings genau das gleiche Installationsprogramm wie die des Asus-Dongles und damit auch die gleichen Treiber. Unter Windows 10 funktioniert der iAmotus-Stick auch ohne Treiberinstallation einwandfrei, während unter Windows 7 die Treiber benötigt werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_145  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Aplic</strong><br />
Der Aplic CSL – USB Bluetooth Nano – 302352 ist mit einem Qualcomm CSR8510 Chip ausgestattet. Auf Windows 10 haben wir in seltenen Fällen ein Problem in der Kommunikation mit dem EV3 gehabt. Sollte eine Installation der Treiber notwendig werden, ist folgendes wichtig zu wissen: Der Aplic CSL Dongle funktioniert auf Windows 7 und Windows 10 größtenteils ohne Treiber. In unserem Fall hat das Installieren der Treiber über die Mini Disk dazu geführt, dass sich das System aufgehangen hat. Die Installation der Treiberdatei, die über die <a href="https://downloads.ganzeinfach.de/storage/downloads/driver/302352/Driver-Aplic-USB_Bluetooth_Stick_Nano_HarmonySoftware-Windows-302352.zip">Aplic-Website</a> heruntergeladen werden kann, funktionierte bei uns zwar fehlerfrei, doch die Treiber ersetzen die Windows eigenen Bluetooth Funktionen. Die Bluetooth-Verwaltung läuft dann über eine eigene Software von CSL, was wir als unschön empfinden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_146  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Ugreen</strong><br />
Wie der Aplic setzt der Ugreen auch auf den CSR8510 Chip. Dieser funktioniert auf Windows 7 und Windows 10 größtenteils mit systemeigenen Treibern.<br />
Treiber finden sich ansonsten auf der mitgelieferten Mini Disk oder auf der <a href="https://ugreen.com/drivers/list-Bluetooth_Driver-en.html">Website</a> von Ugreen.<br />
Treiberinstallation und installierte Software haben jedoch dieselben Mankos, wie beim oben erwähnten Aplic-Dongle: Auch hier werden die Windows eigenen Bluetooth-Funktionen ersetzt und eine eigene Software installiert, die genutzt werden muss, um mit dem Bluetoothgerät zu kommunizieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_147  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Edimax</strong><br />
Als einziger Bluetooth-Dongle in unserem Test hat der Edimax einen kombinierten WLAN- und Bluetooth-Chip. Dieser Chip ist der Realteck RTL8723BU. Treiber gibt es sowohl für den WLAN- als auch für den Bluetooth-Chip. Sie können von der <a href="http://www.edimax-de.eu/edimax/download/download/data/edimax/de/download/for_home/wireless_adapters/wireless_adapters_n150/ew-7611ulb" rel="nofollow">Website</a> heruntergeladen oder durch die beiliegenden Treiber-CD im Mini Disk Format installiert werden. Während die WLAN-Treiber bei Windows 10 automatisch funktionierten, musste für Bluetooth der Treiber nachinstalliert werden. Bei Windows 7 war dies auch der Fall.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_148  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Bluegiga</strong><br />Dieser Adapter hat mit Abstand das wenigste Zubehör und wird als einziger vom Chiphersteller selbst vertrieben. Bluegiga ist somit der Verkäufername des Chipherstellers Silicon Labs, welcher den Bluetooth-Adapter unter der Chipsatzbezeichnung BLE112 und als Adapter BLED112 produziert.<br />Er ist ein Muss für alle, die den WeDo auf Windows Vista oder Windows 7 nutzen möchte, denn ausschließlich der BLE112 verbindet den WeDo über BLE mit diesen Windows Versionen.<br />Die Installation der Treiber unter Windows 7 ist etwas aufwendiger, da sie manuell erfolgen muss. Den Treiber könnt ihr <a href="https://www.silabs.com/documents/login/software/BLED112-Signed-Win-Drv.zip">hier</a> herunterladen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was macht den Bluegiga BLED112 besonders?<br /></strong>Der Bluegiga BLED112 ist auf den ersten Blick ein kleiner Bluetooth Low Energy USB-Dongle wie jeder andere auch. Doch der Schein trügt, denn der BLED112 ist insofern einzigartig, dass er keine spezielle Bluetooth-Software/Stack/Support innerhalb des Betriebssystems benötigt. Man könnte ihn als „Serielle Schnittstelle auf Bluetooth Low Energy“-Adapter bezeichnen &#8211; der PC hat gar keine Kenntnis darüber, dass seine Daten über Bluetooth gesendet werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_toggle et_pb_toggle_0 et_pb_toggle_item  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Wer es noch genauer wissen will, klickt hier:</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p style="text-align: justify;">Es muss zwischen dem Bluetooth RFCOMM-Profil und einem virtuellen COM-Port unterschieden werden. Die Bluetooth Spezifikationen schreiben das RFCOMM-Profil vor. Diese Variante der Übertragung serieller Daten beherrscht jeder „gewöhnliche“ Bluetooth-Dongle. Dabei befindet sich der Bluetooth-Stack („Software“) auf dem PC und der PC hat Kenntnis darüber, dass er via Bluetooth kommuniziert. Bei der Verwendung des Bluegiga-Adapters liegt eben dieser Bluetooth-Stack innerhalb des Adapters selbst. Dem PC stellt sich der Bluegiga-Adapter als virtueller COM-Port vor, also als serielles Kabel via USB. Der PC sendet seine Daten zur USB-Schnittstelle, als ob dort ein Kabel angeschlossen wäre und der Bluegiga-Adapter kümmert sich um alles Weitere.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_149  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;">Einfacher ausgedrückt: Der Bluegiga emuliert ein serielles Kabel und dem PC wird vorgegaukelt, er wäre mit dem Roboter per Kabel verbunden. Daher läuft der BLED112 problemlos auf vielen älteren Systemen, die „Bluetooth Low Energy“ normalerweise überhaupt nicht unterstützen (z.B. Windows XP, Vista oder 7).<br />
Jedoch hat dieser Emulationstrick auch seine Tücken, denn der Adapter unterstützt nur BLE Verbindungen, welche von einer entsprechenden Software (in diesem Fall der LEGO® Software) angestoßen wurden. Windows erkennt den Adapter nicht als Bluetooth-Chip, da der Dongle wie gesagt nur eine serielle Schnittstelle für den PC darstellt. Somit kann nicht nach Bluetooth-Peripheriegeräten wie z.B. Bluetooth-Tastaturen, Mäusen, Lautsprechern oder auch dem LEGO® Mindstorm EV3 gesucht werden. Dazu kommt, dass der BLED112 nur unter Windows funktioniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Häufige Verwendungen des BLED112-Dongle:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Programmierung anderer BLE-Roboter neben dem WeDo wie z.B. Sphero BB-8 oder Sphero Ollie mit MIT-Scratch 2 und S2Bot</li>
<li style="text-align: justify;">BLE-Baukästen z.B. LEGO® sBrick, Fischertechnik BT Smart Beginner Set oder Brixo-Smart-Toys</li>
<li style="text-align: justify;">Allgemeine BLE-Board-Projekte wie PICAXE-Mikrocontroller, Raspberry Pi oder Arduino</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_99">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_103  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_150  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Wer hofft, hier in wenigen Sätzen herausfinden zu können, welcher Bluetooth-Dongle der Beste ist, wird leider nicht fündig, denn jeder Dongle hat seine Vor- und Nachteile. Wir hoffen, euch einen guten Überblick verschafft zu haben. Was habt ihr für Erfahrungen mit Bluetooth-Dongles gemacht? Habt ihr noch Fragen oder Anregungen zum Thema? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/">Test: Bluetooth-Dongles, die LEGO® Roboter und warum der WeDo den BLED112 benötigt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.brickobotik.de/test-bluetooth-dongles-die-lego-roboter-und-warum-der-wedo-den-bled112-benoetigt/feed/</wfw:commentRss>
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			</item>
		<item>
		<title>Test: Cozmo &#8211; ein programmierbarer Roboter der anderen Art</title>
		<link>https://www.brickobotik.de/cozmo-ein-programmierbarer-roboter-der-anderen-art/</link>
					<comments>https://www.brickobotik.de/cozmo-ein-programmierbarer-roboter-der-anderen-art/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Felix Krawczyk]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 09:26:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Getestet]]></category>
		<category><![CDATA[Anki]]></category>
		<category><![CDATA[Cozmo]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cozmo, der verspielte Roboter von Anki, ist in aller Munde. Seit September 2017 gibt es den kleinen Roboter auch in Deutschland zu kaufen. Wir haben die aktuelle Version einem ersten Test unterzogen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/cozmo-ein-programmierbarer-roboter-der-anderen-art/">Test: Cozmo &#8211; ein programmierbarer Roboter der anderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><a title="Cozmo auf Amazon" href="http://amzn.to/2GFhZa5">Cozmo</a>, der verspielte Roboter, ist in aller Munde. Seit September 2017 gibt es den kleinen Roboter auch in Deutschland zu kaufen. <a href="https://www.anki.com/de-de/cozmo" rel="nofollow">Anki</a>, der Hersteller von Cozmo, ist dem einem oder anderen von euch eventuell durch seinen modernen Carrerabahn-Konkurrenten Anki Overdrive bekannt. Anki ist ein US-amerikanisches Unternehmen, welches sich nach eigenen Angaben auf „Roboter-Technologie als Unterhaltungsmedium für den Alltag“ spezialisiert hat. Da Cozmo letztes Jahr den Weg auf den deutschen Markt gefunden hat, wollten wir es uns nicht nehmen lassen, den kleinen Roboter für euch zu testen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_152  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Was macht Cozmo einzigartig?</strong>
Cozmo hat einen eigenen Kopf, er fährt auf dem Tisch herum, ohne dass dies gesteuert wird. Cozmos Augen bewegen sich andauernd, wodurch ein menschlicher Eindruck entsteht. Seine Kopfbewegungen vermitteln den Eindruck, er würde seine Umgebung erkunden. Die Gesichtserkennung und das Reagieren auf Menschen oder Haustiere, sowie die Verwendung von Emotionen, Gestik und Mimik ist das, was Cozmo eine Persönlichkeit verleiht. Dazu soll Cozmo durch künstliche Intelligenz und „Machine Learning“ immer mehr dazu lernen. Theoretisch bietet er also endlose Möglichkeiten, immer neue Funktionen oder Reaktionen an ihm zu entdecken.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_153  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: justify;"><strong>Was bringt Cozmo mit und was nicht?</strong><br />Was an dem Paket, in dem der Roboter geliefert wird, sofort ins Auge sticht, ist Cozmo selbst, der oben auf der Verpackung thront. Im Karton befinden sich drei „Leucht-Würfel“, sowie eine Ladeschale mit einem festen, ungefähr einen Meter langen USB-Kabel. Jedoch wird kein USB-Netzteil für die Ladeschale mitgeliefert. Sie kann allerdings mit jedem Smartphone-USB-Netzteil oder PC-USB-Anschluss an die Stromversorgung angeschlossen werden. Zu guter Letzt ist noch eine bebilderte Inbetriebnahmeanleitung dabei. Für diesen Umfang wird ein Preis von <span id="priceblock_ourprice" class="a-size-medium a-color-price">161,99</span>€ erhoben; die schwarze Sammleredition liegt bei <span id="priceblock_ourprice" class="a-size-medium a-color-price">199,95</span>€.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Netzteil muss außerdem ein Smartphone oder Tablet vorhanden sein, auf welchem ihr die Cozmo App installieren könnt. Da Cozmo über WLAN mit dem Smartphone oder Tablet verbunden wird, ist die Liste der unterstützten Geräte recht lang. Eine Liste dieser Geräte hat Anki auf seiner <a href="https://www.anki.com/de-de/company/devices#devices-cozmo" rel="nofollow">Website</a> veröffentlicht.<br />Trotzdem gibt es Probleme mit der Verbindung über WLAN bei vielen Huawei-Geräten sowie auf allen Android-Geräten, die mit einem Intel-, AMD- oder Atom-basierten x86- oder x64- Prozessor ausgestattet sind. Alle Anki bekannten Probleme findet ihr auf einer eigenen <a href="https://support.anki.com/hc/de/articles/115007944468">Website</a>. Hier werden neben Verweisen auf inkompatible Geräte auch Hilfestellungen für Verbindungsprobleme gegeben.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_52">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_101">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_105  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_gallery et_pb_gallery_29  et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_grid">
				<div class="et_pb_gallery_items et_post_gallery clearfix" data-per_page="3"><div class="et_pb_gallery_item et_pb_grid_item et_pb_bg_layout_light et_pb_gallery_item_29_0"><div class="et_pb_gallery_image landscape">
					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-verpackung-1.jpg" title="Cozmo und die Lichtwürfel in der Verpackung">
					<img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="284" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-verpackung-1-400x284.jpg" alt="Cozmo und die Lichtwürfel in der Verpackung" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-verpackung-1.jpg 479w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-verpackung-1-400x284.jpg 480w" sizes="(max-width:479px) 479px, 100vw" class="wp-image-1310" />
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					<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-verpackung-2.jpg" title="Die Lichtwürfel und die Ladestation für Cozmo">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Die Hardware</h1>
<h3 style="text-align: justify;"><strong>Cozmo</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Werfen wir erst einmal einen genauen Blick auf Cozmo. Der Roboter besitzt insgesamt vier Motoren und über 50 Zahnräder, die ihm eine Vielzahl an Bewegungen ermöglichen. Ein kleiner Motor ist für die Bewegung des Kopfes zuständig, ein größerer für den Hebelarm und zwei große Motoren betreiben den Kettenantrieb, welcher der Fortbewegung bzw. Lenkung dient.</p>
<p style="text-align: justify;">In Cozmos Kopf ist ein OLED-Display mit einer Auflösung von 128 x 64 Pixel verbaut. Auf diesem Display werden Cozmos Augen angezeigt, die eine erstaunliche Vielfalt an Emotionen darstellen können. Sein „echtes“ Auge befindet sich unterhalb des Displays in Form einer VGA Kamera, die mit 30 Bildern pro Sekunde aufnimmt. Außerdem verbaut sind mehrere Sensoren, darunter viele interne, mit denen Cozmo zum Beispiel seine Arm- oder Kopfposition prüft. Auf der Unterseite befindet sich ein weiterer Sensor, mit dem Cozmo erkennen kann, ob er der Tischkante oder einem anderen Abgrund zu nahe kommt. Hier befinden sich außerdem zwei Konnektoren, über die Cozmo aufgeladen wird, wenn er in der Ladestation steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zusätzlich hat Cozmo einen Lautsprecher integriert, über den er mit euch redet, singt oder einfach nur Töne von sich gibt.<br /> Auch wenn es offensichtlich ist, möchten wir erwähnen, dass Cozmo ein fertiger Komplettroboter ist. Somit ist er nicht erweiterbar oder änderbar, wie ihr es von LEGO<span style="font-family: Calibri Light, serif;" face="Calibri Light, serif"><span style="font-size: medium;" size="3">® </span></span>kennt.<br /> Insgesamt macht das Kunststoffgehäuse einen sehr wertigen Eindruck, wenn es auch nicht an die bekannte LEGO<span style="font-family: Calibri Light, serif;" face="Calibri Light, serif"><span style="font-size: medium;" size="3">®</span></span>-Qualität herankommt. Anki sagt dazu auf der Website: „Cozmo ist robuster als er aussieht und hat sich in Falltests bewährt. Seine über 300 Bauteile sind speziell auf eine lange Lebensdauer ausgelegt.“ Wie viel unter „langer Lebensdauer“ zu verstehen ist, können wir nur spekulieren. Wir können aber bestätigen, dass unser Cozmo den ein oder anderen Sturz von der Tischkante unbeschadet überlebt hat.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_155  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;"><strong>Die Lichtwürfel</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Die drei Würfel sind genauso bedeutend wie Cozmo selbst. Sie bestehen, anders als Cozmo, aus einem matten Kunststoff. An den oberen vier Kanten jedes Würfels sind jeweils RGB-LEDs hinter einer Abdeckung angebracht, wodurch die Würfelkanten in acht verschieden Farben leuchten können. Die acht Ecken sind mit Gummi überzogen, was ein wegrutschen minimiert. An den Seiten sind Logos angebracht, an denen Cozmo erkennt, welche Seite von welchem Würfel er vor sich hat. Jeder Würfel hat einen Bewegungssensor integriert, welcher ein Antippen oder Schütteln des Würfels registriert und die Daten über Bluetooth Low Energie kommuniziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den benötigten Strom sorgt jeweils eine <a href="https://www.amazon.de/dp/B01BJNXRRE/ref=sspa_dk_detail_3?psc=1">LR1 Batterie</a>. Dies ist leider keine in Deutschland üblichen Batteriegröße. Anki gibt jedoch an, dass die Batterien mindestens 20 aktive Spielstunden durchhalten.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-cube.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-cube.jpg 1000w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-cube-600x450.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-cube-300x225.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-cube-768x576.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-cube-610x458.jpg 610w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-1305" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_156  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;"><strong>Mit der App fängt es an</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Zur Inbetriebnahme muss Cozmo in seine angeschlossene Ladeschale gestellt werden. Dies ist auch im späteren Betrieb die einzige Möglichkeit Cozmo einzuschalten. Nach ein paar Sekunden erscheinen auf Cozmos Display Zugangsdaten zu einem WLAN, das vom Roboter ausgesendet wird. Wenn ihr euch mit einem Handy oder Tablet mit diesem WLAN verbunden habt, ist jedoch die Verbindung zu eurem Heimnetzwerk und Internet getrennt. Ihr surft dann also über das Datenvolumen eures Mobilfunkvertrages. Darum solltet ihr die Cozmo-App aus dem GooglePlay- oder Apple Store herunterladen, bevor ihr euch mit dem WLAN des Roboters verbindet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn euer Gerät (Smartphone oder Tablet) mit Cozmos WLAN verbunden ist, kann es in der App weitergehen. Sobald die App die Verbindung mit Cozmo registriert hat, erwacht er in seiner Ladeschale. Wenn Cozmo „wach“ ist, fährt er im Raum herum und scannt das Gesicht der Person, die er als erstes sieht. Ihr könnt euren Namen eingeben und Cozmo ordnet ihn eurem Gesicht zu. Die Gesichtserkennung von Cozmo funktioniert größtenteils gut und wenn er euer Gesicht wiedererkennt, spricht er euren Namen aus.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_103">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Umgang mit Cozmo</h1>
<p style="text-align: justify;">Wie weiter oben schon erwähnt, finden wir Cozmos theoretisches Potenzial sehr beachtlich, aber werfen wir zunächst einmal einen Blick auf die Praxis. Die primäre Interaktionsmöglichkeit zwischen euch und Cozmo ermöglichen die drei Würfel. Die Würfel sind daher sehr wichtig, denn Cozmo bildet quasi eine Einheit mit ihnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Interaktionen zwischen Cozmo und den Würfeln sind sehr vielseitig &#8211; dieser besondere Roboter ist nicht innerhalb eines Tages komplett erkundet und wir können in diesem Artikel auch nicht alle seine Funktionen ausführlich beschreiben. Sie lassen sich jedoch in drei große Bereiche einteilen. Ein Bereich ist das Sorgen um Cozmo. Der zweite Bereich umfasst sowohl das Spielen als auch das Entdecken. Der letzte Bereich ist das Programmieren von Cozmo. Die drei Bereiche sind sehr unterschiedlich. Darum wollen wir sie euch in den folgenden Abschnitten einzeln kurz vorstellen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_158  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;"><strong>Für Cozmo sorgen<br /></strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Cozmo möchte wie ein Haustier gefüttert, gepflegt und unterhalten werden. In der App übernehmen das drei getrennte Bereiche: „Füttern“, „Tuning“ und „Spielen“. Seine Bedürfnisse werden, ähmnlich wie beim Computerspiel „Die Sims®“, in Balken dargestellt, die auf der Startseite der App in blau, rot und gelb angezeigt werden. Wenn Cozmos Bedürfnisse nicht erfüllt werden, ändert sich sein Gemütszustand.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ihn zu füttern, muss man einen der drei Würfel schütteln, bis dieser blau leuchtet und ihn vor Cozmo stellen. Cozmo fährt dann an den Würfel heran und „saugt die Energie auf“.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bereich „Tuning“ beinhaltet ein kleines Minispiel, bei dem Cozmos Motoren kalibriert werden sollen, indem sie eine kleine Sequenz von vier Bewegungen ausführen. Insgesamt benötigt Cozmo täglich ein wenig Futter oder Tuning. Dass Cozmo verhungert, ist jedoch nicht zu befürchten.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_159  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: justify;"><strong>Mit Cozmo spielen</strong></h3>
<p style="text-align: justify;">Das Spielen ist neben dem Füttern und dem Tuning das dritte von Cozmos Bedürfnissen, welches er jeden Tag erfüllt sehen möchte. Er ist allerdings generell immer bereit mit euch zu spielen, wenn ihr es wollt. Für die Spiele sind Würfel unbedingt erforderlich. Alle drei Spiele funktionieren, indem Cozmo auf die Würfel zeigt oder diese antippt und dabei gegen euch spielt. So muss man bei einem Spiel einen der Würfel immer näher an Cozmo heran schieben. Schafft es Cozmo, mit seinem Hebearm den Würfel zu berühren, bekommt er einen Punkt – zieht ihr den Würfel schnell genug weg, geht der Punkt an euch. Die Spiele sind eher Minigames, welche nicht länger als fünf Minuten dauern. Mit Cozmo zu spielen, ist jedoch manchmal recht schwierig, denn er reagiert trotzig, wenn er verliert oder fährt dahin, wo er möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer sehr spannender Modus ist der Erkundungs-Modus, in dem ihr Cozmo über die App fernsteuern könnt. Cozmos Kamera liefert dabei ein Livevideo an das Tablet und durch Neigen des Tablets nach rechts oder links kann Cozmo gelenkt werden. Des Weiteren können sein Kopf und sein Hebearm hoch- und runtergefahren werden. Cozmo wird kurzum zu einer Art ferngesteuertem Erkundungsroboter.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_54">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="470" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-spielen.jpg" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-spielen.jpg 801w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-spielen-600x352.jpg 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-spielen-300x176.jpg 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-spielen-768x451.jpg 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-spielen-610x358.jpg 610w" sizes="(max-width: 801px) 100vw, 801px" class="wp-image-1309" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: justify;"><strong>Das Programmieren</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Nun sind wir in dem Bereich angekommen, der uns auf Brickobotik am meisten interessiert und zwar das Programmieren. Cozmo zu programmieren ist jedoch so vielschichtig, dass wir uns entschlossen haben, bei Interesse einen ausführlichen separaten Artikel drüber zu schreiben. Eine kleine Übersicht wollen wir aber an dieser Stelle schon liefern. In der Cozmo-App findet ihr unter dem Menüpunkt „Erkundung“ das „Code-Lab“; dort kann auf zwei verschiedene Arten Code für Cozmo geschrieben werden. Darüber hinaus gibt es ein fortgeschrittenes SDK (Software Development Kit).</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_161  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;"><strong>„Sandbox-Modus“</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Der simpelste Editor, der im Code-Lab zu finden ist, trägt den Namen „Sandbox-Modus“ und ist eher für Einsteiger gedacht. Der Sandbox-Modus ist aufgebaut wie die Oberfläche, die euch vielleicht vom <a href="https://www.brickobotik.de/test-der-lego-boost/">LEGO®-Boost</a> oder <a href="https://www.brickobotik.de/lego-education-wedo-2-0-basis-set/">WeDo</a> bekannt ist. Die unterschiedlichen Motor- und Sensorblöcke werden an einen „Startblock“ geheftet und durch Kontrollflussblöcke wie Warten oder Wiederholen kann das Programm geregelt werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_55">
				
				
				
				
				<a href="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1.png" class="et_pb_lightbox_image" title=""><span class="et_pb_image_wrap "><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="750" src="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1.png" alt="" title="" srcset="https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1.png 1000w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1-600x450.png 600w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1-300x225.png 300w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1-768x576.png 768w, https://www.brickobotik.de/wp-content/uploads/2018/03/cozmo-review-programmieren-1-610x458.png 610w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" class="wp-image-1307" /></span></a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;"><strong>„Constructor-Modus“</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Der Constructor-Modus ist der deutlich mächtigere der beiden in der App vorhandenen „Code-Lab“-Modi. Darum ist er aus unserer Sicht eher geeignet für diejenigen, die Erfahrungen mit Programmiersprachen sammeln möchten. Er verfolgt das Prinzip eines halbgrafischen Editors. Hier werden wie beim „Sandbox-Modus“ verschiedene Blöcke eingesetzt, welche jedoch statt Piktogrammen Pseudocode zur Darstellung nutzen. Damit wird der Umstieg von Blöcken auf Code stark vereinfacht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_56">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;"><strong>Das Cozmo-SDK</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">Anki stellt für Cozmo ein komplett kostenloses SDK (Software Development Kit) zur Verfügung. Einige US-Universitäten setzen dieses sogar in der Lehre ein. Gerade die künstliche Intelligenz und „Machine Learning“ sind in den Fächern Informatik und Robotik sehr zukunftsweisend.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Student*innen kann sich jedoch auch jeder andere Cozmo-Fan darüber freuen, denn das SDK bietet die Möglichkeit, weit über die Grenzen der App hinaus zu gehen. Die Bedingung für die Nutzung ist jedoch das Beherrschen der Programmiersprache Python, da der Code für Cozmo über das SDK in dieser Sprache geschrieben ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_164  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h5 style="text-align: justify;"><strong>Calypso</strong></h5>
<p style="text-align: justify;">„<a href="https://calypso.software/">Calypso for Cozmo</a>“ ist eine etwas andere Art der Programmierung, die nicht von Anki sondern von der Firma Calypso entwickelt wurde. Das Besondere an dieser Software ist, dass man Cozmo mit ihr neue Spiele beibringen kann. Der Vorteil gegenüber dem SDK ist, dass keine Programmiersprache wie Python erlernt werden muss, denn die Bedienung erfolgt über eine graphische Oberfläche. <a href="https://calypso.software/">„Calypso for Cozmo“</a> befindet sich zurzeit noch im Alpha-Stadium, also in einer frühen Demo-Version der Entwicklung. Diese kostet aktuell ca. 15$. Wir werden die Software  für euch weiter beobachten.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_104">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_108  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_165  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Unsere Einschätzung</h1>
<p style="text-align: justify;">Das schönste Szenario wäre es, zu sehen wie ein Kind anfängt, mit Cozmo zu spielen, Interesse am Programmieren entwickelt und sich zunächst den Umgang mit dem Sandbox-Modus aneignet. Für die erweiterten Funktionen könnte es dann den Constructor-Modus nutzen und später vielleicht sogar Spaß an der SDK finden. Realistisch betrachtet schätzen wir, dass das spielerische Programmieren lernen gelingen kann, aber nicht muss. Die Bereiche „Spielen“ und „Programmieren“ sind nämlich noch zu sehr voneinander abgegrenzt, da es nicht nötig ist, die Programmiermöglichkeiten zu nutzen, um mit Cozmo zu spielen. Daher ist es fraglich, ob ein Kind, das mit Cozmo spielt, auch auf die Idee kommt, ihn zu programmieren. Unser Wunsch wäre es, Bereiche wie „Füttern“ oder „Spielen“ mit leichten Programmieraufgaben zu vermischen &#8211; so würden die Übergänge weicher.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu kommt, dass der Roboter als Spielzeug ohne den Programmieraspekt sehr stark eingeschränkt ist. So gibt es bisher nur drei Spiele, die Cozmo beherrscht. Da sein Hebearm ausschließlich für seine Würfel passgenau ist, sind andere Gegenstände schlecht mit ihm kombinierbar. Mehr Zubehör (also nicht nur Ersatzteile wie die wechselbaren Ketten, sondern z.B. andere Würfel, die mehr Funktionen bieten) wäre ein begrüßenswerter Ansatz.</p>
<p style="text-align: justify;">Cozmo hat so viele unterschiedliche Facetten, darum ist es wirklich schwierig, ihm in einem einzigen Artikel gerecht zu werden. Er ist sowohl ein digitales Haustier als auch ein Roboter mit Charakter. Außerdem kann er das Sprungbrett in die Programmierung sein. Ob die Beschäftigung mit Cozmo tatsächlich bei vielen Kindern Interesse an Roboter-Programmierung weckt, muss sich erst zeigen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_105">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h1 style="text-align: justify;">Fazit</h1>
<p style="text-align: justify;">Kein anderer Roboter hat eine solche Persönlichkeit wie Cozmo. Beim Schreiben des Artikels fällt einem immer wieder auf, wie oft man ihn mit einem Lebewesen vergleicht und ihm einen eigenen Charakter zuspricht. Das Konzept eines Roboters mit Persönlichkeit scheint also aufzugehen. Ob auch das Konzept des spielerischen Lernens aufgeht, liegt an den Benutzern, also an euch. Wir finden Cozmo ist ein hervorstechender Roboter. Auf unseren kleinen Roboter wartet schon das nächste Projekt. Wenn ihr mehr von Cozmo wissen wollt oder selber eigene Erfahrungen gemacht habt, teilt uns diese in den Kommentaren mit.</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.brickobotik.de/cozmo-ein-programmierbarer-roboter-der-anderen-art/">Test: Cozmo &#8211; ein programmierbarer Roboter der anderen Art</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.brickobotik.de">brickobotik</a>.</p>
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